Nymphen gesucht!

OK, es gab da Beschwerden, daß Fotowettbewerbe für JUNGE da wären. OK, nun habe ich etwas gefunden, was für alle Altersgruppen paßt - nur eine FRAU muß man sein ;-)

nymphotonymphoto1

Quelle & "Found at": http://www.rachelhulin.com/blog/
rachel hulin

Und, was sagma jetzt... ;-)
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Versicherung verbietet Fotos

us airways

Sie erinnern sich... Flugzeug stürzt in den Hudson River, heldenhafter Pilot rettet alle, niemand ist verletzt, alle überleben. Die ersten Bilder vom Unglück bezw. von der Landung veröffentlicht jemand via Twitter.

Der Fotograf Stephen Mallon fotografiert, dokumentiert die Story, wie das Flugzeug per Kran geborgen und gehoben wird. Auch diese Bilder gehen um die Welt. So weit, so gut. Und nun wird´s seltsam: AIG, die Versicherung der Fluglinie US Airways, hat verfügt, daß die Fotos von seiner Seite "verschwinden" sollen, da sie nicht wollen, daß "die Welt" diese Bilder sieht...

AIG sagt Ihnen was? Börsennotiertes Versicherungsunternehmen... (weiterlesen)

Quelle: http://stellakramer.com/blog/
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"Room 23" - Deborah Anderson

deborah anderson

© Deborah Anderson

Ray Liotta

Er ist offenbar am Ziel: Schauspieler Ray Liotta bettet sich an einen unbekannten Busen. Er gehört zu den Stars, die sich für den guten Zweck in mehr oder weniger pikanten Situationen ablichten ließen


Mehr Bilder gibt´s hier -

Quelle: stern.de

"Room 23"
Herausgegeben von Diana Jenkins
Fotografien von Deborah Anderson
400 Seiten
28 x 35,5 cm / Hardcover
ISBN 978-3-86654-125-2

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Sebastiao Salgado in der Leica Galerie Salzburg

sebastiao salgado india leica galerie
© Sebastiao Salgado

Sebastiao Salgado gilt als der große Botschafter des Humanismus im Fotojournalismus. Sein Werk ist in bedeutenden Bildbänden und internationalen Ausstellungen dokumentiert und mit einer beeindruckenden Vielzahl von Preisen (u. a. Leica Oskar Barnack Award; mehrere World-Press-Photo-Preise) ausgezeichnet. Seit Beginn seiner Karriere beschäftigt Salgado sich mit Themen menschlichen Überlebens wie Armut, Flucht, Heimatlosigkeit, härteste Arbeit.
Der Autodidakt schildert - ausschließlich in Schwarz-Weiss-Aufnahmen - die Folgen von Industrialisierung, Ökonomisierung und politischen Unruhen, die sich weltweit in brachial veränderten Lebensumständen und Entbehrungen immer größer werdender Bevölkerungsgruppen niederschlagen. (Quelle: Leica Galerie Salzburg)

leica galerie salzburg



Bis 02.05.2009:

Sebastiao Salgad INDIA: THE CHILDREN OF EXODUS

Leica Galerie Salzburg, Mirabellplatz 8, 5020 Salzburg
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Bessere Fotos mit einer Flasche ;-)

flaschen stativ

Für Fotografen, die mit Flaschen unterwegs sind: Das kleinste und praktischste Stativ. Bessere Fotos und Filme – überall, wo eine Flasche zur Hand ist.

Fixiert Kompaktkameras und Camcorder bis 500 g auf jeder üblichen Getränkeflasche. In Sekunden.

Kaum größer als ein Sektkorken, passt dieses Mini-Stativ in jede Jacken-, Kamera- oder Handtasche. Einfach aufgesteckt, verwandelt es jede Flasche in Sekunden in ein perfektes Foto-Stativ. Ideal auf Partys, beim Treff mit Freunden, im Restaurant, an der Bar, … Mit 1⁄4" Standard-Stativgewinde, praktischer Schnellkupplung und frei beweglichem Kugelkopf. (Quelle: Pro Idee.de)
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Helen Levitt gestorben

spiegel online kultur

Ihr Lehrmeister war kein Geringerer als Henri Cartier-Bresson: Helen Levitts Schwarzweißbilder gelten als Inbegriff der dokumentarischen Street Photography. Wie ihr Assistent mitteilte, verstarb die Fotografin im Alter von 95 Jahren in New York City.
Hier weiterlesen...

helen levitt new york




© Helen Levitt, New York 1940








Derzeit (noch bis 24. Mai 2009) sind ihre Bilder im WienMuseum in der Ausstellung BIG CITY New York Street Photography zu sehen!



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Spread your talent: Das FOAM Magazine ruft

(Ich liebe dieses Magazin...)

foam international photography magazine

Are you a young and talented photographer? This is your change to get your work published in Foam Magazine, a distinctive and highly regarded international photography magazine.Foam Magazine is scouting young photography talent for its annual ‘Talent’ issue due in September 2009. The winners will get the chance to have their work published in Foam Magazine. All types of photography will be considered, including photojournalism, fashion, documentary and fine art photography. Last year Foam Magazine received over 300 submissions from 46 different countries. For the upcoming ‘Talent’ issue #20, Foam Magazine hopes to receive even more submissions from around the globe. Foam Magazine is a quarterly international photography magazine published by Foam_Fotografie Museum Amsterdam and Vandejong Communications. It is a distinctive and highly appreciated publication. Foam Magazine serves as an exhibition space that embraces every aspect of photography. Every issue features a specific theme.


Noch liegt keine Anmeldung aus Österreich vor - WARUM NICHT!!

Hier sind die Infos - also, keine Ausreden mehr!
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Fotografen mitten drin...

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© AP/Hans Punz
Ausriß aus dem KURIER vom 27. März 2009, An der Spitze der Atomenergiebehörde

Rechts der Japaner Amano, links der Südafrikaner Minty,

IN DER MITTE Dieter Nagl, Photojournalist

Schön und auch gut, wenn Fotografen so in den Mittelpunkt rücken....
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Castro, Che und schöne Frauen: Korda

alberto korda che
Alberto Diaz Gutierrez alias Korda ist Fotograf in Havanna. Er begann - damals war der Diktator Batista noch an der Macht - mit Modefotos: schöne Mädchen, kunstvoll ins Bild gesetzt, ganz nach westlichem Vorbild. Dann kam die Revolution, und fortan wurde sie sein Leitmotiv.
Sein Porträt von dem später ermordeten Guerilla-Kämpfer Ernesto Che Guevara ging damals um die ganze Welt und wurde zur Ikone der 68er-Studentenrevolte. Immer wieder war Korda mit seiner Kamera dabei, wenn Fidel Castro durch Kuba oder ins Ausland reiste. Aufnahmen aus dieser Zeit stapeln sich in seinem Atelier. Noch heute bekennt er sich zur Revolution, vor allem zu seinem Freund, dem "Máximo Líder": "Ich habe ein herrliches Leben gehabt", sagt Korda, "Fidel Castro, Che Guevara, die kubanische Revolution und - wunderschöne Frauen. Ziemlich viel für ein Leben, nicht wahr?"

