Getty, what else?

"Getty, what else", wird´s bei den Olympischen Spielen 2010 ion Vancouver heißen. fotostrada fand diese Meldung bei Stefan Hartmann, pictorial-online.com

vancouver 2010
© Toshi Kawano

Zum zwölften mal in Folge wird Getty Images bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver (12. – 28. Februar) die offizielle Fotoagentur des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) sein.

In Vancouver werden rund 2.500 Athleten in 15 Sportarten an 86 verschiedenen Medaillenentscheidungen teilnehmen. Die Agentur gibt an, 26 Sportfotografen zur Olympiade zu entsenden. Aber nicht nur der Einsatz von Manpower, sondern auch der technische Aufwand ist enorm.

Die Agentur verspricht, dass das Fotografen-Team minutenaktuelle Bilder von den Wettkämpfen liefern wird. „Glasfaserkabel mit einer Gesamtlänge von 18 Meilen (fast 30 km) müssen verlegt werden“, so Getty, „damit täglich mehr als 1.000 Olympia-Bilder zur Medienberichterstattung auf die eigens geschaffene Webseite hochgeladen werden können“.

Derzeit dokumentiert Getty Images den Olympischen Fackellauf in Kanada, der sich durch mehr als 1.000 Gemeinden zieht, bevor am 12. Februar 2010 das Olympische Feuer entzündet wird.
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Der Staat Iran wird verklagt

Quelle: pdnpulse.com
Stephan Kashemi, der Sohn der im Jahr 2003 während der Folter getöteten kanadischen Fotografin Zahra Kazemi klagt den Staat Iran auf Schadenersatz in Höhe von US $ 14 Millionen. Zahra Kazemi fotografierte im Juni 2003 iranische Demonstranten in Teheran; sie wurde verhaftet und verstarb nach Folterungen in Untersuchungshaft. Die kanadische Regierung verurteilte diesen "Mord", doch von den iranischen Behörden sieht sich niemand als zuständig an.
Lesen Sie HIER weiter, wie´s weitergehen wird...

“The government of Iran is fully responsible for the death under torture of my mother Zahra Kazemi,” Stephan Hashemi said. “It is also a very clear and proven case of cover-up by the Iranian government.”


(Zitiert aus Reporter Sans Frontiers)
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Happy Birthday, Mamarazza!

Man verrät zwar normalerweise nicht das Alter einer Dame, aber wenn sie beim Älterwerden so gut aussehen...
marianne sayn wittgenstein sayn

Sean Connery, Audrey Hepburn oder Romy Schneider - Fürstin Marianne „Manni“ zu Sayn-Wittgenstein-Sayn hat sie alle vor ihrer Linse gehabt. Am Mittwoch feiert die gebürtige Salzburgerin ihren 90. Geburtstag - und steckt bereits mitten in den Vorbereitungen für ihren neuen Bildband.

Als Tochter von Friedrich Baron Mayr-Melnhof und seiner Frau Maria Anna Gräfin von Meran wurde Fürstin Marianne am 9. Dezember 1919 in Salzburg geboren. Als ältestes von neun Kindern wuchs die Nachfahrin der Kaiserin Maria Theresia im Schloss Glanegg bei Salzburg auf. „Wie üblich in adeligen Familien wurde ich sehr streng und bescheiden erzogen“, sagte die Fürstin im Gespräch mit der APA. Weiterlesen auf www.salzburg.com
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UNTERWEGS. Siegfried Wöber zeigt seine Bilder

unterwegs siegfried wöber

Diashow und Vortrag

UNTERWEGS.
Von Baku bis Batumi, vom Kazbeg bis zum Berg Ararat.
Eine Reise durch Aserbaidschan, Georgien und Armenien

Freitag, 18. Dezember 2009 19.00 Uhr

Haus der Begegnung Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Über Jahrhunderte hat die Region des Südkaukasus Abenteurer aus aller Welt angezogen und sie gleichsam mit ihrer einzigartigen Kultur und Landschaft fasziniert. Die aktuelle Geschichte von Armenien, Aserbaidschan und Georgien ist nicht nur durch militärische Konflikte und eine gesellschaftliche Transformation gekennzeichnet, sondern auch durch eine Annäherung an Europa und vermehrten Kontakt zwischen unseren Gesellschaften geprägt. Mit Bildern, Musik und persönlichen Geschichten sollen Eindrücke über die spannende Region hinter den höchsten Bergen Europas vermittelt werden.

Referent: Mag. Siegfried Wöber, Medienanalyst bei einer internationalen Organisation, Vorsitzender der Österreichisch-Kaukasischen Gesellschaft, Fotograf, regelmäßiger Kaukasus-Reisender

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Stranded: In die Wüste geschickt

fotostrada empfiehlt eine Fotoausstellung im Amerlinghaus am Freitag, dem 11. Dezember.

Stranded_flyer-1

Palestinian refugees from Iraq: The art of survival in the desert: Palestinians from Iraq stranded in no-man’s land between Syria and Iraq
Eva Pilipp (http://www.strandedinaltanf.blogspot.com/)

Desert life, desert prison: Forced to live in the refugee camp al Tanf, located between the border check point of Syria and Iraq where no one is allowed to leave and no one is allowed to arrive. Palestinians from Iraq had become the most vulnerable group after the 2003 war, targeted by various militias and prevented from entering Iraq’s bordering countries, their only escape became the desert refugee camps.

Opening: Friday, December 11th 2009, 6 p.m.
Movies and open discussion: Saturday, December 12th, starting at 3 p.m.
Photography exhibition open for visitors until January 31th, 2010

Location: Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Vienna

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Godany´s Kitchen Postcards

fotostrada fand dies unter www.godany.net und findet es eine schöne Idee... Gefällt mir!

godany kitchen postcards

was ist das hier?
Die Wände ihres Wohnzimmers sind zu klein für schicke, überteuerte Fotos?
Ihre Küche könnte neben der Kaffeemaschine noch eine aufmunternde Postkarte vertragen?
Sie suchen Inspiration am stillen Ort?
Sie sind noch auf der Suche nach kleinen, leistbaren, aber lässigen Geschenken?

Gefunden.
Prints meiner Bilder in Postkartengrösse.
Sammeln, Verschenken, sich Freude machen.
10x15cm (Drucker und Foto-Papier von HP).
Signiert auf der Rückseite.
Haltbarkeit ist nicht ewig, aber eine Weile.

Es werden immer wieder neue Bilder eingestellt,
es werden manchmal aber auch welche wieder rausgenommen.

Kinderleichtes Bezahlen direkt mit paypal oder Kreditkarte.
Bankdaten auf Anfrage.

Sollten Sie ein Bild grösser und fast für die Ewigkeit wollen
und Ihre Geldbörse lässt dies zu, dann mailen Sie mir doch Ihre Wünsche:
pictures at godany dot com

Jacqueline Godany
Photographie, Wien.
Mein portfolio finden Sie hier:
www.godany.com
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PICTORY: die besten Bilder, die besten Geschichten

pictory overseas

fotostrada empfiehlt dieses schöne, neue Magazin, das sie auf
www.photojojo.com gefunden hat: Pictory! Deine besten Bilder, deine beste Geschichte - das macht Pictory aus.
Ihr Fotografinnen & Fotografen da draußen, schickt Bilder ein und sagt es uns!


Pictory is a showcase for your best photo stories.Pictory is a showcase for people around the world to document their lives and cultures. Anyone can submit one large, captioned image to each of Pictory’s editorial themes. I’m editor, designer, and founder Laura Brunow Miner, and I will select a few dozen of the best items from each theme to appear in each showcase.


Weiterlesen....

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SO NICHT! Knebelverträge müssen enden!


Liebe Kollegen,
es ist Tatsache, dass in unserer Branche kein Stein mehr auf dem anderen
liegt und Pressefoto-Synergien in den Riesenverlagen die Pressefoto-Szene
nachhaltig zum Nachteil aller Kollegen veränderte.
Existenzbedrohung ist heute ein geflügeltes Wort; viele Fotografen gaben
auf, andere kämpfen Tag für Tag um schmalen Ertrag. Ebenso ist es Tatsache,
dass von den Verlagen zur Unterschrift vorgelegte, einseitig abgefasste
Verträge nicht immer als seriöse Papiere bezeichnet werden können, zumal sie
den angesprochenen Fotografen meist mit großen Einbußen konfrontieren und am
Rande der Sittenwidrigkeit bestehen. Nur wenige können die Unterschrift
ausschlagen, ohne die Existenz aufs Spiel zu setzen!
Nun fügt es sich, dass der Rechtsschutzverband der Fotografen mit Anwalt
Schartmüller an der Spitze einen Musterprozess gegen die so genannten
„Knebelverträge“ anstrengen möchte und dazu entsprechende Informationen bzw.
Unterstützer braucht.
Gesucht sind Zeugen bzw. Leidtragende der einseitig abgefassten Verträge,
die die Rechte der Fotografen aufs Gröbste einengen oder beschneiden und zur
Unterschrift zwangen. Gebraucht werden auch Kopien entsprechender
Schriftstücke usw. Alle Pressefotografen sind heute direkt oder indirekt von
diesen Rezessionen betroffen. Es wird nun endlich versucht, Leidtragende bei
so gut wie allen österreichischen Medien aufzurütteln, das
Musterprozess-Ansinnen zu unterstützen, nachdem berechtigte Chance besteht,
das Ungleichverhältnis der Vertragspartner, der Riesenverlage zu den
Pressefotografen mit den entsprechenden Knebelpapieren zu ändern, zu
korrigieren, ja aufzulösen.
Eine dringende Bitte: Wer selber mit entsprechendem Papier konfrontiert
wurde oder einen Kollegen kennt, der unter Druck entsprechende Unterschrift
geleistet hat und willens ist, eine entsprechende Korrektur aller dieser
Papiere zu erwirken ist dringend eingeladen, dieses vom RSV begonnene
Engagement zu unterstützen und Kontakt mit dem Anwalt Dr.
Josef Schartmüller aufzunehmen.
Das Syndikat Foto Film unterstützt diese Aktion. Es ist dies eine einmalige
Chance, einen beabsichtigten durch die Instanzen gehenden Prozess zu
ermöglichen, um ein oberstgerichtliches Urteil zu erwirken.
Nur so ist eine Wende zum Positiven zu erreichen und eine unerträgliche
Situation des Status Quo aufzulösen!
Es ist zu hoffen, dass sich alle Pressefotografen der Verantwortung bewusst
sind, für die Zukunft entsprechende Schritte zu setzen. Die gebotene
Gelegenheit ist unbedingt zu nützen – und wiederholt sich nicht. Bitte
leitet diese e-Mail auch gerne weiter! Danke!

Liebe Grüße namens des Syndikates Foto Film!
Gerhard Sokol, Präsident
www.syndikatfotofilm.at
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Joseph Orsillo - Slideshow Madness

fotostrada gönnt den p.t. LeserInnen ein paar Takte Musik & schöne Bilder, die sie auf Joseph Orsillos Blog gefunden hat...

joseph orisllo rose joseph orsillo 2 flowers

HIER draufklciken für die ganze Slideshow!

Joseph Orsillo:

As an artist I am most intrigued by light, form, contrast and texture. I am inspired by the simple elegance of flowers. It fascinates me that a flower can be just as beautiful and complex in peak bloom as when it is in the throws of decay. In fact, many times more so. I am drawn to contrasts in color and tonality, but also texture and even subtext. Much of my work explores the juxtaposition of silky, flawless petals layered with gritty textures. Both hold a certain beauty for different reasons. Yet when combined, they open up a whole new world of visual stimuli.

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Portrait vom Mond - und von Robert Satcher

Dieses Selbstportrait wurde während des 3. und somit letzten Außenaufenthalts der US-Raumfähre "Atlantis" der 11-tägigen Mission aufgenommen. Toll!

robert satcher moon
Image Credit: NASA, Quelle: nasa.gov

Robert Satcher's Self-Portrait

Astronaut Robert Satcher uses a digital still camera to expose take a self-portrait during the STS-129 mission's first spacewalk. During the six-hour, 37-minute spacewalk, Satcher and astronaut Mike Foreman installed a spare S-band antenna structural assembly to the Z1 segment of the station's truss, or backbone. Satcher and Foreman also installed a set of cables for a future space-to-ground antenna on the Destiny laboratory and replaced a handrail on the Unity node with a new bracket used to route an ammonia cable that will be needed for the Tranquility node when it is delivered next year. The two spacewalkers also repositioned a cable connector on Unity, checked S0 truss cable connections and lubricated latching snares on the Kibo robotic arm and the station's mobile base system.


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Sweet Friday - Enjoy!

fotostrada wünscht einen herrlichen Freitag - geschmackvoll!
Etwas Süßes kann ja nicht schaden an solch einem "black friday"..
P.S. Und die Bilder der Fotografin Lara Rossignol sind auch wunderbar!

piewacketblog lara rossignol

Laßt es euch schmecken - mit den Augen! ;-)

LARA: I am a commercial & editorial photographer, now based in Atlanta after growing up in Los Angeles and then living in NYC for over fifteen years. I love; collecting, decorating, fashion, travel, billiards, reading, cooking, gardening, animals, writing and movies.


HIER geht´s zu ihrem Blog: Piewacketblog.com

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Auktion in Villa Grisebach

Quelle: photography-now.com


villa grisebach auktion hiroshi sugimoto
Hiroshi Sugimoto: "SEA OF GALILEE, GOLAN". 1992
Gelatin silver print. 16 5/8 x 21 1/4 in. (18 7/8 x 22 3/4 in.) From an edition of 25 numbered copies

Auftakt zu den Herbstauktionen der Villa Grisebach in Berlin ist die rund 190 Losnummern umfassende Auktion für Klassische und Zeitgenössische Photographie am 26. November 2009.

Nach der erfolgreichen Versteigerung der Photographien zur Architektur Ludwig Mies van der Rohes im Frühjahr, kann Grisebach nun eine weiter Vintage-Aufnahme des berühmten "Gläsernen Wolkenkratzers" mit einer Original Widmung Mies van der Rohes an Peter Behrens anbieten (18.000-24.000 EUR). Weitere Highlights Klassischer Photographie sind Edward Steichens berühmtes Motiv "The Maypole - Empire State Building, New York" von 1932 in einem späteren Abzug (10.000 - 15.000 EUR) sowie Werke von Diane Arbus, Andreas Feininger, Horst P. Horst, Helen Levitt, Arnold Newman, August Sander, Francesca Woodman u.a.

Hauptlos im Bereich der Zeitgenössischen Photographie ist Hiroshi Sugimotos "Sea of Galilee, Golan" (24.000-26.000 EUR), gefolgt von der mehrteiligen Photoarbeit "Mundwerk" der österreichischen Künstlerin Friederike Pezold (12.000-15.000 EUR) und Bettina Rheims.
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PROFIFOTO goes video

PROFIFOTO, das deutsche Magazin für professionelle Fotografie, hat einige Videos ins Netz gestellt. 3 Kategorien gibt es: "TURORIAL - Lassen Sie sich Technik erklären", "MAKING-OF - Schauen Sie den Profis beim Machen zu" und PRODUKTVIDEOS. Reinklicken!

Quelle:
profifoto.de

profifoto magazin für professionelle fotografie

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Business Shooting Day @ Hans Leitner

Mal eine gute Idee für Büromenschen - laßt´s euch doch g´scheit fotografieren ;-)


Johannes Leitner gibt bekannt: Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, daß ich in Zusammenarbeit mit meinen Visagistinnen ein Produkt entwickelt habe, welches für Sie interessant sein könnte! Sämtliche Infos hierzu finden Sie unter der Internet-Adresse: www.basismodul.at/business Da natürlich nur eine begrenzte Zahl an Anmeldungen möglich ist, werden die Termine in der Reihenfolge des Eintreffens gereiht. Anmeldungen und Abwicklung erfolgen über Christine Toman: christine@beautycult.at Sollten noch Fragen offen sein, können Sie mich oder Christine Toman natürlich jederzeit gerne kontaktieren !


business shooting day hans leitner
Perfekte Business Fotos

vom Profi-Fotografen - inklusive Styling

Perfekte Business-Fotos vom Profi für Profis. Zum Fixpreis. Zum Fixtermin.
Nutzen Sie den Business-Shooting-Day von Basismodul Fotografen und Beautycult Visagisten.
Der einfache Weg zum professionellen Foto…

Das Business Shooting liefert perfekte Fotos für alle Einsatzgebiete wie Folder, Broschüren, Flyer, Kleinposter, Inserate, PR-Aktivitäten und Internet.

Nutzen Sie den
Business Shooting Day: Nur am Mittwoch, dem 02.12.2009

www.basismodul.at/business

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Modefotografie - einmal anders...

Interessante Modefotografie... (Wie alt sind eigentlich die Models? 12? Wo leben die? Im Photoshop?)

trends for him magazine

Mher davon hier: http://spynet.ru/blog/pics/21406.html

Gesehen beim andreasklinger.at - Danke.

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Venedig als Abziehbild: Wolfgang Scheppe

Schrecklich(e), schöne Stadt - fotostradas Liebste, weil ohne Autos & mit vielen Schiffen. Aber nicht nur deswegen. Tausende Gründe... Interessantes Buch & tolle Ausstellung...

(Quelle:
oe1.orf.at)

wolfgang scheppe venedig scheppe migropolis venedig
Linkes Bild: Ankunft morgens, Abreise abends: Jeden Tag laufen im Schnitt 38.000 Fremde durch die Stadt.
Rechtes Bild: Auch die Kirche verkauft sich: 70.000 Euro pro Monat.

Salonorchester, Tauben, Touristenhorden: Der Markusplatz. Kein anderer Platz der Welt zählt pro Jahr so viele Besucher. Im Schnitt sind es pro Tag 38.000, an Spitzentagen während des Carnevals überschwemmen 170.000 Besucher die wenigen Hotspots der Stadt: Rialtobrücke, Markusplatz, Seufzerbrücke. Die Seufzerbrücke übrigens gehört seit vielen Monaten dem Schuhersteller Geox. Denn "Der Schuh der atmet" hat die angrenzenden Fassaden von Dogenpalast und Gefängnis mit riesigen blauen Werbeschildern verkleidet, in der Mitte, gerahmt von Werbefolien, nur noch ein Zitat ihrer selbst, ist ein Stückchen Seufzerbrücke zu sehen. "Die Touristen fotografieren weiter die Seufzerbrücke", beobachtet der Philosoph Wolfang Scheppe, "und sie übertragen Markennamen massenhaft in ihre privaten Fotoalben, das scheint ihnen gar nicht aufzufallen."



www.migropolis.com

Hier weiterlesen...
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Georg Schnellnberger: EEK! @ Advanced Minority

georg schnellnberger advanced minority

Am Donnerstag, dem 26. November 2009 wird im AM CUBICLE-contemporary artspace Premiere gefeiert! Der österreichische Fotograf Georg Schnellnberger und sein Team präsentieren erstmals den einzigartigen Fotocomic EEK! und laden gemeinsam mit Advanced Minority zu einer Premierenfeier der etwas anderen Art: im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung taucht der Besucher in die düstere Welt von EEK! ein, lernt Haupt- und Nebendarsteller kennen und ist mitten drin statt nur dabei. HIER mehr darüber erfahren...


Vernissage Do. 26.11.2009, 19h
EEK! opens at ADVANCED MINORITY CUBICLE – Contemporary Artspace . Westbahnstrasse 22 . 1070 Wien
von 26. November 2009 bis 8. Jänner 2010
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 13-18 Uhr
www.advancedminority.com

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Party, Party, Party! "Monat der Fotografie"

monat der fotografie 2010
Nach drei erfolgreichen Ausgaben präsentiert sich der Monat der Fotografie Wien, das größte Fotofestival Österreichs, ab Ende November 2009 völlig neu!

Aus diesem Anlass laden wir am Montag, 23. November 2009, ab 20.30 Uhr zur Relaunch-Party in die Brunnenpassage (Brunnengasse 71, Yppenplatz, 1160 Wien) ein!


Bei dieser Gelegenheit wird auch der Startschuss für den kommenden Monat der Fotografie fallen: Museen, Galerien, Kuratorinnen und Kuratoren sowie Kunstschaffende sind wieder eingeladen, ihre Projekte und Vorschläge für den November 2010 einzureichen. Nähere Informationen finden Sie ab 24. November 2009 auch unter www.monatderfotografie.at.

Für den Zeitraum rund um die Relaunch-Party haben wir ein wenig Programm zusammengestellt:

Am Samstag, 21. November 2009, fährt wieder ein Gratis-Bus zum Monat der Fotografie nach Bratislava (www.sedf.sk). Abfahrt: 9 Uhr beim MUSA Museum auf Abruf, Rückfahrt: ca. 18 Uhr. Anmeldung ab sofort unter office@monatderfotografie.at.
MUSA Museum auf Abruf, Felderstraße 6-8, 1010 Wien

Am Montag, 23. November 2009, besteht zur Einstimmung auf die Relaunch-Party die Möglichkeit in der Fotogalerie anika handelt die Ausstellung Horst Stein. BUM zu besichtigen.
anika handelt, Yppenplatz 5, 1160 Wien, 19-21 Uhr

Am Dienstag, 24. November 2009, werden im MUSA Museum auf Abruf unter dem Titel Eine europäische Geschichte der Fotografie? Präsentation,
Werkstattbericht, Diskussion das Projekt einer englischsprachigen Edition zur Geschichte der europäischen Fotografie des 20. Jahrhunderts und zugleich das aktuelle Heft der Zeitschrift FOTOGESCHICHTE präsentiert. Mit Václav Macek, Direktor des European House of Photography Bratislava und Herausgeber der History of European Photography, Ulrike Matzer, Fotohistorikerin und Mitarbeiterin am FWF-Forschungsprojekt zu Josef Maria Eder in der Albertina Wien, und Anton Holzer, Fotohistoriker und Herausgeber der Zeitschrift FOTOGESCHICHTE.
MUSA Museum auf Abruf, Felderstraße 6-8, 1010 Wien

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Goldern Pixel Award für Lois Lammerhuber & Grasl-Druck

Da gratuliert die fotostrada ganz herzlich!

Beim Golden Pixel Award 2009 gewannen der österreichische Fotograf Lois Lammerhuber und die Druckerei Grasl aus Bad Vöslau die Kategorie Buch & Bildbände.

lois lammerhuber

Kategorie Buch & Bildbände

Projekt: Le Louvre NU - peintures/paintings
Einreicher: Edition Lammerhuber - Lammerhuber KG, 2500 Baden
Auftraggeber: Edition Lammerhuber - Lammerhuber KG, 2500 Baden Agentur,
Designer, Atelier: Edition Lammerhuber - Lammerhuber KG, 2500 Baden
Produzent: Grasl Druck & Neue Medien GmbH, 2540 Bad Vöslau



Die Idee zum Buch entstand bei einem Spaziergang durch den Louvre, bei dem sich Catherine Belanger dazu hinreißen ließ, diesen als das größte Bordell der Welt zu bezeichnen. 62 Schlüselwerke der Malerei von 1490 bis 1863 wurden ausgewählt, um die faszinierende Kunst der Darstellung des nackten Körpers zu illustrieren. Lois Lammerhuber löst in seinen Fotografien die Sinnlichkeit der Gemälde von ihrer künstlerischen Absicht und nimmt sie als "Material", um es - wie in einem Fotostudio - kreativ zu interpretieren. Er bedient sich dieser "Modelle", um sie mit der Sprache der Mode-, Akt- und Werbefotografie neu zu formulieren - sinnlich un überraschend. Das fotografische Konzept wird von einem Text von Jean Galard begleitet, der diesen Zugang kunsthistorisch und kunstphilosophisch reflektiert.



HIER mehr lesen...


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Carmignac-Gestion-Preis für Fotojournalismus 2009

Toll, daß es so was gibt....

Quelle: photoscala.de
Der mit 50.000 Euro (!) dotierte Preis für Fotojournalismus 2009 der französischen Vermögensverwaltungsgesellschaft Carmignac Gestion ging an Kai Wiedenhöfer, der im Gegenzug mit Hilfe dieses Geldes ein Projekt im Gazastreifen realisieren will.

kai wiedenhlfer wachturm
© Kai Wiedenhöfer, Wachturm

Der deutsche Fotograf Kai Wiedenhöfer ist der diesjährige Preisträger des erstmals vergebenen Carmignac Gestion-Preises für Fotojournalismus. In diesem Jahr war der Gazastreifen das Thema für die Bewerber. Aus 76 Bewerbern kamen 14 Kandidaten aus 8 verschiedenen Ländern in die engere Auswahl. Portraitfoto von Kai WiedenhöferDie sechsköpfige Jury unter Leitung des Fotografen, Kinoregisseurs und Malers William Klein diskutierte zunächst die Qualität der fotografischen Arbeiten und legte besonderen Wert auf eine künstlerische Handschrift und einzigartige Perspektive der Arbeiten. Die Jury untersuchte auch die Originalität der Reportagen und die Fähigkeit jedes Kandidaten, einen neuen Zugang zum Thema zu finden und ihm dadurch besondere Ausdruckskraft zu verleihen. Nach einem ersten, sehr lebhaften Wahldurchgang einigten sich die Jurymitglieder auf drei Teilnehmer für das Finale, deren Arbeiten sich durch sehr unterschiedliche Ansätze auszeichnen: der Deutsche Kai Wiedenhöfer, die Palästinenserin Eman Mohammed und die Französin Lizzie Sadin.





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FRED LEBAIN @ Arte.tv

arte tv programm künstler hautnah

ARTE Sonntag, 15. November 2009 um 12.00 Uhr
"Künstler hautnah" - das Rendezvous mit der internationalen Kunstszene.
(HIER können Sie mehr darüber lesen).

frederic lebain
© Frederic Lebain, Untitled (Apple Computer) 2006

Fred Lebain - Bildender Künstler und Fotograf.

Vom gelernten Koch zum Speisendekorateur und schließlich zum Fotografen: Fred Lebain hatte schon immer eine Schwäche für guten Geschmack und Ästhetik. In seiner Serie "Freddie und die Schokoladenfabrik" überzieht er verschiedene Gegenstände mit Schokolade und fotografiert die samtig anmutenden Formen als Stillleben der besonderen Art.

