Schwarz weiß ist Farbe genug: Barbara Klemm

barbara klemm arte dokumentation
© HR, Barbara Klemm

Die Grande Dame des Fotojournalismus, Barbara Klemm, ist Reporterin und Künstlerin zugleich. Ihre Bilder, die das ganze Spektrum der Pressefotografie bedienen und gleichzeitig darüber hinausgehen, illustrieren eine ganze Epoche: die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. ARTE hat die preisgekrönte Fotografin eine Woche lang begleitet. (...) Wenn man sie heute als große Fotokünstlerin feiert, zum Beispiel mit einer umfangreichen Ausstellung ihrer Künstlerporträts in Baden-Baden, wehrt sie bescheiden ab: "Ich habe nie den Anspruch gehabt, Kunst zu schaffen. Ich habe immer nur geglaubt, eine gute Arbeit machen zu müssen". Weiterlesen...

arte tv dokumentation

Samstag, 30. Mai 2009 um 17.20 Uhr
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It´s new - it´s now - it´s Flash Cube!

Liebe DigitalfotografInnen, so war das früher - in der Steinzeit - mit dem Blitzen. „Flashcubes“ von Kodak war das Zauberwort. Man beachte den „wegspringenden“ Blitz.. Kann das Eure Digitale auch...? Ob man dabei selber immer so hüpfen mußte, ist leider nicht überliefert....

It´s new - it´s now - it´s Flash Cube!


Kodak Instamatic Commercial

kodak instamatic flas cubes
(Danke, lieber Andreas Klinger, für diesen Tipp. SO mag ich Technik...)

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Sagen Sie jetzt nichts, Birgit Minichmayr

Weil fotostrada diese Serie der Süddeutschen Zeitung liebt, Frau Minichmayr so sehr schätzt und der österreichische Fotograf Paul Kranzler ein Könner ist...

sueddeutsche zeitung magazin
Das Interview ohne Worte, in dem die Schauspielerin nichts sagt und doch alles verrät.
birgit minichmayr paul kranzler
Sie passen nicht in die Kategorie der 08/15-Schönheiten. Froh drüber?

Fotos: Paul Kranzler
Name: Birgit Minichmayr
Geboren: 3. April 1977 in Linz
Beruf: Schauspielerin
Ausbildung: Schauspielstudium am Max-Reinhardt-Seminar in Wien
Status: Rauchigste Stimme seit Tom Waits

Kurz vor dem Shooting rastet Birgit Minichmayr aus: Als sie in die Kantine des Wiener Burgtheaters kommt und an einem mitgebrachten Glas Sekt nippt, herrscht der Wirt sie an, das sei nicht erlaubt. Minichmayr schreit: »Du kannst mich mal!« – und leert ihr Glas in einem Zug. Dann umarmt sie den Wirt wie einen guten Freund. Was soll man sagen? Schauspielerin eben. Noch dazu – laut Klaus Maria Brandauer – »die bedeutendeste ihrer Generation«. Impulsiv ist die Oberösterreicherin auch, wenn sie als Medea oder Lady Macbeth auf der Bühne steht oder mit Campino im Duett singt. Für ihren aktuellen Film Alle Anderen (Kinostart: 18. Juni) bekam sie bei der letzten Berlinale den Silbernen Bären als beste Darstellerin – und ließ immerhin Konkurrentinnen wie Michelle Pfeiffer und Renée Zellweger alt aussehen.

Alles sehen - UNBEDINGT!

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KLAUS VYHNALEK zeigt "My best of 8"

klaus vyhnalek fashion

MY BEST OF 8: OPEN AIR FOTOAUSSTELLUNG VON KLAUS VYHNALEK

Klaus Vyhnalek hat das 8 festival fotografisch begleitet und zeigt eine Auswahl seiner persönlichen Favoriten. Die Austellung wird in Schaufenstern an der Schönbrunner Strasse gezeigt.

Schaufenster bei DIE VERLEIHONKELS
Schönbrunner Strasse 31, 1050 Wien
Vernissage: Dienstag, 2. Juni 2009, 19h
Ausstellungsdauer: 3-10/6/2009

www.vyhnalek.com
festival for fashion & photography: www.9festival.at
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Mehr Platz im Oval Buero

ovalbuero im museumsquartier

www.ovalbuero.com

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Top Of The World - New York

Keine Zeit, um nach New York zu fahren? Jemanden beneidet, der dort lebt?
Schon mal N.Y. von oben gesehen? Ja! Vergessen Sie es - so haben Sie den Big Apple noch nie gesehen.

pixelcase

Klicken - sehen - hören - abheben - genießen! Guten Flug...

new york pixelcase
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Kein Fotograf gewinnt den Alfred-Worm-Preis 2009

Die Preisträger des Alfred-Worm-Preises stehen fest - fotostrada gratuliert den Gewinnern herzlich. ABER, liebe FotografInnen, was muß ich hören?

(Auch heuer) kein Sieger in der Sonderkategorie „Die beste Fotoreportage“...

Frau Mag. Angela Schuh-Haunold, Geschäftsbereichsleitung Strategische und Kreative Verlagsservices von NEWS, teilte uns die traurige Tatsache mit:

Gesendet: Mittwoch, 27. Mai 2009 14:58 Es gibt keinen Preisträger und auch keine Preisträgerin in der Kategorie "Beste Fotoreportage". Es wurde von der Jury keine Einreichung für auszeichnungswürdig erachtet. Beste Grüße Angela Schuh-Haunold



alfred worm 2009 preisträger stehen fest
v.l. Dr. Christian Rainer (profil), Mag. Michael Jungwirth (Kleine Zeitung Wien), Dr. Alexandra Föderl-Schmid (Der Standard), Oliver Voigt (Verlagsgruppe NEWS), Dr. Andreas Koller (Salzburger Nachrichten), Atha Athanasiadis (NEWS), Dr. Peter Pelinka (Format), Mag. Andreas Lampl (Format, Trend), Dr. Christian Ortner (Vorarlberger Nachrichten), Armin Thurnher (Falter), Mag. Angela Schuh-Haunold (Verlagsgruppe NEWS)
Fotograf: Verlagsgruppe NEWS
Fotocredit: Verlagsgruppe NEWS
Ort: Wien / Österreich

Die Preisträger des Alfred-Worm-Preises 2009 für investigativen Journalismus heißen Rainer Fleckl (32) und Dr. Erich Vogl (39). (...) Der Sonderpreis für die beste Dokumentation ging an Alexandra Keller (37). Der Alfred-Worm-Preis für investigativen Journalismus wird heuer zum zweiten Mal vergeben und ist mit Euro 10.000,- dotiert, der Sonderpreis für die beste Dokumentation mit Euro 5.000,-.

HIER weiterlesen... (Quelle: ots.at)
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Der Fotograf als Aktivist: Sebastian Salgado

sebastian salgado dwebster
© dwebster, 2009. Sebastian Salgado
fotostrada weiß, daß mindestens 1 (ein!) Leser Sebastian Salgados Werke sehr schätzt.
(Hallo, Franz)
Für ihn - und hoffentlich viele andere Interessierte - wird hier das spannende Projekt „GENESIS“ des engagierten Fotografen Salgado in einer Rede über ihn & einem Interview mit ihm auf der UC Berkely präsentiert.

sebastian salgado video


Viel Spaß beim Video-Schauen...

(Quelle:
photoinduced.com)
HIER gibt´s auch die komplette Story zum Genesis-Projekt!


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open art @ summerstage

zink

Open Art Eröffnung 2. Juni 2009 18 Uhr durch Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath Pokorny

Teilnehmende KünstlerInnen:
Oliver Hangl, Julie Hayward, Gudrun Kampl, Julie Monaco, Martin Schnur, Klaus Schuster, Maja Vukoje und Marko Zink

Kuratorin: Franziska Maderthaner

Open Art wurde in den letzten Jahren gleichsam zur „Visitenkarte" des Open Air - Kulturprogramms des summerstage Independent Festival Vienna an der Rossauer Lände. Weithin sichtbar bildet das Trägerformat der Litfasssäule das optimale Medium zur Präsentation zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum. Ausgehend von der Überlegung zeitgenössische Moderne und Avantgarde der Bildenden Kunst jenseits der ausgetretenen Kunstpfade einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, wurden die großformatigen Plakatgestaltungen von jungen, aber auch arrivierteren KünstlerInnen zu einem Markenzeichen der summerstage-Philosophie: leichter Einstieg für jene, die sich bislang nicht unmittelbar an Kunst interessiert zeigten, sowie Abwechslung für all' jene, die Kunst und Kultur normalerweise in einem ernsthafteren Rahmen genießen. Weiterlesen...
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Sudan - Schwarzafrika & Arabien

Photoausstellung Sudan - Schwarzafrika & Arabien: AM NIL

Der Verein „Helfen-Wir“ arbeitet vor Ort, um den Menschen in ihrer Heimat Chancen für die Zukunft in die Hände zu geben. Dafür brauchen wir nicht nur unseren Willen zur Hilfe und unsere Hände, sondern auch Geld. Wir alle sind dazu eingeladen unseren Beitrag zu leisten.