Castro, Che und schöne Frauen
Dienstag, 31. März, 15:30 Uhr

3 sat tv programm
Ein Porträt des 1928 geborenen, 2001 in Paris verstorbenen, kubanischen Fotografen Alberto Diaz Gutierrez, genannt "Korda".
Film von Hans-Peter Weymar und Michael Enger (1995).
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Fotorätsel...

Inspiriert durch die Fotografin Jacqueline Godany mit dem Montagsrätsel auf ihrem Blog
"verflixt und zugeknipst" gebe ich Ihnen auch einmal ein Rätsel auf....jacqueline godany fotoblog

nasa bat
Was zeigt das Bild?...

A) Schmutz unter dem Fingernagel
B) Eine außerirdische Lebensform auf dem Mars
C) Das Ebola-Virus mit dem Elektronenmikroskop fotografiert
D) Eine Fledermaus, die als blinder Passagier mit dem Space Shuttle mitfliegen möchte

pdnpulse.com liefert die Auflösung.... CLICK HERE! ;-)

P.S. Die Antwort ist traurig...
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Achtung, Langschläfer!

sommerzeit
Aufgepaßt, Fotografen und ihr Anderen!

Am Sonntag ist der Mond schon um 1 Stunde früher zu sehen - es kommt nämlich wieder die SOMMERZEIT (gilt dann bis zum 25.10.)

Passend zum Mond gibt es eine herrliche Ausstellung in Köln zu sehen:
DER MOND

neil armstrong
Neil Armstrong – Buzz Aldrin auf dem Mond, 1969, 35,5 x 27,7 cm, Farbfotografie, The Stephen White Collection II

Vierhundert Jahre, nachdem Galileo zum ersten Mal sein Teleskop auf den Mond richtete, und vierzig Jahre nach Armstrongs Landung auf dem Erdtrabanten zeigt das Wallraf die erste umfassende Kunstausstellung zum Himmelskörper. „Der Mond“ ist ein kunst- und kulturhistorischer Parcours durch die letzten fünf Jahrhunderte. Die rund 150 Exponate erzählen dabei, wie sich die Menschheit in dieser Zeit optisch und künstlerisch dem Mond genähert hat. Die Erfindung des Teleskops und der Fotografie sowie das Aufkommen der bemannten Raumfahrt läuten dabei die wichtigsten Epochen ein. Alle Infos HIER!


Noch bis 16. August 2009:
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud,
Obenmarspforten (am Kölner Rathaus), 50667 Köln
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Exil in England: Hannah Fischer erinnert sich

hannah fischer wien

Ausstellung in der Volkshochschule Hietzing über das Exil in England

Zum ersten Mal werden die Fotos, die den Alltag in diesem Kindergarten dokumentieren, gezeigt.

Dr. Hannah Fischer lebte bis 1938 als Tochter des Rabbiners Bela und der Journalistin Luise Fischer in der Biraghigasse 55. Der Vater wurde 1938 verhaftet und ins KZ Dachau transportiert. Nach seiner Freilassung floh er Richtung Palästina, wo er durch die Inhaftierung der Engländer in Mauritius erst 1946 einreisen konnte. Hannah gelang mit ihrem Bruder die Flucht nach England, die Mutter folgte nach. Nach dem Schulabschluss arbeitete sie in Hampstead in der mit Unterstützung von Anna Freud gegründeten War Nursery. Nach ihrer Rückkehr nach Österreich 1946 arbeitete Dr. Hannah Fischer als Kinderpsychologin und psychoanalytisch orientierte Pädagogin in der Ausbildung für KindergärtnerInnen. Der Plan, in Wien einen Anna-Freud-Kindergarten zu gründen, wurde 1980 realisiert. Alle Infos darüber HIER!

Noch bis zum 30. April zu sehen:
VHS Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien
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Susanne Miggitsch: Birgit-Jürgenssen-Preisträgerin

susanne miggitsch birgit-jürgenssen-preisträgerin


© Susanne Miggitsch: "Ein Buch", Digital Print, 34,59 x 25,37 cm, 2007/2008





Birgit-Jürgenssen-Preisträgerin 2009: Susanne Miggitsch

Preisverleihung | 03.04.2009, 18.00 h
Präsentation der Arbeiten der Birgit-Jürgenssen-Preisträgerin | 04.04.2009 - 05.04.2009
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Ausstellungsraum, 11.00 – 18.00 h, Eintritt frei

Als Lehrende und als Mitglied diverser akademischer Gremien war Birgit Jürgenssen der Akademie der bildenden Künste Wien in besonderer Weise verbunden und bestimmte die Entwicklung des Hauses über Jahrzehnte entscheidend mit. Seit den frühen 80er Jahren war sie am Aufbau einer spartenübergreifenden Arbeitsplattform (Zwischenbereich Malerei/Fotografie) im Rahmen der Meisterschule Arnulf Rainer und später der Klasse Peter Kogler beteiligt, wobei ihr bis zu ihrem frühen Tod der Umgang und der Kontakt mit den Studierenden im Rahmen ihrer Lehre ein zentrales Anliegen blieb. (...)
Die Arbeit der diesjährigen Birgit Jürgenssen Preisträgerin Susanne Miggitsch zeichnet sich durch eine hohe inhaltliche, mediale und formale Komplexität aus. (...) Die Jury hob besonders Miggitschs konsequent vorangetriebenen medienreflexiven Ansatz in Bezug auf die Fotografie und das Bewegtbild hervor. Susanne Miggitsch wurde 1986 in Graz geboren, sie lebt und arbeitet in Wien. Sie besuchte zuerst die Schule für künstlerische Fotografie bei Friedl Kubelka. Seit 2006 studiert sie an der Akademie der bildenden Künste Wien, zunächst bei Matthias Herrmann (Kunst und Fotografie) und seit 2008 bei Dorit Margreiter (Video und Videoinstallation).
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Birgit Jürgenssen in der Galerie Winter

09_juergenssen

"Jene Gratwanderung, der sich das modernistische Projekt 'Abstrakte Kunst' von jeher zu stellen hatte, nämlich die gefährliche Nähe zum Dekorativen, mit eben einem solchen Unterfangen hat es auch die Avantgarde feministischer Kunst immer schon zu tun gehabt: die Versuchung des Plakativen und die notwendige Resistenz gegen sie. Denn schließlich hat sich daran nicht weniger als ihr autonomer Status entschieden.Unter den Künstlerinnen ihrer Generation ist diese unabdingbare Voraussetzung wohl kaum einer anderen mehr bewusst gewesen als Birgit Jürgenssen."Ramin Schor, Birgit Jürgenssen. Mut trotz(t) Melancholie. - In: female trouble. Die Kamera als Spiegel und Bühne weiblicher Inszenierungen. München, Pinakothek der Moderne, 2008.