In der persönlichen Atmosphäre seines Ateliers und seiner Wohnung gibt Lebain Einblick in sein Schaffen. Mit der "Holga", einer alten Kamera aus Kunststoff, deren Mängel Lebain bewusst zum Experimentieren mit Farben und Formaten einsetzt, entstand seine Fotoserie "Reise mit Holga". Außerdem fertigte er den Japan-Fotoband "Irasshaimase" ("Herzlich willkommen") und die Fotoserie "Palindrome" an, in der er mit den Gesetzen der Schwerkraft spielt.

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Cindy Sherman erhält Man-Ray-Award

Da freut sie sich, die Frau Sherman... Am Dienstag erhält Cindy Sherman den Man Ray-Award vom "Jewish Museum" in New York für ihre Verdienste um die Kunst.

cindy sherman new york
AP Photo/Evan Agostini.


Working as her own model for more than 30 years, Cindy Sherman has developed an extraordinary relationship with her camera. A remarkable performer, Sherman is able to drastically manipulate her age and weight leaving the artist unrecognizable to the audience. Her works range from alarming and distasteful to amusing and poignant. Shooting alone in her studio, Sherman acts as author, director, actor, make-up artist, hairstylist and wardrobe mistress. Sherman ’s work has been widely collected and exhibited by major museums throughout the world since 1980 and is the subject of numerous monographs. She was born in Glen Ridge, New Jersey in 1954 and attended State University College at Buffalo , New York , B.A. (1976). Cindy Sherman lives in New York City .

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Pressefotografen im Archiv

Pressefotografen im Wandel der Zeit... Ein schönes Archiv hat er hier gefunden, Phil Coomes von der BBC (www.bbc.co.uk). Wie auch in den Kommentaren geschrieben wird, sieht man hier sehr schön, wie sich Mode, Haarstyling und vor allem Kameras über die Jahre (Jahrzehnte!) geändert haben. Aber schmökern Sie doch selbst...

bbc press photographers
So cool wären alle gern: Doch dies war der Beginn einer großen Aufdecker-Story in England.

(...) this simple picture leads to a big news story as they are outside Bow Street Court on 18 July 1975 waiting for the arrival of Labour MP John Stonehouse and his former secretary, Sheila Buckley.



Hier sieht man die Fotografen bei ihrer Hauptbeschäftigung: Dem Warten! Hier warten sie auf Jacky Onassis, die sich "bald" zu einem Jagdausflug zeigen wird...
jacky onassis bbc photographers

Sehen Sie hier die Bilder!
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Google Analytics für Fotografen

Ist das interessant für die FotografInnen da draußen...?

Quelle: pdnpulse.com

Free Report: Google Analytics for Photographers

googly analytics photo shelter

Photographers who market themselves online can take advantage of a bunch of free tools to learn how people use their Web sites. Web traffic isn't everything, but knowing how people use your site can be valuable in making marketing decisions.To that end, PhotoShelter, an online services company for photographers, has just released a free PDF report about how photographers can make the most of Google Analytics. The report is free in exchange for giving PhotoShelter your e-mail address. You can download it here.

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Nan Goldin @ C|O Berlin

Auch ein Reisetipp....

Quelle: art-in-berlin.de

nan goldin c o berlin
Anklicken + abspielen, Dauer ca. 2:44 Min.
Video: Nan Goldin - Poste Restante . Slide Shows / Grids im C|O Berlin

Nur schwer kann man sich der Betroffenheit entziehen, die Nan Goldins Fotos - besonders ihre mit Soundtracks unterlegten Dia-Projektionen - ausstrahlen. Zu sehen sind auf den Fotografien ihre Freunde, Familienmitglieder oder Selbstportraits der Künstlerin.Die meisten Bilder, in denen es um Momente von Sexualität, Begierde, Gewalt, Krankheit und Trauer geht, sind von einer radikalen Intimität geprägt, die in ihrer Unmittelbarkeit manchmal kaum zu ertragen ist. Selbst bei den Kinderfotografien, die jenseits von Niedlichkeit, kindliche Freude und Ausgelassenheit widerspiegeln, ist ein Moment der zerbrechlicher Intensität zu spüren. C/O Berlin präsentiert, neben Fotografien, fünf Dia-Projektionen mit insgesamt mehr als 1.600 Bildern von Nan Goldin.


Noch zu sehen bis 06.12.2009: C/O Berlin im Postfuhramt, Oranienburger Straße 35/36, 10117 Berlin
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Fotoausstellung über Tibet durfte nicht eröffnet werden

Die Ausstellung "Tibeter im Exil" hätte am 1.November in der Hauptstadt Dhaka (Bangladesh) eröffnet werden sollen. Doch so weit ließ es die chinesische Regierung nicht kommen und schloß die Ausstellung schon vor der Eröffnung. Diese Fotoausstellung wurde organisiert von der Studentenorganisation "Students for a free Tibet, Bangladesh" in Zusammenarbeit mit der Foto-Agentur Drik Bangladesh. Nach dem Polizeieinsatz wurde die Ausstellung wieder geschlossen, die Bilder abgehängt....

into exile tibet

Mehr Info dazu HIER...(Quelle: Media Helping Media)

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Camera Austria-Preis geht an Sanja Iveković

sanja Iveković camera austria 2009

Die Jury des CAMERA-AUSTRIA-PREISES 2009 (...) hat einstimmig beschlossen, den CAMERA AUSTRIA-PREIS DER STADT GRAZ FÜR ZEITGENÖSSISCHE FOTOGRAFIE 2009 an Frau

Sanja Iveković
(geb. 1949 in Zagreb, Kroatien und dort wohnhaft)

zu vergeben.





Die Jury begründet ihre Entscheidung wie folgt: "Für Sanja Iveković, eine der bedeutendsten KünstlerInnen des vormaligen Jugoslawiens wie auch Kroatiens, bildet das Medium Fotografie einen integralen Teil ihres kritischen konzeptuellen Ansatzes. Sie zeigt, wie sich die in den Bildmedien − in Werbung, Zeitungsreportagen, im Fernsehen wie in der politischen Propaganda − produzierten und standardisierten Codes in das kollektive soziale Verhalten einschreiben.

Mehr darüber lesen...
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New York City Marathon: They did it again...

Gestern ging der New York City Marathon über die Bühne, besser gesagt - durch die Stadt. Heuer war es das 40. Mal, daß Läufer aus aller Welt auf dieser herrlichen Strecke gegen die Uhr und den inneren Schweinehund liefen. Mehr als 100.000 Läufer bewerben sich um einen Startplatz, von denen jedoch nur rund 40.000 Läufer mitlaufen können. New York und Marathon, eine Kombination, die einen erschaudern läßt. Fred R. Conrad liefert außergewöhnliche Bilder für die New York Times dazu...

fred r conrad new york city marathon

Mr. Conrad likes to come up with a different theme and photographic technique for each marathon. This year, on the 40th anniversary of the race, he wanted to focus on individual runners, separating them from the sea of more than 40,000 participants. “The marathon is such a visual jumble,” said Mr. Conrad. “I wanted to isolate moments and individuals. To crystallize and distill the scene.”Weiterlesen...

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«Händ Si e Bewilligung?»

Wie schon HIER berichtet wurde, kostet es etwas, in den Wäldern kommerziell zu fotografieren. Aber auch die Schweizer haben so ihre Probleme mit den Wäldern, Wiesen und den Bergen. Lesen Sie HIER einen Gastkommentar von Henri Leuzinger zu diesem Thema auf fotointern.ch.

fotointern

Gewiss, wenn es um prägnant abgebildete Personen bei Foto- und Filmaufnahmen geht, muss man deren Einverständnis einholen. Aber nicht bei Bäumen und Bergen, Dörfern und Tälern, Flüssen und Seen, auch nicht um die Kasse des örtlichen Verschönerungsvereins zu füllen. Landschaft ist Allgemeingut.

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Fernsehtipp zur Geisterstunde: Annie Leibovitz

TV-Tipp zur Ausstellung im Kunsthaus Wien - "Annie Leibovitz - Life through a lens"

Kulturmontag: 'art.film'
ANNIE LEIBOVITZ - LIFE THROUGH A LENS
Montag, 02.11.2009, 0:00 Uhr
DOKUMENTARFILM

(VPS 0:45)
USA 2006
Stereo
16:9
Länge: 1h 20min

Mit ihrem Blick für das Besondere hat die amerikanische Starfotografin Annie Leibovitz Prominente wie Mick Jagger, Whoopi Goldberg, Bette Midler, Demi Moore, Patti Smith, Arnold Schwarzenegger, Julia Roberts, John Lennon, Yoko Ono, aber auch Unbekannte in Fotos festgehalten, die Geschichte machten.

Dokumentarfilmerin Barbara Leibovitz gewährt spannende Einblicke in den Alltag ihrer älteren Schwester und zeigt ihren langen Weg vom Studium bis zur Chef-Fotografin bei "Rolling Stone" und "Vanity Fair".
(in engl. OF mit deutschen UT)
Regie: Barbara Leibovitz
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Bewegte Bilder für Magazine?

So sieht heute ein Shooting für ein Magazin, hier das Outdoor Magazin, aus. Bei der Cover-Produktion für das Oktober-Heft der Zeitschrift Outside Magazine geht der Fotograf Alexx Henry einen innovativen Weg: Gleichzeitig zu den Fotoaufnahmen wird ein Video-Clip gedreht. Mit bewegten Bilder lassen sich die Emotionen und das Lebensgefühl noch besser vermitteln, so argumentiert er. Besonders interessant sind die Ausblicke, die im zweiten Teil des Videos aufgezeigt werden: Plakat-Wände... (Quelle: wikio.de)

outdoor magazine alexx henry
(Draufklicken & abspielen)

Photographer Alexx Henry and his team show you how a magazine might look in the not-so-distant future with the October cover and spread for Outside Magazine. In this video, Alexx Henry takes you through the creation of the Living portrait of the triathlete Chris Lieto photographed using the revolutionary Red One cinema camera and the 5d Mark II.


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Jose Luis Rodriguez und der "böse Wolf"

Fotografen mit viel Geduld, Ausdauer, Ehrgeiz, Durchhaltevermögen, Fantasie... Naturfotografen müssen alle diese Eigenschaften haben. Anders ist es nicht zu erklären, wie man Jahre auf DAS eine Bild warten kann, Scripts für die beste Fotografier-Position zeichnet, immer wieder hofft, das Tier komme hier vorbei. Für den Spanier Jose Luis Rodriguez hat es sich ausgezahlt: Sein Bild des springenden, jagenden Wolfes gewann den renommierten Preis von BBC Wildlife Magazine und dem Natural History Museum in London, "Wildlife Photographer of the Year". Er wollte den iberischen Wolf, der allseits als "Mörder" gefürchtet wird, zwar auf der Jagd, aber ohne Blutvergießen zeigen. Gratulation! Und Hut ab...

jose luis rodriguez wolf

Lesen Sie HIER weiter...(spiegel.de)
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Prix Pictet an Nadav Kander und Ed Kashi vergeben

Beeindruckende Bilder und ein ebensolches Preisgeld: Der Prix Pictet wird an Fotografen mit dem Blick für die Umwelt und deren Zerstörung verliehen. Heuer war das Thema "Die Erde" und es sind verstörende Bilder, die man von unsrer zerstörten Erde sieht... Das Preisgeld beträgt 60.000 britische Pfund (ca.€ 66.000,-).
Der in London lebende Fotograf
Nadav Kander arbeitet für diverse Magazine (z.B. Rolling Stone, Zoom, Dazed & Confused, Sports Illustrated), stellt aber auch u.a. in der Saatchi Gallery, dem Victoria and Albert Museum oder dem Tate Museum aus.

Ed Kashi ist Fotojournalist, Filmemacher und Lehrer. Er engagiert sich für soziale und politische Themen, die unsere Gegenwart definieren. Ein sensibles Auge und eine enge Beziehung für seine Themen und Projekte zeichnen seine Arbeit aus. Ed Kashis komplexe Bilder sind bekannt für ihre bezwingende Wiedergabe der von ihm gewählten Situationen.

ed kashi prix pictet
© Ed Kashi, "Nigeria, 2006". Series: "Curse of the Black Gold: 50 Years of Oil in the Niger Delta", Rivers State Nigeria.

nadav kander prix pictet
© Nadav Kander, Chongqing IV (Sunday Picnic), Series: Yangtze, The Long River

Kofi Annan, Nobel Laureate and former Secretary General of the United Nations, has awarded this year’s prestigious Prix Pictet photography prize for environmental sustainability to British based photographer Nadav Kander and a photography commission to American photographer Ed Kashi at the Passage de Retz, Paris.



Mehr HIER darüber lesen.

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DER FOTOGRAF - Ein Comic erzählt...

Stets aktuell - Fotografen in Afghanistan. Der damals junge Fotograf Didier Lefevre begleitet "Ärzte ohne Grenzen". Einem Tagebuch gleich, wird dieses Thema im Comic aufgearbeitet, schwarz/weiß Fotos gemischt mit Comiczeichnungen. Didier verläßt Afghanistan, um wieder zurückzukehren, er möchte den Alltag fotografieren. 2007 stirbt er jedoch an einer Herzattacke.


Sehen Sie sich unbedingt auch den Film über dieses Projekt auf dem SF Videoportal an!

edition moderne didier lefevre


der fotograf ärzte ohne grenzen
Abenteuer in Afghanistan – ein Comic erzählt vom Einsatz der «Ärzte ohne Grenzen»

1986 begleitet der junge Fotograf Didier Lefèvre eine Gruppe der «Ärzte ohne Grenzen» nach Afghanistan. Das Land befindet sich in einem blutigen Krieg zwischen sowjetischen Truppen, der regulären afghanischen Armee und den Mudjaheddin. Um die notleidende Bevölkerung kümmert sich niemand. Bis die europäischen Ärzte kommen. Aus Lefèvres Fotos und Tagebuchnotizen hat der Illustrator Emmanuel Guibert nun einen dreibändigen Comic gezeichnet.


«Der Fotograf» mischt Lefèvres Fotos mit gezeichneten Passagen – die fesselnde Geschichte einer humanitären Aktion inmitten des Krieges.

Guibert/Levèfre/Lemercier: Der Fotograf. Edition Moderne 2008, drei Bände mit je 80 Seiten, Hardcover, ISBN 978 3 03731 026 7, Preis: Band 1 für 28 Euro, Band 2 und 3 je 24 Euro
Für jedes verkaufte Buch geht 1 Euro bzw. sFr. 2.- an Ärzte ohne Grenzen!

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Ästhetischer Staub...

Auf der fotostrada ist der Staub leider nicht so ästhetisch. Strada-Lurch bewegt sich nicht so schön und läßt sich nicht so herrlich fotografieren, wie es der Fotograf Ujin Lee (und Tom Edwards) schafft. Aber sehen Sie selber...

dust 1 ujin lee
dust 2
dust 3
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Der Fotografen größter Feind? Eltern...

Eltern gegen Profifotografen? DAS ist Brutalität...
Eltern, die ihre Kinder beim Sport (oder beim Theaterspielen, beim Schulausflug...) selber fotografieren, sparen ja viel Geld. Und eine Kamera hat ja schließlich jeder, und sooo schwer kann das Knipsen ja auch nicht sein, nicht wahr? Seltsame Welt, wo man den Profis die Jobs wegnimmt, und es Amateure machen läßt. Ist es bei uns auch schon so weit?

john harte shooting star sports photography

For ten years, John Harte had a streak going. Every Friday during football season, he had at least one client for his business, Shooting Star Sports Photography, which shoots pictures of high school athletes in action. (...) But the streak ended last week when Harte, a retired newspaper photographer in Bakersfield, California, had a Friday with no jobs. He says fans with DSLR cameras are offering photos for a much lower price than he can charge, or giving them away.


These (professional) photographers’ main products are prints, posters and CDs or DVDs of images of specific players, whose parents are willing to pay a pro to shoot their kids in a photojournalistic style.But as in all sorts of professional photography segments, amateurs are disrupting the market. Harte says a teacher at one of his schools recently bought some good camera gear and is selling disks of game images for $395 each, undercutting the $500 Harte charges for the labor-intensive product. “I have no idea how he’s going to do it,” Harte says.

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Gratulation, Herr Manfred Willmann!

Quelle: orf.at


manfred willmann camera austria
Der Fotograf Manfred Willmann ist am Dienstag mit dem Österreichischen Staatspreis für künstlerische Fotografie ausgezeichnet worden. Willmann wurde 1952 in Graz geboren und ist Gründer der Zeitschrift "Camera Austria".



"Ich weiß vorher schon was ich fotografieren will. Dann drück' ich drauf und damit ist die Sache erledigt", so lapidar erklärt der frischgebackene Staatspreisträger seine Arbeitsweise.



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Daniel Gebhart on the fly...

fotostrada ist stolz auf die Fotografen, die um die 1/2 Welt für Fotojobs fliegen.
Einer davon ist Daniel Gebhart (
de Koekkoek, Anm. der Red. : da gab´s ´ne Rüge..) der vom Wien Tourismus und der Agentur JULAND BarcelonaVienna beauftragt wurde, das Projekt "Spot On Wien" | Flashing Austrian Design and Music" zu dokumentieren.
Das mußte auch mal gesagt werden! Go, Daniel, go!


spot on wien tokyo

Daniel Gebhart - Blog und noch viel, viel mehr
www.spotonwien.com
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Rechtswidrige Buy-Out-Verträge

via facebook.com
News aus der Gruppe
Austrian Photography: Communication and information about Austrian Photography. Kommunikation und Information über Österreichische Fotografie.

Aber Achtung: Das gilt nur für Deutschland!

Kein angemessenes Honorar durch Total-Buy-out-VerträgeIn gleich drei Entscheidungen haben Gerichte in letzter Zeit verfügt, dass Total-Buy-out-Verträge, wie sie immer mehr Zeitungs- und Zeitschriftenverlage ihren Freien aufzwingen, rechtswidrig sind und in der üblichen Form nicht mehr verwandt werden dürfen. Zentrales Argument: Die dort vereinbarte honorarfreie Zweit- und Drittnutzung von Artikeln und Fotos verstößt gegen das „Leitbild“ des im Urheberrechtsgesetz verankerten Anspruchs auf ein angemessenes Honorar.

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Warum man echte Fotografen engagieren sollte!

Den Agenturen, Zeitungsmachern, PR-Managern und Hochzeitsplanern ins Stammbuch geschrieben: Es zahlt sich aus, einen "richtigen" Fotografen zu engagieren... Hier wird erklärt, warum.

(Gefunden auf den Seiten von
theclick.us)

>> You are: In charge of marketing for a corporation. Organizing an event. Planning a wedding. Starting a blog. >> You want: Beautiful, memorable photos. Images that will grab the viewer’s attention, and hold it. A new head shot. A creative Christmas card. >> You need: A photojournalist with daily newspaper experience. *** 1. Photojournalists don’t make excuses *** 2. Versatility *** 3. Consider your moment captured *** 4. Photo journalists are problem solvers *** 5. They’re the best of the best


Und HIER gibt´s alle Gründe zum Nachlesen...
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Der Zweck heiligt die Mittel? Oder: Sex sells...

Nackt zieht immer noch. Spencer Tunick auch. Beides geimeinsam für eine gute Sache Greenpeace.
aber fotostrada weiß eh, daß es eine ernste Sache ist... (aber es sieht halt witzig aus, odr?)


spencer tunick greenpeace

Hundreds of naked people gathered in a French vineyard to pose for photographer Spencer Tunick and illustrate the threat of global warming through art.The famous photographer teamed up with Greenpeace to create a "meaningful message" on climate change, concentrating on the vulnerability of wines and agriculture in France.


Draufklicken & abspielen - Kopenhagen - zieh dich warm an für die Klimakonferenz!

(Gefunden auf der Seite von http://captaincork.com/)

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Frank Hurley hat gefroren, wer friert noch?

Und ihr glaubt, HIER ist es kalt? Pah! Passend zum Wetter, bietet die Strada heute diese eisigen Bilder an. Auch damals war´s kalt... ;-)
Wishing you a warm week!

frank hurley endurance
Frank Hurley bei Ernest Shackletons Antarktis-Expedition mit der Endurance 1915

Frank Hurley (1885 - 1962) visited Antarctica six times, from his first visit with the Australasian Antarctic Expedition 1911 to the last in 1932 with the British, Australian, New Zealand, Antarctic Research Expedition (BANZARE). Hurley was an exceptional photographer and his Antarctic visits covered a substantial part of the heroic age of Antarctic exploration.


Fast wäre seine Expedition zur Antarktis am Brief seiner Mutter gescheitert - sie wollte ihn nicht wegfahren lassen!

brief

Quelle und viele weitere kalte Bilder: State Library of South Wales, New Zealand
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Interview mit Rafal Milach

Quelle: featureshot.com

rafal milach
© Rafal Milach

Rafal Milach was born in Gliwice, Poland. Ater graduating from the Academy of Fine Arts in Katowice, and the Institute for Creative Photography in Opava (Czech Republic), Milach moved to Warsaw where he started to work as a freelance photographer for Newsweek Poland, Polityka and Przekroj magazine. Aside from his editorial assignments, Milach has been working on personal projects such as The Grey, Disappearing Circus, Ukraine by the Black Sea, and Young Russia. His work has been awarded in contests such as World Press Photo and Pictures of the Year International and most recently he won the Photography Book Now Grand Prize for his book, Black Sea of Concrete. He is the co-founder of SPUTNIK, the collective of photographers from Central-Eastern European region, and is represented worldwide by Anzenberger Agency.


Lesen Sie hier das komplette Interview!
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Fotoreporter gesucht!

westlicht eva mühlbacher
© Eva Mühlbacher/WestLicht

Kinderworkshop im Rahmen der Ausstellung "Thomas Hoepker. Ansichten 1955-2008"

24.10.2009
Ort: WestLicht.Schauplatz für Fotografie
Beginn: 11 Uhr

Zielgruppe: Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren
Dauer: ca. 2 Stunden
Kosten: €5 pro Kind

Mit Bitte um Voranmeldung: info@westlicht.com

Thomas Hoepker verstand sich selbst immer als Auftragsfotograf, der für die gedruckte Seite arbeitete:
"Ich bin kein Künstler, sondern ein Bilderfabrikant" (Hoepker 1964).

Im Workshop werden wir erfahren wie man als Auftragsfotograf und Reporter für die Magazine gearbeitet hat und arbeitet. Anhand von Zeitungen und Magazinen werden wir verstehen lernen, was eine Fotogeschichte ist und wie man Fotos spannend und interessant gestaltet. Nach einem Rundgang durch die Ausstellung werden wir darüber sprechen, wie bedeutende Fotos die Welt verändern können. Das Ziel soll sein, dass die Teilnehmer selbst eine Fotogeschichte gestalten und fotografieren.

Bitte eigene Digitalkamera mitbringen! Mehr Infos
HIER!
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Schwarzenegger: Schärferes Gesetz gegen Paparazzi

Paparazzi-Terror? Höre ich Recht? Die Sorgen möchten wir haben....

schwarzenegger
© dpa
Quelle: www.spiegel.de
Schwarzenegger kämpft gegen Paparazzi-Terror

Immer mehr Hollywood-Stars fühlen sich von aufdringlichen Paparazzi bedrängt und bedroht. Der kalifornische Gourverneur Arnold Schwarzenegger, selbst Leidtragender, rückt den Fotografen nun mit einem neuen Gesetz zu Leibe. (...) Am Freitag unterzeichnete der frühere Actionstar Schwarzenegger einen Gesetzentwurf, der höhere Geldstrafen für aufdringliche Schnappschuss-Jäger möglich macht. Damit können nun die Opfer im Falle einer Klage von ihren aggressiven Verfolgern Schadenersatz in dreifacher Höhe des tatsächlich entstandenen Schadens fordern. Außerdem sieht das Gesetz vor, dass Paparazzi, die sich kriminell verhalten, keinen Profit aus ihren Bildern schlagen dürfen. Mit seiner Unterschrift unterstützt Schwarzenegger die Arbeit von Staatsanwaltschaft und Polizei, die in Los Angeles härter gegen Paparazzi vorgehen wollen.

Mehr darüber lesen?
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Meisterwerke berühmter Leica Fotografen

Ein Grund, nach München zu fahren...

ulrich mack leica fotografen münchen
© Ulrich Mack

Keine andere Kamera hat die Fotografie so nachhaltig beeinflusst wie die Leica. Da die kleine und leichte Kamera schnell zu bedienen war, erlaubte sie erstmals große Spontaneität und prägte so den modernen Fotojournalismus. Die Ausstellung mit Meisterwerken berühmter Leica Fotografen erinnert an den Unternehmer und Wegbereiter der Leica, Ernst Leitz II. Aus der Sammlung seines Enkels Knut Kühn-Leitz stammen die 80 Fotografien, zu denen Aufnahmen von Alfred Eisenstadt, Henri Cartier-Bresson, Elliott Erwitt, Will McBride, Barbara Klemm, Inge Morath, Ulrich Mack, Robert Lebeck und Sebastião Salgado ebenso zählen wie historische Bilder von Erich Salomon und Paul Wolff.

Alle Infos zur Ausstellung im Amerika Haus, Karolinenplatz 3, 80333 München, noch zu sehen bis 2. Dezember 2009.
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Denis Olivier

Ein wunderbarer Fotograf, ein tolles Bild - passend zum Montag, oder??

denis olivier france art limited
© Denis Olivier (France), Dreamspace

My first encounter with photography took place when my parents performed some strange static dances with an object in front of their face. Later they would close themselves up in a special room under the house for long periods of time, and no one was allowed in. They diligently made sure that they were left to their own devices while inside. One day I was given permission to enter the room and allowed to stay, but on the condition that I didn't move or went out. I remember there was a unique chemical perfume and a red light.

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Die meist-fotografierten Plätze der Welt

Was es alles so gibt: Anhand der Bilder auf flickr haben 4 Wissenschafter der Universität Cornell (da war wohl auch Flaute während der Ferien, was?) herausgefunden, welche die meist-fotografierten Plätze der Welt sind. Wien ist leider nicht dabei! Also, ihr Flickr-Nutzer - FOTOGRAFIERT!