Mit der freundlichen Unterstützung von Cyberlab, insbesondere Corinna Schmid, die 5 Wochen mit uns als Fotografin dabei war, präsentieren wir am 28.Mai 2009 in Hollabrunn einige Eindrücke.

Eröffnung am 28. Mai 2009 um 19:00 Uhr in der Werkstätte Aumühlgasse 12, 2020 Hollabrunn.
Der Erlös dieser Veranstaltung wird für den Aufbau einer landwirtschaftlichen Fachschule im Südsudan verwendet.
www.helfen-wir.org

corinna schmid sudan 2009

Sudan.KajoKeji.Lomin. Ich bin nun schon einige Wochen wieder zurück aus Afrika und mein Herz trauert noch immer, wieder hier zu sein… Es war eine sehr beeindruckende Erfahrung für mich und ich bin nach wie vor viel am Nachdenken über meine Erlebnisse. Es war nicht nur eine Reise. Es war nicht nur ein Trip ins Unbekannte. Es war mehr. Viel mehr. Es hat Vieles bewegt bei mir und ich habe seither einige Veränderungen vorgenommen in meinem Leben. Manche Menschen verstehen meine Entscheidungen, Manche nicht. Ich habe ernst zunehmende Heiratsangebote und Liebesbriefe bekommen. Ich war in der Diskothek. Ich habe Familien zu Hause besucht. Ich habe mich mit Menschen über sehr Privates unterhalten und lautstark diskutiert. Ich war in der Schule im Geografie Unterricht. Ich war im Kindergarten und habe mit den Kindern Borretsch gefrühstückt. Ich habe Dinge zu essen bekommen, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Ich war in der Kirche. Ich habe den Alltag verfolgt und miterlebt. Ich habe Tränen vergossen und viel gelacht. Ich habe informiert und übersetzt. Ich habe mir erklären lassen. Ich wurde nach Geld gefragt. Ich habe Nein gesagt zu utopischen Bitten. Ich habe Geschenke bekommen. Ich habe Telefonnummern und Emailadressen ausgetauscht. Ich habe erlebt was Malaria und Drogen zugleich anrichten können mit einem Menschen und ich weiß endlich was Entwicklungshilfe ist… Aber beginnen muss ich am Anfang: Alles hat an einem Dienstagmorgen begonnen. Um 7 hieß es Abflug in Schwechat. Schon seit Wochen war ich mit nichts anderem beschäftigt als diese Reise zu planen und so gut es ging vorzubereiten. Ich schrieb To-Do-Listen von den To-Do-Listen um ja nichts zu vergessen und um den Fall der Fälle zu bedenken: Impfungen, Reiseversicherung, die richtige Kleidung… ich sage es ganz ehrlich, ich war fürchterlich nervös. Ich hatte schon Tage vorher Schmetterlinge im Bauch! Ich wusste ja nicht auf was ich mich einlasse. Nichts und niemand konnten mich richtig beruhigen, ganz im Gegenteil. Die Nachrichten berichteten nur von Rauswurf aller Hilfsorganisationen, meine Freunde und Bekannten legten mir das Außenministerium ans Herz und meine Mutter schlief schon seit Wochen schlecht.“Warum muss es denn der Sudan sein?“ musste ich mir anhören! Wie soll man sich da in Ruhe und vor allem mit Vorfreude auf solch ein Erlebnis vorbereiten? Aber ich hatte meine Entscheidung getroffen, zwar mit sehr viel Unruhe und nächtelangem Wachliegen, aber ich war mir sicher: Ich fliege in den Sudan. Der Flug war sehr entspannt und der Empfang in Entebbe von Opoka und Erich sehr herzlich. Es sind sogar alle Koffer angekommen. Gott sei Dank, denn was hätte ich bloß ohne meine 5 Kilo Filmmaterial gemacht…? Ich erinnere mich, dass mir zuerst der Geruch aufgefallen war als wir aus dem Flugzeug ausgestiegen sind. Es war für mich ein Gemisch aus Seife, Sand und irgendwie auch Lebensfreude… das Abenteuer Afrika hatte also begonnen. Den ersten Tag hatten wir in Kampala verbracht und dort die Möglichkeit unsere ersten Eindrücke zu sammeln. Alles war einfach nur spannend. Die Menschen, wie sie leben. Die Umgebung wie sie aussieht. Das bunte Treiben in der Stadt. Kampala ist mit den offiziellen 1,35 Millionen Einwohnern ein doch sehr stressiges Fleckchen Erde und nichts für schwache Nerven. Überall Autos, Taxis, Mopeds, Radfahrer, Busse und Fußgänger die völlig unkontrolliert ihren Weg machen. Für eine Mitteleuropäerin wie ich es bin, war das einfach nur ein wildes Chaos. Nach einigen Einkäufen am Artmarket und dem ersten kühlen Bier hatten wir den Rest des Tages in einem schön angelegten Park verbracht. Den Sonnenbrand gab es gratis dazu.Der nächste Morgen begann für alle schon sehr früh. Um 3 Uhr hieß es aufstehen um die Reise in den Sudan anzutreten. Es standen uns einige Stunden Autofahrt bevor, die wir eingequetscht wie die Ölsardinen, im Land Rover verbrachten. Es war ziemlich eng zu 8 inklusive Gepäck und sitzen konnte ich schon nach 3 Stunden nicht mehr. Sobald die Sonne allerdings aufgegangen war wusste ich auch wofür das alles. Die unendliche Weite dieses Landes ergab mit der Morgenröte ein atemberaubendes Naturschauspiel. Ich kannte so was bisher nur aus einem Bildband mit dem Titel: Oh, Du schönes Afrika! Überall auf den Straßen waren Schulkinder in ihren Schuluniformen unterwegs und winken uns freudig zu. Sie lachten. Allerdings hatte ich bisher noch keine Schule gesehen…wie weit sie wohl gehen müssen? Zu Fuß und teilweise ohne Schuhe! Je älter der Tag wurde, desto mehr Kinder tummelten sich, die sich von Zeit zu Zeit nur noch durch die Farben ihrer Kleidung unterschieden. Nach unserem ersten Nilbarsch und der Überfahrt mit der Fähre über den weißen Nil, dem üblichen Papierkram an der Grenze zum Sudan sind wir nach 14 Stunden Autofahrt zwar glücklich aber dennoch ziemlich erledigt in Lomin angekommen. Wieder begrüßten uns die Menschen mit einer Freundlichkeit, die ich nicht gewohnt war, einfach herzlich, offen und ehrlich. Zufrieden und völlig k.o. krabbelte ich an diesem Abend unter mein Moskitonetz in meinem Zimmer. Schlafen konnte ich an diesem Abend allerdings noch eine Weile nicht…Jeder Tag dieses Aufenthalts brachte mir eine neue Erkenntnis über das Leben. So wohl in Meinem als auch über das Leben dort. Ich wusste nicht, dass Mangos eigentlich gelb werden und überhaupt, wie wächst eine Ananas? Das Schulsystem hat mich erschreckt und erstaunt zugleich. Schulstoff der letzten 30 Jahre treffen in einem Schuljahr aufeinander. Bücher sind absolute Mangelware und wenn es doch welche gab, waren sie teilweise älter als ich selbst. Der Kindergarten war mit den mehr als 300 Kindern besser organisiert als manches europäisches Kleinunternehmen und strahlte neben der strengen Disziplin dennoch so viel Liebe und Wärme aus. Bei jedem unangemeldeten Hausbesuch, den ich gemacht hatte, wurde mir meist eine Mahlzeit zubereitet oder angeboten und die Nachbarn kamen sofort vorbei um „Hallo“ zu sagen. Mal davon abgesehen, dass ich meine Nachbarn in Wien gar nicht kenne, ist „Wir essen jetzt“ ein Grund zu gehen, es sei denn man wurde offiziell zum Essen eingeladen. Viele beneiden mich um meine Erfahrungen, die ich gemacht habe und würden sofort das gleiche tun, wenn da nicht diese furchterregende Tierwelt wäre… so sagen die meisten. Wir Europäer leben schon ziemlich naturfremd, oder? Haben wir doch alle als Kind einen Regenwurm im Garten ausgegraben und viele von uns doch auch verspeist. Natürlich hatte auch ich so meine Probleme mit den Tieren dort, das stimmt schon. Heuschrecken, Grillen, Würmer, Spinnen, Schlangen, Frösche, Käfer etc… und die machen einen ziemlichen „Lärm“ in der Nacht. Das Nachtkonzert vermisse ich dennoch, immer noch. Ich habe viele Dinge aus Afrika mitgenommen um diesen Aufenthalt so lange wie möglich in Erinnerung zu behalten. Neben 3500 selbst geschossenen Bildern und 70 Seiten Erlebnisbericht habe ich Stoffe, Schmuck, Früchte sogar ein Marmeladeglas mit roten Steinen eingepackt. Dennoch gibt mir nichts davon so viel, wie das was ich im Herzen trage. Ich konnte nicht alles gut heißen, was ich erlebt habe und ich bin immer wieder in Situationen geraten, wo ich nicht wusste wie ich handeln oder es verstehen sollte… mein Leben ist aber mit dieser Erfahrung um so vieles wertvoller geworden. Vielen Dank dafür, lieber Hannes! Alles Liebe Corinna