Noch bis 25. April zu sehen in der
Galerie Hubert Winter
Breite Gasse 17, 1070 Wien

birgit jürgenssen
Ohne Titel, 1980, s/w Photo, s/w Foto auf Folie, ph1285

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anika handelt und erzählt News

anika handelt und berichtet auch darüber:

NEUNEUNEUNEUNEUNEUNEUNEU
Es nahen Tage voll Wärme und Sonnenschein, das ist gewiß. Ebenfalls sicher ist, dass anika einen Ortswechsel vornehmen wird: In wenigen Wochen werden wir für jedermann sichtbar an einem neuen Standort in Ottakring handeln. Unser Gassenlokal am Yppenplatz 5 wird im Mai rund um Soho in Ottakring feierlich eröffnet. Schon im April kann man sich an den Samstagen von 11-14 Uhr und unter der Woche auf Anfrage einen ersten Eindruck zu unserem aktuellen Tun verschaffen.

International Portfolio Review - Rückblick/Vorschau
Als Sieger-Portfolio der International Portfolio Review 2008 wählten die geladenen Experten "The Myth of The Cowboy" von Ulrich Eigner. Auch wir sind von den Arbeiten des Wieners überzeugt und werden in Zukunft enger mit ihm zusammenarbeiten. Eigners aufwändige Cowboy-Dokumentation wird Ende des Jahres in Wien ausgestellt werden. Wer so lange nicht warten kann: In der Galerie artbits (Lindengasse 28, 1070 Wien) zeigt der Fotograf noch bis Anfang April die Serie American Roadscapes.

anika handelt OG
Mariahilfer Straße 167/11, 1150 Wien
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Deutsche Börse Photography Prize 2009

paul graham deutsche börse preis
"A shimmer of possibility", 2007 © Paul Graham/ Courtesy Anthony Reynolds Gallery, London

Heute, am 25. März 2009, werden die Sieger präsentiert. Zum 13. Mal werden die FotografInnen gewählt, egal welcher Nationalität, die mit einem Bild in Europa durch eine Ausstellung oder eine Veröffentlichtung das meiste Aufsehen erreicht haben. Die "Photographer´s Gallery" in London überreicht den von der Deutschen Börse gespendeten Preis; das Preisgeld beträgt 30.000 GBP.

Nominiert sind:
Paul Graham (b. 1956, UK) nominated for his publication, A Shimmer of Possibility (steidlMACK, October 2007).
ER HAT DEN PREIS GEWONNEN! Gratulation

Emily Jacir (b.1970, Palestine) nominated for her installation, Material for a Film, presented at the 2007 Venice Biennale (7 June – 21 November 2007).

Tod Papageorge (b.1940, USA) nominated for the exhibition Passing Through Eden - Photographs of Central Park at Michael Hoppen Gallery, London (7 March - 12 April 2008).

Taryn Simon (b.1975, USA) nominated for her exhibition An American Index of the Hidden and Unfamiliar at The Photographers' Gallery, London (13 September -11 November 2007).

The Jury this year: David Campany (writer/lecturer, University of Westminster, UK); David Goldblatt (photographer, South Africa); Chus Martínez (Chief Curator, Museu d'Art Contemporani de Barcelona, Spain); and Anne-Marie Beckmann (Curator, Art Collection Deutsche Börse, Germany). The Director of The Photographers’ Gallery, Brett Rogers is the non-voting Chair.

the photographers gallery
Außerdem kann man die nominierten Bilder noch bis zum 12. April in der Photographer´s Gallery in London sehen:

'If you only see one photography exhibition this year, make sure it is this one' ***** The Metro

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Magdalena Wanli: Malerei? Fotografie!

fokussiert hat da etwas Schönes gefunden...

Magdalena Wanli ist Malerin. Als Fotografin steht sie eindeutig mit einem Fuss noch immer in dieser verwandten Kunst: Ihre Bilder sind mehr als gut komponierte Fotografien, es sind verfremdete, massiv nachbearbeitete und bisweilen auf den Kopf gestellte Bilder aus scheinbar einer anderen Welt.


magdalena wanli
Warm Day (© Magdalena Wanli)

Lesen Sie den kompletten Artikel HIER!
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Month Of Photography - Los Angeles

Anyone for Los Angeles????

month of photography

The Month of Photography Los Angeles (MOPLA) 2009 will be the first-ever, annual month-long celebration of Photography.

In April 2009, the inaugural Month of Photography Los Angeles (MOPLA) will showcase the enormous photography community, inclusive of commercial, fine art and photojournalism. As the second largest photography community in the United States, Los Angeles will provide a distinctive backdrop to the celebration of the photographic image.


Ab 2. April bis 1. Mai 2009 findet wieder die MOPLA statt - Fotografie, Fotografie, Fotografie. Ausstellungen, Vorlesungen, Workshops und Vorträge von renommierten FotografInnen runden das spannende Programm ab - da gibt es was zu sehen ;-)

Month of photography Los Angeles

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It ain´t me, Babe.. Natalie Pelosi

Die Ausstellung in der Galerie der Spichern Höfe in Köln sammelt Fotografien, die Natalie Pelosi zwischen 2004 und 2007 aufnahm. Die Serie ist als Magazin mit dem gleichnamigen Titel "IT AIN'T ME, BABE" gestaltet von Mario Lombardo bei Schaden erschienen. (Mehr Infos & vor allem mehr von den wunderbaren Bildern HIER beim stern.de)

natalie pelosi köln
© Natalie Pelosi

Trotz subjektiver Perspektive, aber ohne sich auf eine bestimmte persönliche Vergangenheit zu lehnen, erzählt sie in poetischen Bildern und Verknüpfungen von Einsamkeit, Angst und der Suche nach Freiheit. In meist düster, beklemmend gehaltenen Bildern wird der Betrachter in eine Unterwelt der Gefühle versetzt, immer auf der Suche nach einem Ausgang.
Wie ein geheimer Blick bestimmt gebrochenes Licht ihre intimen Fotografien. Es erhellt ihre poetischen Szenen, fokussiert den Körper mit seiner wie eingefroren wirkenden Umgebung und verlagert den Raum in eine melancholisch abgeschottete Sphäre. (...) Das einfallende Licht, ein Spot aus dem Unbekannten, beleuchtet nur kleine Partien des Körpers oder des Interieurs und erzählt von einer gedanklichen Reise ins Vergangene. (...) Natalie Pelosis Arbeit lässt sich wie ein Storyboard des Beharrens auf die stetige Suche nach einem eigenen inneren Zusammenhang lesen. (Uwe Goldenstein)

Noch bis 9. April 2009 in der Galerie der Spichern Höfe, Bismarckstr. 28, 50672 Köln
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Peace in Holland - Yoko Ono & John Lennon

yoko ono john lennon hilton amsterdam
Dieses Bild wurde vor 40 Jahren vom holländischen Fotografen Govert de Roos fotografiert und ist nun bis zum 29. März im Hilton Amsterdam ausgestellt. Photo: EFE/Robert Vos

40 Jahre ist es her, daß Yoko Ono und John Lennon im Hilton Amsterdam ihre Flitterwochen verbrachten und ihr berühmtes "Bed In" für den Frieden in der Welt inszenierten. 7 Tage blieben sie im Bett, empfingen Journalisten und verbreiteten ihre Botschaft: Peace!