Quelle:
fractionmag.blogspot.com

Zitat:

Now while most of the sites did not surprise me that much, what did surprise me was the 5th most photographed landmark in New York and the 28th most photographed in the world. The Chrysler Building? The Empire State building? Yankee Stadium? Hell no. It is the mid-town Manhattan Apple store. That’s right.

most photographed landmarks
(anklicken, dann geht´s zum Original, das ist besser zu lesen...)
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Markus Renner - ein Sieger aus Österreich

Alleine diese Sätze sind wunderbar und fotostrada liebt sie:

International Photography Awards: OUR MISSION: To salute the achievements of the world's finest photographers, to discover new and emerging talent, and to promote the appreciation of photography. The International Photography Awards conducts an annual competition for professional, non- professional, and student photographers on a global scale, creating one of the most ambitious and formidable competition in the photography world today.


fotostrada freut sich daher immer ganz besonders, wenn bei einem internationalen Wettbewerb, wo sich über 23.000 FotografInnen bewerben, 1.) ein Österreicher teilnimmt, und 2.) dann auch noch Preise abräumt. Markus Renner ist einer dieser wunderbaren und siegreichen Fotografen, und daher gibt´s heute einen Bericht über ihn. Danke, Markus, für dein nettes email!

markus renner ilp award 2009

Markus Renner wurde 1972 im österreichischen St. Georgen im Attergau geboren. Der gelernte Reproduktionstechniker arbeitete in Druckereien, Reprostudios und Werbeagenturen. Seit 1999 ist er als freier Grafiker tätig und lebt mit Frau und Kind in Frankenburg am Hausruck/Österreich.

Von klein auf zeigte Markus Renner großes Interesse am Malen und Zeichnen. Schon immer, sagt er, habe er lieber Bilder betrachtet als Texte gelesen. Diese Neigung führte ihn als Teenager auch zum Fotografieren, das er mit einer Canon Spiegelreflexkamera im Kleinbildformat begann. Seitdem hat er sein handwerkliches Können autodidaktisch immer weiter verfeinert und auch seine Ausrüstung schrittweise erweitert. Seit 2001 benutzt er eine Hasselblad Mittelformatkamera für seine Arbeit und nach ersten experimentellen Versuchen mit dem Panoramaformat kam 2003 schließlich eine Linhof Technorama 617 SIII Panoramakamera hinzu. Diese drei Kameras – mit Stativ, Objektiven und Zubehör immerhin 25 Kilogramm schwer – haben Markus Renner auf seinen zahlreichen ausgedehnten Reisen begleitet, die ihn durch die USA, Island, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile führten.

Meine Auszeichnungen bei den IPA Awards können Sie meiner WebSite entnehmen

http://www.markusrenner.com/auszeichnungen.html,

aber schauen Sie doch einfach in sein Portfolio rein ;-) (Anm. fotostrada)
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Polaroid Collection soll versteigert werden

Polaroid: die unendliche Geschichte. Statt sich an der Zukunft zu orientieren, wie es einem nicht mehr existenten Betrieb geziemen würde (hahah!), ist Polaroid nur mehr mit negativen Schlagzeilen aus der Vergangenheit präsent. Jetzt geht es um die Polaroid Collection, die versteigert werden soll. Aber, wem gehört´s? fotostrada fragte Florian Kaps, den österreichische Retter von Polaroid, was er davon hält. Unterstützt POLANOIR!

chuck close
© Chuck Close

Quelle: orf.at (Lesen Sie HIER den kompletten Artikel)

Jetzt gibt es Wirbel um die Polaroid Collection, die hochkarätige Sammlung des Unternehmens, das über 50 Jahre hinweg Werke bei Fotokünstlern wie Ansel Adams, Helmut Newton, Robert Mapplethorpe, Robert Rauschenberg, Bettina Rheims und Inge Morath in Auftrag gab.


Florian Kaps versucht mithilfe mehrerer Investoren und Partner die Produktion in Enschede unter dem Titel The Impossible Project wieder aufzunehmen. Angepeilt ist ein Start im Jahr 2010. Das ist sein Kommentar zur A(u)ktion:

ist eine riesenfrechheit das ganze. haben uns lange bemüht mit denen zusammenzuarbeiten und das ganze beisammenzu halten. aber das interessiert sie nicht die nüsse. eintrauriger casus. money rules. doc


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150 Jahre alt & dennoch prämiert

apa salzburg bestes historisches foto
(c) APA/WK Salzburg (WK Salzburg) - ''Kurioses Paar'' Salzburgs bestes historisches Foto

Quelle: diepresse.com

Ein Mann mit Pfeife und eine Frau mit Hut posierten vor mehr als 150 Jahren für ein Hochzeitsfoto: Diese Aufnahme wurde zum besten historischen Foto Salzburgs gekürt. Mehr als 200 Bilder wurden eingereicht. Eine Jury aus Archivaren und Berufsfotografen wählte das Hochzeitsfoto aus dem Jahr 1850 aus mehr als 200 eingereichten historischen Bildern aus und kürte es zum Sieger. Eingereicht wurde das Bild von Christine Brüggler. Es zeigt ihre Ururgroßeltern. Ausgewählt wurde das Foto, weil es sehr charakteristisch sei, erklärt Josef Faistauer, Innungsmeister der Salzburger Fotografen und Jury-Mitglied der "Presse.com". HIER weiterlesen...

Noch bis zum 7. Oktober zu sehen im Europark Salzburg
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Schnappschuss gefällig? Hier sind die Guten!

Nach der "Bleiwüste" (siehe die letzten beiden Einträge) endlich wieder einmal Fotos, Fotos, Fotos... Natürlich sind diese Bilder keine "Schnappschüsse", sondern Foto-Essays, Bilder, die eine Geschichte erzählen. Eben passend zu dieser Definition: "A photo essay is a set or series of photographs that are intended to tell a story or evoke a series of emotions in the viewer." (Wikipedia)

Quelle: sueddeutsche.de
theblacksnapper the black snapper guardian online magazine
Foto: Christian Cravo/theblacksnapper.com

Geschnappt statt verschossen: Das Onlinemagazin "The Black Snapper" bietet jungen Fotografen ein Forum für die Königsdisziplin der Fotografie, dem Essay. Das Essay ist die schwierigste Form der Fotografie, wird darin doch versucht, einen größeren Zusammenhang mittels weniger Momentaufnahmen erzählerisch zu strukturieren. Die Arbeit an einem solchen Essay kann Wochen, Monate, Jahre dauern. In der Vergangenheit mussten sich junge Fotografen um ein Stipendium, Aufträge großer Zeitschriften oder Kommerzjobs bemühen, um solche Projekte stemmen zu können.


Unbedingt HIER weiterlesen und Sie sehen weiter!

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Elfie Semotan ist online

Eine der großen, österreichischen Fotografinnen - Elfie Semotan. Besonders diese Serie hat´s fotostrada angetan. SO wurde Schmuck wohl noch nie gesehen...

elfie semotan online
© Elfie Semotan: Black & White Jewellry, 2009

www.semotan.com

Elfie Semotan, unbestritten eine der herausragenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen Fotografie, wurde 1941 in Wels geboren, lebt nun in Wien und New York. Zunächst Karriere als Fotomodell in Paris, wechselte aber Ende der 60er Jahre die Seite und begann ab ihrer Rückkehr nach Wien als Fotografin zu arbeiten. Ihre Modefotos erschienen weltweit in vielen Magazinen (Vogue, Elle, Esquire, Marie Claire, Harpers Bazaar, New Yorker ...). In den letzten Jahren hat sie nach eigenen Worten „große Lust bekommen“, ihre Arbeiten auch in Ausstellungen zu reflektieren und zu präsentieren.

(Quelle: eikon.com)

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Fast Eddie, aka, My Dad: Brenda Ann Kenneally

In fotostradas Lieblingsmagazn VISURA gibt´s wieder tolle Foto-Geschichten. Stark berührt diese hier: Brenda Ann Keneally, Fotografin aus Brooklyn, begleitet ihren nikotinabhängigen, manischen, depressiven Vater seit 1996 mit der Kamera. Schwere Bilder.

fast eddie brenda ann keneally
© Brenda Ann Keneally

Fast Eddie. Eddie Cavelli. A name my dad invented for himself when he wanted to be a loan-shark. Also known as Easy Ed, the cab driver; the one-time teamster; friend of two-bit leg-breakers Eddie Vasconi and Louie Machismo. Fast Eddie. On again off again employee for Joe the Oink, entrepreneur and dealer in women´s designer pocketbook knock-offs - fake Louis Vuitton, his speciality. Fast Eddie. Easy Ed. My dad.


Hier gibt´s alle Bilder zu dieser Story, aber auch zu den anderen FotografInnen.....
visura magazine



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Fotografen sind immer dort, wo das Licht ist

Super Dings, da weiß man auch gleich, wo die Fotografen um welche Uhrzeit sind.. ;-)
Wenn´s schon jemand da draußen probiert hat, bitte melden!!

Hier ist die fotostrada - und hier ist auch tolles Licht ;-)
schotteneldgase kandlgasse westbahnstrasse

die presse tech internet meldet folgendes...

Web-Tool berechnet beste Tageszeit zum Fotografieren

Die erste und die letzte Stunde Sonnenlicht am Tag gelten als die beste Zeit zum Fotografieren. Die Webseite "Golden Hour" berechnet diesen Zeitpunkt für jeden beliebigen Ort und jedes Datum. Unter www.golden-hour.com braucht man die Bing-Karte lediglich auf den gewünschten Ort zentrieren und im unteren Bereich erscheint sofort, zu welcher Tageszeit die "Golden Hour" das beste Fotolicht liefert. Da sich die "Golden Hour" über den Sonnenstand definiert, kann dieser auch manuell geändert werden. Der Zeitpunkt zu dem die Sonne den angegebenen Stand erreicht wird dann rechts von dem entsprechnden Drop-down-Menü angezeigt.


HIER weiterlesen!
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Internationale Portraittage in Wien


porträttage in wien

Mit den internationalen Topfotografen David Jay aus den USA und Henk van Kooten aus den Niederlanden und weiteren Fachvorträgen. 11. / 12. Oktober 2009 im Austria Trend Eventhotel Pyramide in Wien.
Die FotoWerkstatt, das privatwirtschaftliche Weiterbildungszentrum für Berufsfotografie, veranstaltet in Zusammenarbeit mit Paul Wilke – fotografen.at – erstmals die „Internationalen Portraittage“ in Wien. Zu diesem Event werden zwei Top-Referenten der internationalen Portrait- und Hochzeitsfotografie in die Hauptstadt Österreichs kommen. Alle Infos via www.fotografen.at HIER!

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Roberta Lima in der Stadtgalerie Schwaz

roberta lima transgression

Roberta Lima - from transgression to transcription


Die Stadtgalerie Schwaz zeigt die erste umfassende Einzelausstellung der brasilianischen Künstlerin Roberta Lima (geb. 1974 in Manaus; lebt in Dublin). Ihr Körper ist Projektionsfläche für Performances und Aktionen, die die Hypostasierung des Körpers im 21. Jahrhundert spiegeln. In der Ausstellung zeigt sie Videoarbeiten und kommentiert mit einer großformatigen Text - und Videoinstallation ihre künstlerische Handlungspraxis.

Eröffnung Samstag, den 12.9.09, 18 Uhr (geöffnet bis 21 Uhr)
16.9. – 26.10.09
Stadtgalerie Schwaz, Palais Enzenberg, Franz-Josef-Straße 27, 6130 Schwaz / Tirol

Mehr Infos über die Ausstellung HIER!

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Annie Leibovitz, (endlich) der letzte Akt?

As seen on 3sat.. 3sat anders fernsehen
Gestern war in Kulturzeit ein Bericht über Annie Leibovitz. Und, warum es soweit kommen konnte, daß sie 24 Millionen Dollar Schulden hat. Sie ließ ihre Leihwagen einfach stehen und brachte sie nicht zurück, meint sie da bei der Vernissage ihrer Ausstellung, man gab ihr keine Kreditkarte, bis sie für American Express fotografierte. Künstlerin? Ja sicher. Weltfremd? Ganz bestimmt.

3 sat kulturzeit annie leibovitz

Schuld und Szene
Brad Pitt, Nicole Kidman, die Rolling Stones, Bill Clinton und sogar die Queen: Alle hatte sie vor der Linse. Die US-amerikanische Fotografin Annie Leibovitz ist berühmt für aufwändige Portäts von Prominenten. Jetzt gerät sie selbst ins Visier. 24 Millionen US-Dollar schuldet sie dem US-Finanzierer Art Capital Group, von dem sie sich das Geld geliehen hat. Die Firma hat jetzt gegen sie geklagt.
Ein Beitrag von Klaus-Peter Siegloch und Susanne Lingemann.
Hier anklicken & ansehen...
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Stefan Heyne: The Noise

| fotostrada | Kneifen Sie die Augen zu, blicken Sie durch Rauch, unschärfen Sie Ihren Blick mit tränenverhangenen Augen, seien Sie müde in der Früh: dann erkennen Sie diese Bilder. Verschwommen, unscharf, schemenhaft. Die Fotos vom Berliner Fotografen (und Bühnenbildner!) Stefan Heyne lassen die Objekte nur vage erscheinen, man erahnt mehr als man sieht. Sehen Sie die Yacht? Erkennen Sie die Lampe? Spüren Sie die Linien? Trübe und müde Farben, hier darf man traurig sein, sich ausrasten. Endlich Stille nach dem Lärm der Bilder - "The Noise is silent?"
Die Ruhe ist eingekehrt. Die Unschärfe des Objekts schärft meinen Blick auf Farbnuancen, auf die Details und auf das Eventuelle. Vielleicht ist es... Oder auch nicht.
Ein rascher, unsteter Blick geht bei diesen Bildern gar nicht, und ich weiß nicht, was sie "bedeuten", doch sie gefallen mir. Diese Bilder sind Ahnungen, Empfindungen, Versprechen von Reisen und Träumen. Nichts Genaues, nur Vages, nichts Präzises, so wie das Leben eben ist.

Und endlich kehrt Ruhe ein. Schöne Bilder. Danke.

stefan heyne yacht the noise
YACHT, 2005, C-PRINT on ALU-DIBOND, ED. of 3, 90 x 60cm

the noise 2009 stefan heyne
(Das sagen die Anderen, z.B. wikipedia.de)


Stefan Heyne - (* 19. Juli 1965 in Brandenburg) ist bildender Künstler und Bühnenbildner. Er studierte von 1987 bis 1992 an der Kunsthochschule Berlin bei Volker Pfüller, von 1992 bis 1993 als Meisterschüler. Heyne lebt und arbeitet in Berlin. Er stellt mit seinen Arbeiten Fotografie als objektives Abbild von Wirklichkeit in Frage.


Seine Fotografien werfen Fragen nach dem Verhältnis von Optik und Rezeptionspsychologie, dem Erlernen von Lesbarkeit, dem Verhältnis zwischen Malerei und Fotografie – kurz: nach der Wahrnehmung des Bildes auf. Er setzt Unschärfe als Gestaltungsmittel ein und hinterfragt damit die Objekte seiner Bildproduktion. So wird die klassische Trennung der Raumparameter in Vorder- und Hintergrund aufgehoben, dem Betrachter die gewohnten Wahrnehmungsmechanismen entzogen.

www.stefan-heyne.de
www.tatorte.com
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Oliver Weber im Interview

| fotostrada | Ich habe mich wirklich gefreut, als ich die Fotos des deutschen "Amateurfotografen" Oliver Weber (eigentlich ist er Arzt) im Online Magazin der ZEIT entdeckt habe. Seine eindringlichen schwarz/weiß Bilder über das Leben und die Menschen in Marrakesch haben mich berührt und gingen mir direkt ins Herz. Wie aus einer anderen, ganz archaischen Zeit scheinen die Bilder zu sein, als die Zeit noch nicht erfunden war, und man Tee trank, um den Tag gehen zu lassen...

Oliver Weber, geboren 1970, lebt und arbeitet in La Gomera, meldete sich bei mir und zeigte mir sein Interview im Blog "
Two Way Lens" von Michael Werner. Hier wurden schon "die Großen" zu ihrer Einstellung befragt, wie Alec Soth, Amy Stein, James Friedman, Martin Parr etc etc., um nur einige zu nennen.
HIER gibt´s das Interview auf deutsch (Word-Dokument, öffnet sich in einem neuen Fenster).

oliver weber la gomera

(Auszüge aus dem Interview):

Ich bin besonders an Menschen interessiert, möchte mit meinen Bildern zeigen, wie sie wirklich leben. Deshalb gehe ich hinaus zu ihnen, mit dem Interesse, sie zu verstehen, mit Sympathie ihre Geschichten zu erzählen in meinen Fotos. Ich fotografiere Menschen nicht, weil sie gute Fotomotive abgeben oder Charakterdarstellungen Einzelner auf Interesse in Ausstellungen stoßen könnten.


Ich habe meinen eigenen Stil gefunden, entwickle ihn ständig weiter, so daß man mich und das was ich sagen möchte, inzwischen in meinen Bildern recht gut wieder erkennt. Das habe ich mir nicht bei Anderen abgeschaut, es ist in mir gewachsen und ein Spiegelbild von mir selbst. Immer wieder zeige ich meine Bilder Anderen, um mich mit Gleichgesinnten über sie auszutauschen. Gute sprechende Fotografie kann mit jeder Kamera gemacht werden, egal welchen Typs und Fabrikats sie ist.


Besonders gerne zeige ich meine Bilder den Menschen, die sie in ihren Alltagsgeschichten zeigen. Wenn sie meine Bilder verstehen, ist mir das im Grunde Profession genug.


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Martin Parr @ iGoogle

martin parr igoogle


iGoogle ist Ihre personalisierte Google-Seite. Sie können Nachrichten, Fotos, Wettervorhersagen und andere Internetinhalte zu Ihrer Seite hinzufügen.


Nun macht es uns der britische Fotograf Martin Parr vor, wie man das richtig macht ;-)

Zeigt mir doch EURE iGoogle-Seiten...

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Hasselblad Master´s Award 2009

hasselblad masters award 2009

(Quelle: profifoto.de) Mehr als 3.000 Fotografen aus aller Welt haben sich mit ihren Bildern als Hasselblad Master 2009 beworben. Die Fotos der 100 Finalisten gehen nun auf Welttournee.

Aus der Menge an künstlerisch und technisch überzeugenden Fotografen wurden die 100 besten ausgewählt: zehn in jeder der zehn Master-Kategorien – von Fashion bis Landscape, Product bis Up and Coming. Unter den Finalisten sind insgesamt auch dreizehn deutsche Fotografen in den Kategorien „General“, „Up and coming“, „Architecture“, „Products“ und „Portrait“ vertreten. Auch ihre Beiträge reisen in der „Best of“-Wanderausstellung um den Globus. Wer von den ausgestellten Finalisten zum Sieger in einer den zehn Kategorien gekürt wird, entscheidet eine hochkarätig besetzte Fach-Jury – und die Öffentlichkeit. Denn dieses Jahr wird erstmals eine Stimme durch ein Public Voting ermittelt: www.hasselblad.com/Masters-2009-Open-Jury .

The Hasselblad Masters Award is the most prestigious awards in the industry, each year celebrating the best in both established and rising photographic talent. Masters Awards are given in recognition of a photographer‚ as contribution to the art of photography and are judged on overall photographic ability, encompassing creativity, composition, conceptual strength, and technical skill. Past Masters include both renowned artists of international standing as well as promising newcomers in a wide range of fields and disciplines.


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Das Papier lebt: Grégoire Alexandre

Achtung, bissiges Papier! Der Papierhersteller Arjowiggins präsentiert ein neues Papier und der Fotograf Grégoire Alexandre hat´s fotografiert. Wunderschön, was man mit Papier machen kann!

gregoire alexandre arjo
© Grégoire Alexandre, Arjowiggins

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Photo Voice Projekt: Sights Unseen

gary sight of emaotion photo voice
Sights Unseen
Photography (hier geht´s zu den Bildern) by blind and visually impaired people in the UK and China

In partnership with Sight of Emotion (Mexico), the Organisation of Blind Africans and Caribbeans (OBAC, London) and One-Plus-One (China).AIM: To aid blind and visually impaired communities to create a dialogue with the seeing world, and to empower them with the skills and tools they need to influence decision makers and public awareness of the issues close to their hearts.


photovoice HIER gibt´s mehr Infos über das interessante Projekt.
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Alex Prager: Fotos wie aus dem Kino

Gruselige Bilder im Stil der 60-er Jahre - die Fotos der amerikanischen Fotokünstlerin Alex Prager zeigen Frauen als Barbie Puppen. Toll...


alex prager the big valley
© Alex Prager, Susie and her friends, The Big Valley, 2008

Alex Prager photographs her female subjects in a style unashamedly reminiscent of the great mid 20th Century film directors such as Alfred Hitchcock and Douglas Sirk. Within the naivety of her compositions and colour palette there is the suggestion of an impending narrative, not unlike old movie stills once displayed outside every cinema. Prager’s photographs offer us segments of stories that encourage us to imagine for ourselves the missing passages beyond the edges of the frame. Often shot from an unexpected angle and unusually lit, the audience are positioned very much as voyeurs. Synthetic wigs, fake birds and retro costumes are meticulously planned and her models cast as players frozen in the narrative. On the surface these models appear polished and eerily near perfection, a utopia sprung with tension. Like Guy Bourdin, the king of photographic mise-en-scène, Prager demands more than simply a ‘pretty picture’.

(Quelle: Gallery Michael Hoppen Contemporary, UK)

alexprager.com

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Foto-Geek or not, that´s the question...

Freitag eignet sich hervorragend für solch´ Sinnvolles.... ;-)
Wie diesen Test: Bist du ein Foto-Geek?fotografen fotografieren
© rbrands

lens flare blog
(Quelle: lens-flare.de)

1. Objektive mit einem Kaufpreis unter 1.000 Euro empfindest du als billig.
2. Du bist der beste Kunde des Computerhändlers. So viele Festplatten wie an dich verkauft er an niemanden.
3. Tauchst du auf einer Party ohne Kamera auf, wirst du von allen befragt warum das so ist.
4. Für den Urlaub verzichtest du zu Gunsten deiner Fotoausrüstung auf wichtige Kleidungsstücke.
5. Fotos, die ohne ferngesteuerte Blitze entstanden sind, findest du langweilig.
6. Wenn du deine Kamera zur Wartung oder Reparatur weggeben musst, gehts dir nicht gut.
7. Betrachtest du ein “ganz normales” Urlaubsfoto, findest du mehr als drei Mängel.
8. Für den Tierparkbesuch brauchst du mindestens ein Einbeinstativ plus Monster-Tele.
9. Um deinem Hobby zu frönen, riskierst du schon mal einen Streit mit dem Partner.
10. Trotz schönem Wetter stellst du Bilder online, twitterst und bloggst und verbringst so ne Menge Zeit im Haus, statt im Freien.

Die Auswertung gibt´s hier...
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I CAPTURE TIME: Adam Magyar

Wunderschöne Bilder, Zeit (er)streckt sich über die Fotos. Der Fotograf Adam Magyar hat selbst eine (digitale Slit)-Kamera gebaut, mit der er diese Bilder macht. SO ist Technik sinnvoll...

adam magyar urban flow
Small detail from the Urban Flow series of scanner-time-lapsed photos © by Adam Magyar
Detail of #1075 (2008), London, recorded time: 46 seconds, full image size: 26 x 240 cm

Quelle: www.lensculture.com

Hungarian-born artist Adam Magyar (now living in Berlin) creates magical, long, thin, stretchy images that look like parades of people all moving in the same direction. The technique behind the images is almost as interesting as the wonderful images themselves. Magyar, a former computer programmer, designed and built his own slit-scan camera that connects to his laptop and stitches together several hundred individual one-pixel-wide vertical scans of busy urban streets to create the illusion of a panoramic snapshot with slight fun-house-mirror distortions.


HIER weiterlesen...
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Abenteuer Fotografie - look, listen, podcast!

Lernen von den Profis. Der Kölner Fotograf Ronald Biallas macht´s vor und stellt seine Kenntnisse als podcast ins Netz. Tolle Idee, hier kann man viel lernen!

podcast_biallas_koelnvideotutorials biallasfotostudio biallas podcast
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Wenn Täuschung hilft..

Manchmal muß man sehr gut im Verstecken sein... wie diese Tiere, die der deutsche Fotograf Christian Ziegler gesehen hat...

christian ziegler

Wieviele Kröten können Sie denn erkennen...?

Machen Sie den Test und lesen Sie HIER den Artikel in der aktuellen
NATIONAL GEOGRAPHIC Ausgabe...
national geographic august 2009




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Das endgültige Aus für Annie Leibovitz...

Das muß man auch mal schaffen: 24 Millionen US Dollar Schulden!
Super Kommentar von ihr "It´s chaos", ob das auch bei unseren Banken helfen würde.. ;-)


annie leibovitz konkurs
© AP
Quelle: sueddeutsche.de

Mit ihren Fotoshootings verdiente sie Millionen - doch im Umgang mit Geld ist Annie Leibovitz weniger talentiert: Jetzt steht die Starfotografin vor den Trümmern ihrer Existenz.


Der Chefredakteur der Zeitschrift Vanity Fair, Graydon Carter, brachte das in der New York Times mit den Worten zum Ausdruck: Der Kopf, der so wunderbare Bilder produziere, sei nicht notwendigerweise ein Kopf, der gut mit Geld umgehen könne. Der ehemaligen Fotochefin des Verlags Conde Nast, Charlie Scheips, sagte sie laut New York Times, sie habe ihre Lebenspartnerin verloren, habe drei Töchter zu versorgen und zu viele Jobs zu erledigen: "It's chaos." Bis zum 8. September muss Leibovitz nun laut der Klage die gesamten 24 Millionen Dollar zurückzahlen. Oder ausziehen.


Den kompletten Artikel dazu HIER lesen!
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TOP SECRET: The truth about the moon landing

So war´s wirklich... pssst.. nicht weitersagen...

the truth about the moon landing
http://www.herbrich.com/moon/

Thomas Herbrich, deutscher Fotograf, deckt es auf: Sein Onkel Stanley Herbrich hat die Mondlandung gefälscht Aber eigentlich nur wegen eines Fehlers der NASA... Lesen Sie, lächeln Sie...