www.corinna-schmid.at
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Stadtalphabet Wien: Fotos von Martin Ulrich Kehrer

Bis 4. Juli 2009 in der Hauptbücherei Wien, Urban-Loritz-Platz 2A, 1070 Wien, zu sehen:

Das im Sonderzahl Verlag erschienene Fotobuch von Martin Ulrich Kehrer (geb. 1976 in Linz) Stadtalphabet Wien widmet sich der Typografie von Fassadenbeschriftungen und Aushängeschildern kleiner Geschäfte im gesamten Stadtraum Wien. Es versteht sich als Momentaufnahme eines bestimmten Zustandes und schärft die Wahrnehmung jener Elemente, die so unzählig die Städte bevölkern und die ein integraler Bestandteil dessen sind, was das Konzept Stadt erst ausmacht: Buchstaben, Schriftzüge, Wortfolgen.

martin ulrich kehrer sonderzahl verlag martin ulrich kehrer stadtalphabet
Die Fusswege des Autors durch Wien.
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festival for fashion & photography

Irene Schaur fotografie
© Irene Schaur


flair 0609
Österreichische Modefotografie

Anlässlich der erstmaligen Kooperation mit dem 9 festival for fashion & photography widmet flair Österreich seine ganze Juni-Ausgabe den besten heimischen Mode-Fotografen und einem einzigen Mädchen. Die wandelbare Schöne wird von sechs Shooting-Stars ins rechte Licht gesetzt. flairs internationale Fashion-Redakteure inszenieren dabei die wichtigsten Mode-Trends des Sommers 09. Von reduzierten Studio-Settings bis hin zu einzigartig atmosphärischen Locations - ein mode-fotografisches Portfolio, das faszinierende Vergleichsmöglichkeiten zulässt. Gezeigt werden die Aufnahmen der verschiedenen Produktionen im Rahmen einer eigenen Ausstellung.

Bulgarisches Kulturinstitut Haus Wittgenstein, Parkgasse 18, 1030 Wien
Eröffnung: 28. Mai, 19h
Ausstellungsdauer: 29/5-10/6/2009, Öffnungszeiten: täglich 9h-17h, Eintritt frei

festival for fashion & photography 2009
Aber auch sonst hat das festival for fashion & photography viel zu bieten. Hier weiterlesen...
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Paul Brodowsky: Die blinde Fotografin

Für Fotografen, die auch gerne lesen...

Konzentrier dich, sagte sie, deine Bilder, du sollst sie mir beschreiben, ich will alle deine Eindrücke, sagte sie, möglichst genau. « Eine Fotografin verliert ihre Sehkraft, sie beauftragt ihren Freund, ihr zu beschreiben, was er sieht. Er hetzt durch die Stadt, sammelt Eindrücke, will die Erblindende in der Welt der Farben und Formen halten – während sie längst ihren Abschied inszeniert, ihr letztes, ein existentielles Foto.

© Suhrkamp Verlag
paul brodovsky die blinde fotografinzehn seiten









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Julie Hayward: abtauchen/auftauchen

Julie Hayward: abtauchen/auftauchen

Hier, in der Stadt: Häuser, Straßen, Geschäfte. Dort, am anderen Ende der Passage: der Donaukanal, Wasser, Bäume, ein Stück Natur in der Stadt. Zwei Regionen, die unterschiedliche Ansprüche an das Bewusstsein stellen: Aufmerksamkeit und Ordnungsbedarf im Stadtgetriebe, Zeit- und Gedankenfreiheit im Erholungsgebiet. Zwei „Welten“, getrennt durch eine Verkehrsader und verbunden durch deren Unterführung.
Julie Hayward gestaltet die kurze Passage von hier nach dort und umgekehrt zu einem Ort des Umsteigens von der einen Stimmung in die andere. Wer vom Stadtraum kommt, taucht zunächst ab zum Fluss. Das wässrige Blau eines Leuchtbilds mitsamt (ab)tauchendem Lebewesen bereitet auf Entspannung vor. Geleitet vom leuchtenden Blau der Passage führt uns der Weg ans Wasser – und wiederum ans Licht. Von dort zurückgehend signalisiert der Schriftzug „auftauchen“ außer dem Wechsel des Höhenniveaus den Umstieg vom Treibenlassen der Gedanken (mit dem Fluss) auf die notwendige Wachsamkeit im Fluss des kommenden Stadtverkehrs. Blaue Farbe und helles Licht geleiten uns weiter durch die Passage nach oben, vom naturnahen ins künstliche Umfeld.
Text: Lucas Gehrmann

Kunst im öffentlichen Raum
Permanente Installation
Eröffnung: 26. Mai 2009, 18 Uhr
Ort: Passage Löwengasse, 1030 Wien
Erreichbarkeit: Straßenbahn Linie 1 und O, Station Radetzkyplatz
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Gratis, geschenkt, Fotolia!

Fotografie, quo vadis? Quelle: pdnonline.com

fotolia for free
© Das ist eines der 350.000 GRATIS Bilder von PhotoXpress

How cheap can stock photography go? How about free. Fotolia, one of the most popular micropayment stock imagery sites, is launching a new brand called PhotoXpress, which offers a library of almost 350,000 images at no charge. Fotolia hopes to use free images to reel in first-time customers and familiarize them with the process of legally licensing photos. Users who download the free images will have to register their names and e-mail address. Potential customers include bloggers and designers.“There’s a lot of people out there where even $1 is too much for images,” says Patrick Lor, Fotolia’s newly hired president for North America, who oversees PhotoXpress.

Hier weiterlesen... (und weinen)
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Visura Magazine featuring Ernst Haas

Weil´s so schöne Bilder sind, so ein tolles Magazin ist und Ernst Haas ein österreichischer Fotograf war...

Ernst Haas - Color Correction
ernst haas
ernst haas colour correction
Quelle: visura magazine
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Yes, Ei kon - yes, we can - yes, we come!

eikon magazin für photographie

Gleich fünf Termine an einem Abend und Ort! Das ist nicht nur schon wieder ein Rekord, sondern gerade in der vorsommerlichen Zeit Labsal für die Seele fotografiebegeisterter Mitmenschen.

Reservieren Sie deshalb jetzt schon den Mittwoch, 27.05. für einen informativen und vergnüglichen Abend mit EIKON.

18.00: Vortrag: The Parallax of World. Photography in the 21st Century - New Discourses on Photography as Humanistic Discipline: A Panoptical Overview, Johan Swinnen (Professor an der Université Libre de Bruxelles und an der Sorbonne, Paris), Ort: Kunsthalle Wien
19.00: Heftpräsentation EIKON #66, Ort: Raum D
20.00: Filmvorführung
Ona B. - Zeitansage, Ort: Raum D
20.15: Vorstellung des Re-designs von PhotoResarcher der EShPh
20.30: EIKON SchAUfenster Eröffnung
Studenten der Angewandten, Ort: EIKON SchAUfenster
21.00 bis 00.00: Release Party, Ort: Raum D

Orte:
1. Kunsthalle Wien, Museumsquartier
2. EIKON SchAUfenster, Electric Avenue, quartier21
3. Raum D, Electric Avenue, quartier21
alle: MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien

c u there? !
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Guardian reduziert Fotografen-Honorare!