"Es ist doch besser, statt Krieg zu machen, im Bett zu bleiben", hatte Yoko damals gesagt. Und John ergänzte: "Lasst die Haare wachsen. Lasst sie wachsen - bis endlich der Friede da ist."


Nun öffnet sich die Suite 702 wieder und im Hilton Amsterdam ist eine Fotoausstellung niederländischer FotografInnen zu sehen, die sich mit dem Thema Frieden beschäftigt haben. Doch auch Zeitzeugen werden anwesend sein, um über diese spannende Zeit zu sprechen.

Lesen Sie HIER den Artikel dazu! www.tagesschau.de/schlusslicht/lennon104.html

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ROMA im Frühling.. Eine Reiseempfehlung

Frühling in Rom... seufz! Falls Sie also eine "Ausrede" brauchen, um sich ein paar Tage bei Cappuccino, Averna und Spaghetti zu vergnügen, hier ist die optimale Reiseempfehlung von fotostrada! Auf der ROMA - "Road To Contemporary Art" in Rom zwischen 2. und 5. April gibt´s viel zu sehen.. Gute Reise!

roma
5 Tage - 6 Ausstellungsorte - 50 Aussteller - 35.000 Besucher - 840 akkreditierte Journalisten - 922 Sammler - 70 Galerien - und wo sind Sie?

A contemporary art fair in Rome. We do believe Rome holds nowadays some of the essential conditions for initiatives aimed at the art market to be successful, transfer a positive communication to the city and strengthen the image of the city itself in its role of capital of arts in general. Rome has the charisma of the eternal city , but it is not yet known worldwide as a capital of contemporary art since the two museums dedicated to the sector started their activities only quite recently and a tissue of private and institutional collectorship has not yet been developed to such an extend to attract the interest of national and international operators.

ROMA : 2. bis 5. April 2009
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fotostrada braucht Tapetenwechsel

...und macht sich in der Dämm´rung auf den Weg...
("sehr frei" nach dem herrlichen Lied von Hildegard Knef).

strada

Viel Spaß beim Reinhören! (http://www.youtube.com/watch?v=77i2enqSiX8)

Ich brauch' Tapetenwechsel, sprach die Birke, und macht' sich in der Dämmerung auf den Weg. Ich brauche frischen Wind um meine Krone, ich will nicht mehr in Reih und Glied in eurem Haine stehen, die gleiche Wiese sehen, die Sonne links am Morgen, abends rechts. Ein Bus verfehlte sie um zwanzig Zentimeter, und auf dem Flugplatz war sie ernsthaft in Gefahr, zwei Doggen folgten ihr um Astes Breite, und kurz nach zwölf traf sie ein Buchenpaar. Die eine sprach: Sie hab'n hier nichts zu suchen, so was wie Sie hat nicht einmal ein Nest. Sie wurde gelb vor Ärger und weil's auch schon Herbst war, Verzweiflung kroch ihr langsam ins Geäst. Des Försters Beil traf sie im Morgenschimmer, gleich an der Schranke, als der D Zug kam, und als Kommode dachte sie noch immer, wie schön es doch im Birkenhaine war.

© Hans Hammerschmid / Hildegard Knef, 1970
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Es gibt sie noch, die alten Bilder..

familie enschede
F.W. Deutmann, Johannes III Enschedé, 1849

In einer Ausstellung im huis Marseille in Amsterdam sieht man noch bis 24. Mai 2009 erstmals einige der ältesten Daguerrotypien der Niederlande. Die (Drucker)Familie Enschedé war von Anbeginn an äußerst an der Erfindung Fotografie interessiert, und sie erkannten auch sofort die aufkeimende Wichtigkeit dieser neuen Kunst. Sie standen sogar selber hinter der Kamera, waren ihre eigenen Modelle und stellten auch die Daguerrotypien selber her. Ihrer Begeisterung für dieses Medium ist es zu verdanken, daß diese Familie so oft portraitiert wurde wie noch keine zuvor...

huis marseille
Huis Marseille, Museum for Photography, Keizersgracht 401, 1016 EK Amsterdam

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Auktion bei Christie´s

richard avedon christies
Richard Avedon, Dovima with Elephants. Estimate: $70,000-90,000. Photo: Christie's Images Ltd. 2009.

Neues aus der "Auktionswelt": Quelle: artdaily.org

On March 31, Christie’s New York will showcase a broad range of photographs from the early 20th century through to the present day. As the market for the medium flourishes, Christie’s is committed to offering a carefully choreographed group of desirable images. Highlights include important photographs, all from private collections worldwide, by artists such as Helmut Newton, Irving Penn, Robert Mapplethorpe, Henri Cartier-Bresson, Richard Avedon, Baron Adolph de Meyer, Ansel Adams, Bernd and Hilla Becher, William Eggleston and Shirin Neshat. Overall, the sale comprises 116 lots with a projected sale total of $3 million.


116 Lose mit einem wahrscheinlichen Auktionswert von 3 Millionen US$ (= ca. 2,3 Millionen Euro).
www.christies.com


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TEFAF Mastricht zum Hören

tefaf mastricht

Nur noch 4 Tage dauert die internationale Kunstmesse TEFAF in Mastricht. Auch die Fotografie ist hier ein (Verkaufs)Thema. Hören Sie HIER den Beitrag auf Ö1 dazu.

TEFAF Maastricht The World's Leading Art and Antiques Fair: As a visitor to TEFAF Maastricht you will be present at an outstanding event, one that offers the best choice of the very best in fine art. You will have a unique chance to view and to buy paintings from Bruegel to Bacon as well as objects reflecting 6,000 years of excellence in the applied arts. No where else will you find such an elegantly displayed selection of genuine masterpieces from 239 of the world’s most prestigious international dealers.