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Reisetipp Salzburg - Galerie Budja

galerie budja frank worth
(Ausriß derstandard.at - Tipp von andreasklinger.at)

Galerie Budja Salzburg - bis 31. August 2009
Wiener Philharmonikergasse 3, Palais Küenburg, 5020 Salzburg

KÜNSTLER: AES+F, Helmut Koller, Heidi Popovic, Lawrence Schiller, Wulf Treu, Helga Vockenhuber, Andy Warhol, Frank Worth
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Gratis Bilder für Blogger...

Ist das was Gutes für die Blogger?

fotoglif agentur
(Quelle: golem.de)

Kostenlose Profifotos für Blogs: Fotoglif beteiligt Fotografen und Publisher an den Werbeeinnahmen. Fotoglif hat einen Dienst gestartet, der professionelles Bildmaterial für Blogger und Fans anderer sozialer Netze kostenlos bereitstellt. Finanziert wird der Dienst über Werbeanzeigen. An den Einnahmen werden Fotografen und Agenturen, aber auch die Blogger beteiligt, die die Bilder einsetzen.


Lesen Sie HIER weiter...
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Shoot like Rankin!

rankin live london
"Fotografiere wie RANKIN" (britischer Modefotograf), ein witziges Projekt ab 31. Juli in London. Hier gib´s mehr Infos dazu und dieses VIDEO gibt schon mal Aufschluß darüber, wie ein Modeshooting zu sein hat ;-)


rankin video how to shoot
(click & play & watch)

Here are the top tips to help you shoot like Rankin:

1. Face the camera, don't look at the lens, look through it like you're talking to someone through a window.
2. Smile with your eyes, chin down and out like a chicken, communicate with your eyes.
3. Don't be afraid to use your hands, touch your face like you're touching someone else's – nice and gently.
4. If you have a big collar, use it, or sunglasses are good.
5. Blow your hair up and around your face. If you don't have a wind machine – use a hairdryer.
6. Try jumping up and down, that's always fun!
7. Try a classic Kate Moss, turn to the side, show a little bit of back, chin down and onto the shoulder and narrow your eyes, it makes you look sexy.
8. Have fun and experiment. If you don't like the first shots, delete and try again.
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Gina Lollobrigida zeigt Schnappschüsse

Nicht nur hinter der Kamera machte Gina Lollobrigida eine gute Figur, auch dahinter gelangen ihre gute Filme. Diese "Schnappschüsse" sind nun in Rom in einer Ausstellung zu sehen. Aber lesen Sie doch selbst...

gina lollobrigida photos
© Gina Lollobrigida, Courtesy of Palazzo delle Esposizioni Two photographs by Gina Lollobrigida: left, a portrait of Paul Newman; right, a candid image from a trip to India.

The camera has always loved Gina Lollobrigida. Her roles alongside the likes of Frank Sinatra and Yul Brynner cemented the actress’s diva status, in Hollywood and her native Italy, during the 1950’s and 60’s. Lollobrigida’s focus for the last 50 years, though, has been mostly from the other side of the lens. A retrospective of Lollobrigida’s photography career, now at the recently renovated Palazzo delle Esposizioni (Via Nazionale 194; 06-399-67-500), shows the breadth of her work. Taken in disparate locations, from New Delhi to Morocco, from Hollywood to Denver, the 250 images displayed in the Palazzo include intimate portraits of the powerful, the beautiful and the wretched.

Noch bis 13. September zu sehen:
palazzo delle esposizione rom




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David Lynch & Danger Mouse: Musik & Bilder

david lynch
David Lynch, Untitled, 2009. Digital print mounted on aluminum.
Courtesy Michael Kohn Gallery, Los Angeles.

Seine obskuren und bizarren Bilder zeigt David Lynch in einem gemeinsamen Projekt mit dem Musiker und Produzenten Danger Mouse. 50 kaschierte Bilder hängen an der Galeriewand der Installation in Los Angeles, während die düstere Musik die Geschichte der "Dark Night Of The Soul" erzählt. Darüber können SIe HIER mehr lesen! (Quelle: lensculture.com)

Lesen Sie hier in der Süddeutschen über das neueste Film-Projekt "5 Minuten für ein Leben" - Interviews mit Amerikanern über deren Leben.

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fotostrada goes under water..

SO soll das Wochenende beginnen - sanft & relaxed. Anschauen! Mein Tipp - Vollbildschirm in HD!

The "Kuroshio Sea" video, by Vancouver video producer Jon Rawlinson, needs little explanation: It's a single, steady picture of a huge fish tank at the Okinawa Churaumi Aquarium in Japan, shot with a Canon 5D Mark II.


jon rawlinson video

Click to play!
(Musik von Barcelona - Please don´t go)

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Agentur Gamma vor dem Konkurs?

gamma agentur

Traurig, aber offensichtlich wahr: Die renommierte französische Fotoagentur GAMMA, Garant für beste Bilder seit 1966!, wird Ende dieses Monats Konkurs anmelden.

Als Gründe dafür werden Managementfehler, der hohe Preisdruck seitens der Medien, monatliche Verluste in Höhe von 100.000 Euro und eventuell auch die Umbenennung von "Gamma" in "Eyedea" genannt. Man sei intern davon überzeugt, daß "Eyedea Gamma töten wollte". Ein Fotograf amüsiert sich darüber, daß die Akkreditierung unter dem Namen "Eyedea" nicht funktioniert habe, die Presse hätte nach "Gamma" verlangt. Auch der Rückzug aus dem aktuellen Pressegeschehen sei ein schrecklicher Fehler gewesen.

HIER berichtet Rue89 darüber.

L'agence de photojournalisme Gamma, une des plus prestigieuses du monde, déposera son bilan le 30 juillet devant le tribunal de commerce de Paris, selon les informations de Rue89. C'est ce qu'ont annoncé aux salariés les dirigeants du groupe Eyedea, mercredi 22 juillet.


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Robert Capas berühmtestes Foto eine Fälschung?

Gestelle Aufnahme? Robert Capas berühmtestes Foto soll laut der spanischen Zeitung "Periodico de Catalunya" eine gestellte Aufnahme sein; weder der Ort - Cerro Muriano - noch die Todesart... Doch lesen Sie selbst.

robert capa fake photo
Photo curator Zita Sor poses with Robert Capa’s famous image of a falling soldier. Photo EFE/ Szilard Koszticsak


The Periodico de Catalunya , has published an article that states that the most famous photograph from the Spanish Civil War, the image of the militiaman capture by Robert Capa, was staged. The newspaper states that the militiaman did not die that way, nor that he did not die at Cerro Muriano, but 50 kilometers away from the place where the photo was taken.It is the most reproduced photo of the Spanish Civil War. Its author: Robert Capa, master of photo-journalism and cofounder of Magnum. More than 70 years after that moment when a picture told the world about the Spanish conflict, an investigation attempts to prove that the image was set up.



HIER geht´s weiter.. (Quelle: artdaily.org)
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Landminen wie Schmuck: Raphaël Dallaporta

FRONT TOWARD ENEMY

lantipersonnel raphael dallaporta

Raphaël Dallaporta fotografiert die Minen wie stilisierte Schmuckstücke. Sie verlieren dadurch aber nichts von den Gräueln, die sie Menschen zufügen können, sondern ganz im Gegenteil. „Die Arbeit mit den Minenräumern, hat mir gezeigt, dass die Minen nicht nur ein humanitäres Problem darstellen, sondern auch ein politisches, wirtschaftliches und ökologisches“, sagt Dallaporta. „Das Hauptproblem ist also der Gegenstand der Mine an sich, der viele Opfer fordert.“ Seine Fotos zeigen keine Emotionen, agieren nicht auf der Gefühlsebene, lassen dem Betrachter vielmehr die Freiheit, selbst über das Abgebildete nachzudenken. (Quelle: arte.tv)

Martin Parr: We now learn that 100 types of landmines exist and the variety of design, appearance, shape and design is incredible. Because Dallaparte hat photographed those objects in the way an advertising photographer might render a shampoo bottle, he glorifies these objects and yet appears totally neutral in his approach. It is a most clever trick, so much that we hardly notice he has done it.


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Krieg in Afghanistan - David Gilkey fotografiert

david gilkey photographer

NPR (National Public Radio) staff photographer David Gilkey says that the number one rule for a photographer is: never abandon your equipment. But he decided to do just that -- leaving most of his things behind except a camera, a lens and a bulletproof vest. What was supposed to be a brief patrol with the Marines in southern Afghanistan turned into a 7-day trek through the surprisingly lush Helmand River Province.Trekking in temperatures well over 110 degrees, the Marines abandoned almost all of their belongings except their weapons, and dodged almost constant fire with only the clothes on their backs.


HÖREN Sie hier das Interview und LESEN Sie über den Fotografen David Gilkey.
npr national public radio


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Gratulation, Frau Margherita Spiluttini!

margherita spiluttini
© Margherita Spiluttini, Haus eines Pianisten, Tirol, 1996 C-Print 60 x 48 cm, Österreichische Fotogalerie im MdM Salzburg/ Fotosammlung des Bundes

Margherita Spiluttini. Architekturen …

Otto Breicha-Preis für Fotokunst 2009: Preisübergabe: 22.7.09, 19.00 Uhr

Aus den verschiedenen Werkgruppen der 1947 in Schwarzach/Pongau geborenen Künstlerin wird die Ausstellung aus Anlass der Vergabe des Otto Breicha-Preises für Fotokunst 2009 an Margherita Spiluttini zusammengestellt. Schon in den 1980er Jahren hat sie begonnen, sich für den Kontext von Natur und Architektur, für das Ambiente von Wohn- und Siedlungsbauten, aber auch für die menschlichen Eingriffe in scheinbar unberührte Landschaften zu interessieren. Ihre bekannteste, als work in progress angelegte Serie „Nach der Natur“ wird als Herzstück der Ausstellung in Form einer Dia-Schau präsentiert. Darum gruppieren sich großformatige fotografische Arbeiten ihrer „Konstruktionen der Landschaft“, eine umfangreiche Serie über das Wittgenstein-Haus in Wien, frühe Beispiele des Zusammentreffens von historischer mit moderner Architektur und Beispiele ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Architektenduo Herzog und de Meuron. Abschließend werden einige neue Fotografien gezeigt, die Spiluttinis Interesse für die Oberfläche des Gebauten belegen; dazu je 1 Foto der sensibelen, barock gestalteten Wandbemalungen des Kremser Bergl-Zimmers als ein aufgeklappter Raum zwischen Innen und Außen, als Spiegelung der Natur im Interieur.

Museum der Moderne Salzburg, Mönchsberg 32, 5020 Salzburg
23.07. – 04.10.09
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Jürgen Schadeberg in ARTE TV

TV-Tipp für Frühaufsteher, Schulschwänzer, Arbeitslose & Menschen mit TV im Büro...

juergen schadeberg fotograf
Schadeberg: Schwarz-Weiß
Mittwoch, 22. Juli 2009 um 09.55 Uhr

(Deutschland, 2008, 53mn)
NDR
Regie: Peter Heller
Produzent: ARTE, WDR, NDR

Er ist ein engagierter Dokumentarist und hellsichtiger Chronist: Jürgen Schadeberg schlägt in seinen Bildern die Brücke zwischen Arm und Reich, Schwarz und Weiß. Seit den 50er Jahren, als er beschloss, nach Südafrika auszuwandern, thematisiert der deutsche Fotograf ideologischen, politischen und ökonomischen Rassismus - soziale Ungleichheit, Widerstand und Kampf. Der Autor Peter Heller hat Jürgen Schadeberg für den Film bei der Arbeit in Südafrika begleitet, er zeigt ihn bei Begegnungen in Deutschland und nicht zuletzt in seiner neuen Wahlheimat Frankreich. Aus Schadebergs Perspektive heraus schärft ARTE den Blick für das aufbrechende Südafrika von heute. Hier mehr lesen...
arte tv jürgen schadeberg

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SchAUfenster EIKON: Ona B. arbeitet

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© Ona B.

EIKON SchAUfenster - Ona B.

Vernissage am 21.07.2009

Die Künstlerin Ona B. arbeitet mit den verschiedensten Medien,–von Malerei und Fotografie bis zu Performance und Installation – wenn sie sich mit Rollenmustern und Methoden der Gesellschaft auseinandersetzt oder der Frage nach Realität und Fiktion nachgeht.

Ort: EIKON SchAUfenster
quartier21 / Museumsquartier, Kulturbüros, 1. Stock, Museumsplatz 1 / e - 1.6, 1070 Wien
bis 04.09.2009
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Filmtipp Kino unter Sternen: Langsamer Sommer

langsamer sommer john cook
Langsamer Sommer

(Ö 1974-76) R: John Cook D: John Cook, Helmut Boselmann, Eva Grimm, Hilde und Michael Pilz (86 min)

20.30 Uhr PREISRÄTSEL
Das große Aphorismenpreisrätsel mit Quizmaster Olaf Möller

21.30 Uhr LANGSAMER SOMMER
A 1974-76. Regie: John Cook. Mit John Cook, Helmut Boselmann, Eva Grimm, Hilde und Michael Pilz. 84 Min. OmeU

Sommer in Wien. Stationen einer Freundschaft. John ist Kanadier, ein Fotograf mit groteskem Liebesleben, Helmut ein schwer arbeitender Fotohändler; Michael hat Frau und Kinder und sitzt an der Schreibmaschine. Spaziergänge und Gespräche, Ausflüge aufs Land. Nebstbei noch Reflexionen über das Fotografieren und das Filmemachen. Sich anbahnende Beziehungen und solche, die im Sande verlaufen. Walk on the wild side. „Michael“, fragt John, derweil er sich zum Frühstück ein warmes Bier aufmacht, „weißt du nicht eine schöne Frau für mich?“ „Nein, aber i kann dir an Aphorismus vorlesen.“ Ein absolutes Meisterwerk des Wiener Films.
kino unter sternen karlsplatz

Am Karlsplatz, 20.30 Uhr Programmbeginn, 21.30 Uhr Filmbeginn. Eintritt frei!


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Geiz ist geil! Money for nothing and pics for free!

(Quelle: Profifoto.de) Weil´s eh schon alle melden, nun auch hier...
Achtung, liebe FotografInnen: Gilt nur für Deutschland.

Fotografen-Rahmenvertrag des Heinrich Bauer-Verlag für rechtswidrig erklärt. Das Hamburger Landgericht hat heute eine einstweilige Verfügung (AZ 312 O 411/09) gegen die Heinrich Bauer Achat KG erlassen. Gegenstand der Verfügung ist der vom Heinrich Bauer-Verlag herausgegebene Rahmenvertrag für Fotografen, der nach Ansicht der Fotografenvereinigung Freelens unzulässige Buy-out Klauseln enthält, die gegen das Prinzip der angemessenen Beteiligung des Urhebers an der Vermarktung seiner Werke verstoßen. Diese Rechtsauffassung hat die Wettbewerbskammer des Landgerichts Hamburg nun bestätigt. Der Heinrich Bauer-Verlag hat versucht, sich mit einer einmaligen Honorarzahlung die umfassenden Nutzungsrechte an den Fotos für alle seine Zeitschriften und für Dritte zu sichern. Ein solcher Buy-out Vertrag verstößt laut Freelens gegen geltendes Recht.


www.freelens.com
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Transform | Metamorphosen: Zack Arias

Ein bißchen Ruhe, ein wenig Stille, viel Nachdenklichkeit, genügend Kontemplation...paßt zu dieser heißen Woche!

zarias photographer
(click to play..)
© Zack Arias

Every photographer should take ten minutes to watch this powerful video about the creative process.

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Zeitungen boykottieren Britney Spears

Auf die Schweden kann man sich halt verlassen:
Sch... Verträge bei Konzerten - keine Fotos. Wenn nicht, dann halt nicht.
britney spears
AP Photo/Peter Kramer

Die 4 größten schwedischen Tageszeitungen boykottierten den Konzertauftritt von Britney Spears, indem sie einfach nicht fotografierten. Respekt!
(Originalquelle: pdnpulse.com >> HIER lesen, wer schwedisch kann >> Läs vidare här!)

These are in short the conditions Spears & agents want the Swedish photographers and newspapers to sign (by the way, Danish photographers are going to boycott Spears' concert in Copenhagen tonight, Saturday): 1. No photos from the concert must be published after 30 days. 2. No photos can be redistributed. 3. Photos that the agent considers negative to Spears cannot be published. 4. Copyright of any photo from the concert that the agent likes belongs to the agent. 5. The photographer must sign a personal contract not to divulge anything he or she might happen to hear or see regarding Spears' health or "philosophical, spritual or other views". 6. Agencies are barred from the concert, which means that some 70 newspapers in Sweden relying on syndicated material will not be able to carry photos from the concert. Zitat: Per Gustavsson



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Was die Astronauten sahen...

new york times logo

1969: The Moon Odyssee. On the historic journey, the Apollo 11 astronauts took photographs using Hasselblad 500 EL cameras. The unabridged, digital scans of these images became available to the public in 2004. This is a small selection from the first photographs taken by Neil Armstrong, Buzz Aldrich and Michael Collins.


neil armstrong
© NASA, Neil Armstrong, seen here with a Hasselblad 500 EL, during training in Houston.

HIER kommen Sie zu den Mondbildern.
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The Vienna Fashion Observatory

the vienna fashion observatory _ 1
vienna fashion observatory 2

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Marrakesch: Bilder von Oliver Weber

oliver weber marrakesch
© Oliver Weber

Quelle: zeit online das magazin

(fotostrada versteht nun ihren Schwiegervater besser, er mag nämlich diese Stadt ganz besonders...)

Die Perle des Südens
Die alte marokkanische Königsstadt Marrakesch zieht viele Touristen an. Der Fotograf Oliver Weber zeigt den Alltag hinter den orientalischen Fassaden.
Bilder wie aus 1001 Nacht machte der Münchner Fotograf Oliver Weber bei seinen Erkundungen in Marrakesch. Die Zeit scheint auf manchem seiner Fotos vor langer Zeit stehen geblieben zu sein. Doch hinter der historischen Fassade ist die Moderne in der alten marokkanische Königsstadt längst angekommen. HIER weiterlesen...

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Alberto Venzago: Fotograf auf dem Gletscher

alberto venzago fotograf
Alberto Venzago

Der Schweizer Fotograf, Filmrealisator und Kameramann Alberto Venzago gehört seit den Achtzigerjahren international zu den erfolgreichsten Vertretern seines Fachs.

Seine dokumentarischen, couragierten Reportagen sind in Magazinen wie "Life", "Stern" oder "Geo" erschienen, die Werbefilme im Auftrag prominentester Agenturen und Kunden haben Kultcharakter.

Venzago hat zudem als Filmer Aufsehen erregt: Als Kameramann für Wim Wenders oder für einen Film zum Kampf von Greenpeace gegen den Walfang in der Antarktis. Als Regisseur realisierte er die Langzeitbeobachtung "Mounted by the Gods" zum Voodoo-Phänomen in Benin oder “Mein Bruder der Dirigent”, eine persönliche Hommage an den weltweit gefeierten Maestro Mario Venzago.

Beat Kuert und Michael Lang haben den in Zürich wohnhaften Alberto Venzago auf dem Furkapass getroffen. Gedreht wurde in der mythischen Eislandschaft des Rhonegletschers und in dessen legendärer Eisgrotte. Das bildstarke Porträt vermittelt einen emotionalen Einblick in die Seh- und Denkweise eines vielfältigen, dynamischen Kreativen.

3 sat berg und geist Berg und Geist: Dienstag, 14. Juli 2009, um 22.25 Uhr


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June Newton - seine rechte Hand

Statt Spritzertrinken im Garten, Kulturzeit auf 3sat schauen...
helmut und june newton
Helmut und June Newton 2002 © dpa

Die Fotografin June Newton
Sie wurde als June Browne in Australien geboren. 1948 heiratete sie den vor den Nazis geflohenen Fotografen Helmut Newton und entdeckte bald ihr eigenes Faible für die Fotografie. Jetzt, mit 86 Jahren, eröffnet sie die neueste Newton-Ausstellung "Sumo" in Berlin.


3 sat kulturzeit 13.Juli 2009, 19:20 Uhr, Kulturzeit

benedikt taschen helmut newton
Zwei Männer und ihr Werk: Verleger Benedikt Taschen und Fotograf Helmut Newton bei der Präsentation des "SUMO"-Bildbandes in Alice Springs. Das riesige Buch ruht auf dem von Starck entworfenen Metallgestell.
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Arbeitslose Fotografen!

SO schlimm ist es also doch noch nicht um die Fotografen und ihre Jobs bestellt.. ;-)

colin winterbottom
(gefunden bei pdnpulse.com)

Out of context, the joke is lost (though I think few people get my sense of humor anyway). The display was a "take" on the fly-posting or "POST NO BILLS" tradition: I showed shots of gritty-urban scenes wheat-pasted directly to blue plywood. This sign was meant to evoke the kind of notice ones sees stapled to a construction-site wall. So I don't actually house sit; though if you need house-sitting in London, Prague, Rome, or the like, let's talk.BTW, there were some good photos posted too; glad something got noticed ;~} Colin Winterbottom

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Ein Gruß an alle Fotoassistenten da draußen!

frances fenton
Photo assistant Marcus Sparling, seated on Roger Fenton’s photographic van, 1855. Fenton used this mobile darkroom to cover the Crimean War for a publishing company with assistance from the British government. Photo from the U.S. Library of Congress Fenton collection.

Ich weiß, da draußen sind ein paar Assis, die die "richtigen" FotografInnen unterstützen (Hallo, Sebastian aka Basti @ danielgebhart.com). Ihr denkt, ihr habt einen schweren Job? Seht euch mal diesen armen Kerl an - mobile Fotografie aus dem Jahr 1855!
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Oskar Barnack Preisträger 2009: Mikhael Subotzky

mikhail subotzky
Preisträger 2009: Mikhael Subotzky, Südafrika / „Beaufort West“

leica oskar barnack preis

Der erste Preis im Rahmen des renommierten Fotowettbewerbs „Leica Oskar Barnack Preis 2009“ ging in diesem Jahr an den 28 jährigen Fotografen Mikhael Subotzky aus Südafrika. Seine prämierte Fotostrecke trägt den Titel „Beaufort West“ und zeigt Szenen aus der gleichnamigen Stadt in Südafrika. Weiterlesen..

Bei diesem Wettbewerb haben auch viele Österreicher ihre Fotos eingeschickt, viele tolle Namen sind dabei...Daniel Gebhart, Heimo Aga, Ratsa Tof, Annegret Kohlmayer, Luizia Lucia-Puiu... um nur einige zu nennen. Das freut die fotostrada & macht stolz ...
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Regierung zerstört über 500 Bilder von Cartier-Bresson

henri cartier bresson
© AFP, Le photographe Henri Cartier-Bresson à Paris, le 6 avril 1974.

Von den mittlerweile 551 verschwundenen Fotos des französischen Fotografen Henri Cartier-Bresson waren 426 Stück bei seiner ersten Ausstellung im Jahr 1955. Die Bilder wurden damals (offensichtlich) sehr schlecht auf Holz kaschiert und nun hat der Kleber "die Bilder gefressen".

1960 vermachte Cartier-Bresson diese Sammlung der französischen Regierung, und bis zum Jahr 1968 lagerte sie in der Nationalbibliothek. Aus Sorge um die Bilder verlangte Cartier-Bresson sie jedoch zurück und sie wurden auch tatsächlich ins National Center of Contemporary Arts gebracht. Hier ruhten sie bis 1991, doch irgendwie kamen sie an Wasser und erlitten Schaden. Man fragte Cartier-Bresson, ob man die Bilder zerstören könne, und er antworte "Ja".

Doch noch immer tauchten diese Fotos bei Flohmärkten auf, da sie nicht, wie ausgemacht, zersägt wurden, und die französische Regierung bestreitet nun überhaupt die Existenz der Fotos. Es habe sich niemand an den Bilder bereichern wollen, da damals Fotografie nicht als Kunst angesehen wurde.

In diesem Wissen hat er wohl auch als erster Fotograf Frankreichs die Henri Cartier-Bresson-Foundation gegründet.

(Originalartikel lesen, hier auf englisch - Quelle British Journal of Photography, hier auf französisch - Le Monde)
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Sie schießen zurück.. Wie Promis sich wehren

Quelle: sueddeutsche zeitung magazin_1

paparazzi nerven promis

Paparazzi nerven. Das kriegen Anne Will und Miriam Meckel jedes Mal zu spüren, wenn sie öffentliche Veranstaltungen besuchen. Für uns fotografiert Miriam Meckel zurück - und schreibt über das merkwürdigste Rollenspiel der modernen Mediengesellschaft.
Von Miriam Meckel

An einem Tag im November 2007 habe ich verstanden, dass man vor den Gesetzmäßigkeiten der Mediengesellschaft nicht kapitulieren muss. Dass man sie in sich selbst brechen kann. Das war der Moment, in dem ich begonnen habe, zurückzufotografieren. Seitdem habe ich mein iPhone in der Hand und halte einfach drauf, genau wie die Fotografen es auch tun. Ich bewirke damit einen Verfremdungseffekt, den manche Fotografen auch bemerken, sogar irritiert kommentieren. Ich zerstöre für mich die Illusion der Inszenierung und schaffe mir dadurch die notwendige innere Distanz zu diesem Geschehen. Ich bin nicht Teil davon. All das ist nicht wirklich. Es ist eine Inszenierung, festgelegte Bilder einer Ausstellung – aber nicht das große Tor von Kiew liegt nun vor uns, sondern nur der Eingang zum Coloneum in Köln-Ossendorf. Ein gänzlich charmefreies Gebäude. Aber es rettet uns, raus aus dem Rummel und Blitzlichtgewitter.Mir ist, als ob es tausend Linsen gäbe. Und hinter tausend Linsen – nicht meine Welt.


Miriam Meckel leitet das Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen. Im November 2007 machte »Bild am Sonntag« bekannt, dass sie und die TV-Moderatorin Anne Will ein Paar sind.
Ganzen Artikel lesen!
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Robert Capa is coming home to Budapest

Reisetipp: Robert Capa Ausstellung in Budapest

budaapest
© Robert Capa, Barcelona or its vicinity, August 1936. Loyalist militiamen. © International Center of Photography, New York.