Quelle: british journal of photography
Kommentar überflüssig...

Guardian haut die Preise zsamm.... Guardian News & Media has announced it is cutting photographers' fees as the organisation looks to save £10m in editorial costs before the end of the year. The Guardian says that it will slash 50 editorial positions, as well as 'cut back on casual staff, contributors, general expenses, and paying for pictures and illustrations'. A spokesperson for The Guardian tells BJP that 'in the mist of this recession, we are looking at the most effective way we can use photographers. We know that we have the reputation of being the best newspaper in terms of photography and the way we deal with photographers and we intend on maintaining that reputation.' This latest announcement comes less than a month after BJP revealed that The Guardian newspaper was introducing a new photographer contract that demands extended use rights, but fails to provide any compensation. 'Anyone who undertakes a commission from them will be granting them not just first use rights, but also second and subsequent publishing rights (without) further remuneration,' says a contributing photographer, who asked to remain anonymous. When contacted by BJP, a spokeswoman for the newspaper said that 'the matter is still in discussion and we can't comment further'. However, freelance photographers working for the paper are adamant that it's a done deal.

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Leibowitz? Liebovitz? Liebovic?

Weil´s so eine schöne Meldung ist und zur vorhergehenden so gut paßt:
Keiner kann ihren Namen schreiben....(Quelle: www.pdnpulse.com)
leibovitz2
leibovitz1
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Annie Leibovitz: Leben in Bildern

Ihre Bilder schrieben Geschichte: Ob Nicole Kidman, Brad Pitt, Bill Gates oder Susan Sontag - sie fotografierte Berühmte, Reiche und Intellektuelle, hielt aber auch die Schrecken unserer Zeit wie den Krieg in Sarajevo und Ruanda in Bildern fest. Das Porträt begleitet die Fotografin bei ihrer Arbeit und zeigt immer dicht an ihrer bewegten Lebensgeschichte, wie fantastisch sie den Glamour der Stars und zugleich sehr persönliche Fotos in Szene setzt.

arte.tv Annie Leibovitz: Leben in Bildern am Sonntag, 24. Mai, 22:30 Uhr

Das lebensnahe Porträt der Fotografin ist angereichert durch Interviews, bei denen Verwandte sowie von ihr Porträtierte zu Wort kommen: Michail Baryschnikow, Tina Brown, Graydon Carter, Rosanne Cash, Hillary Rodham Clinton, Whoopi Goldberg, Mick Jagger, Bette Midler, Demi Moore, Mark Morris, Yoko Ono, Keith Richards, Arnold Schwarzenegger, Patti Smith, Gloria Steinem, Jann Wenner und Anna Wintour.

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WestLicht Photographica Auction

Falls diesmal mehr Geld als Monat geblieben ist...

leica M3
15. WestLicht Photographica Auction am 23. Mai 2009


Bei unserer großen Frühjahrsauktion am 23. Mai 2009 kommt neben zahlreichen anderen Top-Raritäten ein Leica Prototyp der Sonderklasse zur Versteigerung: das vermutlich früheste Leica M3 Vormodell aus dem Jahr 1951. Die beinahe neuwertige Kamera unterscheidet sich in zahlreichen Details von den bekannten Vorserien-Modellen und wird gemeinsam mit einem der beiden bekannten Summikron (mit "k" geschrieben) Prototypen für 35.000 EUR ausgerufen – geschätzt wird der Wert der extrem seltenen Kamera auf 70.000-90.000 EUR. Hier weiterlesen...

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Hörbilder: Udo Proksch und seine Kisten

westlicht schauplatz für fotografie
In der Wiener Fotogalerie "Westlicht" lagern 60 Kisten mit dem Nachlass des 2001 in Graz verstorbenen Udo Proksch, der am 29. Mai 75 Jahre alt geworden wäre. Der Käufer des Nachlasses ist Peter Coeln. (...)
Dieser Nachlass gibt nun Geschichten und Erinnerungen frei. Von unbekannten Seiten seiner Vita ist die Rede, von Verschwörungstheorien und politischen Netzwerken, von merkwürdigen Geschäften, ungeklärten Selbstmorden und lebenslangen treuen Freundschaften. Am Ende steht der "Fall Lucona" und der Tod von sechs unbeteiligten Menschen, die jahrelange abenteuerliche Flucht, der aufwendigste Prozess der Zweiten Republik und eine Verurteilung zu lebenslanger Haft.

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Samstag, 23. Mai 2009, 09:05 Uhr, Hörbilder
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Fotografen, lernt´s was Gscheits!

Vergessen Sie Fotoschulen, Akademien, Universitäten, Workshops oder Tutorien... DAS hier sind die Regeln der Fotografie. Der lettische Fotograf Ivars Gravleijs stellte sie auf...
LOOK, LOOK AGAIN, AND LEARN!

Quelle: THE GAWNO MAGAZINE. Klicken Sie hier drauf, wenn Sie ALLES über die Fotografie lernen wollen.

78 Photography Rules for Complete Idiots

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Happy Birthday, Veruschka!

richard avedon fashion
veruschka richard avedon
© Richard Avedon, Veruschka, dress by Kimberly, New York, January 1967 © 2009 The Richard Avedon Foundation.

Was für Zufälle es gibt: Veruschka, Topmodell der ersten Stunde, feierte soeben ihren Geburtstag, und Bilder von Richard Avedon sind in New York im International Center of Photography zu sehen. Bis 6. September sind die überaus ästhetischen Bilder der mondänen Stars der Modebranche zu sehen.

Hier gibt´s die Details zur Ausstellung.
International Center of Photography, 1133 Avenue of the Americas at 43rd Street,
New York, NY 10036

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Raus mit den Fotografen!

Quelle: www.art-lawyer.de
keine fotos

Während einer Premierenaufführung an der Kölner Oper dürfen keine Pressefotos angefertigt werden. Das OLG Münster hat einen entsprechenden Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln bestätigt.

Beide Gerichte sahen es als erwiesen an, dass das Anfertigen von Pressefotos während der Aufführung eine unzumutbare Belästigung darstelle. (!)

Das Ensemble und auch das Publikum hätten ein nachhaltiges und berechtigtes Interesse an einem ungestörten Ablauf der Aufführung. Die Antragsgegnerin konnte außerdem auch nachweisen, dass die Arbeitsverträge einiger Darsteller das Anfertigen solcher Fotos auschließen. (HIER alles über das Urteil lesen)

dr-bahr.com vom 08.05.2009
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50 Millionen Bilder gerettet!

Quelle: photo presse online news

Die Sygma Preservation and Access Facility, Höhepunkt von mehr als fünf Jahren Arbeit, stellt sicher, dass die 50 Millionen Negative, Abzüge, Farbdiapositive und Kontaktbögen sorgfältig konserviert werden und gleichzeitig problemlos für Fotografen, Rechercheure, Ikonografen, Historiker sowie Fotoeditoren und Art-Direktoren zur Recherche und Wiederentdeckung von Bildern zugänglich sind. Lesen Sie hier weiter...

corbis Sygma Preservation and Access Facility
Eine Editorin schaut durch die Dias und Bilder im Sygma-Archiv, © Yann Dejardin/Corbis

>> 800 Quadratmeter
>> 7000 Regalmeter
>> temperatur- und feuchtigkeitsregulierte, luftdichte Umgebung mit modernsten Brandschutz- und Sicherheitsvorrichtungen
>> feuchtigkeitsregulierte Kühllagerung bei minus 20 °C
>> Ohne Bill Gates, den Gründer von Corbis, der in das Projekt involviert war und in es investiert hat, wäre eine solche Form der Konservierung sicher nicht möglich.

(Hier gibt´s mehr Bilder von der Präsentation und vor allem den Räumen, Quelle: slanted.de)
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Moments of Intimacy, Laughter and Kinship

Heute noch nicht gelächelt? Geschmunzelt auch noch nicht?
Dann unbedingt diese Wettbewerbsfotos ansehen!!

milk winner
© Victoria Vaisvilaite Skirutiene

The Fresh M.I.L.K. (Moments of Intimacy, Laughter and Kinship) photo contest has just announced its 150 winners. The grand prize winner, who will receive $50,000, is Victoria Vaisvilaite Skirutiene from Lithuania, whose photo is seen above. In his comments about the photo, chief judge Elliott Erwitt said: “A US$50,000 award is a real responsibility. I looked over the pictures again and again. I kept whittling down the candidates to about ten, then I chose the three that speak to me personally, and finally I chose the one among them that is the best and most dynamic picture.”