TEFAF Mastricht 2009

ö1 inforadio
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Fahrstuhl zum Schafott

banks violette
Banks Violette, Not yet titled (proposal for a burning drum kit), 2007, sound by Stephen O’Malley, Ellipse Foundation, Cascais, Foto/photo: © Banks Violette, Courtesy Team Gallery, New York

Fahrstuhl zum Schafott
Banks Violette & Miles Davis, Dashiell Hammett, John Huston, Weegee

KUNSTHALLE wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien
20. März – 3. Mai 2009, halle 1

Die Kuratoren Banks Violette und Gerald Matt präsentieren die Künstler Banks Violette, Miles Davis, John Huston und Weegee. Es ist der Versuch, den Komplex Noir in seinen Ambivalenzen, Widersprüchen, moralischen Ambiguitäten, aber auch in seinem fatalen Verführungszauber durch die Genres Kunst, Literatur, Film und Musik durchzudeklinieren und in seiner existentiellen Abgründigkeit zwischen Alptraum und Weltverlust auszuloten.

Die Verfilmung des Dashiell Hammett Romans Der Malteser Falke (1930) begründet die amerikanische Schwarze Serie, die das Bild einer Gesellschaft zeichnet, in der desillusionierte Anti-Helden das Gute negieren und den Glauben an das Glück verloren haben. Die Musik des Jazzstars Miles Davis zum Neo-Noir-Klassiker Fahrstuhl zum Schafott (1958) von Louis Malle verknüpft die rauen Synkopen der hartgesottenen amerikanischen Detektivfilme aus den dreißiger Jahren mit einem zutiefst europäischen „Cool“, das sich vom Existentialismus und dem Gefühl der Geworfenheit nährt. Grauzonen herkömmlicher Moral fand der Fotograf Weegee in New York City. Als Paparazzo und freier Polizeifotograf, der sich selbst den Beinamen „the famous“ gab, war er auf der Jagd nach der sensationellsten Aufnahme meist als erster zur Stelle, wenn irgendwo in Manhattan ein Mord geschehen war. Weegee war dabei nicht nur ein herausragender Dokumentarist seiner Zeit und ihrer Gesellschaft, sondern auch Schöpfer der eigenen Settings. Er manipulierte Motive und Aufnahmen, arrangierte Leichen und übermalte Fotografien.

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Zu verkaufen: Profoto Acute 2

profoto-1200-acute2r

Daniel Gebhart stockt sein Fotostudio im Sonnendeck im Wiener Museumsquartier auf und braucht Platz für Neues! Daher: Blitzanlage zu verkaufen!

Alle Infos
HIER!

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Visura Magazine - good to see you...

Einfach ein schönes Magazin - ganz still wird mir ums Herz beim Lesen und Sehen...

visura magazine
Und es geht wohl nicht nur mir so....

judith: Congratulations! My soul thanks you for this wonderful magazine Erica Mcdoanld: Very well done. thank you!really loved 15 minutes Willie: Wonderful magazine - great images!! Lida Ramirez: Me ha encantado, algunas de las fotos son impactantes. El trabajo de Grham y sus palabras es fantástico. Estoy deseando ver fotos de Adriana. Kasmore: Cool! Ismael Cancel: Felicidades!... abriendo foros, mentes y posibilidades.... gracias por eso... saludos! CAROL Caputo: A creative idea!!!!

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artnight 2 _ Paul Landl

landl3

Paul Landl präsentiert seine Bilder am 26. März um 19:30 Uhr im Grand Casino Baden.
Kaiser-Franz-Ring 1, 2500 Baden.

The main focus is on symbolic and symbolist photography as the expression of inner vision and a fantasy world. It ranges from theatrical rendition and absurd homage to the dual effect on perception. The readiness to continually change visual language whilst maintaining a specific style corresponds to an endless learning process.

Auffallend - bizarr - kurios!
landl





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Camera Austria - Erste Nummer 2009

camera austria

Wir freuen uns, Ihnen das erste Heft des Jahrganges 2009 vorzustellen, für das wir drei KünstlerInnen eingeladen haben, unseren LeserInnen Einblick in ihr Werk zu geben. Diese Künstlerbeiträge werden durch begleitende Essays ergänzt, die das jeweilige Werk inhaltlich wie methodisch verorten, gleichzeitig aber auch wesentliche Aspekte einer allgemeinen Debatte um das fotografische Bild zur Diskussion stellen.


Beiträge von / über
KIRSTY BELL
Susanne Winterling
SUSANNE WINTERLING
JOSEF STRAU
Susanne Winterling
GÜNTHER HOLLER-SCHUSTER
Bilder auf Reisen. Ernst Koslitschs Fotografie als Modell der Bildwerdung der Welt
ERNST KOSLITSCH
FRITZ GIERSTBERG
Hans van der Meer. Arbeit und Spiel
HANS VAN DER MEER

Camera Austria

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Linz hat es nie gegeben, Schätzchen

paul kranzler
© Paul Kranzler

Die Bildsprache von Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas: Fotografien von Paul Kranzler

Fotografien erzählen oft von Orten, die wir noch nicht kennen. Sie liefern erste Interpretationen zwischen Abbild, Vorstellung und Verführung. 2009 ist Linz, Hauptstadt des Bundeslandes Oberösterreich, Kulturhauptstadt Europas. Dieser Titel bringt ein hohes Maß an öffentlicher Aufmerksamkeit. Und damit die Frage, mit welchen Bildern diese Aufmerksamkeit bedient werden soll.

Die Ausstellung ist noch bis 17. April zu sehen!

bildsprachen gelsenkirchen
bild.sprachen
Fotografie im Wissenschaftspark
Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen
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David LaChapelle in "Metropolis"

SEHR ARTE! Am Samstag, dem 14. März um 22:30 Uhr, METROPOLIS
metropolis
paris hilton david lachapelle




Paris Hilton - Hi Bitch Bye Bitch, série Excess, 2004
© David LaChapelle













„Wer die Wirklichkeit kennen lernen will, sollte mit dem Bus fahren!“, so David LaChapelle.


In den 8oer und 90er Jahren machte sich David LaChapelle mit seinen ersten Veröffentlichungen von schrillen Aufnahmen in Modezeitschriften einen Namen. Er zelebrierte den Personenkult, die Perversität der Massenkultur und die Welt der Hollywood-Stars. Nun ist bis zum 31. Mai im Pariser Musée de la Monnaie zum ersten Mal in Frankreich eine David-LaChapelle-Retrospektive zu sehen, die eine andere Facette der Arbeit des amerikanischen Künstlers offenbart: mit 3D-Installationen und Collagen von Unfallautos prangert er die materialistische Dekadenz der modernen Gesellschaft an. "Metropolis" befragte David LaChapelle zu diesem neuen Ansatz.