One of the greatest photographers of the 20th century, Robert Capa was born in Budapest, on October 22, 1913, as Endre Ernő Friedmann. He started to work as a photographer in the 1930s, first as a correspondent of Dephot, a Berlin-based agency. In 1933 he moved to Paris, where he befriended André Kertész, Henri Cartier-Bresson and David Seymour (Chim), and met with the great love of his life, Gerda Taro, also a photographer. He changed his name to Robert Capa in 1935, and his pictures of the 1936-1937 Spanish civil war were already published under this nom de plume. He immigrated to the US in 1939. Between 1941 and 1945, he worked on the European scenes of the war for Life magazine. He was one of the founders of the Magnum Photos agency. He died in May 1954, when he stepped on a landmine in Vietnam.

Weiterlesen...
ludwig museum budapest



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40 ans de Rencontres d´Arles

rencontres d´arles 2009
(Quelle: Wikipedia.de) Die Rencontres d'Arles sind ein fester Bestandteil im Kulturkalender der südfranzösischen Stadt Arles. Die Fotoausstellung findet seit 1969 jährlich in den Sommerwochen von Juli bis August in den historischen Gebäuden der Stadt Arles bzw. in Gebäuden der unmittelbaren Nachbarschaft statt und zeigt Werke international renommierter Künstler und Kunstschaffender. Zuletzt wurden über 50.000 Besucher in den mehr als 50 Einzelausstellungen gezählt. Laut art gehört das Festival zu den bekanntesten und wichtigsten der Welt. Das Programm ist vielfältig und reicht von Fashion bis hin zu dokumentarischen Ausstellungen. Höhepunkt des Festivals ist die Verleihung des Preises „Rencontres d'Arles Award“.

Die 40. Rencontres d'Arles finden vom 7. Juli bis 13. September 2009 statt.

Besonderes "Schmankerl": Saturday 11 July. Théâtre Antique. 10:15 pm
nan goldin

© Nan Goldin: Nan and Brian in bed, New york City, 1983

Nan Goldin: The Ballad Of Sexual Dependency
+ Tiger Lillies


The fifty-minute slide show, including over 700 images and a sound track, functions like a film. The Ballad of Sexual Dependency, constantly reedited and updated, began its public life on the club circuit in New York City and has since been shown at museums, galleries, film festivals, and alternative spaces both in the U.S. and abroad, including the Whitney Biennal, the Berlin Film Festival, the Stedelijk Museum in Amsterdam, The Hirschorn Museum in Washington D.C., the Cartier Foundation in Paris, the San Francisco Museum of Art, the Jeu de Paume in Paris, the Philadelphia Museum of Art, the ICA Theatre in London, and the Museum of Modern Art in New York.

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TV-Tipp: Herlinde Koelbl - Fotografin

herlinde koelbl gero von boehm 3 sat
3 sat tv Montag, 6. Juli, 22:25 Uhr

Mit dem Fotografieren hat sie erst spät begonnen. Sie war fasziniert von der Möglichkeit Menschen auf diese Art besonders nahe zu kommen. Wie Herlinde Koelbl durch ihren außergewöhnlichen Blick und ihre produktive Neugier zu einer der wichtigsten Fotokünstlerinnen Deutschlands wurde erzählt sie Gero von Boehm. Hier weiterlesen...

"Meinen Horizont zu erweitern und darüber hinaus mit jedem Thema sozusagen ein geistiges Abenteuer zu beginnen, mit offenem Ende.", dafür ist sie sehr dankbar sagt die Künstlerin.


fotostradas favourite: Herlinde Koelbl ist berühmt für ihre Langzeitstudien. Sechs Jahre lang suchte und fotografierte sie auf vier Kontinenten Menschen mit besonderen Haaren.
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Isabelle in Peking...

Austellungstipp in Peking! Noch bis 19. Juli können Sie diese Fotos der schönen Isabelle sehen, 250.000 Interessierte weltweit haben das schon gemacht...

isabelle huppert woman of many faces

UCCA presents, as part of Croisements Festival 2009, Isabelle Huppert: Woman of Many Faces, an ambitious photo show initiated by the Museum of Modern Art / P.S.1, New York, for the first time in China. The exhibition gathers about 100 photo and video portraits of French actress Isabelle Huppert created by a multi generational, international group of leading photographers. For this unique Chinese issue, the project will include new works by the upcoming generation of Chinese artists: Yang Fudong, Wen Fang and Shi Xiaofan. The works by Henri Cartier-Bresson, Edouard Boubat, Nan Goldin, Hiroshi Sugimoto, Robert Franck, Philip-Lorca DiCorcia, Roni Horn, Juergen Teller, Helmut Newton, Robert Wilson... among others, are inspired by Isabelle Huppert's dynamic, challenging, and powerful presence in her movie roles and act as a tribute to her prolific, thirty-year acting career.

>>>>> Weiterlesen!
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Robert Mapplethorpe - La perfezione nella forma

Führt Ihr Urlaub Sie heuer nach Florenz? Glück gehabt...

Noch bis 27. September zeigt die „GALLERIA DELL´ACCADEMIA“ die wunderbaren Bilder von Robert Mapplethorpe - La perfezione nella forma“.

robert mapplethorpe
Robert Mapplethorpe, Derrick Cross, 1985, gelatin silver print, 16 x 20 in. © 1985 Robert Mapplethorpe Foundation

“The most beautiful Mapplethorpe show I’ve ever seen,” exclaimed Patti Smith at the grand opening for “Robert Mapplethorpe. Perfection in Form.” Standing at the feet of Michelangelo’s David, and flanked by Mapplethorpe’s photographs of male nudes, Smith added, “This show is the realization of Robert’s dream.” Mapplethorpe's first muse and companion, Smith provided the spark for the exhibition.

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Kodachrome lebt weiter - im Buch!

the corinthians ed jones timothy prus ed jones timothy prus kodachrome

Kodachrome ist nicht mehr (wie wir alle gelesen haben, hier zum Beispiel) - aber ein witziges Buch mit Fotos von Ed Jones und Timothy Prus zollt dieser Legende Tribut. Nie waren Farben bunter und leuchtender!

Im Buch „The Corinthians“ sind mehr als 200 Bilder, fotografiert mit Kodachrome Film, die Zeugnis ablegen über diese Bilderwelt des 20.Jahrhunderts ...
Schauen Sie sich einige der Bilder hier im „Guardian“ an!
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James Pomerantz: Hot fun in the summertime

Ein tolles Interview mit einem wirklich guten Fotografen, einfach lesen...
james pomerantz

(Quelle: aphotography blog - by Rachel Hulin)


James Pomerantz

hot fun in the summertime

Einige Bilder von James sind in der BONNI BENRUBI GALLERY in New York noch bis 5. September zu sehen.
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In My Mother's Footsteps: Yishay Garbasz

Ein Buch-Tipp: In My Mother's Footsteps: Yishay Garbasz

Rezension bei jörg colberg weblog

in my mothers footsteps yishay garbasz

If there ever was any more need to show the power of contemporary photography, In My Mother's Footsteps by Yishay Garbasz would be an excellent example. As is obvious from the preceding, this power goes beyond that of the images - it includes the vision of the photographer, the relation of the photographer to her work and the way she uses it, the way individual images work together to create something even bigger... Contemporary photography can be so much more than just big, expensive prints on the walls of galleries or museums, and in our ubiquitous jadedness we better step back every once in a while and take in what is really there to be experienced.


Weiterlesen...
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Rainer Riedler im Interview

Photolucida berichtet: Critical Mass is an annual online program geared towards creating connections within the photography community. Photographers at any level, from anywhere in the world, submit portfolios for review. Through a pre-screening process, the field is narrowed to a select group of 175 Finalists who go on to have their work reviewed and voted on by over 200 esteemed international photography professionals. Each year, two or three Finalists are awarded published monographs of their work. Photolucida publishes and distributes the titles, giving copies of the books to all participating photographers and Jurors.

Und diesmal ist der österreichische Fotograf Rainer Riedler dran - DAS ist ja einmal eine wirklich schöne Neuigkeit - Gratulation, Rainer!

rainer riedler fake holidays

Ein nettes Interview: photolucida und Rainer Riedler. HIER lesen.
Sein Portfolio findet man hier: www.anzenbergergallery.com
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HOME - Ein Film von Yann Arthus-Bertrand

home a film by yann arthus-bertrand
(Draufklicken, ansehen)

Für Pessimismus bleibt uns keine Zeit mehr, aber zusammen können wir noch etwas erreichen!


Yann Arthus-Bertrand, ein französischer Naturfotograf, der mit spektakulären Luftbildaufnahmen berühmt geworden ist.

Arthus-Bertrand hat mit der Hilfe von drei Filmteams einen 90-minütigen Dokumentarfilm gedreht, der am 5. Juni veröffentlicht wurde - weltweit und kostenlos. 21 Monate lang waren die Filmteams überall auf der Welt unterwegs und sammelten 488 Stunden Filmmaterial. Produziert wurde "Home" von dem französischen Regisseur Luc Besson ("Im Rausch der Tiefe").

Yann Arthur-Bertrand möchte die Zuschauer mitnehmen auf eine Reise zu den Wundern dieser Welt und sie daran erinnern, dass man diese schützen muss.
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Stürmische Zeiten für Fotografen: Jim Reed

Er will nicht „Sturm-Jäger“ genannt werden, aber seine Bilder sind direkt aus der windigen Hölle. Der amerikanische Fotograf Jim Reed ist wirklich mitten drin, wenn die Hurricans lostoben.
(Quelle: PopPhoto.com)

jim reed storm chaser

He makes his living turning nasty weather into beautiful photos, but please don't call him a storm chaser. One look at the cover of Jim Reed's book, Storm Chaser: A Photographer's Journey and you shouldn’t be surprised that his passion for extreme weather photography has put him in harm’s way more than once. Getting fantastic images of nature's most incredible tricks involves a lot more than running head-on into a storm. It takes patience, science and surprisingly few new camera bodies.


Lesen Sie hier weiter...
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Slow down... High Speed Kamera und Andy Baum

An alle Gestressten, Wochenendwunschkandidaten und Übermüdeten:

1.) Das Video mit dem Vogel anklicken - dann 2.) ein neues Fenster öffnen, 3.) diesen LINK anklicken (Andy Baum „Slow down“) - und 4.) chill out... it works! Weekend is coming, I promise!

high speed camera humming bird

Für technisch Interessierte - ja, das ist eine ganz tolle High Speed Kamera - hier weiterlesen (Quelle: wired.com)
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The Big Picture

Das Vorbild vom Fotoblog der New York Times, LENS, kommt aus Boston und heißt THE BIG PICTURE. Es gibt ihn seit Juni 2008 und er zeigt wirklich große Bilder. So wie es sie in den Magazinen gar nicht mehr gibt...

the big picture boston

space shuttle the big picture
Space Shuttle Atlantis rolls atop the crawler transporter out to launch pad 39A at the Kennedy Space Center on March 31, 2009 in Cape Canaveral, Florida. (Matt Stroshane/Getty Images)
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A home for photography... LENS is born!

Quelle: pdnonline.com

Ein toller Blog, der all den Bildern Raum gibt, die nicht in die gedruckte Version der New York Times paßt. Seufz, was für eine Fotokultur! Da können sie drauf stolz sein...

lens blog new york times

“We’re pretty darn proud of it,” says Josh Haner, a New York Times staff photographer and one of three Times staff assigned to produce the blog. The others are senior staff photographer James Estrin and metro reporter David W. Dunlap. (..) In a sign of how online publishing is often run on a shoestring, the blog has no dedicated staff and no budget for photography. It will showcase work shot for the Times’ print edition, personal projects by Times photographers, wire service photographs, and work provided for publication at no cost. (..) Lens, as the new blog is called, joins a growing field of sites that showcase photo projects that might not be able to find a home in print. The blog has the advantages of drawing on the prestige of the Times, which just won a Pulitzer Prize for photography, and the popularity of NYTimes.com, the most popular U.S. newspaper Web site.

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Sagen Sie jetzt nichts, Birgit Minichmayr

Weil fotostrada diese Serie der Süddeutschen Zeitung liebt, Frau Minichmayr so sehr schätzt und der österreichische Fotograf Paul Kranzler ein Könner ist...

sueddeutsche zeitung magazin
Das Interview ohne Worte, in dem die Schauspielerin nichts sagt und doch alles verrät.
birgit minichmayr paul kranzler
Sie passen nicht in die Kategorie der 08/15-Schönheiten. Froh drüber?

Fotos: Paul Kranzler
Name: Birgit Minichmayr
Geboren: 3. April 1977 in Linz
Beruf: Schauspielerin
Ausbildung: Schauspielstudium am Max-Reinhardt-Seminar in Wien
Status: Rauchigste Stimme seit Tom Waits

Kurz vor dem Shooting rastet Birgit Minichmayr aus: Als sie in die Kantine des Wiener Burgtheaters kommt und an einem mitgebrachten Glas Sekt nippt, herrscht der Wirt sie an, das sei nicht erlaubt. Minichmayr schreit: »Du kannst mich mal!« – und leert ihr Glas in einem Zug. Dann umarmt sie den Wirt wie einen guten Freund. Was soll man sagen? Schauspielerin eben. Noch dazu – laut Klaus Maria Brandauer – »die bedeutendeste ihrer Generation«. Impulsiv ist die Oberösterreicherin auch, wenn sie als Medea oder Lady Macbeth auf der Bühne steht oder mit Campino im Duett singt. Für ihren aktuellen Film Alle Anderen (Kinostart: 18. Juni) bekam sie bei der letzten Berlinale den Silbernen Bären als beste Darstellerin – und ließ immerhin Konkurrentinnen wie Michelle Pfeiffer und Renée Zellweger alt aussehen.

Alles sehen - UNBEDINGT!

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Kein Fotograf gewinnt den Alfred-Worm-Preis 2009

Die Preisträger des Alfred-Worm-Preises stehen fest - fotostrada gratuliert den Gewinnern herzlich. ABER, liebe FotografInnen, was muß ich hören?

(Auch heuer) kein Sieger in der Sonderkategorie „Die beste Fotoreportage“...

Frau Mag. Angela Schuh-Haunold, Geschäftsbereichsleitung Strategische und Kreative Verlagsservices von NEWS, teilte uns die traurige Tatsache mit:

Gesendet: Mittwoch, 27. Mai 2009 14:58 Es gibt keinen Preisträger und auch keine Preisträgerin in der Kategorie "Beste Fotoreportage". Es wurde von der Jury keine Einreichung für auszeichnungswürdig erachtet. Beste Grüße Angela Schuh-Haunold



alfred worm 2009 preisträger stehen fest
v.l. Dr. Christian Rainer (profil), Mag. Michael Jungwirth (Kleine Zeitung Wien), Dr. Alexandra Föderl-Schmid (Der Standard), Oliver Voigt (Verlagsgruppe NEWS), Dr. Andreas Koller (Salzburger Nachrichten), Atha Athanasiadis (NEWS), Dr. Peter Pelinka (Format), Mag. Andreas Lampl (Format, Trend), Dr. Christian Ortner (Vorarlberger Nachrichten), Armin Thurnher (Falter), Mag. Angela Schuh-Haunold (Verlagsgruppe NEWS)
Fotograf: Verlagsgruppe NEWS
Fotocredit: Verlagsgruppe NEWS
Ort: Wien / Österreich

Die Preisträger des Alfred-Worm-Preises 2009 für investigativen Journalismus heißen Rainer Fleckl (32) und Dr. Erich Vogl (39). (...) Der Sonderpreis für die beste Dokumentation ging an Alexandra Keller (37). Der Alfred-Worm-Preis für investigativen Journalismus wird heuer zum zweiten Mal vergeben und ist mit Euro 10.000,- dotiert, der Sonderpreis für die beste Dokumentation mit Euro 5.000,-.

HIER weiterlesen... (Quelle: ots.at)
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Der Fotograf als Aktivist: Sebastian Salgado

sebastian salgado dwebster
© dwebster, 2009. Sebastian Salgado
fotostrada weiß, daß mindestens 1 (ein!) Leser Sebastian Salgados Werke sehr schätzt.
(Hallo, Franz)
Für ihn - und hoffentlich viele andere Interessierte - wird hier das spannende Projekt „GENESIS“ des engagierten Fotografen Salgado in einer Rede über ihn & einem Interview mit ihm auf der UC Berkely präsentiert.

sebastian salgado video


Viel Spaß beim Video-Schauen...

(Quelle:
photoinduced.com)
HIER gibt´s auch die komplette Story zum Genesis-Projekt!


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Guardian reduziert Fotografen-Honorare!

Quelle: british journal of photography
Kommentar überflüssig...

Guardian haut die Preise zsamm.... Guardian News & Media has announced it is cutting photographers' fees as the organisation looks to save £10m in editorial costs before the end of the year. The Guardian says that it will slash 50 editorial positions, as well as 'cut back on casual staff, contributors, general expenses, and paying for pictures and illustrations'. A spokesperson for The Guardian tells BJP that 'in the mist of this recession, we are looking at the most effective way we can use photographers. We know that we have the reputation of being the best newspaper in terms of photography and the way we deal with photographers and we intend on maintaining that reputation.' This latest announcement comes less than a month after BJP revealed that The Guardian newspaper was introducing a new photographer contract that demands extended use rights, but fails to provide any compensation. 'Anyone who undertakes a commission from them will be granting them not just first use rights, but also second and subsequent publishing rights (without) further remuneration,' says a contributing photographer, who asked to remain anonymous. When contacted by BJP, a spokeswoman for the newspaper said that 'the matter is still in discussion and we can't comment further'. However, freelance photographers working for the paper are adamant that it's a done deal.

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Visura Magazine featuring Ernst Haas

Weil´s so schöne Bilder sind, so ein tolles Magazin ist und Ernst Haas ein österreichischer Fotograf war...

Ernst Haas - Color Correction
ernst haas
ernst haas colour correction
Quelle: visura magazine
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Leibowitz? Liebovitz? Liebovic?

Weil´s so eine schöne Meldung ist und zur vorhergehenden so gut paßt:
Keiner kann ihren Namen schreiben....(Quelle: www.pdnpulse.com)
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Fotografen, lernt´s was Gscheits!

Vergessen Sie Fotoschulen, Akademien, Universitäten, Workshops oder Tutorien... DAS hier sind die Regeln der Fotografie. Der lettische Fotograf Ivars Gravleijs stellte sie auf...
LOOK, LOOK AGAIN, AND LEARN!

Quelle: THE GAWNO MAGAZINE. Klicken Sie hier drauf, wenn Sie ALLES über die Fotografie lernen wollen.

78 Photography Rules for Complete Idiots

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Raus mit den Fotografen!

Quelle: www.art-lawyer.de
keine fotos

Während einer Premierenaufführung an der Kölner Oper dürfen keine Pressefotos angefertigt werden. Das OLG Münster hat einen entsprechenden Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln bestätigt.

Beide Gerichte sahen es als erwiesen an, dass das Anfertigen von Pressefotos während der Aufführung eine unzumutbare Belästigung darstelle. (!)

Das Ensemble und auch das Publikum hätten ein nachhaltiges und berechtigtes Interesse an einem ungestörten Ablauf der Aufführung. Die Antragsgegnerin konnte außerdem auch nachweisen, dass die Arbeitsverträge einiger Darsteller das Anfertigen solcher Fotos auschließen. (HIER alles über das Urteil lesen)

dr-bahr.com vom 08.05.2009
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50 Millionen Bilder gerettet!

Quelle: photo presse online news

Die Sygma Preservation and Access Facility, Höhepunkt von mehr als fünf Jahren Arbeit, stellt sicher, dass die 50 Millionen Negative, Abzüge, Farbdiapositive und Kontaktbögen sorgfältig konserviert werden und gleichzeitig problemlos für Fotografen, Rechercheure, Ikonografen, Historiker sowie Fotoeditoren und Art-Direktoren zur Recherche und Wiederentdeckung von Bildern zugänglich sind. Lesen Sie hier weiter...

corbis Sygma Preservation and Access Facility
Eine Editorin schaut durch die Dias und Bilder im Sygma-Archiv, © Yann Dejardin/Corbis

>> 800 Quadratmeter
>> 7000 Regalmeter
>> temperatur- und feuchtigkeitsregulierte, luftdichte Umgebung mit modernsten Brandschutz- und Sicherheitsvorrichtungen
>> feuchtigkeitsregulierte Kühllagerung bei minus 20 °C
>> Ohne Bill Gates, den Gründer von Corbis, der in das Projekt involviert war und in es investiert hat, wäre eine solche Form der Konservierung sicher nicht möglich.

(Hier gibt´s mehr Bilder von der Präsentation und vor allem den Räumen, Quelle: slanted.de)
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Can you afford not to attend? Know your rights

cepic 2009 dresden

Im Rahmen der CEPIC 2009 in Dresden findet ein sehr interessanter Vortrag statt:
"Know Your Rights". How to deal with image rights

9.30am - 5.00pm, Wednesday 3rd June 2009
Maritim Hotel, Dresden, Germany

The final international MILE conference will focus on two key metadata issues which affect daily business; image piracy and the practical application of copyright metadata.

KNOW YOUR RIGHTS focuses on trying to improve the security of digital images online by showcasing and discussing potential solutions to image piracy with technological developments such as digital watermarking and image tracking. Image piracy is an ongoing issue for digital image libraries, who suffer loss of revenue and content value as a result. Alongside this, the conference will also focus on the construction of a standard credit line as a means of supporting the import and export of images, and streamlining the workflow process.

Speakers include:
o Fraunhofer Media Security on the latest developments in new anti-piracy technological tools,
o PicScout, leader in image copyright solutions, on image tracking,
o The Copyright Registry, technology-driven solutions, on image tracing,
o Rights Panel Discussion with Linda Royles, Rights and Strategic Consultant, and Nancy Wolff, Lawyer specialising in IP and New Media Law

Can you really afford NOT to attend?!?

Klicken Sie HIER für weitere Infos!
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10-er bei ZIB21: Olivers Perlen

fotostrada freut sich immer wieder, wenn über österreichische Fotografen berichtet wird.....!

Quelle:
zib 21 zeit im blog

Oliver Zehner: Perlen aus Niederösterreich. Zehner lebt in Wien und Barcelona und ist Fotograf, Mediendesigner, Filmemacher und Musiker. Seine Firma heißt 10er Design, eine Werkschau seiner Porträtfotos findet sich hier - und seine “Perlen aus Niederösterreich” müssen Sie nur anklicken, um sie in voller Größe zu sehen und auch Zehners poetische Erläuterungen zu lesen: „Ungeplante Monumente. Freiwillige Sehensunwürdigkeiten. Zufallskultur. Zucht-Perlen eben.”

Hier weiterlesen und die Perlen sehen!
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Schwarz weiß ist Farbe genug: Barbara Klemm

barbara klemm arte dokumentation
© HR, Barbara Klemm

Die Grande Dame des Fotojournalismus, Barbara Klemm, ist Reporterin und Künstlerin zugleich. Ihre Bilder, die das ganze Spektrum der Pressefotografie bedienen und gleichzeitig darüber hinausgehen, illustrieren eine ganze Epoche: die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. ARTE hat die preisgekrönte Fotografin eine Woche lang begleitet. (...) Wenn man sie heute als große Fotokünstlerin feiert, zum Beispiel mit einer umfangreichen Ausstellung ihrer Künstlerporträts in Baden-Baden, wehrt sie bescheiden ab: "Ich habe nie den Anspruch gehabt, Kunst zu schaffen. Ich habe immer nur geglaubt, eine gute Arbeit machen zu müssen". Weiterlesen...

arte tv dokumentation

Samstag, 30. Mai 2009 um 17.20 Uhr
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Annie Leibovitz: Leben in Bildern

Ihre Bilder schrieben Geschichte: Ob Nicole Kidman, Brad Pitt, Bill Gates oder Susan Sontag - sie fotografierte Berühmte, Reiche und Intellektuelle, hielt aber auch die Schrecken unserer Zeit wie den Krieg in Sarajevo und Ruanda in Bildern fest. Das Porträt begleitet die Fotografin bei ihrer Arbeit und zeigt immer dicht an ihrer bewegten Lebensgeschichte, wie fantastisch sie den Glamour der Stars und zugleich sehr persönliche Fotos in Szene setzt.

arte.tv Annie Leibovitz: Leben in Bildern am Sonntag, 24. Mai, 22:30 Uhr

Das lebensnahe Porträt der Fotografin ist angereichert durch Interviews, bei denen Verwandte sowie von ihr Porträtierte zu Wort kommen: Michail Baryschnikow, Tina Brown, Graydon Carter, Rosanne Cash, Hillary Rodham Clinton, Whoopi Goldberg, Mick Jagger, Bette Midler, Demi Moore, Mark Morris, Yoko Ono, Keith Richards, Arnold Schwarzenegger, Patti Smith, Gloria Steinem, Jann Wenner und Anna Wintour.

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Happy Birthday, Veruschka!

richard avedon fashion
veruschka richard avedon
© Richard Avedon, Veruschka, dress by Kimberly, New York, January 1967 © 2009 The Richard Avedon Foundation.

Was für Zufälle es gibt: Veruschka, Topmodell der ersten Stunde, feierte soeben ihren Geburtstag, und Bilder von Richard Avedon sind in New York im International Center of Photography zu sehen. Bis 6. September sind die überaus ästhetischen Bilder der mondänen Stars der Modebranche zu sehen.

Hier gibt´s die Details zur Ausstellung.
International Center of Photography, 1133 Avenue of the Americas at 43rd Street,
New York, NY 10036

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Alessandra Sanguinetti: National Geographic Grant 2009

alessandra sanguinetti

Alessandra Sanguinetti's photo "Juana, 1996-2004. Buenos Aires, Argentina."


As the 2009 winner of the National Geographic photography grant, Alessandra Sanguinetti will receive $50,000 to fund a project on food production. The two previous winners were Jonas Bendiksen (2008) and Eugene Richards (2007).