Fresh M.I.L.K.
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DIALOG IN BILDERN

ethnocineca wien 2009

20. 05., 18:00 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung (gemeinsam mit der ETHNOCINECA-Eröffnung)
DIALOG IN BILDERN

Was wir über die Welt erfahren, welches Bild wir uns von anderen Ländern, Kulturen und Gegebenheiten machen, hängt heutzutage zu einem entscheidenden Teil von den Medien ab. Sie setzen die Schwerpunkte - was von ihnen ignoriert wird, bleibt auch uns meist unbekannt. (...)

In der Ausstellung "Dialog in Bildern" des Vereins ipsum wenden sich Menschen aus Angola (Cacuaco), Afghanistan (Kabul) und Pakistan (Lahore und Baluchistan) an eine österreichische Öffentlichkeit. Die ausgestellten Bilder, die im Rahmen von verschiedenen ipsum-Projekten zwischen 2003 und 2006 entstanden sind, gewähren Einblick in den Alltag dieser Menschen oder in die für sie wichtigen Themen und stellen somit zusätzliche und neue Perspektiven zur herkömmlichen medialen Berichterstattung dar.

KosmosTheater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien
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Can you afford not to attend? Know your rights

cepic 2009 dresden

Im Rahmen der CEPIC 2009 in Dresden findet ein sehr interessanter Vortrag statt:
"Know Your Rights". How to deal with image rights

9.30am - 5.00pm, Wednesday 3rd June 2009
Maritim Hotel, Dresden, Germany

The final international MILE conference will focus on two key metadata issues which affect daily business; image piracy and the practical application of copyright metadata.

KNOW YOUR RIGHTS focuses on trying to improve the security of digital images online by showcasing and discussing potential solutions to image piracy with technological developments such as digital watermarking and image tracking. Image piracy is an ongoing issue for digital image libraries, who suffer loss of revenue and content value as a result. Alongside this, the conference will also focus on the construction of a standard credit line as a means of supporting the import and export of images, and streamlining the workflow process.

Speakers include:
o Fraunhofer Media Security on the latest developments in new anti-piracy technological tools,
o PicScout, leader in image copyright solutions, on image tracking,
o The Copyright Registry, technology-driven solutions, on image tracing,
o Rights Panel Discussion with Linda Royles, Rights and Strategic Consultant, and Nancy Wolff, Lawyer specialising in IP and New Media Law

Can you really afford NOT to attend?!?

Klicken Sie HIER für weitere Infos!
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10-er bei ZIB21: Olivers Perlen

fotostrada freut sich immer wieder, wenn über österreichische Fotografen berichtet wird.....!

Quelle:
zib 21 zeit im blog

Oliver Zehner: Perlen aus Niederösterreich. Zehner lebt in Wien und Barcelona und ist Fotograf, Mediendesigner, Filmemacher und Musiker. Seine Firma heißt 10er Design, eine Werkschau seiner Porträtfotos findet sich hier - und seine “Perlen aus Niederösterreich” müssen Sie nur anklicken, um sie in voller Größe zu sehen und auch Zehners poetische Erläuterungen zu lesen: „Ungeplante Monumente. Freiwillige Sehensunwürdigkeiten. Zufallskultur. Zucht-Perlen eben.”

Hier weiterlesen und die Perlen sehen!
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Im Land der aufgehenden Sonne stand der Olymp

Wie der Olymp entstand und zu Olympus wurde - die Erfolgsgeschichte begann vor 90 Jahren

Quelle: verlag für fotografie und digital imaging
Takeshi Yamashita olympus

Die Erfolgsgeschichte von Olympus begann mit Takeshi Yamashita (Foto) und seiner Idee, in Japan hochwertige Mikroskope zu produzieren. Im Alter von 30 Jahren und sechs Monate nach der Gründung seiner Firma „Takachiho Seisakusho“ am 12. Oktober 1919 hatte sein erstes Produkt unter dem Namen „Asahi“ (deutsch: „Aufgehende Sonne“) Premiere. Noch im selben Jahr folgten zwei weitere Modelle. Weiterlesen...
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Helmut Newton for sale...

helmut newton miss livingstone

© Helmut Newton, Miss Livingstone (Sitting) Beverly Hills, 1981. Gelatin Silver Print 23.75 x 19.74 in Edition of 10

Nach dem überragenden Verkaufserfolg des Bildes "Sie kommen" bei Christie´s im Dezember 2008 (US $ 662.500!), sind nun weitere Editionen in der Hamiltons Gallery in London zu erstehen.


Noch bis 19. Juni sind diese aussergewöhnlichen Werke zu sehen, die längere Zeit auf dem Kunstmarkt nicht verfügbar waren.


www.hamiltonsgallery.com
13 Carlos Place, W1K 2EZ, London
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Christian Jungwirth zeigt Big Shots

christian jungwirth
© Christian Jungwirth, Josef Schwender

Danke an www.pictorial-online.com für den tollen Tipp...

Der in Graz beheimatete Fotograf Christian Jungwirth – er ist auch Gründer der Bildagentur Bigshot – stellt noch bis 30. Juni 2009 in seinem Atelier (Atelier Christian Jungwirth, Opernring 12, 8010 Graz) eigene Werke aus.

Gezeigt wird eine Porträtserie mit heimischen und internationalen Prominenten aus den Bereichen Kultur, Kunst und Musik, darunter Tony Curtis, Woody Allen, Albert Watson oder Wolfgang Bauer.
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Alessandra Sanguinetti: National Geographic Grant 2009

alessandra sanguinetti

Alessandra Sanguinetti's photo "Juana, 1996-2004. Buenos Aires, Argentina."


As the 2009 winner of the National Geographic photography grant, Alessandra Sanguinetti will receive $50,000 to fund a project on food production. The two previous winners were Jonas Bendiksen (2008) and Eugene Richards (2007).




“Alessandra has an original way of seeing that brings freshness to a subject which is of great importance, but can be difficult to convey past stereotypes,” said Susan Smith, National Geographic Magazine’s deputy director of photography, in a statement announcing the grant. “We loved her proposal and are excited to support a photographer we haven't worked with before."

pdnonline berichtet HIER über die tollen Fotos, die zum Stipendium für die Fotografin führte. Alessandra Sanguinetti, geb. 1970 in New York, erhielt bereits ein Hasselblad Foundation Stipendium, ein Guggenheim Fellowship und ist bei Magnum Photos als Nominee notiert.

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New York Photo Festival (in bewegten Bildern)

Bucht schon mal die Flüge für das nächste Jahr...

new york photo festival 2009

Photography, one of the most important visual media of our lives, has been surprisingly uncelebrated, particularly in the United States. New York City, home to the most influential commercial and fine art photography community, has lacked—until now—a large-scale event dedicated to photography.
new york photo festival 2009

Festival Curators for NYPH 09 include photo editor Jody Quon (New York Magazine);
editor, publisher, and curator Chris Boot;
William A. Ewing, Director of the Musée de lElysée in Lausanne;
and Jon Levy, founder of Foto8 and publisher of 8 Magazine as well as founder of HOST Gallery in London.
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Habt Euch lieb & traut Euch! Heiraten im MQ

heiraten im museumsquartier wienhochzeitmuseumsquartier wien

Gratis-Heiraten in einem der größten Kunst- und Kulturareale am 07.08.09. Das MuseumsQuartier Wien verlost für diesen besonderen Tag ein komplettes Hochzeitspaket im Wert von EUR 6.500.