ARTE, 14. März, 22:30 Uhr, METROPOLIS

Retrospektive bis 31. Mai im Musée de la Monnaie, Paris
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Wackelige Wahrnehmung

Wirklich witzige Bilder...

square-america-1


Die Idee: Man nehme Stereo-Fotos aus den 50-er Jahren und verwandelt sie in animierte gifs. So erreichen sie diesen herrlichen 3D-Effekt.

Diese Bilder sind Teil einer Serie namens "The Bar Mitzvah and Other Tales of Living in Stereo".

Sehen Sie mehr davon HIER!







Quelle:
iheartphotography
iheartphotograph.blogspot.com
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Die Schönheit der Würde

Normalerweise dokumentieren Fotografen aussterbende Tierarten, hier werden aber "Die Letzten ihrer Art" fotografiert.

Der Fotograf Günter Pfannmüller und der Autor Wilhelm Klein haben eigens ein transportables Fotoatelier konstruiert, möglichst leicht, aber ihre gesamte Ausrüstung wog dennoch eine halbe Tonne. Damit reisten sie in das ostafrikanische Rift-Valley, an den Ort, der als Wiege der Menschheit gilt; sie reisten in die abgelegenen Berge des Goldenen Dreiecks im Norden Myanmars und Thailands, in die abgeschiedene Wüste Thar im Nordwesten Indiens und auf die Yakweiden am Fuß der Siebentausender an der Grenze zwischen Tibet und Bhutan.


Quelle: SZ-Magazin (hier geht´s zum kompletten Artikel und einigen Bildern)

schönheit der würde
Nakita Olegole, 17, Mursi, Makaro, Äthiopien.
Die Mursi-Frauen tragen große Tonplatten in der Unterlippe.

Für die Mursi, die Männer und die Frauen, ein Zeichen besonderer Schönheit.


Die Schönheit der Würde
. Die letzten Kulturen abseits der materialistischen Welt.




Erweiterte Neuauflage: 118 große Farbfotos. Die Porträts von Günter Pfannmüller und Georg Klein bezeugen eine beeindruckende Würde, Intensität und Schönheit, die uns verloren gegangen ist.
(Hier kann man´s bestellen, Verlag zweitausendeins.de))
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Übermalte Fotografien von Gerhard Richter

Einem größeren Publikum sind die übermalten Bilder des Künstlers Gerhard Richter nicht bekannt. Derzeit ist ja eine Retrospektive seiner (gemalten) Bilder in der Wiener Albertina zu sehen.

gerhard richter übermalte fotografie
© Gerhard Richter, 20.April.05.
Die Ausstellung im Centre de la Photographie Geneva (CPG) widmet dem Künstler nun eine Ausstellung mit mehr als 1000 seiner übermalten Fotografien.

Gerhard Richter, having just celebrated his 77th birthday, invites to see this unknown aspect of his work and to re-define the totality of his oeuvre - which oscillates between his figurative painting (which uses photography as its basic model) and his abstract painting - which reflects formal geometric abstraction as well as a much looser abstraction. By placing paint on photographs, with all their random and involuntary expressiveness, Gerhard Richter reinforces the unique aspect of each of these mediums and opens a field of tension rich in paradoxes, as old as the couple – painting / photography – which has largely defined modern art.

Noch bis 12. April zu sehen: Centre de la Photographie Geneva, 10, rue des Vieux-Grenadiers

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Achtung aufgepaßt! Gmundner Fototage

gmundner fototage 2009
Gmunden ist vom 27.-29. März 2009 Mittelpunkt der österreichischen Fotoszene. Durch die Kooperation der Bundesinnung der österr. Berufsfotografen, den 51 ausstellenden Firmen, Stadtgemeinde Gmunden und der Ferienregion Traunsee haben sich die G F T zu einem bedeutenden Fotoevent entwickelt.

Die GMUNDNER FOTOTAGE sind für jeden Brancheninsider ein „Muss-Termin“. Diese faszinierende Stadt und der Traunsee sind für 3 Tage ein bedeutender Treffpunkt aller an den letzten Neuheiten interessierten Fotografen.

„BACK TO THE ROOTS – 170 Jahre Fotografie“
Das Motto der Gmundner Fototage 2009 ist eine Art Rückbesinnung und weist auf das Wesentliche der Fotografie: die Wahrnehmung des Augenblicks. Zu diesem Thema, aber aus österreichischem Blickwinkel, bereitete der Fotografennachwuchs unter der Leitung von Herrn Bernhard Schober, Prof. Werner Sobotka und Dr. Peter Bauer eine Multivision als fulminanten Abschluss des Eröffnungsabendes.
Durch den Abend führt Organisator KR Andreas Barylli.

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Ältestes Bild von New York?

daguerrotypie new york
Photo: Sotheby's.

Am 30. März findet bei Sotheby´s wieder eine interessante Auktion statt. Nicht nur Bilder von Robert Mapplethorpe, Robert Frank, William Eggleston, und Irving Penn werden unter den Hammer kommen, sondern auch diese einmalige Daguerreotypie von New York, wahrscheinlich aus dem Jahr 1848 oder sogar noch früher! Es scheint dies eine der ältesten Aufnahme von New York zu sein, dieses Landhaus am Broadway - Schätzwert US$ 50.000 bis 70.000) ! Manhattans Uppper West Side war damals noch sehr öde, wie man am Bild erkennen kann, nur Felder und Wiesen, wo dieses vornehme Landhaus auf einem Hügel steht, alles neu bepflanzt, mit hübschen, weißen Zäunen rundherum. Äußert selten sind diese Daguerreotypien aus dieser Zeit, aber es zeigt ein aufstrebendes New York, mit Häusern der Wohlhabenden und der Ahnung des zukünftigen Verkehrs am Broadway.
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Gefallene Soldaten werden sichtbar

national securiy archive
Department of Defense via The National Security Archive

pdn (PhotoDistrictNews) meldet: Das Verbot - bestehend seit 1991 - heimkehrende tote US-Soldaten zu fotografieren, ist nun endlich gefallen. Es gab zwar einige Ausnahmen, wie z.B. 1996 nach einem Flugabzeugabsturz in Kroatien, wo zahlreiche US-Soldaten umkamen. Doch abseits dieser wenigen Bilder sah man keine toten Soldaten in ihren Särgen. Es war ein Krieg (wo auch immer dieser stattfand/stattfindet), ohne Tote, ohne Särge... Seit 2001 sind rund 3.850 Soldaten bei Kämpfen gefallen. Die Aufhebung des Verbots ist nun eine richtige und wichtige Entscheidung in Richtung Pressefreiheit.

Lesen Sie HIER den kompletten Artikel dazu!