“Alessandra has an original way of seeing that brings freshness to a subject which is of great importance, but can be difficult to convey past stereotypes,” said Susan Smith, National Geographic Magazine’s deputy director of photography, in a statement announcing the grant. “We loved her proposal and are excited to support a photographer we haven't worked with before."

pdnonline berichtet HIER über die tollen Fotos, die zum Stipendium für die Fotografin führte. Alessandra Sanguinetti, geb. 1970 in New York, erhielt bereits ein Hasselblad Foundation Stipendium, ein Guggenheim Fellowship und ist bei Magnum Photos als Nominee notiert.

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New York Photo Festival (in bewegten Bildern)

Bucht schon mal die Flüge für das nächste Jahr...

new york photo festival 2009

Photography, one of the most important visual media of our lives, has been surprisingly uncelebrated, particularly in the United States. New York City, home to the most influential commercial and fine art photography community, has lacked—until now—a large-scale event dedicated to photography.
new york photo festival 2009

Festival Curators for NYPH 09 include photo editor Jody Quon (New York Magazine);
editor, publisher, and curator Chris Boot;
William A. Ewing, Director of the Musée de lElysée in Lausanne;
and Jon Levy, founder of Foto8 and publisher of 8 Magazine as well as founder of HOST Gallery in London.
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Top Of The World - New York

Keine Zeit, um nach New York zu fahren? Jemanden beneidet, der dort lebt?
Schon mal N.Y. von oben gesehen? Ja! Vergessen Sie es - so haben Sie den Big Apple noch nie gesehen.

pixelcase

Klicken - sehen - hören - abheben - genießen! Guten Flug...

new york pixelcase
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Beat this, Canon!

Hier geht die Liebe zu NIKON wirklich tief...

nikon d300 tatoo vimage

Lesen Sie HIER, was VIMAGE (das ist sein Stream auf flickr.com) dazu meint...

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Chronist des Vietnam-Krieges Hugh Van Es ist tot

Quelle: ntv.de

Der Fotograf eines der berühmten Bilder aus dem Vietnamkrieg ist tot. Der Niederländer Hugh Van Es, der den Fall von Saigon 1975 dokumentierte, starb am Freitag im Alter von 67 Jahren in Hongkong. Sein berühmtestes Foto zeigt, wie US-Bürger per Hubschrauber vom Dach eines Gebäudes in Saigon in Sicherheit gebracht werden. (...) "Wie so vieles aus dem Vietnamkrieg ist das Bild nicht exakt das, was es scheint", kommentierte Van Es 2005 in einem Beitrag für die "New York Times". Van Es gehörte zu den berühmtesten Vietnam-Kreigsberichterstattern. Sein Kollege Peter Arnett würdigte ihn als einen "der wenigen westlichen Fotografen, die das Risiko auf sich nahmen, das Ende des Krieges zu dokumentieren". Wegen seines sonnigen Gemüts sei er bei seinen Kollegen ebenso beliebt gewesen wie bei den vietnamesischen und US-Soldaten, die er ablichtete, sagte Arnett.

HIER weiterlesen...
hugh van Es Vietnam Krieg
Verwundeten US-Soldaten nach der Schlacht am "Hamburger Hill".
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"RIZE" von David LChapelle

David LaChapelles Film "RIZE" (USA, 2005) im Freiluftkino in Macondo in Wien am Freitag, 15.5. um 20:00 Uhr, kostenlos.

Was David La Chapelle virtuos geschnittene und gedrehte Dokumentation über die Leinwand hinaus erfahrbar macht, ist die in Energie umgewandelte Wut, die in ‚Krumping’ enthalten ist. Entstanden als Reaktion auf die Rassenunruhen im Zusammenhang mit der Ermordung Rodney Kings durch die Polizei von Los Angeles 1992, greift der Tanz auf alte afrikanische Stammesriten zurück, um sie mit modernster, atemberaubender Athletik zu kombinieren. (...) Dem Regisseur selbst gehört das Schlusswort, sein persönliches Resümee: „Ich musste diesen Film machen, genauso wie ihr tanzen müsst. Man macht es nicht für einen Preis, man macht es, weil es sich richtig anfühlt."


Vorgeschmack? HIER klicken!
rize movie trailer la chapelle

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Fotograf Yang Yankang gewinnt Henri-Nannen-Preis

henri nannen preis 2009
Der Henri Nannen Preis 2009 wird verliehen an Katja Thimm (Reportage), Beat Balzli, Jochen Brenner, Klaus Brinkbäumer, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Ralf Hoppe, Frank Hornig und Ansbert Kneip (Dokumentation), Melanie Bergermann (Investigation), Oliver Maria Schmitt (Humor) und den Fotografen Yang Yankang (Fotoreportage). Ebenfalls ausgezeichnet werden vom Verlagshaus Gruner + Jahr und stern Jürgen Leinemann für sein Lebenswerk und Robert Ménard für seinen Einsatz für die Pressefreiheit.

Der Fotograf Yang Yankang, bereits 2005 mit einem Henri Nannen Preis ausgezeichnet, ist auch dieses Jahr wieder Preisträger in der Kategorie „Beste fotografische Autorenleistung“. Die Fotojury war beeindruckt von der Ausdruckskraft und archaischen Poesie der Schwarz-Weiß-Bilder, mit denen Yang Yangkang in einer von „Geo“ gedruckten Fotostrecke mit dem Titel „Die starke Kraft des Glaubens“ den Formenreichtum und die spirituelle Stärke des tibetischen Buddhismus dokumentiert hat. Mehr über Yang Yankang HIER.

Yang Yankang
© Yang Yankang. Die starke Kraft des Glaubens
Erschienen in GEO am 24. April 2008
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Willy Puchner und der Lichtbildvortrag...

willy puchner die welt

Willy Puchner zeigt seine persönlichsten Bilder.

Ich erinnere mich an einen Lichtbildervortrag über die finnische Landschaft, den ich vor vielen Jahren in einem gemütlichen Wohnzimmer einer österreichischen Kleinstadt gesehen habe. Der Vortragende, ein Onkel meiner Mutter, zeigte Diapositive von seiner letzten Bildungsreise, bei der er mit einer Reisegesellschaft unterwegs gewesen war. Durch das getönte Fenster des Busses hatte er während seiner langen Fahrten durch Finnland versucht, einen nebenher laufenden Elch zu fotografieren, der auch von anderen Mitreisenden mit großer Aufregung beobachtet wurde. Auf den vorgeführten Bildern war jedoch kein Elch zu sehen. (...) Zuhause aber, nach dem Entwickeln, musste er feststellen, dass auf dem Bild kein Elch zu sehen war. Er wisse es aber noch genau, sagte mein Onkel, und dabei zeigte er mit seiner mitgebrachten Spezialtaschenlampe, die einen kleinen hellen Leuchtpfeil installiert hatte, ein wenig außerhalb des rechten Bildrandes: "Dort ist der Elch gewesen." Um das zu demonstrieren, gestikulierte mein Onkel mit seiner Taschenlampe und der Leuchtpfeil sprang auf und nieder.


Quelle: diewelt.de - HIER weiterlesen!
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Chanel No.5, Audrey Tautou, Billy Holliday, Leica...

Man sollte sich am Freitag was Schönes gönnen.... ich teile gerne... (Danke, Stylespion)
viel Spaß - beim Sehen, Hören, Riechen, Fühlen...

chanel werbung Audrey Tautou leica
(Click, play, enjoy...)
P.S. Ich empfehle die ganz große Version auf dieser Seite..www.chanel.com. Unbedingt reinklicken!
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Der Traum vom Foto-Millionär

Quelle: sonntagszeitung schweiz

Lukrativer Nebenverdienst: Amateure erobern den Massenmarkt für billige Gebrauchsbilder - dank Internet von Simone Luchetta

Michael Zwahlen setzte neulich wieder sieben schöne Models während zweier Tage mit überirdisch hellem Studiolicht in Szene. Er steckte sie in Businesskleider und liess sie in den Sitzungszimmern einer Firma fröhlich diskutieren und aufgeräumt vor Kaffeetassen und Notebooks sitzen. Jetzt verkauft er die Bilder fast gratis im Internet. «Fotografieren ist mein bestbezahltes Hobby», sagt der Informatiker aus Rothrist.

Wie Amateure den Bildermarkt verändern!

Yuri Arcurs sahnt im großen Stil ab. Der 30-jährige Däne ist «der weltweit bestverdienende Microstock-Fotograf», wie es auf seiner Webseite heisst, und bekennender «Microstock-Millionär». Er lädt seine Ware auf ein Dutzend Plattformen und kommt auf 1,1 Millionen Verkäufe im Jahr. Der ehemalige Psychologiestudent hat ein kleines Unternehmen aufgebaut, das tausend Fotos im Monat auf den Markt bringt. Allein zur Verschlagwortung seiner Bilderflut hat er vier Leute eingestellt, während in Indien 15 Helfer für ihn Fehler mit Photoshop beheben. Und Arcurs Freundin Cecilie zählt zu den bekanntesten namenlosen Models dieser Welt.

Hier weiterlesen...
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Nikon: Zum Fressen gern

Manchmal tut´s mir ja richtig leid, daß ich nicht backen kann (kochen kann ich auch nicht, aber das ist eine andere Geschichte..).

nikon

Quelle:
pdnpulse.com berichtet über ein sehr schmackhaftes Geschenk...
Die amerikanische Fotografin Marcia Felton hatte Geburtstag und erhielt DIESE Torte von ihrem Mann. Aber sie hat auch die Nikon D700"in echt" bekommen, aber wahrscheinlich erst, nachdem sie den Kuchen aufgegessen hatte... Lesen Sie weiter...


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Bildschön, aber schüchtern...

wild wonders of europe

8 Tage hat er ausgeharrt und in der Kälte Spaniens gewartet, aber es hat sich gelohnt: Die seltenste und schüchternste Katze der Welt kam vor seine Linse... Das sind nun die Fotos von Pete Oxford und "seinen" Luchsen. Bildschön, aber scheu... (die Luchse!)

luchs lynx pete oxford

Alles über die stille "Katzenjagd" HIER lesen...
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Was war im "Mexikanischen Koffer"?

robert capa mexican suitcase
(Klicken, um zur Diashow zu kommen)
Distribution of food at Spanish refugee internment camp Bram, France, March 1939, © Robert Capa
Quelle: new york times



Vor fast einem Jahr wurde er zufällig gefunden, der "Mexikanische Koffer". Voll mit unentwickelten Filmrollen - ein Sensationsfund, denn nicht nur Robert Capas Filme lagen hier unentdeckt seit mehr als 70 Jahren, sondern auch die seiner Arbeitspartnerin Gerda Taro und des Fotografen David Seymour, genannt Chim. Mehr als 4300 Negative wurden nun äußerst behutsam gescannt, um die Sichtweise der 3 Fotografen auf den Spanischen Bürgerkrieg zu verstehen. Lesen Sie weiter...

In addition to new images by Chim that will be exhibited at his retrospective, the center is now planning a major exhibition of much of the work from the Mexican suitcase for sometime in 2010, Mr. Wallis said, adding: “We consider this one of the most important discoveries of photographic work of the 20th century.

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Artothek im Fotohof Salzburg

drehpunkt kultur salzburg berichtet Interessantes aus Salzburg (von Werner Thuswaldner)

Der Salzburger Fotohof hat eine Artothek mit attraktivem Angebot eingerichtet.
Die Aktion nennt sich natürlich nicht "Schmücke dein Heim!". Die Aufforderung lautet: "Nimm ein fotografisches Kunstwerk, das dir besonders zusagt, und hänge es ein paar Monate bei dir zu Hause auf!" Interessierte bekommen so die Möglichkeit auszuprobieren, wie es sich mit anspruchsvollen Werken wohnt.

fotohof salzburg

Der Fotohof wickelt die Aktion unkompliziert ab. Man wählt unter achtzig Arbeiten, die alle perfekt gerahmt sind, aus und nimmt das Werk seiner Wahl mit nach Hause. Der Preis, der dafür monatlich entrichtet werden muss, ist denkbar gering: vier Euro.
Zu haben sind beispielsweise Klassiker von Inge Morath, Fotografien von Valerie Export, von Leo Kandl und Elisabeth Wörndl.

Mehr darüber lesen...

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Happy Birthday, Agentur Anzenberger!

anzenberger gallery vienna

lädt zur Präsentation des Buches WEST und zur 20 JAHRE AGENTUR ANZENBERGER Party am 4. Mai 2008 um 19 Uhr in der Galerie WestLicht, Westbahnstrasse 40, 1070 Wien

west regina anzenberger
Anschliessend findet ab 6. Mai die Ausstellung WEST in unserer Galerie in der Zeinlhofergasse 7, 1050 Wien statt. Öffnungszeiten: werktags 10.00 – 18.00 Uhr

Unaufhaltsam verläuft seit den letzten 20 Jahren die Entwicklung hin zu einer globalen Welt – Grenzen verschwimmen und die Länder und Kulturen rücken immer näher zusammen. Entsprechend lässt sich im geographischen Sinne die westliche Welt kaum noch festlegen. Ist der Westen also nur ein Traum? Dieser Frage geht der Fotoband WEST nach und entdeckt dabei vielschichtige Facetten dieses Phänomens. (...) weiterlesen...
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Totengräber des Fotojournalismus

freelens blog
(Mit 1600 Mitgliedern die größe Vetretung der Fotojournalisten in Deutschland)

Die Politik des "Jahreszeiten"-Verlags bedroht die Existenz von Fotojournalisten

Seit März ist der Jahreszeiten Verlag für die Fotobranche ein rotes Tuch. Seitdem legen alle Verlagsobjekte einen neuen Vertrag vor, der nicht nur Fotojournalisten entsetzt. Weil die Vertragsbedingungen ihre Rechte extrem beschneiden und mit großer Rücksichtslosigkeit durchgesetzt werden sollen, stößt die Verlagspolitik auf eine massive Protestwelle von Fotografen und Bildagenturen.

Zur Ganske Verlagsgruppe gehört der Jahreszeiten Verlag mit Zeitschriften wie „Für Sie“, „Petra“, „Selber machen“, „Merian“, „Der Feinschmecker“ sowie „Architektur und Wohnen“. Die Verlagsgruppe tut sich zurzeit besonders damit hervor, die Rechte von Fotografen auszuhebeln. Mit dem vorgelegten Rahmenvertrag für Fotoproduktionen will sich der Verlag außergewöhnlich umfangreiche Rechte der Fotografen übertragen lassen.

„Mit seiner Vorreiterrolle macht der Jahreszeiten Verlag sich zum Totengräber des Fotojournalismus” sagt der FREELENS Geschäftsführer, „Dieser Rahmenvertrag stellt alles auf den Kopf, was bisher die Basis der Zusammenarbeit zwischen Fotografen und Verlagen war.“ Seine Bedingungen will der Verlag offensichtlich mit aller Härte durchsetzen. Fotojournalisten berichten, dass ihnen bei Fotoaufträgen keine Alternative gelassen wurde. Wir beschäftigen nur noch Fotografen zu diesen Konditionen – Vertragsänderungen ausgeschlossen, hieß es. Übersetzt: friss oder stirb.

HIER WEITERLESEN...

Auch wenn in Österreich die Situation anders ist (?), formiert sich bereits Sympathie mit den deutschen KollegInnen - auf der neu gegründeten Gruppe auf facebook "Austrian Photography". Auch dort können Sie die Petition einsehen und unterschreiben.
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Fotolia - Fluch oder Segen?

Das ist ja interessant!
Robert Kneschke, Fotoproduzent aus Deutschland, spricht offen, ehrlich und sehr deutlich über seine Einnahmen bei Fotolia.

(Quelle: alltageinesfotoproduzenten.de)

Analyse: Durchschnittliche Einnahmen bei Fotolia von R. Kneschke am 13. April 2009: Die Bildagentur Fotolia ist für viele Änderungen bekannt, die für Aufregung unter den Fotografen sorgen. Eine der letzten Änderungen betraf exklusive Inhalte: Wer kein exklusiver Fotograf war, bekam je nach Rang nicht mehr gut die Hälfte der Verkaufserlöse, sondern nur noch ca. ein Drittel. In meinem Fall bedeutete das: Mein Anteil sank von 52% auf 34%. Im Gegenzug wurde der Preis für das mittlere Dateiformat angehoben. Das sollte die finanziellen Verluste ausgleichen.

Hier weiterlesen...
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Polaroid Werbefilm

Mittagspause? 10 Minuten Zeit zum Träumen? Dann genießen Sie doch einmal diese Polaroid Werbung aus den 70-er Jahren, gemacht von Charles und Ray Eames!
Ca. ab der 3. Minute wird auch erklärt, wie man die Kamera ausklappen muß. Welche Bedienungsanleitung zeigt schon, wie man das Kinn (!) zum Fotografieren platzieren muß!!!

polaroid werbung

Draufklicken - das Kinn an den unteren Rand der Kamera drücken - Augen geradeaus richten - und schon sind Sie wieder in den 70-er Jahren!
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Tod in der Fotografie - Programm mit A. Leibovitz

c-o berlin
Postfuhramt
Oranienburger Straße/
Tucholskystraße
10117 Berlin

Mehr als 50.000 Menschen haben die Ausstellung "A Photographer’s Life" der amerikanischen Fotografin Annie Leibovitz gesehen. Passend zum Thema und zu Leibovitz Geschichte gibt es im April und im Mai Vorträge von ganz unterschiedlichen Rednern. (Hier die Infos zur Ausstellung).

A Family Affair? Fotografische Autobiografie und der Tod der Anderen
Katharina Sykora . Professorin für Kunstgeschichte Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Dienstag, 28. April . 19 Uhr

Fotografien als Medien des Erinnerns und Vergessens
Aleida Assmann . Professorin für Anglistik und Literaturwissenschaft . Universität Konstanz
Freitag, 8. Mai 2009 . 19 Uhr

Das Leiden von Susan Sontag betrachten : Probleme mit Schockfotos
Peter Geimer . Dozent für Kunstgeschichte ETH Zürich
Samstag, 16. Mai . 17 Uhr

C/O Berlin präsentiert „A Photographer’s Life” erstmals und als einzige Station in Deutschland. Die Ausstellung umfasst insgesamt 200 teils großflächige, monochrome Landschaftsaufnahmen, teils private Familienfotos und kleinformatige Schwarz-Weiß-Porträts. Das Begleitprogramm wird unterstützt von Grieneisen GBG Bestattungen (sic!).
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Heiliger Bund fürs Bündchen..

Fotografen leben gefährlich, Paparazzi noch gefährlicher! Die Hochzeit von Giselle Bündchen und ihrem Tom Brady wurde zur "Shotgun-Wedding".

giselle buendchen tom brady
Quelle: www.pictorial-online.com

Auf der privaten Hochzeitsfeier des brasilianischen Models Gisele Bündchen mit dem Football-Star Tom Brady in einer Villa in Costa Rica waren eigentlich nur rund 25 Gäste geladen. Hinzu gesellten sich – mindestens – zwei nicht geladene Paparazzi.Die Fotografen wollten vom Nachbargrundstück aus aufnehmen, wurden aber entdeckt. Als die beiden nach einem heftigen Wortwechsel zu ihrem Wagen fliehen wollten, feuerte ein Wachmann. Aber er traf nur das Auto. Die Fotografen glauben, dass der Schuß gezielt abgegeben worden sei, die Kugel sei zwischen ihnen durchgeflogen und habe dann glücklicherweise nur die Heckscheibe des Wagens zerschlagen.


Mehr weiß dazu die New York Post.
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Smeidu sieht rote Autos

Bruce Willis sah tote Menschen (The Sixth Sense), smeidu sieht rote Autos....
Nun auch in Wien: Der rote Opel von Google!

google auto wien

Smeidu.com sei Dank - das Google-Auto ist nicht unerkannt geblieben!

Quelle: kurier.at: Artikel vom 07.04.2009 16:17 | KURIER | Gerald Reischl, Benjamin Sterbenz, Jakob Steinschaden

Google hat die "Lizenz zum Schießen", muss keine Behördengenehmigungen einholen. "Wir haben aber im Vorfeld mit Datenschützern gesprochen", so Oberbeck. "Wir haben lang und breit diskutiert, und es wurden Zugeständnisse gemacht", bestätigt Waltraud Kotschy, Vorsitzende der Österreichischen Datenschutzkommission. Google hat zugesagt, sowohl eine "Gesichts-" als auch eine "Autokennzeichen-Verwischungs-Software" einzusetzen, damit die Privatsphäre gewahrt bleibt. Zudem hätten Internet-Nutzer die Möglichkeit, die Löschung des Bildes zu beantragen. Kotschy: "Warten wir ab, was raus kommt, wenn die Fotos online sind."

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Amateure. Laien verändern die visuelle Kultur

fotogeschichte wien

Fotoamateur, Knipser, Dilettant: Am Beginn des 21. Jahrhunderts hat er die Dunkelkammer, das Terrain aus Optik und Chemie verlassen, und wechselt über in die Abstraktion des Digitalen.

Die weltweit am meisten genutzte Internetplattform für Fotografie Flickr ist seit 2004 zugänglich. Täglich werden dort Millionen Fotografien hoch geladen und abrufbar gemacht. Daneben gibt es zahlreiche Plattformen, die als Publikationsorte für Amateurfotografien dienen. Weiterlesen...

In diesem Themenheft sind Beiträge versammelt, die sich mit historischen und gegenwärtigen Medienamateuren beschäftigen.
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Wikipedia erhält 250.000 Bilder der Deutschen Fotothek

wikimedia deutschland


Quelle: blog.wikimedia.de (hier alles dazu lesen)





Direkter und freier Zugriff auf unser kulturelles Erbe, Schritt für Schritt! Sichtbarster Teil dieser Kooperation ist die Freigabe von 250.000 Bildern aus den Beständen der Deutschen Fotothek unter Creative Commons cc-by-sa und der Upload dieser Bilder auf Wikimedia Commons, dem Bilderarchiv der Wikimedia Foundation. Dies ist die zweite Kooperation dieser Art, die Wikimedia Deutschland eingegangen ist. Seit Dezember 2008 kooperieren wir mit dem Bundesarchiv, das initial 100.000 Bilder ebenfalls unter cc-by-sa freigegeben hat. Viele dieser Bilder sind inzwischen in Wikipedia-Artikel an passender Stelle eingearbeitet.

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LIFE & getty got together

Es ist soweit: LIFE und Getty sind ein Paar. Die besten Fotos aller Zeiten wollen sie zeigen, und jeden Tag sollen an die 3.000 Stück dazukommen. Die Sammlung wird sowohl bislang unveröffentlichtes Material enthalten als auch viele Kultfotos aus der Zeit von 1850 bis heute! Mehr als 7 Millionen Bilder sollen angeboten werden! Gratis!

life magazine

Welcome to LIFE.com, the largest, most amazing collection of professional photography on the Web.LIFE and Getty Images, the two most recognized names in photography, have joined forces to provide you instant access to millions of breathtaking photographs — for free. LIFE.com not only lets you wander through the legendary LIFE and Getty archives, but with more than 3,000 new photos added every day, it also gives you the best pictures of the people and places shaping our world now.

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Greg Gorman in Budapest!

greg gorman in budapest
For the first time – Greg Gorman at Budapest!

We proudly announce that Greg Gorman, one of Hollywood’s most appreciated photographers has accepted the invitation of PhotoPress Photo School and AnD Photo Studio and will hold two three-days workshops in Budapest! His visit in June is a unique opportunity to take a peek into the visual world and secrets of this fantastic artist and to gain insight into how the biggest photographers work. During the 3-day workshop –which contains studio, outdoor location and post processing days- he will introduce his most interesting techniques and tricks and work together with the participants during the photoshooting exercises. For the workshops PhotoPress and AnD Photo Studio will provide the professional technical background, locations and models.


HIER alles darüber erfahren... (Quelle: andreasklinger.at)
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click! Photography changes everything

click photography changes everything
Do not forget to click ;-)

Was bedeutet Fotografie? Was sehen wir? Welche Bilder haben wir im Kopf, in unserem kollektiven Bewußtsein? Was zeigen diese Bilder, was sagen sie? Über uns, über unsere Welt?
Was für eine tolle Ausstellung - im Internet! Wow!
(Klicken Sie auf die website und dann "Watch the video")

click! photography changes everything is a new Smithsonian Photography Initiative program that looks at how photographs don’t just document what we do, but how photography shapes everything that we do. (MARVIN HEIFERMAN) I like to think that photographs form a vocabulary of everyday experience. (...) I think that becomes a way to open up a conversation about the multiple, multiple aspects of photography. (MERRY FORESTA)


Smithsonian Photography Initiative
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Ansel Adam spricht...

Ansel Adam spricht über Visualisierung...
lens culture weblog (Quelle: lensculture.com)

ansel adam visualization
(Draufklicken, abspielen)

Mark Silber, over at Silber Studios Blog, was able to obtain the rare Ansel Adams footage above. In the short clip Ansel Adams talks about visualization. The process whereby a photographer sees a photograph in their mind’s eye before and during the making of photograph. Experiencing visualization is a powerful thing. Most of the time when I’m shooting I do not experience visualization. I shoot many, many shots every day and many of these shots are meant to be more part of a documentary river than anything for me. With many of these shots in fact I don’t really see the shot from the subject until later in post processing. But every so often I see a photograph ahead of the actual shot. I do see it in my mind’s eyes. And these I feel are among the best photographs I’ve personally made. Every so often you see a scene or a person or an opportunity for a shot and you take it instantly recognizing that it is special and seeing the finished photograph as you view it through the viewfinder before you’ve even pushed the shutter. I need to challenge myself to look for more of these moments and photographs. They are all around us every day. And it’s amazing when you get them. That feeling of knowing deep down inside that you really got the shot. That you’ve really created something meaningful in the seconds that surround the birth of a photo is one of the best feelings a photographer can know. Thanks to Marc and the Ansel Adams Gallery as well for sharing with us this rare footage by Ansel Adams himself directly on the visualization process as he viewed it even so many years ago.

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Assistant to Guido Karp for a day!

guido karp photographer
guido karp photographer

Interessierte Fotografen dürfen den Profi Guido Karp auf einem Foto-Shooting begleiten. Dort kann man dem bekannten Lichtbildner über die Schulter schauen, wie er Rockstars in Szene setzt. Er hatte bereits Berühmtheiten wie Robbie Williams oder Tina Turner vor der Linse, dieses Mal widmet er sich dem Rock-Urgestein AC/DC. Als „Assistant for one day“ erlebt man einen Tag, der sicherlich einzigartig ist.
Weiterlesen...(Quelle: fotohits.de)
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KünstlerInnen sprechen über Fotografie

Eine Vortragsreihe der Klasse für Kunst und Fotografie der Akademie der bildenden Künste Wien. Verantwortlich Matthias Herrmann, Doris Krüger, Gregor Neuerer.