„Heiraten im MQ"-Package
+ Trauung in der Ovalhalle im MQ (Raum für 3 Std. inkl. Trauungstisch, gewünschter Bestuhlung, Technik, . . .)
+ Brautstrauß, Blumengesteck
+ Agape im Foyer
+ Fotos von Sonnendeck Fotostudio: die Fotografen Nadine Bargad und Daniel Gebhart
+ Musik (Streich-Trio für Trauung und DJ für Agape)
+ „Geschenkkorb" vom MQ Point

Alle Infos HIER! Supertolle Mai-Idee! Seufz......
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Prague Biennale Photo 1

prag biennale photo 2009

Prague Biennale 4 / Prague Biennale Photo 1

Prag, Karlin Hall
14.05.2009 – 26.07.2009
www.praguebiennale.org

Polymorph, vielfältig, mulitkulturell und in ständigem Dialog mit sich selbst sowie mit ihrem Publikum; dies sind die Qualitäten der PRAGUE BIENNALE 4, welche dieses Jahr zusammen mit der PRAGUE BIENNALE PHOTO 1 präsentiert wird. Die PRAGUE BIENNALE PHOTO 1 debütiert dieses Jahr und stellt einen ausführlichen Überblick über die neue fotografische Darstellung in Tschechien und der Slowakei dar. Durch eine ausgefallene Verbindung zur USA bestätigt sie noch einmal die Wichtigkeit der Fotografie in diesen Ländern.
Die Prag Biennale ist auch auf facebook.com.
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CNN Journalist Award - The Final Countdown

Auch auf die Gefahr hin, daß fotostrada sich wiederholt:

cnn journalist award 2010

---- DER COUNTDOWN LÄUFT – JETZT ONLINE BEWERBEN ----

Alle Nachwuchsjournalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich noch bis zum 25. Mai 2009 für den diesjährigen CNN Journalist Award bewerben! (HIER!)
Der CNN Journalist Award dient der Anerkennung von journalistischem Talent und soll die Auslandsberichterstattung im deutschsprachigen Raum fördern. Ab jetzt können Sie Ihre Beiträge über unsere neue Website einreichen. Die Registrierung erfolgt in drei einfachen und kurzen Schritten. Wir freuen uns auf zahlreiche Beiträge zu internationalen Themen aus den Bereichen Print, TV, Radio, Online und Fotografie.

fotostrada glaubt an die österreichischen Fotografen!

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Beat this, Canon!

Hier geht die Liebe zu NIKON wirklich tief...

nikon d300 tatoo vimage

Lesen Sie HIER, was VIMAGE (das ist sein Stream auf flickr.com) dazu meint...

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Chronist des Vietnam-Krieges Hugh Van Es ist tot

Quelle: ntv.de

Der Fotograf eines der berühmten Bilder aus dem Vietnamkrieg ist tot. Der Niederländer Hugh Van Es, der den Fall von Saigon 1975 dokumentierte, starb am Freitag im Alter von 67 Jahren in Hongkong. Sein berühmtestes Foto zeigt, wie US-Bürger per Hubschrauber vom Dach eines Gebäudes in Saigon in Sicherheit gebracht werden. (...) "Wie so vieles aus dem Vietnamkrieg ist das Bild nicht exakt das, was es scheint", kommentierte Van Es 2005 in einem Beitrag für die "New York Times". Van Es gehörte zu den berühmtesten Vietnam-Kreigsberichterstattern. Sein Kollege Peter Arnett würdigte ihn als einen "der wenigen westlichen Fotografen, die das Risiko auf sich nahmen, das Ende des Krieges zu dokumentieren". Wegen seines sonnigen Gemüts sei er bei seinen Kollegen ebenso beliebt gewesen wie bei den vietnamesischen und US-Soldaten, die er ablichtete, sagte Arnett.

HIER weiterlesen...
hugh van Es Vietnam Krieg
Verwundeten US-Soldaten nach der Schlacht am "Hamburger Hill".
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"RIZE" von David LChapelle

David LaChapelles Film "RIZE" (USA, 2005) im Freiluftkino in Macondo in Wien am Freitag, 15.5. um 20:00 Uhr, kostenlos.

Was David La Chapelle virtuos geschnittene und gedrehte Dokumentation über die Leinwand hinaus erfahrbar macht, ist die in Energie umgewandelte Wut, die in ‚Krumping’ enthalten ist. Entstanden als Reaktion auf die Rassenunruhen im Zusammenhang mit der Ermordung Rodney Kings durch die Polizei von Los Angeles 1992, greift der Tanz auf alte afrikanische Stammesriten zurück, um sie mit modernster, atemberaubender Athletik zu kombinieren. (...) Dem Regisseur selbst gehört das Schlusswort, sein persönliches Resümee: „Ich musste diesen Film machen, genauso wie ihr tanzen müsst. Man macht es nicht für einen Preis, man macht es, weil es sich richtig anfühlt."


Vorgeschmack? HIER klicken!
rize movie trailer la chapelle

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Objektiv 09 - Der Fotopreis

apa objektiv fotopreis 2009

APA und Canon gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern der sechs Kategorien des Objektiv 2009. Den Hauptpreis erlangte Robert Jäger mit seinem Bild "Sturz von Daniel Albrecht in Kitzbühel". Die ausgezeichneten Fotografinnen und Fotografen wurden bei der Verleihung am 12. Mai 2009 in der Hochspannungshalle im Wiener Arsenal geehrt.

robert jäger apa fotopreis 2009

Ein tolles Fest mit hervorragenden Bildern der österreichischen PressefotografInnen. Lesen Sie HIER alles dazu! Gleich anmelden für´s Jahr 2010 - cu there again!

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Das Unkrautmonster schlägt zu! Schießt es ab!

Normalerweise macht fotostrada KEINE Werbung für Firmen, aber dies hier ist einfach unglaublich. Es kämpfen das Unkrautmonster und Vorox, ein Unkrautvertilgunsgmittel, gegeneinander und SIE können davon Fotos machen. Ich dachte zwar, daß Wien andere Sorgen als Unkrautmonster hat... aber, so kann man sich irren....

unkratmonster
Kommentar überflüssig!
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Fotoshow zeigt André Wolff

fotoshow andre wolff

fotoshow wien
www.fotoshow.at

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Fotograf Yang Yankang gewinnt Henri-Nannen-Preis

henri nannen preis 2009
Der Henri Nannen Preis 2009 wird verliehen an Katja Thimm (Reportage), Beat Balzli, Jochen Brenner, Klaus Brinkbäumer, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Ralf Hoppe, Frank Hornig und Ansbert Kneip (Dokumentation), Melanie Bergermann (Investigation), Oliver Maria Schmitt (Humor) und den Fotografen Yang Yankang (Fotoreportage). Ebenfalls ausgezeichnet werden vom Verlagshaus Gruner + Jahr und stern Jürgen Leinemann für sein Lebenswerk und Robert Ménard für seinen Einsatz für die Pressefreiheit.

Der Fotograf Yang Yankang, bereits 2005 mit einem Henri Nannen Preis ausgezeichnet, ist auch dieses Jahr wieder Preisträger in der Kategorie „Beste fotografische Autorenleistung“. Die Fotojury war beeindruckt von der Ausdruckskraft und archaischen Poesie der Schwarz-Weiß-Bilder, mit denen Yang Yangkang in einer von „Geo“ gedruckten Fotostrecke mit dem Titel „Die starke Kraft des Glaubens“ den Formenreichtum und die spirituelle Stärke des tibetischen Buddhismus dokumentiert hat. Mehr über Yang Yankang HIER.

Yang Yankang
© Yang Yankang. Die starke Kraft des Glaubens
Erschienen in GEO am 24. April 2008
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Die schnellste Kamera der Welt...

Quelle: photoscala magazin für photographie

"Steam" nimmt innerhalb von einer Sekunde 6,1 Millionen Bilder auf. Gleichzeitig kann die Kamera wenige Tausendstelmillimeter große Strukturen auflösen. Sie eignet sich vor allem für den Einsatz in wissenschaftlichen Bereichen.

Kalifornische Forscher haben den Prototypen einer Kamera entwickelt, die sechs Millionen Aufnahmen pro Sekunde schafft - das ist rund sechsmal schneller, als die schnellsten Kameras bislang. Verbesserungsbedarf besteht noch hinsichtlich der Auflösung und des Objektfeldes.

Gar 200.000 mal schneller als handelsübliche Digitalkameras ist damit der Prototyp einer Kamera, den Forscher der University of California in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature präsentieren. Weiterlesen...
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Barbara Hartmann|Aiko Okamoto|Maru Sandvoss-Dürr

barbara hartmann über individualität

AIKO OKAMOTO zeigt eine ganze Reihe von Gesichtern, comicartige strahlend-mutierende Portraits. Die farbigen zarten Leuchtbilder-Zeichnungen "Soup" enthüllen aber ihre feinen Unterschiede in ihrer Mimik. Sie sind Charakter-Köpfe. Aiko Okamoto studiert seit 2008 an der Akademie der bildenden Künste München Medienkunst.

BARBARA HARTMANN fotografierte für ihre Serie "we are, I am" Frauen, die, wie sie selbst, 30 Jahre alt sind oder Barbara Hartmann heißen. Bei ihren vergleichenden Studien - sie fotografierte gerne in komparablen Situationen - untersuchte sie Ähnlichkeiten, Verbindungen und Unterschieden in Charakter und Lebensentwürfen der portraitierten Frauen. Barbara Hartmann ist Absolventin der Münchner Fachakademie für Fotodesign.