"I have decided that the decision regarding media coverage of the dignified transfer process at Dover should be made by those most directly affected — on an individual basis — by the families of the fallen," Gates said. Associated Press director of photography Santiago Lyon also applauded the decision in a statement. "The Associated Press is pleased with the U.S. Defense Secretary's decision, which allows us to augment our coverage of wars abroad in a more complete fashion by being able to document these sad homecomings of America's war dead with the dignity and respect they deserve," Lyon said.

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Internationale Photobörse in Wien

photobörse wien 2009
Foto: Helmut Sagmeister

Seit 2004 ist die Internationale Camera-, Film- und Photobörse zur größten einschlägigen Veranstaltung in Österreich angewachsen. Wir danken hiermit allen Ausstellern sowie den Besuchern von nah und fern, die uns seither die Treue gehalten haben. Ohne Sie wäre die „Börse“ nicht zum beliebtesten Treffpunkt von Fotografen und Filmfreunden aus mittlerweile neun europäischen Staaten und einem asiatischen Land geworden. Unser Bemühen, die zwei Halbtage pro Jahr für die Aussteller erfolgreich und für die Besucher interessant zu gestalten, ist offenbar nicht vergeblich geblieben.
Am 8. März wird die „Börse“ zum elften Mal stattfinden!
Diesmal stehen wieder DOROTHEUM-Experten zwecks Begutachtung von Objekten zur Verfügung!

Sonntag, 8. März 2009 in der BERUFSSCHULE LÄNGENFELDGASSE 15, 1120 Wien

Geöffnet von 9:00 bis 14:00 Uhr

www.fotoagentur.at
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Fotoausstellung & Lesung: Erich Schleyer

erich schleyer george tabori

16. März 2009, 18 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung „Georg Tabori“,
Fotos und einführende Worte Erich Schleyer.

Dauer der Ausstellung bis 27. März 2009
domenigg galerie wien


Domenig-Haus, 1100 Wien, Favoritenstrasse 118 (die ehemalige Zentralsparkasse auf der Fußgängerzone in Favoriten)
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So sehen Sieger aus! Der Fotograf im Schnee

Es war immer schon sein Traum gewesen - der Vasalauf im hohen Norden Schwedens. Seit frühester Jugend davon geschwärmt, nun ist es wahr geworden:

Der Wiener Fotograf Klaus Titzer nahm letztes Wochenende am "Vasaloppet 2009" teil. "Nur mit Schmerzen und unter unheimlicher Quälerei habe ich mich ins Ziel gebracht, aber das war es wert. Die falschen Schuhe hätten mich fast umgebracht, aber der Wille war stärker als blutige Blasen an den Füssen", erzählt Klaus, der mit seinen Freunden Peter und Alex Elstner die Reise nach Nordschweden unternahm. "Schon am nächsten Tag war mir klar, daß ich auch nächstes Jahr wieder dabei bin".

Es ist schon ein erhebendes Gefühl, wenn fast 14.000 Teilnehmer auf ihren Langlaufschiern starten, sich über die 90 km lange Strecke kämpfen und im Ziel mit vielen schwedischen Fahnen und Jubel erwartet werden.

fotostrada gratuliert Klaus herzlichst zu "seinem persönlichen Sieg"!

klaus titzer, peter und alex elstner
Im Bild v.l.n.r.: Peter Elstner, Klaus Titzer, Alex Elstner

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VICTOR - Das Hasselblad Magazin

Und wieder ist es soweit: Die neue Ausgabe des schönen Magazins von Hasselblad ist wieder da! Zuerst einmal ein wenig online schmökern und dann kaufen! Viel Spaß dabei!

marco grob dave stewart
© Marco Grob, Dave Stewart von Eurythmics

P.S. Special fotostrada-Tipp: Unbedingt auf den Menüpunkt "Video" drücken, spannendes Making-of mit Jono Rotman...

www.victorbyhasselblad.com

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Big City - Wien Museum zeigt Street Photography

street photography wien museum

Die Ausstellung umfasst den Zeitraum von den 1940er bis in die frühen 1980er Jahre und bietet – erstmals in Österreich – einen breiten Überblick mit Arbeiten der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Street Photography.
Zu sehen sind rund 150 Bilder von Diane Arbus, Ted Croner, Bruce Davidson, Walker Evans, Louis Faurer, Robert Frank, Lee Friedlander, Sid Grossman, Charles Harbutt, William Klein, Saul Leiter, Leon Levinstein, Helen Levitt, Joel Meyerowitz, Tod Papageorge, Charles Traub, Weegee und Garry Winogrand.
Als Ausstellungskurator konnte Gilles Mora gewonnen werden, ein weltweit anerkannter Fachmann der amerikanischen Street Fotografie und Autor zahlreicher Publikationen zum Thema.
wien museum

Wien Museum Karlsplatz, A-1040 Wien, Karlsplatz
Ab 12. März 2009 bis 24. Mai 2009
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Artists In Residence - Erste Ausstellung

austria kultur kontakt

1. Ausstellung der Artists in Residence 2009


Drei junge KünstlerInnen stellen in der ersten Ausstellung aus dem Gastatelier-programm 2009 in der Galerie ArtPoint ihre Werke vor: Sebastijan Dračić aus Kroatien, Lena Soulkovskaia aus Weissrussland und Fani Zguro aus Albanien sind von Jänner bis März 2009 in Wien zu Gast.

Vernissage: Am Dienstag, 10. 03. 2009, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 11. 03. – 10. 04. 2009
Mo – Fr, 14.00 bis 18.00 Uhr
Galerie ArtPoint, Universitätsstraße 5, 1010 Wien
Ein Projekt von KulturKontakt Austria

Der albanische Künstler Fani Zguro arbeitet im Grenzbereich zwischen Malerei, Zeichnung, Fotografie, Collage und Video. Geb. 1977 in Tirana/Albanien. Lebt und arbeitet in Tirana und Mailand/Italien. Zguro studierte an der Accademia delle Belle Arti di Brera Milano, derzeit Master an gleicher Akademie. 2004/2005 war Zguro freier Kurator an der National Gallery of Arts Tirana/Albanien. Seit 2007 ist Fani Zguro Leiter des Tirana Art Center/Albanien.

Lena Soulkovskaia verbindet in ihren autobiografischen Arbeiten Malerei mit Textilien in großformatigen Collagen, die sie dann zu Installationen erweitert. Geb. 1976 in Minsk/Weißrussland. Studierte Malerei an der Akademie der Schönen Künste in Minsk und Textiltechnologie an der Gerrit Rietveld Akademie in Amsterdam.

Der kroatische Künstler Sebastijan Dračić lässt sich in seinen Malereien besonders von Filmen von David Lynch, Krzysztof Kieślowski, Andrei Tarkowski oder Stanley Kubrick inspirieren. Geb. 1980 in Zagreb/Kroatien. Lebt und arbeitet derzeit in Zagreb. Studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Zagreb.