Es geht bei den eingeladenen KünstlerInnen insgesamt um innovative Positionen, die einerseits in der Tradition der Fotogeschichte stehen und sich auch auf diese beziehen, Vorbilder zitieren und deren Kenntnis ironisch einbeziehen, zum anderen handelt es sich um KünstlerInnen, deren Werk deutlich den konzeptuellen Hintergrund verrät und die sich auf einer hohen Reflexionsebene mit dem Thema des Portraits auseinandersetzen.

akademie der bildenden künste


03/_Mi, 22. April / 18h
Sissa Micheli

04/ _Mi, 29. April / 18h
Sally Gutierrez

05/_Mi, 13. Mai / 18h
Hubertus Butin

06/_Di, 19. Mai / 16h
Thomas Ruff

07/_Mi, 27. Mai / 18h
Manfred Willmann

08/ _Di, 9. Juni / 18h
Bernhard Fuchs

09/_Do, 18. Juni / 18h
Katharina Sieverding

10/_Mi, 24. Juni / 18h
Peter Weiermair

Ort | Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien, Lehárgasse 8, 1060 Wien, Fotoklasse
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Simon Fröhlich

simon fröhlich
© Simon Fröhlich, aus der Serie: My dear leader

Die 3 folgenden Postings hängen "irgendwie" zusammen... Ach, schauen Sie selbst!

1.) Simon Fröhlich - Kunst-Serie MY DEAR LEADER

Being born in southern Germany,he has finished photography school in Vienna in the ninties, and decided to stay and has worked for a number of photographers in Austria and from abroad. Mainly working in the fields of advertising and fashion his own work has gone a lot more into arts because he did not find it very inspiring to shoot models and fashion or try to sell celular phones to kids.


Unbedingt reinschauen! www.simonfroehlich.com
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Versicherung verbietet Fotos

us airways

Sie erinnern sich... Flugzeug stürzt in den Hudson River, heldenhafter Pilot rettet alle, niemand ist verletzt, alle überleben. Die ersten Bilder vom Unglück bezw. von der Landung veröffentlicht jemand via Twitter.

Der Fotograf Stephen Mallon fotografiert, dokumentiert die Story, wie das Flugzeug per Kran geborgen und gehoben wird. Auch diese Bilder gehen um die Welt. So weit, so gut. Und nun wird´s seltsam: AIG, die Versicherung der Fluglinie US Airways, hat verfügt, daß die Fotos von seiner Seite "verschwinden" sollen, da sie nicht wollen, daß "die Welt" diese Bilder sieht...

AIG sagt Ihnen was? Börsennotiertes Versicherungsunternehmen... (weiterlesen)

Quelle: http://stellakramer.com/blog/
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Die Weisheiten des Hundes Pecorino

pecorino

ANZENBERGEREXHIBITION präsentiert das neue Buch über Pecorino....

Glücksrezepte eines ganz besonderen Hundes Es gibt sie noch, die echten Bohemiens, zumindest einen: Pecorino. Dieser außergewöhnliche Hund hat die ganze Welt gesehen und fühlt sich am Strand von Rimini genauso wohl wie im Riesenrad auf dem Wiener Prater. In diesem Band verrät der weit gereiste Vierbeiner anhand von erstaunlichen »Erinnerungsfotos« und mit unnachahmlichem Humor sein Rezept für ein glückliches Leben: Neugier (notfalls mit Schnauze und Pfote Zutritt verschaffen), der intensive Einsatz aller Sinne (erschnüffeln und erfühlen, was das Leben bietet), Bildung (mal wieder in eine Buchhandlung gehen!) und vor allem eines: nie aus der Ruhe bringen lassen!

HIER gibt´s das Buch zu sehen - und zu kaufen!
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Helen Levitt gestorben

spiegel online kultur

Ihr Lehrmeister war kein Geringerer als Henri Cartier-Bresson: Helen Levitts Schwarzweißbilder gelten als Inbegriff der dokumentarischen Street Photography. Wie ihr Assistent mitteilte, verstarb die Fotografin im Alter von 95 Jahren in New York City.
Hier weiterlesen...

helen levitt new york




© Helen Levitt, New York 1940








Derzeit (noch bis 24. Mai 2009) sind ihre Bilder im WienMuseum in der Ausstellung BIG CITY New York Street Photography zu sehen!



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Fotografen mitten drin...

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© AP/Hans Punz
Ausriß aus dem KURIER vom 27. März 2009, An der Spitze der Atomenergiebehörde

Rechts der Japaner Amano, links der Südafrikaner Minty,

IN DER MITTE Dieter Nagl, Photojournalist

Schön und auch gut, wenn Fotografen so in den Mittelpunkt rücken....
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"Room 23" - Deborah Anderson

deborah anderson

© Deborah Anderson

Ray Liotta

Er ist offenbar am Ziel: Schauspieler Ray Liotta bettet sich an einen unbekannten Busen. Er gehört zu den Stars, die sich für den guten Zweck in mehr oder weniger pikanten Situationen ablichten ließen


Mehr Bilder gibt´s hier -

Quelle: stern.de

"Room 23"
Herausgegeben von Diana Jenkins
Fotografien von Deborah Anderson
400 Seiten
28 x 35,5 cm / Hardcover
ISBN 978-3-86654-125-2

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Castro, Che und schöne Frauen: Korda

alberto korda che
Alberto Diaz Gutierrez alias Korda ist Fotograf in Havanna. Er begann - damals war der Diktator Batista noch an der Macht - mit Modefotos: schöne Mädchen, kunstvoll ins Bild gesetzt, ganz nach westlichem Vorbild. Dann kam die Revolution, und fortan wurde sie sein Leitmotiv.
Sein Porträt von dem später ermordeten Guerilla-Kämpfer Ernesto Che Guevara ging damals um die ganze Welt und wurde zur Ikone der 68er-Studentenrevolte. Immer wieder war Korda mit seiner Kamera dabei, wenn Fidel Castro durch Kuba oder ins Ausland reiste. Aufnahmen aus dieser Zeit stapeln sich in seinem Atelier. Noch heute bekennt er sich zur Revolution, vor allem zu seinem Freund, dem "Máximo Líder": "Ich habe ein herrliches Leben gehabt", sagt Korda, "Fidel Castro, Che Guevara, die kubanische Revolution und - wunderschöne Frauen. Ziemlich viel für ein Leben, nicht wahr?"

Castro, Che und schöne Frauen
Dienstag, 31. März, 15:30 Uhr

3 sat tv programm
Ein Porträt des 1928 geborenen, 2001 in Paris verstorbenen, kubanischen Fotografen Alberto Diaz Gutierrez, genannt "Korda".
Film von Hans-Peter Weymar und Michael Enger (1995).
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Susanne Miggitsch: Birgit-Jürgenssen-Preisträgerin

susanne miggitsch birgit-jürgenssen-preisträgerin


© Susanne Miggitsch: "Ein Buch", Digital Print, 34,59 x 25,37 cm, 2007/2008





Birgit-Jürgenssen-Preisträgerin 2009: Susanne Miggitsch

Preisverleihung | 03.04.2009, 18.00 h
Präsentation der Arbeiten der Birgit-Jürgenssen-Preisträgerin | 04.04.2009 - 05.04.2009
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Ausstellungsraum, 11.00 – 18.00 h, Eintritt frei

Als Lehrende und als Mitglied diverser akademischer Gremien war Birgit Jürgenssen der Akademie der bildenden Künste Wien in besonderer Weise verbunden und bestimmte die Entwicklung des Hauses über Jahrzehnte entscheidend mit. Seit den frühen 80er Jahren war sie am Aufbau einer spartenübergreifenden Arbeitsplattform (Zwischenbereich Malerei/Fotografie) im Rahmen der Meisterschule Arnulf Rainer und später der Klasse Peter Kogler beteiligt, wobei ihr bis zu ihrem frühen Tod der Umgang und der Kontakt mit den Studierenden im Rahmen ihrer Lehre ein zentrales Anliegen blieb. (...)
Die Arbeit der diesjährigen Birgit Jürgenssen Preisträgerin Susanne Miggitsch zeichnet sich durch eine hohe inhaltliche, mediale und formale Komplexität aus. (...) Die Jury hob besonders Miggitschs konsequent vorangetriebenen medienreflexiven Ansatz in Bezug auf die Fotografie und das Bewegtbild hervor. Susanne Miggitsch wurde 1986 in Graz geboren, sie lebt und arbeitet in Wien. Sie besuchte zuerst die Schule für künstlerische Fotografie bei Friedl Kubelka. Seit 2006 studiert sie an der Akademie der bildenden Künste Wien, zunächst bei Matthias Herrmann (Kunst und Fotografie) und seit 2008 bei Dorit Margreiter (Video und Videoinstallation).
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anika handelt und erzählt News

anika handelt und berichtet auch darüber:

NEUNEUNEUNEUNEUNEUNEUNEU
Es nahen Tage voll Wärme und Sonnenschein, das ist gewiß. Ebenfalls sicher ist, dass anika einen Ortswechsel vornehmen wird: In wenigen Wochen werden wir für jedermann sichtbar an einem neuen Standort in Ottakring handeln. Unser Gassenlokal am Yppenplatz 5 wird im Mai rund um Soho in Ottakring feierlich eröffnet. Schon im April kann man sich an den Samstagen von 11-14 Uhr und unter der Woche auf Anfrage einen ersten Eindruck zu unserem aktuellen Tun verschaffen.

International Portfolio Review - Rückblick/Vorschau
Als Sieger-Portfolio der International Portfolio Review 2008 wählten die geladenen Experten "The Myth of The Cowboy" von Ulrich Eigner. Auch wir sind von den Arbeiten des Wieners überzeugt und werden in Zukunft enger mit ihm zusammenarbeiten. Eigners aufwändige Cowboy-Dokumentation wird Ende des Jahres in Wien ausgestellt werden. Wer so lange nicht warten kann: In der Galerie artbits (Lindengasse 28, 1070 Wien) zeigt der Fotograf noch bis Anfang April die Serie American Roadscapes.

anika handelt OG
Mariahilfer Straße 167/11, 1150 Wien
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Peace in Holland - Yoko Ono & John Lennon

yoko ono john lennon hilton amsterdam
Dieses Bild wurde vor 40 Jahren vom holländischen Fotografen Govert de Roos fotografiert und ist nun bis zum 29. März im Hilton Amsterdam ausgestellt. Photo: EFE/Robert Vos

40 Jahre ist es her, daß Yoko Ono und John Lennon im Hilton Amsterdam ihre Flitterwochen verbrachten und ihr berühmtes "Bed In" für den Frieden in der Welt inszenierten. 7 Tage blieben sie im Bett, empfingen Journalisten und verbreiteten ihre Botschaft: Peace!

"Es ist doch besser, statt Krieg zu machen, im Bett zu bleiben", hatte Yoko damals gesagt. Und John ergänzte: "Lasst die Haare wachsen. Lasst sie wachsen - bis endlich der Friede da ist."


Nun öffnet sich die Suite 702 wieder und im Hilton Amsterdam ist eine Fotoausstellung niederländischer FotografInnen zu sehen, die sich mit dem Thema Frieden beschäftigt haben. Doch auch Zeitzeugen werden anwesend sein, um über diese spannende Zeit zu sprechen.

Lesen Sie HIER den Artikel dazu! www.tagesschau.de/schlusslicht/lennon104.html

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Camera Austria - Erste Nummer 2009

camera austria

Wir freuen uns, Ihnen das erste Heft des Jahrganges 2009 vorzustellen, für das wir drei KünstlerInnen eingeladen haben, unseren LeserInnen Einblick in ihr Werk zu geben. Diese Künstlerbeiträge werden durch begleitende Essays ergänzt, die das jeweilige Werk inhaltlich wie methodisch verorten, gleichzeitig aber auch wesentliche Aspekte einer allgemeinen Debatte um das fotografische Bild zur Diskussion stellen.


Beiträge von / über
KIRSTY BELL
Susanne Winterling
SUSANNE WINTERLING
JOSEF STRAU
Susanne Winterling
GÜNTHER HOLLER-SCHUSTER
Bilder auf Reisen. Ernst Koslitschs Fotografie als Modell der Bildwerdung der Welt
ERNST KOSLITSCH
FRITZ GIERSTBERG
Hans van der Meer. Arbeit und Spiel
HANS VAN DER MEER

Camera Austria

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David LaChapelle in "Metropolis"

SEHR ARTE! Am Samstag, dem 14. März um 22:30 Uhr, METROPOLIS
metropolis
paris hilton david lachapelle




Paris Hilton - Hi Bitch Bye Bitch, série Excess, 2004
© David LaChapelle













„Wer die Wirklichkeit kennen lernen will, sollte mit dem Bus fahren!“, so David LaChapelle.


In den 8oer und 90er Jahren machte sich David LaChapelle mit seinen ersten Veröffentlichungen von schrillen Aufnahmen in Modezeitschriften einen Namen. Er zelebrierte den Personenkult, die Perversität der Massenkultur und die Welt der Hollywood-Stars. Nun ist bis zum 31. Mai im Pariser Musée de la Monnaie zum ersten Mal in Frankreich eine David-LaChapelle-Retrospektive zu sehen, die eine andere Facette der Arbeit des amerikanischen Künstlers offenbart: mit 3D-Installationen und Collagen von Unfallautos prangert er die materialistische Dekadenz der modernen Gesellschaft an. "Metropolis" befragte David LaChapelle zu diesem neuen Ansatz.

ARTE, 14. März, 22:30 Uhr, METROPOLIS

Retrospektive bis 31. Mai im Musée de la Monnaie, Paris
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Die Schönheit der Würde

Normalerweise dokumentieren Fotografen aussterbende Tierarten, hier werden aber "Die Letzten ihrer Art" fotografiert.

Der Fotograf Günter Pfannmüller und der Autor Wilhelm Klein haben eigens ein transportables Fotoatelier konstruiert, möglichst leicht, aber ihre gesamte Ausrüstung wog dennoch eine halbe Tonne. Damit reisten sie in das ostafrikanische Rift-Valley, an den Ort, der als Wiege der Menschheit gilt; sie reisten in die abgelegenen Berge des Goldenen Dreiecks im Norden Myanmars und Thailands, in die abgeschiedene Wüste Thar im Nordwesten Indiens und auf die Yakweiden am Fuß der Siebentausender an der Grenze zwischen Tibet und Bhutan.


Quelle: SZ-Magazin (hier geht´s zum kompletten Artikel und einigen Bildern)

schönheit der würde
Nakita Olegole, 17, Mursi, Makaro, Äthiopien.
Die Mursi-Frauen tragen große Tonplatten in der Unterlippe.

Für die Mursi, die Männer und die Frauen, ein Zeichen besonderer Schönheit.


Die Schönheit der Würde
. Die letzten Kulturen abseits der materialistischen Welt.




Erweiterte Neuauflage: 118 große Farbfotos. Die Porträts von Günter Pfannmüller und Georg Klein bezeugen eine beeindruckende Würde, Intensität und Schönheit, die uns verloren gegangen ist.
(Hier kann man´s bestellen, Verlag zweitausendeins.de))
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Gefallene Soldaten werden sichtbar

national securiy archive
Department of Defense via The National Security Archive

pdn (PhotoDistrictNews) meldet: Das Verbot - bestehend seit 1991 - heimkehrende tote US-Soldaten zu fotografieren, ist nun endlich gefallen. Es gab zwar einige Ausnahmen, wie z.B. 1996 nach einem Flugabzeugabsturz in Kroatien, wo zahlreiche US-Soldaten umkamen. Doch abseits dieser wenigen Bilder sah man keine toten Soldaten in ihren Särgen. Es war ein Krieg (wo auch immer dieser stattfand/stattfindet), ohne Tote, ohne Särge... Seit 2001 sind rund 3.850 Soldaten bei Kämpfen gefallen. Die Aufhebung des Verbots ist nun eine richtige und wichtige Entscheidung in Richtung Pressefreiheit.

Lesen Sie HIER den kompletten Artikel dazu!

"I have decided that the decision regarding media coverage of the dignified transfer process at Dover should be made by those most directly affected — on an individual basis — by the families of the fallen," Gates said. Associated Press director of photography Santiago Lyon also applauded the decision in a statement. "The Associated Press is pleased with the U.S. Defense Secretary's decision, which allows us to augment our coverage of wars abroad in a more complete fashion by being able to document these sad homecomings of America's war dead with the dignity and respect they deserve," Lyon said.

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So sehen Sieger aus! Der Fotograf im Schnee

Es war immer schon sein Traum gewesen - der Vasalauf im hohen Norden Schwedens. Seit frühester Jugend davon geschwärmt, nun ist es wahr geworden:

Der Wiener Fotograf Klaus Titzer nahm letztes Wochenende am "Vasaloppet 2009" teil. "Nur mit Schmerzen und unter unheimlicher Quälerei habe ich mich ins Ziel gebracht, aber das war es wert. Die falschen Schuhe hätten mich fast umgebracht, aber der Wille war stärker als blutige Blasen an den Füssen", erzählt Klaus, der mit seinen Freunden Peter und Alex Elstner die Reise nach Nordschweden unternahm. "Schon am nächsten Tag war mir klar, daß ich auch nächstes Jahr wieder dabei bin".

Es ist schon ein erhebendes Gefühl, wenn fast 14.000 Teilnehmer auf ihren Langlaufschiern starten, sich über die 90 km lange Strecke kämpfen und im Ziel mit vielen schwedischen Fahnen und Jubel erwartet werden.

fotostrada gratuliert Klaus herzlichst zu "seinem persönlichen Sieg"!

klaus titzer, peter und alex elstner
Im Bild v.l.n.r.: Peter Elstner, Klaus Titzer, Alex Elstner

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VICTOR - Das Hasselblad Magazin

Und wieder ist es soweit: Die neue Ausgabe des schönen Magazins von Hasselblad ist wieder da! Zuerst einmal ein wenig online schmökern und dann kaufen! Viel Spaß dabei!

marco grob dave stewart
© Marco Grob, Dave Stewart von Eurythmics

P.S. Special fotostrada-Tipp: Unbedingt auf den Menüpunkt "Video" drücken, spannendes Making-of mit Jono Rotman...

www.victorbyhasselblad.com

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SWISS PRESS PHOTO 08

Das Jahr aus der Sicht der Schweizer Fotografen

Zum 18. Mal wurde am 27. November 2008 der Espace-Media-Preis für Pressefotografie vergeben. 135 Fotografinnen und Fotografen haben 1791 Bilder eingereicht, die vom September 2007 bis August letzten Jahres in Schweizer Printmedien publiziert worden sind.

Als Partner der Swiss Press Photo stellt das Schweizerische Landesmuseum auch dieses Jahr eine grosse Auswahl der Bilder aus.

Der Hauptpreis und der 1. Preis der Kategorie «Aktualität» ging an Charles Ellena aus Plaffeien. Das Bild zeigt Christoph Blocher mit seinen Bodyguards.
Weitere Preisträger sind in den Kategorien «Alltag und Umwelt»: Magali Girardin, «Porträt»: Ruth Erdt, «Sport» und «Kunst und Kultur»: Olivier Vogelsang und «Ausland»: Jean Revillard.

charles ellena
SWISS PRESS PHOTO des Jahres 2008 und Siegerbild «Aktualität». © Charles Ellena, Le Matin, L’illustré, SonntagsBlick
Bern am Samstag, 6. Oktober: Eine Gegendemo stoppt den Marsch der Schweizerischen Volkspartei durch die Altstadt gleich zu Beginn am Bärengraben. Unter strenger Bewachung plaudern Christoph und Silvia Blocher vertraulich miteinander.

magali girardin

Alltag und Umwelt
Magali Girardin, Profil
Männliche Prostituierte verdienen mehr Geld mit männlichen Klienten.
Diese intimen Bilder wurden im April 2008 an einem Sonntag irgendwo in der Romandie aufgenommen.
Der 26-jährige Alex aus Mali betrachtet seinen Beruf als Vergnügen: «Ich nehme und ich gebe.»

Noch bis 13. April 2009 im Forum der Schweizer Geschichte, Hofmatt, Zeughausstrasse 5, CH-6431 Schwyz

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William Eggleston im Fernsehen

Und noch ein Fernsehtipp, falls das Wochenende nichts Anderes bietet ... ;-)

Der amerikanische Fotograf William Eggleston (1939) gilt als Wegbereiter der modernen, künstlerischen Farbfotografie. Seine Aufnahmen zeigen meist unspektakuläre, banale Motive aus dem amerikanischen Alltagsleben, die er in der Regel in der Umgebung seiner Heimat Memphis, Tennessee und Mississippi aufgenommen hat. Eggleston sagt, dass er "demokratisch" fotografiere und meint damit, dass er alle Motive, egal ob Mensch, Landschaft oder Gegenstand, gleichwertig betrachte. In der formalen Komposition wirken seine Bilder oft amateurhaft, als wären sie zufällig entstanden.

william eggleston
William Eggleston © Eggleston Artistic Trust
Greenwood, Mississippi (Detail), 1973. Dye transfer print. 40,5 x 50,6 cm. Whitney Museum of American Art, New York. gift of Anne and Joel Ehrenkranz Courtesy Cheim & Read, New York

bayerisches fernsehen eggleston Sonntag, 1. März, 12:45 Uhr
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TV-Tipp fürs Weekend...

Die wunderbare Welt des Albert Kahn Der französische Bankier Albert Kahn beauftragte Anfang des 20. Jahrhunderts zahlreiche Fotografen, untergehende Kulturen und Lebensweisen in Europa, Afrika, Amerika und Asien im Bild festzuhalten. Ein von ihm begründetes Archiv umfasst mehr als hundert Stunden Filmmaterial und über 72.000 Farbfotografien. Die BBC-Dokumentationsreihe "Die wunderbare Welt des Albert Kahn" wirft einen Blick auf die weltgrößte Sammlung aus den Anfangsjahren der Fotografie.

arte tv

Freitag, 27.2 um 19 Uhr: Frankreich unter Feuer
Montag, 2.3 um 19 Uhr: Friedensrausch in Paris
Dienstag, 3.3 um 19 Uhr: Die Geburt neuer Nationen
Mittwoch, 4.3 um 19 Uhr: Expeditionen nach Fernost
albert kahn arte tv


Kap Martin, Frankreich: Die japanische Prinzessin Kitashirakawa, eine Freundin Kahns, sitzt am Klavier im Hause Albert Kahn in Südfrankreich. Bildrechte: ARTE F / © Copyright Musée Albert-Kahn

www.arte-tv.com - hier sind die Infos dazu!

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Watch out, Watchmen! Clay Eno fotografiert...

clay eno watchmen





Matthew Frewer as Moloch, from photographer Clay Enos's book "Watchmen Portraits."


(WATCHMEN and all related characters and elements are trademarks of DC Comics © 2009. All Rights Reserved.)







"Watchmen" ist ein 1986/87 erschienener Comic von Alan Moore (Text) und Dave Gibbons (Zeichnungen). Er erschien zuerst bei DC Comics als 12-teilige Serie und wurde nicht nur im Comic-Bereich mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Regie führt nun beim Film Zack Snyder ("300", "Dawn Of The Dead").

Clay Eno erhielt die Chance, bei den Dreharbeiten des Films "Watchmen" dabei zu sein. Düster in schwarz/weiß, erinnern die Porträts der Darsteller an die Bilder von Richard Avedon, einem der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Nun ist zum Filmstart am 5. März (in den USA und Deutschland) ein Buch dieser Still-Fotografien entstanden...

Sehen Sie sich ruhig auch den Trailer des Films an... http://watchmenmovie.warnerbros.com/

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Podiumsdiskussion im Westlicht

westlicht schauplatz für fotografie westlicht

Im Rahmen der Ausstellung Der chirurgische Blick veranstaltet West.Licht - Schauplatz für Fotografie am Montag, 02. 03.09 um 19h eine Podiumsdiskussion.
Thematischer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Fotografie des Wiener Aktionismus aus heutiger Sicht. Bereits um 1962 begannen Günter Brus, Hermann Nitsch, Otto Muehl und etwas später auch Rudolf Schwarzkogler mit der Aufzeichnung ihrer Aktionen durch die Optik der Kamera. Dabei entwickelte sich vor allem mit dem Pressefotografen Ludwig Hoffenreich eine bis in die frühen 1970-er Jahre andauernde Zusammenarbeit. Der distanzierte Blick des Fotografen auf die radikalen Bildprozesse und seine Bereitschaft die gestalterischen Anweisungen der Künstler umzusetzen, kam deren Absichten entgegen. Über die Fotografie sollte die sich zwischen 1964 und 1966 in den Aktionen experimentell entwickelnde Bildsprache des Aktionismus detailliert festgehalten und analysierbar gemacht werden.

Podium:
Dr. Hubert Klocker (Kurator)
Heinz Cibulka (Fotograf)
Univ.-Prof. Dr. phil. Peter Gorsen (Kunsthistoriker)
Dr. Kurt Kaindl (Medienwissenschaftler, Fotograf)
Philipp Konzett (Galerist und Sammler)

West.Licht - Schauplatz für Fotografie - Westbahnstraße 40, 1070 Wien
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Pierce Brosnan spielt Robert Capa

Endlich werden sich die Mädels auch für Fotografie interessieren ;-)

pierce brosnan greg gorman robert capa
© Greg Gorman, Pierce Brosnan. Rechts im Bild: Robert Capa himself

Wie hollywoodreporter.com gestern meldete, entwickelt der irische Schauspieler Pierce Brosnan mit seiner Produktionsfirma Irish Dream Time eine Story über den berühmten ungarischen Fotografen Robert Capa. Der Regisseur Paul McGuigan soll bereits erste Verhandlungen mit MGM geführt haben.