MARU SANDVOSS-DÜRR thematisiert in ihrer Installation "Schwesterchen" den "tödlichen Makel des falschen Geschlechts". Die kleinen Köpfchen scheinen zu flüstern und miteinander zu reden. Gerade weil die Formen identisch sind, weisen sie auf nicht gestattete Individualität, auf das negierte Recht auf Leben, hin. Maru Sandvoss-Dürr studierte Keramik, Bildhauerei und Malerei an den Akademien der Bildenden Künste Stuttgart und München sowie an der École des Beaux-Arts, Paris. Sie ist Heilpraktikerin und Kunsttherapeutin.
Gruppenausstellung Atelier Barbara Hartmann, 8.-17.Mai 2009, Mo-Fr 14-18 Uhr, Sa-So 12-18 Uhr, c/o Barbara Hartmann, Birkerstrasse 28, München
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60 Jahre - 60 Werke

60 jahre

60jahre60werke







Eine sehr interessante Ausstellung, heiß diskutiert, stark kritisiert, viel gelobt, kontroversiell, spannend und aufregend! So soll´s doch sein...

Lesen Sie HIER, wie die BILD Zeitung die Leser bildet...

Bernd und Hilla Becher: „Hallen und Häuser, Ruhrgebiet“. Mit einem Höchstmaß an Perfektion und einem strengen künstlerischen Konzept sind über die Jahrzehnte viele Tausend Fotos entstanden. In nahezu jedem namhaften Museum hängen die unverwechselbaren Schwarz-Weiß-Fotografien.

Das sagt "Die Welt" zur Ausstellung...

Im Berliner Martin-Gropius-Bau bietet eine neue Schau mit dem Titel "60 Jahre. 60 Werke" einen Überblick über die Kunst der BRD. Für WELT ONLINE erklärt der Maler Daniel Richter auf einem Rundgang, warum es dort aussieht wie in der Rumpelkammer und warum der Künstler Jonathan Meese amüsant ist.


Das berichtet der "Stern" darüber...

Häppchenkunst nach dem Oscar-Prinzip: So feiert eine Ausstellung in Berlin den 60. Geburtstag des Grundgesetzes. Verlierer ist mal wieder die DDR.


Und HIER geht´s zur Ausstellung... Hinfahren, selber schauen!

In diesem Jahr feiert die Bundesrepublik Deutschland den sechzigsten Jahrestag des Inkrafttretens ihrer Verfassung. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt der Martin-Gropius-Bau vom 1. Mai bis 14. Juni die Ausstellung Sechzig Jahre. Sechzig Werke.Präsentiert werden sechzig herausragende Arbeiten der Jahre 1949 bis 2009 von deutschen Künstlern, die das Kunstgeschehen national und international geprägt haben. Die Bandbreite der Werke reicht von Malerei und Grafik über Skulptur und Installation bis zur Fotografie.


Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin
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Willy Puchner und der Lichtbildvortrag...

willy puchner die welt

Willy Puchner zeigt seine persönlichsten Bilder.

Ich erinnere mich an einen Lichtbildervortrag über die finnische Landschaft, den ich vor vielen Jahren in einem gemütlichen Wohnzimmer einer österreichischen Kleinstadt gesehen habe. Der Vortragende, ein Onkel meiner Mutter, zeigte Diapositive von seiner letzten Bildungsreise, bei der er mit einer Reisegesellschaft unterwegs gewesen war. Durch das getönte Fenster des Busses hatte er während seiner langen Fahrten durch Finnland versucht, einen nebenher laufenden Elch zu fotografieren, der auch von anderen Mitreisenden mit großer Aufregung beobachtet wurde. Auf den vorgeführten Bildern war jedoch kein Elch zu sehen. (...) Zuhause aber, nach dem Entwickeln, musste er feststellen, dass auf dem Bild kein Elch zu sehen war. Er wisse es aber noch genau, sagte mein Onkel, und dabei zeigte er mit seiner mitgebrachten Spezialtaschenlampe, die einen kleinen hellen Leuchtpfeil installiert hatte, ein wenig außerhalb des rechten Bildrandes: "Dort ist der Elch gewesen." Um das zu demonstrieren, gestikulierte mein Onkel mit seiner Taschenlampe und der Leuchtpfeil sprang auf und nieder.


Quelle: diewelt.de - HIER weiterlesen!
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Chanel No.5, Audrey Tautou, Billy Holliday, Leica...

Man sollte sich am Freitag was Schönes gönnen.... ich teile gerne... (Danke, Stylespion)
viel Spaß - beim Sehen, Hören, Riechen, Fühlen...

chanel werbung Audrey Tautou leica
(Click, play, enjoy...)
P.S. Ich empfehle die ganz große Version auf dieser Seite..www.chanel.com. Unbedingt reinklicken!
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Der Traum vom Foto-Millionär

Quelle: sonntagszeitung schweiz

Lukrativer Nebenverdienst: Amateure erobern den Massenmarkt für billige Gebrauchsbilder - dank Internet von Simone Luchetta

Michael Zwahlen setzte neulich wieder sieben schöne Models während zweier Tage mit überirdisch hellem Studiolicht in Szene. Er steckte sie in Businesskleider und liess sie in den Sitzungszimmern einer Firma fröhlich diskutieren und aufgeräumt vor Kaffeetassen und Notebooks sitzen. Jetzt verkauft er die Bilder fast gratis im Internet. «Fotografieren ist mein bestbezahltes Hobby», sagt der Informatiker aus Rothrist.

Wie Amateure den Bildermarkt verändern!

Yuri Arcurs sahnt im großen Stil ab. Der 30-jährige Däne ist «der weltweit bestverdienende Microstock-Fotograf», wie es auf seiner Webseite heisst, und bekennender «Microstock-Millionär». Er lädt seine Ware auf ein Dutzend Plattformen und kommt auf 1,1 Millionen Verkäufe im Jahr. Der ehemalige Psychologiestudent hat ein kleines Unternehmen aufgebaut, das tausend Fotos im Monat auf den Markt bringt. Allein zur Verschlagwortung seiner Bilderflut hat er vier Leute eingestellt, während in Indien 15 Helfer für ihn Fehler mit Photoshop beheben. Und Arcurs Freundin Cecilie zählt zu den bekanntesten namenlosen Models dieser Welt.

Hier weiterlesen...
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Nikon: Zum Fressen gern

Manchmal tut´s mir ja richtig leid, daß ich nicht backen kann (kochen kann ich auch nicht, aber das ist eine andere Geschichte..).

nikon

Quelle:
pdnpulse.com berichtet über ein sehr schmackhaftes Geschenk...
Die amerikanische Fotografin Marcia Felton hatte Geburtstag und erhielt DIESE Torte von ihrem Mann. Aber sie hat auch die Nikon D700"in echt" bekommen, aber wahrscheinlich erst, nachdem sie den Kuchen aufgegessen hatte... Lesen Sie weiter...


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Bildschön, aber schüchtern...

wild wonders of europe

8 Tage hat er ausgeharrt und in der Kälte Spaniens gewartet, aber es hat sich gelohnt: Die seltenste und schüchternste Katze der Welt kam vor seine Linse... Das sind nun die Fotos von Pete Oxford und "seinen" Luchsen. Bildschön, aber scheu... (die Luchse!)

luchs lynx pete oxford

Alles über die stille "Katzenjagd" HIER lesen...
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Grosser LEICA Shop Flohmarkt

leica

Am Samstag, dem 9. Mai, von 10 bis 16 Uhr im Hof des Leica Shop!


Kameras, Objektive, Taschen, Zubehör, und und und...

Leica Shop, Westbahnstrasse 40, 1070 Wien

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LET´S MAKE MONEY - Fotos zum Film

erwin wagenhofer

Ausstellungseröffnung am Dienstag, 5. Mai: Fotos zum Film – Gesichter einer Krise

Der Filmemacher Erwin Wagenhofer hat mit „Let´s make Money“ einen neuen hochbrisanten Dokumentarfilm ins Kino gebracht: Der Film verfolgt die Spur unseres Geldes in dem ins Wanken geratenen weltweiten Finanzsystem und gibt Einblicke hinter die Kulissen von Banken und Versicherungen. Wir als Kunden wissen meistens nicht, ob und wie die Banken mit unserem Geld spekulieren – entsprechend dem Lockruf der Banken „Lassen Sie ihr Geld arbeiten!“. Doch Geld kann nicht arbeiten – arbeiten können nur Menschen. Ausstellungsgestaltung: Wolfgang Bledl.