Mehr Infos HIER!

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Wem die Welt zu bunt ist: Camera Obscura

Manchmal ist es schön, wenn sich Fotografie auf das Simple reduziert: schwarz, weiß, Motiv. Dann kehrt plötzlich Stille ins Leben und die Bilder ein, es wird ganz sanft und ruhig...
Der Fotograf Matthias Hagemann fotografiert mit seiner Camera Obscura und zeigt nun diese Bilder in Berlin!

matthias hagemann camera obscura
urban nature, Tableau,. Camera Obscura, © Matthias Hagemann

Langsame Photographie
Schwarz-Weiß-Photographien und temporäre begehbare Camera Obscura

Mit Ruhe begegnet Matthias Hagemann der Großstadt. In seinen Bildern halten sie inne, die Städte, und lassen dem Photographen Zeit. Weit weg von quirliger Hektik, von lärmumtosten Kreuzungen, und doch mittendrin in Berlin oder in Barcelona, da ruhen sie auf einmal in sich, die Metropolen. (...)Sich einzulassen auf die Kamera bedeutet für Matthias Hagemann, deren Wesen zur Geltung zu bringen. In der Berliner Galerie en passant präsentiert der Photograph nun verschiedene Facetten dieser Übereinkunft. Neben einer temporären begehbaren Camera Obscura und Arbeiten, die mit einer kleineren Camera Obscura entstanden sind, zeigt er auch Analogstitches: Werke, die auf den ersten Blick wie Filmstreifen wirken und die geduldig nach und nach die Seiten einer Stadt enthüllen. Ohne Eile, ohne Krach, abwartend wirkungsvoll - langsame Photographie. Text: Isabel Kuhl, M.A.

Noch bis 11. April 2009 in der Galerie en passant, Brunnenstr. 169, 10119 Berlin

Matthias Hagemann geb. 1967 in Wolfsburg, lebt und arbeitet in Barcelona und Berlin.
www.boxocam.de/
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Wiener Galerienrundgang am 5. März

Ist Spannendes dabei? C u there...

galerierundgang

wiener galerienrundgang 2009

Donnerstag, 5. März, von 17 bis 22 Uhr!

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Auf nach New York - zur Pulse Art Fair!

diepresse.com meldet aus der New Yorker Kunstszene:

Die ewige Weltreise der Kunstszene macht in der kommenden Woche in New York Station. Mit den beiden zeitgenössischen Kunstmessen "The Armory Show" und "Pulse" kommen Kunstwerke frisch aus den Ateliers, Künstler und Galerien aus aller Welt sowie zahlreiche Liebhaber und Spekulanten in den Big Apple. Aus Österreich sind acht Galerien - sechs bei der "Armory", zwei bei der "Pulse" bei der Kunstwoche.


pulse art new york

Vom 5. bis 8. März 2009 dreht sich wieder alles um Kunst: Zum vierten Mal wird New York zur größten Show rund um zeitgenössische Kunst. 101 Aussteller aus 26 Ländern präsentieren sich heuer hier.

Erfreulicherweise sind insgesamt 8 Galerien aus Österreich vertreten: Mit den Galerien Thaddaeus Ropac, Meyer Kainer, Krinzinger, Georg Kargl, Engholm Engelhorn und Layr Wuestenhagen reist mit Werken von Gerwald Rockenschaub oder Drago Persic auch neue Kunst aus Österreich an.

Ob das der Grund ist, warum die Austrian Airlines einer der Hauptsponsoren dieser Veranstaltungen ist????

www.pulse-art.com/newyork/index.htm
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SWISS PRESS PHOTO 08

Das Jahr aus der Sicht der Schweizer Fotografen

Zum 18. Mal wurde am 27. November 2008 der Espace-Media-Preis für Pressefotografie vergeben. 135 Fotografinnen und Fotografen haben 1791 Bilder eingereicht, die vom September 2007 bis August letzten Jahres in Schweizer Printmedien publiziert worden sind.

Als Partner der Swiss Press Photo stellt das Schweizerische Landesmuseum auch dieses Jahr eine grosse Auswahl der Bilder aus.

Der Hauptpreis und der 1. Preis der Kategorie «Aktualität» ging an Charles Ellena aus Plaffeien. Das Bild zeigt Christoph Blocher mit seinen Bodyguards.
Weitere Preisträger sind in den Kategorien «Alltag und Umwelt»: Magali Girardin, «Porträt»: Ruth Erdt, «Sport» und «Kunst und Kultur»: Olivier Vogelsang und «Ausland»: Jean Revillard.

charles ellena
SWISS PRESS PHOTO des Jahres 2008 und Siegerbild «Aktualität». © Charles Ellena, Le Matin, L’illustré, SonntagsBlick
Bern am Samstag, 6. Oktober: Eine Gegendemo stoppt den Marsch der Schweizerischen Volkspartei durch die Altstadt gleich zu Beginn am Bärengraben. Unter strenger Bewachung plaudern Christoph und Silvia Blocher vertraulich miteinander.

magali girardin

Alltag und Umwelt
Magali Girardin, Profil
Männliche Prostituierte verdienen mehr Geld mit männlichen Klienten.
Diese intimen Bilder wurden im April 2008 an einem Sonntag irgendwo in der Romandie aufgenommen.
Der 26-jährige Alex aus Mali betrachtet seinen Beruf als Vergnügen: «Ich nehme und ich gebe.»

Noch bis 13. April 2009 im Forum der Schweizer Geschichte, Hofmatt, Zeughausstrasse 5, CH-6431 Schwyz

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Monopol - Magazin für Kunst und Leben

Weil´s so schön ist und das aktuelle Heft gerade erst erschienen ist:

monopol das magazin für kunst und leben
Monopol erscheint seit 2004 – als eine neue Generation von Künstlern, Sammlern und Kunsthändlern die zeitgenössische Kunstwelt zu bestimmen begann. Als die Kunst einen neuen Aufbruch wagte. Ziel der Gründer, der Feuilletonjournalisten Amélie von Heydebreck und Florian Illies, war es, ein Magazin zu etablieren, das diese neue Entwicklung abbildet, begleitet und kritisch hinterfragt.

Der Untertitel „Magazin für Kunst und Leben“ ist dabei programmatisch gemeint: Monopol interessiert sich für Kunst, aber auch für ihre Entstehungsbedingungen, für ihre gesellschaftlichen Bezüge, für ihre Rolle innerhalb des Marktes.

Monopol macht die Berührungspunkte zwischen Kunst, Design, Architektur, Film und Mode anschaulich.

Am Anfang des 21. Jahrhunderts ist die Kunst wie zuletzt in den 20er Jahren zu einem kulturellen Leitmedium geworden.

Lesen - Lesen - Lesen!

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