Aktionsradius, 1200 Wien, Gaußplatz 11
(Bis 6. Juni zu sehen)
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Internationale Sommerakademie in Salzburg

DAS klingt ja spannend!
summeracademy

Fotografie: Sie lügt wie eine Augenzeugin / Erinnerung und Geschichte
(Katharina Gruzei*, Johanna Diehl) * HIER habe ich schon über sie berichtet...
20. Juli – 8. August
Alte Saline Hallein, 3 Wochen

Jedes (dokumentarische) Foto scheint zu beweisen: so war es. Als ProduzentInnen und BetrachterInnen werden wir damit Teil einer Realität, vor der wir glücklich geschützt sind – gleichzeitig drinnen und draußen, anwesend und abwesend.

MEHR lesen...

ODER das hier:

Fotografie: Zeichnen mit Licht
(Karin Peyker, Stephy Ewers)
10. – 29. August
Alte Saline Hallein, 3 Wochen

Die Klasse hat zum Ziel, das Verständnis für verschiedene Lichteigenschaften zu entwickeln, denen wir bei der Herstellung und beim Betrachten von Fotografien begegnen. Wir werden die unterschiedliche Wirkungsweise des Lichts in der Analog- und Digitalfotografie untersuchen, und auf welche Weise verschiedene fotografische Darstellungsformen wie Abzüge, Leuchtkästen oder Projektionen das Licht reflektieren bzw. projizieren, um sichtbar zu sein.

MEHR lesen...

Internationale Sommerakademie in Salzburg,
Franziskanergasse 5a | 5010 Salzburg
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Manfred Baumann: Visions

manfred baumann
© Manfred Baumann

Exhibition Opening Night 5th May, Entrance 19:00, Beginn 20:00 h
Grosse Galerie, Palais Palffy 2. Stock

Fotoausstellung von 5. Mai bis 12. Mai 2009 10.00 bis 18.00 Uhr photographer Manfred Baumann presents with the exhibition VISIONS his support for the Endangered Association

,, Let's take responsibility''

Palais Palffy, Josefsplatz 6 , 1010 Wien
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Highspeed in Slowmotion: Katharina Gruzei

Quelle: derstandard.at

katharina gruzei
Die Künstlerin beim Retuschieren einer ihrer großformatigen Fotografien in einem stillgelegten Fotolabor in Berlin

"Dass sie einmal ein Luxusmedium war," findet Katharina Gruzei (26) spannend an der Geschichte der analogen Fotografie. "Dass sie sich jetzt wieder zu einem solchen zurückentwickelt," veranlasst die junge Künstlerin regelmäßig den gemeinschaftlich genutzen Atelierplatz in der Klasse für Experimentelle Gestaltung an der Linzer Kunstuniversität zu verlassen.

Zuletzt musste sie bis nach Berlin reisen, um dort eine ihrer großformatigen Arbeiten in einem aufgelassenen Fotolabor kostengünstig zu entwickeln - in Eigenproduktion, versteht sich. Trockenschränke, Arbeitstische, nächtelange Retusche und schwere Entwicklungsapparaturen gehören also genauso zum Alltag der Fotografin wie intensive Recherchearbeit: "Ich gehe zuerst von einem Konzept aus," sagt die gebürtige Kärntnerin über ihre eigene Arbeitsmethode: "Dann eigne ich mir das jeweils passende Medium an." Meistens hat dies in irgendeiner Form mit Fotografie zu tun. Unbedingt HIER weiterlesen...
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Living Spaces - Living Forms

maureen_kaegi03

Living Spaces - Living Forms
>>> Noch bis 30. 05. 09

Nina Dick, Georg Frauenschuh, Gregor Graf, Maureen Kägi, Ernst Koslitsch, Peter Köllerer, Catherine Ludwig, Sissa Micheli, Fabian Patzak, Andrea Ressi, Brigitte Rohrmoser, Klaus Schuster, Christoph Srb, Johanna Tinzl / Stefan Flunger und Timotheus Tomicek

Tagtäglich bewegen wir uns in und durch Räume, meist gelingt es nur temporär, Räume anzueignen. Zwischen Leben und Raum besteht eine Abhängigkeit und all zu oft ist es so, dass sich Räume das Leben aneignen und nicht umgekehrt. Lebensräume und Lebensformen sind nicht unabhängig von Ideenkonstruktionen und als solche schreiben sie sich in individuelle Existenzen ebenso ein wie sie auch in den Räumen der Kollektive lesbar werden.

Galerie 5020
Sigmund-Haffner-Gasse 12/1 - A-5020 Salzburg
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Was war im "Mexikanischen Koffer"?

robert capa mexican suitcase
(Klicken, um zur Diashow zu kommen)
Distribution of food at Spanish refugee internment camp Bram, France, March 1939, © Robert Capa
Quelle: new york times



Vor fast einem Jahr wurde er zufällig gefunden, der "Mexikanische Koffer". Voll mit unentwickelten Filmrollen - ein Sensationsfund, denn nicht nur Robert Capas Filme lagen hier unentdeckt seit mehr als 70 Jahren, sondern auch die seiner Arbeitspartnerin Gerda Taro und des Fotografen David Seymour, genannt Chim. Mehr als 4300 Negative wurden nun äußerst behutsam gescannt, um die Sichtweise der 3 Fotografen auf den Spanischen Bürgerkrieg zu verstehen. Lesen Sie weiter...

In addition to new images by Chim that will be exhibited at his retrospective, the center is now planning a major exhibition of much of the work from the Mexican suitcase for sometime in 2010, Mr. Wallis said, adding: “We consider this one of the most important discoveries of photographic work of the 20th century.

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BOHNCHANG KOO „PURITY“

bohnchangkoo
San Gimignano, Italien, 1983

BOHNCHANG KOO „PURITY“
Vernissage am Mittwoch, 6. Mai 2009 um 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer 7. Mai - 3. Juli 2009

1979 verließ Bohnchang Koo Seoul, um in Hamburg Kunst zu studieren.
Dort lebte er sechs Jahre bis zu seiner Rückkehr nach Korea. Deutschland war in vieler Hinsicht für ihn von großer Bedeutung, er entdeckte eine neue Kultur und dabei auch eine neue Ausdrucksweise. (...) Die Portraits von Menschen und Dörfern Europas, die an Cartier Bressons beste Bilder erinnern, zeigen eine scharfsinnige visuelle Sensibilität und eine markante Ausdrucksweise. Das Auge des Künstlers erfasst Formen, Farben und Texturen und verwandelt dabei alltägliche Momente in ausdrucksvolle Bilder. Lesen Sie mehr...

galerie raum mit licht
GUSTAV AMMERER, Kaiserstraße 32, 1070 Wien
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Laurent Van der Stockt. Our fellow man

laurent van der stockt
© Laurent Van der Stockt / Gamma. Bosnia, 1993

A member of the Gamma agency, Laurent Van der Stockt covers most major conflicts for the world’s press. He has a brand of humanity that constantly calls itself into question, and never refers to himself as a “war photographer”. The exhibition includes several dozen photographs chosen from many thousands, covering three recent conflicts in Bosnia, Chechnya and Iraq which have caused mainly civilian casualties. Above all it shows people whose inner selves are revealed by war, people who are capable of the worst and the best in the ultimate tragedy. Implicitly, the show also reflects how the photographer and his work have evolved over time.

maison de la photographie
5/7 rue de Fourcy - 75004 Paris. Bis 14. Juni 2009 zu sehen.
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JennyFair in Wien - schon ab 5. Mai 2009!

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ViennaFair Wien

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The International Contemporary Art Fair focused on CEE
7 – 10 May 2009| Messe Wien, Vienna, Austria


Jung, dynamisch und vielseitig, diese Eigenschaften zeichnen die VIENNAFAIR, INTERNATIONALE MESSE FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST MIT FOKUS ZENTRAL- UND OSTEUROPA aus.

Mit der Ausrichtung auf die zeitgenössische Kunstszene in den CEE/SEE-Ländern dient die VIENNAFAIR als Drehscheibe für Ost und West und hat sich mit einem eigenständigen Profil im Reigen der internationalen Kunstmessen etabliert. Hingehen - hingehen - hingehen!

fair
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Wir feiern das ZEBRA! Wir feiern mit dem ZEBRA...

zebra einladung

ZEBRA: Zentrum für Analogfotografie, Burggasse 46, 1070 Wien
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