Danke, endlich!
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Counter-Terrorism Act 2008

gulli.com (Annika Kremer) meldet dies aus Großbritannien:

british police
© abc news
Die ohnehin schon schwierige Situation für Amateur- und Profifotografen in Großbritannien wird sich voraussichtlich seit dem 16. Februar noch einmal weiter verschärfen. Es tritt nämlich eine neue Antiterror-Gesetzgebung in Kraft, die das Fotografieren von Polizisten, Geheimagenten und Mitgliedern der Streitkräfte zu einer rechtlich zweifelhaften Angelegenheit macht.

Am 16. Februar ist der sogenannte Counter-Terrorism Act 2008 in Kraft getreten. Dieser stellt eine Ergänzung zum bereits seit längerem geltenden Terrorism Act 2000 dar und hält in einigen Punkten, so auch im Bereich Fotografie, noch einmal strengere Regeln bereit.

Sektion 76 des neuen Gesetzes besagt,

dass es verboten ist, "Informationen über [Angehörige derartiger Berufe] zu beschaffen, die ihrer Art nach wahrscheinlich nützlich für die Durchführung oder Planung terroristischer Akte ist, oder dies zu versuchen".

Ein Verstoß gegen Sektion 76 kann mit einer Geldstrafe sowie einer bis zu zehnjährigen Haftstrafe geahndet werden. Unter diese Regel fallen nach Ansicht vieler Beobachter wie Fotografen und Journalisten auch Fotos entsprechender Personen - zumindest könnte das Gesetz von der Polizei so ausgelegt werden. Eine Ausnahme für die Presseberichterstattung ist nicht vorgesehen.

Die betroffenen Berufsgruppen befürchten einen Missbrauch dieser Regel durch die Polizei. Bereits die bisherige Gesetzgebung wurde von der Polizei oft dazu genutzt, eine Berichterstattung über kontroverse Situationen zu verhindern, und führte außerdem zu zahlreichen falschen Verdächtigungen. Das könnte sich mit dem Counter-Terrorism Act 2008 noch verschärfen.
Lesen Sie auch den Eintrag dazu im "British Journal Of Photography".
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Infinity Awards werden vergeben

pdnonline.com meldet: ICP (International Center Of Photography) Annual Infinity Awards were inaugurated in 1985 to bring public attention to outstanding achievements in photography by honoring individuals with distinguished careers in the field and by identifying future luminaries.

infinity award new york

Heuer werden diese Awards am 12. Mai in New York verliehen. Diese FotografInnen sind die Gewinner:

Lifetime Achievement
Annie Leibovitz, New York City

Cornell Capa Award
Letizia Battaglia, Palermo, Sicily

ICP Trustees Award
Gayle G. Greenhill, New York City

Young Photographer
Lieko Shiga, Tokyo, Japan

Publication
Desert Cities, Aglaia Konrad, Brussels, Belgium

Writing
Aveek Sen, Calcutta, India

Art
Rinko Kawauchi, Tokyo, Japan

Photojournalism
Geert van Kesteren, Baghdad Calling, Amsterdam, The Netherlands

Applied/Fashion/Advertising Photography
Tim Walker, London, England
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World Press Photo Award 2009

worl press photo award
© Anthony Suau, USA, for Time.
US Economy in Crisis: Following eviction, Detective Robert Kole must ensure residents have moved out of their home, Cleveland, Ohio, 26 March (Inspektor Robert Kole kontrolliert nach der Vertreibung der Bewohner aus ihrem Haus, ob sie auch wirklich ausgezogen sind...)

Der Sieger der 52. World Press Awards ist gekürt - Anthony Suaus schwarz/weiß Bild wird von der internationalen Jury als bestes Pressebild 2008 gewählt.

Lesen Sie HIER mehr... (Quelle: www.kleinezeitung.at)

http://www.worldpressphoto.org/

Ab 30. Oktober 2009 ist die Ausstellung wieder in Wien zu sehen! (
www.westlicht.com)
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Super Idee - Bilder zum Hören!

edward steichen

© Edward Steichen

Model Marion Morehouse and unidentified model wearing dresses by Vionnet, 1930
Courtesy Condé Nast Archive, New York © Condé Nast Publications


Es gibt diese wunderbare Ausstellung über den Glamour-Fotografen der 30-er Jahre Edward Steichen im "International Center of Photography" in New York.

Noch bis 3. Mai 2009 ist sie zu sehen.



HÖREN kann man sie aber auch hier!
pdnpulse.com gibt diesen Tipp weiter: Ein Podcast - der weltweit erste in dieser Art - von C-Monster.net führt durch die Ausstellung! (Unbedingt downloaden, Martini in Griffweite stellen und zuhören!)

To address this terrible oversight, I recently teamed up with Paris Bureau Chieftess Yvonne Connasse to create the very first C-Monster Pot-Cast: a 30-minute audio guide to the Steichen show that you can download and listen to as you tour the exhibit. We not only provide plenty of important background on Steichen and his time, but give you the dish on who was sleeping with who.


Die beiden hatten offensichtlich beim Machen des Pot-Casts sehr, sehr viel Spaß.. ;-)

DISCLAIMER: A lot of martinis were harmed in the making of this Pot-Cast.

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Annie kommt - nach Berlin!

annie leibovitz
© Annie Leibovitz

C/O Berlin präsentiert „A Photographer’s Life” erstmals und als einzige Station in Deutschland. Die Ausstellung umfasst insgesamt 200 teils großflächige, monochrome Landschaftsaufnahmen, teils private Familienfotos und kleinformatige Schwarz-Weiß-Porträts.

Familienalbum, Werkschau und persönliches Tagebuch – die Fotos von Annie Leibovitz aus ihrem Privatleben und professionelle Arbeiten fügen sich nahtlos zu einer Chronik der Ereignisse, der offiziellen Aufträge und privaten Geschichten der letzten fünfzehn Jahre.

Mit Bildern von gemeinsamen Reisen nach Sarajewo, Venedig, Berlin, Kyoto oder Kairo ehrt Leibovitz ihre Familie und enge Freunde. Ihren Eltern und der von Jahr zu Jahr wachsenden Verwandtschaft sind zahlreiche Sequenzen von Familienfesten und Ausflügen ans Meer gewidmet. Bewegende Bilder vom Tod des Vaters stehen Aufnahmen von der Geburt ihrer drei Töchter gegenüber.

Annie Leibovitz . A Photographer’s Life . 1990 - 2005
Eröffnung 20.02.08 . 19 Uhr, 21.02. bis 24.05.09
C/O Berlin, Postfuhramt, Oranienburger Straße/Tucholskystraße, 10117 Berlin

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Italiener fotografiert Essen auf Polaroid!

fernando zanetti

Wenn Italiener auf Polaroid fotografieren, dann ist es wunderbare Food-Photography.. HIER ist ein interessantes Projekt des italienischen Fotografen Fernando Zanetti.

Schauen und genießen! (Wer italienisch kann, kann hier ein wenig über Zanetti nachlesen)
Quelle: www.photographers.it
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Aus alter Kunst werden neue Bilder!

fontainbleau christian fries

Linkes Bild: Schule von Fontainbleau: "Gabrielle d'Estrées und eine ihrer Schwestern", 1595
Rechtes Bild: Die Interpretation mit der Schwangerschaft trifft auf das nachgestellte Bild wohl nicht zu. Aber auch darum geht es bei dem Projekt: Um die ironische Brechung "ernster" Kunst.

Quelle: diepresse.com - Ganzen Artikel lesen! Alle Bilder ansehen!

Sie sind jung, erfrischend respektlos und unglaublich kreativ: eine Handvoll angehender Mediendesigner nimmt altehrwürdige Meisterwerke der Kunstgeschichte als Vorlage und stellt diese (fast) detailgetreu fotografisch nach. Mit kleinen amüsanten Verfremdungen versehen, stellen sie ihre Kompositionen den Originalen gegenüber. Als Ergebnis entstehen humorvolle Blicke auf die alten Meister, die den Betrachter zu genauem Beobachten und Vergleichen verführen. HIER kann man das BUCH kaufen!

Christian Fries ist Professor für Mediendesign an der Fachhochschule Furtwangen. Nach acht Jahren in der Werbung als Art Director, Creativ Director und Geschäftsführer war er Dozent an Medienakademien in Hamburg und Schulleiter der Mediadesign Akademie in Düsseldorf sowie Fachbereichsleiter an der Freien HS für Gestaltung Metzingen.
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All das ganze Technikgeschwafel...

Analog, Digital, Pixel, Film, Technik, Kameras, Objektive, Speicherkarten, RAW, .jpg, 2:3, Dunkelkammer, Vergrößerungen, Prints, Down- und Uploads, Schwafel, Schwafel.. Es geht doch nur ums Sehen beim Fotografieren, oder?

Technik ist wurscht - wie man an diesen Fotos des Fotografen Rocco Shawn SIEHT.
rocco shawn

Hauptberuflich ist er Fotograf beim North Carolina News & Observer in Raleigh, USA. Daneben fotografiert er auch gerne - und zwar mit seinem Handy. Es braucht also nicht viel an Technik, um so tolle Bilder zu machen.

Das hier ist sein Blog.

HIER erklärt er seine Motive pdnonline.com.

Danke, Rocco! ;-)
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Inge Morath in Linz: Fotoausstellung "Die Donau"

inge morath die donau
© Inge Morath: Die Donau

Inge Morath (* 27. Mai 1923 in Graz; † 30. Januar 2002 in New York) war eine bedeutende österreichische Fotografin. Ihre Bilder der Serie "Die Donau" sind nun an der Donau zu sehen - im Ursulinenhof in Linz.

Gezeigt werden 98 Schwarz-Weiß Fotografien, die auf mehreren Reisen entlang der Donau zwischen den 50er und 90er Jahren entstanden sind. Die Kamera schweift dabei oft in die Städte und Dörfer ab, die den Strom begleiten, zu den Menschen, Denkmälern und Ruinen.

Das Ergebnis ist eine einmalige fotografische Dokumentation über eine große Zeitspanne, über den Wechsel politischer Systeme hinweg, geografisch orientiert an diesem die Völker verbindenden Fluss.

Noch bis 25. Februar zu sehen:
Landeskulturzentrum Ursulinenhof, 4020 Linz, Landstraße 31
www.ursulinenhof.at
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Das Forum für junge europäische Fotografie

Junge FotografInnen und KünstlerInnen präsentieren ihre Portfolios

Jeweils am letzten Wochenende im Januar findet im Fotomuseum Winterthur die „Plat(t)form“ statt, das Forum für junge europäische Fotografie. Dies ist ein einzigartiger Anlass, an dem sich jedes Jahr 42 „emerging artists“ dem Publikum und den Experten vorstellen. Junge, neue, komplexe Bildwelten werden präsentiert und öffentlich diskutiert. Das Niveau der jungen FotografInnen ist – dank einer doppelten Jurierung (Nominierung und Auswahl) – auffallend hoch.

PLAT (T) FORM im Fotomuseum Winterthur
Grüzenstrasse 44 + 45
CH-8400 Winterthur (Zürich)

Leider waren keine österreichischen FotografInnen dabei. Schade, daß es so ein Event für Portfolio Reviews in Österreich nicht gibt....
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Marilyn Monroe-Bilder werden versteigert!

© bert stern marilyn monroe
© Bert Stern, Marilyn Monroe: The Last Sitting ("I beg of you"), 1962. Chromogenic print 24 x 20 inches. Estimate: $500-700.

(Quelle: artdaily.org)

Ab heute bis zum 24. Februar werden auf dem Online Auktionsportal "ARTNET" 60 Bilder der legendären Schauspielerin Marilyn Monroe versteigert. Bilder von Fotografen wie Bert Stern, George Barris, Alfred Eisenstaedt, Ken Galente und George Zimbel gelangen zur Versteigerung. Sie zeigen den Weg der jungen, unerfahrenen Monroe bis zu ihrem "Last Sitting" im Jahr 1962, nur Wochen vor ihrem Tod.
artnet online auctions

Herausstechend ist bei dieser Auktion eben dieses Portfolio, da man bis vor kurzem noch glaubte, die Dias seien verloren gegangen, daher auch bekannt als "The Lost Sitting". Zusammen mit 6 Bilder von Marilyn als Jacqueline Kennedy wird dieses Portfolio auf ca. $ 20.000 bis $ 30.000 geschätzt.

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Shepard Fairey - Strassenkunst oder Plagiat?

barack obama shepard fairey
Linkes Bild: Shepard Fairy, rechtes Bild: © Mannie Garcia

Frank Shepard Fairey (* 15. Februar 1970 in Charleston, South Carolina) ist ein zeitgenössischer Künstler, Grafiker und Illustrator aus der Skateboard-Szene und wurde zunächst mit seiner „André the Giant Has a Posse“ Aufkleber Kampagne bekannt. Das Institute of Contemporary Art, Boston nennt ihn heute einen der bekanntesten und einflussreichsten Streetart-Künstler.

Letzte Woche wurde der Strassenkünstler Shepard Fairey wegen Plagiats eines seiner berühmtesten Bilder geklagt. Das Time-Cover der Ausgabe vom 29.12.2008 war ebenfalls ein Bild von ihm. Das 2006 entstandene Bild von Barack Obama sei eigentlich nur ein am Computer bearbeitetes Foto des Associated Press-Fotografen Mannie Garcia. (pdnpulse.com hat darüber berichtet).

"The Associated Press has determined that the photograph used in the poster is an AP photo and that its use required permission,” AP spokesperson Paul Colford said in a written statement issued February 4.


Heute wird berichtet, daß der Künstler Shepard Fairey verhaftet wurde, bevor die große Ausstellung seiner Arbeiten im "Institute of Contemporary Art in Boston" eröffnet werden sollte. Am Abend der Eröffnung plakatierte er gerade seine Graffiti-Arbeiten in den Strassen Bostons. Faireys Bilder handeln immer von Macht und Politik, und er plakatiert diese im öffentlichen Raum.

"Fairey, a 38-year-old known for his countercultural style, was arrested on two outstanding warrants and was being held at a police station, according to a police official with knowledge of the arrest who requested anonymity", according to the Boston Globe.


http://obeygiant.com/
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Und noch einmal die Berlinale

co berlin




Close Up!






Für die 59. Internationalen Filmfestspiele Berlin erhalten 18 junge Fotografen die Möglichkeit, jeden Tag um 16 Uhr am Roten Teppich sowie bei diversen Sonderveran­staltungen und Empfängen besondere Augenblicke, ungewöhnliche Ereignisse und große Stars der Berlinale einzufangen.

Glamourös kann Fotojournalismus sein. Hart aber auch! Wie schon zur letzten Berlinale wird C/O Berlin junge Fotografen auswählen, die eine Sonderakkreditierung erhalten und sich auf der Berlinale als professionelle Fotojournalisten ausprobieren.

Die von den jungen Künstlern eingereichten Fotos werden am Sonntag, den 15. Februar 2009, um 15 Uhr von einer Fachjury bei C/O Berlin prämiert und anschließend der Öffentlichkeit in einer Ausstellung präsentiert.

Erster Preis ist eine Canon EOS 450D plus Double Zoom, der zweite und dritte Preis sind je eine Canon Digital Ixus 85IS.

c/o Berlin, Postfuhramt, Oranienburger Straße/Tucholskystraße, 10117 Berlin

P.S. Nicht vergessen:
Annie Leibovitz´ einzige Ausstellung in Europa ist ab 21. Februar bei c/o Berlin zu sehen!!!
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Es hat sich "ausge-Scoopt"

scoopt getty images

Das Konzept des "Bürgerjournalismus" von Getty Images ging nicht auf: Scoopt muß nach ca. 2 Jahren Tätigkeit schließen. Geplant war, daß "normale" Bürger ihre Fotos an diese Microstock-Agentur schicken, und Scoopt die Bilder vertreibt. Das hat nicht geklappt... Offensichtlich werden die Plattformen wie flickr oder twitter bevorzugt, die Bilder an viele zu verbreiten (siehe das jüngste Beispiel: Boeing landet im Hudson River mitten in New York)!

Das ist zumindest die Erklärung von pdnpulse.com. Lesen Sie hier weiter...

Getty Images-owned citizen photojournalism site Scoopt is closing. The small photo agency will stop accepting new images Friday, February 6. At the end of this post is the letter Scoopt sent to members announcing the shutdown.

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Berlinale: Starporträts von Peter Brüchmann

peter brüchmann berlin
© Peter Brüchmann: Samantha Egger & Sean Connery, Drehpause zu Molly Maguires (1970)

(Quelle: openPR): Der Berliner Fotograf Peter Brüchmann öffnet pünktlich zur Berlinale seine Archive. Die Kaffeerösterei coffeemamas präsentiert ab dem 05.02.2009 unveröffentlichte s/w-Aufnahmen von Sammy Davis jr., Sean Connery, Gina Lollobrigida oder auch Brigitte Bardot.

Peter Brüchmann zeigt die Stars im Kontext ihrer Arbeitswelt und überschreitet auf der Suche nach etwas Authentischem nie die Grenzen zur privaten Lebenswelt. Er sucht es vielmehr an den öffentlichen Orten oder auch in den inszenierten Auftritten.
Mehr zu lesen...

Ausstellung: 06.02.- 31.03.2006
www.coffeemamas.de
Kaffeerösterei coffeemamas, Kurfürstendamm 72, 10709 Berlin
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Mission Possible - Florian Kaps & Polaroid

florian kaps polaroid
© privat. Florian Kaps
Letztes Jahr hat Polaroid die Produktion der Sofortbilder eingestellt. Nun haben Florian Kaps und sein Partner André Bosman das alte Polaroid-Fabrikgelände in Holland gemietet und wollen wieder produzieren.

Vom Jahr 2010 an will der Wiener Florian Kaps (Foto), 39, gemeinsam mit seinem Partner André Bosman wieder Polaroid-Filme herstellen. Florian Kaps über die Faszination der Nostalgik, über Schütteln und Warten, und über die Chancen des Sofortbilds im digitalen Zeitalter. Mehr...
Quelle: www.jetzt.de, Text: Andreas Glas

www.polanoir.com/
www.polapremium.com/
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Der Letzte dreht das Licht ab...

Zur Meldung "Kodak entläßt bis zu 4.000 Mitarbeiter im Jahr 2009" fügt sich da natürlich Richard Nicholsons Foto-Story an. "I want to stay here always"...

richard nicholson
© Richard Nicholson: debbie sears, metro, clerkenwell

Summer 2006. Durst announces that it will no longer manufacture photographic enlargers. Sales have plummeted from a peak of 107,000 units in 1979 to just a few hundred units in recent years.Labs are closing their doors - Joe's Basement, Primary, Metro Clerkenwell, Metro Soho have all gone. Polaroid has stopped making instant film. Clients are demanding the immediate feedback of digital photography. I miss the darkroom's ambience, the physicality of dodging and burning, the shaping of the light.


Hier geht´s zu den schönen, traurigen, nostalgischen Fotos von Richard Nicholson.

Dank an die Quelle: www.photospion.de

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Kodak entläßt bis zu 4.000 Mitarbeiter

Traurig!

kodak entlässt mitarbeiter

Eastman Kodak hat in seinem vierten Finanzquartal 2008 einen heftigen Umsatzrückgang hinnehmen müssen. Im Vergleich zum Vorjahr fielen die Umsätze um 24 Prozent auf jetzt 2,433 Milliarden US-Dollar. Mehr...
(Quelle: golem.de)
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Mamma Mia - Mamamiya!

Es gibt sie noch - die wahren Liebhaber der analogen Fotografiererei!

daniel gebhart fotograf

Daniel Gebhart, Fotograf mit Fotostudio am Sonnendeck im Wiener Museumsquartier, gehört zu ihnen und zeigt auf seiner neuen Seite www.mamamiya.at, was Kamera und Film so alles draufhaben. Wenn das nicht Lust macht, selber mal wieder einen Film zu belichten.. ;-)



Mamma Mia - Mamamiya! Ich liebe meine neue Mamiya 7. Damals bei Magnum Photos in New York kam ich das erste Mal in Berührung mit einer Mamiya 7 und fand sie extrem sexy. Eine handliche Mittelformat Kamera - und noch dazu im riesigen 6×7 Format.


http://mamamiya.at/
http://www.danielgebhart.com/
http://fm4.orf.at/danielgebhart
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Portfolio Reviews - auch in Österreich ein Thema?

Das Wiener Unternehmen "Anikahandelt" konzentriert sich auf künstlerische Fotografie, die Realität dokumentiert. Letztes Jahr fand während des Monats der Fotografie das erste Portfolio Review statt. Heimische und internationale Kuratoren, Art Direktoren, Herausgeber, Galeristen und Festivalveranstalter waren geladen, in Form von Vieraugen-Gesprächen Feedbacks zu fotografischen Arbeiten zu geben. Siehe Review hier!
Auch auf der photokina 2008 in Köln fand natürlich ein Portfolio Review statt. Beim Verlag "Gruner + Jahr" in Hamburg finden ebenfalls Reviews für Nachwuchsfotografen großen Anklang.

Der deutsche Fotograf (und Blogger) Jörg Colberg wird selber oft als "Reviewer" zu Rate gezogen und in seinem Blog stellt er Fotografen, Magazinherausgebern und Art Direktoren nun die provokanten Fragen, wozu und wofür das Ganze. Sehr amüsant und lehrreich zu lesen!
Beispiel gefällig?
Bill Hunt:

"I have done a lot of reviewing, and it can be the longest 20 minutes or my life, and sometimes - wonderfully enough - the 20 minutes is too short and I can hardly wait to see more work later and a friendship begins." (...) DO NOT BE DEFENSIVE. Be charming. The photo world is amazingly small. Use it to your advantage. Nothing electrifies a room full of reviewers like great work. What do you think reviewers talk about at lunch? Good work and bad behavior.

Lesen Sie HIER alle Fragen & Antworten! Kommentieren erlaubt ;-)
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Blinder Fotograf läßt sich nicht stoppen..

Bob White Bob White

Obwohl er praktisch blind ist, hindert das den Fotografen Bob White nicht, seiner Profession und Passion weiterhin nachzugehen. Sein Sichtfeld ist im Zentrum eingeschränkt, d.h., er muß das Motiv von der Seite betrachten und er benutzt ein 300mm Objektiv als "Vergrößerungsglas" um die Dinge, die er fotografiert, zu sehen.
(Quelle: news-leader.com, Springfield, Missouri)
Mehr...
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Marc Riboud erhält Lifetime Archievment Award

marc riboud magnum
(Quelle: profifoto.de)


Der französische Fotograf und ehemalige Präsident der Bildagentur Magnum Marc Riboud wird bei den diesjährigen Sony World Photography Awards in Cannes mit dem Lifetime Archievment Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Damit folgt Riboud dem Fotojournalisten und Hollywood-Fotografen Phil Stern, der die Auszeichnung im Jahr 2008 erhielt. MEHR...


sony world photography award cannes
14. bis 19. April 2009

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Leica-Chef Andreas Kaufmann im Interview

Der gebürtige Salzburger Andreas Kaufmann ist Chef des Kameraherstellers Leica. Seit Jahrzehnten sind die Apparate die erste Wahl für Profis und Prominente. Ein Expertengespräch über Erinnerungen. Das Gespräch mit Andreas Kaufmann führte Viktoria Unterreiner und ist auf Welt online nachzulesen. Hier GEHT´S ZUM INTERVIEW!
andreas kaufmann



Zu den treuen Kunden von Leica gehört die Queen. Sie hat erst vor einem Jahr wieder eine Kamera in Solms bestellt. Die Begeisterung für die fast 100 Jahre alte Marke teilt sie mit berühmten Fotografen und Stars wie dem Schauspieler Brad Pitt. Dieser hat es sich zur Gewohnheit gemacht, mit seiner Leica Paparazzi zu fotografieren, die hinter ihm her sind.

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Kiefer Sutherland hinter der Kamera

24: redemption captured in Anfrica Kiefer Sutherland
© Mark Edward Harris
The elite photo unit of TV's 24 (from left): unit photographer Kelsey McNeal; director of photography Rodney Charters; star Kiefer Sutherland; director Jon Cassar; and producer Michael Klick.

"24: Redemption -- Captured in Africa" - Jack Bauer ist diesmal in Afrika im Einsatz, um die Welt zu retten. Während der Dreharbeiten in Afrika begann Kiefer Sutherland gemeinsam mit einigen anderen Crew-Mitgliedern zu fotografieren. Ab Februar wird es die Bilder in New York zu sehen geben!

The results were so striking that an exhibition was organized to feature the work. The show, "24: Redemption -- Captured in Africa," was curated by Entertainment Weekly deputy photo director Michael Kochman. Featuring 48 archival prints created by L.A. production company Digital Fusion, the exhibition will be up at the Paley Center for Media in New York through February and March. In addition, a book featuring images made during the first five seasons of the show is being published. Called 24: Behind the Scenes ((Insight Editions) will be available in a limited edition as well as a trade edition and features a foreword by Sutherland.


Das Buch: 24: Behind the Scenes (Insight Editions)
Die Ausstellung "24: Redemption-Captured in Africa" ab Februar in New York im Paley Center for Media
Das komplette Interview auf popphoto.com
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Streetshots in New York @ Joe Wigfall

joe wigfall streetshots

Joe Wigfall "sieht" mit seinen Händen, denn er hebt niemals seine Kamera zum Auge. Sein Studio ist die Straße, der Weg in die U-Bahn, den er täglich geht und dabei Hunderte von Fotos macht... Lesen Sie hier ein Interview mit ihm auf jrphoto.wordpress.com. Joe Wigfall ist außerdem der Sieger des heurigen WNYC Streets Shots Challenge.

Joe Wigfall:

My interest in Street Photography began five years ago as a result of doing quick sketches of people I’d see on the streets and subways of New York. After discovering the classic works of Robert Capa, Walker Evans, Henri Cartier-Bresson, and internalizing the courageous no-nonsense style of a 21st century street vet like Markus Hartel, I realized that street shooting was a viable option that could be very rewarding.

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No Line On The Horizon - U2

Hiroshi Sugimoto Boden Sea Uttwil U2 cover
© Hiroshi Sugimoto, 'Boden Sea, Uttwil'

Das Cover für das neue Album von U2 “No line on the horizon” zeigt ein Bild des Fotokünstlers Hiroshi Sugimoto, das er 1993 in Uttwil in der Schweiz aufgenommen hatte. Warum die Agentur von U2 gerade dieses Bild wählte, wird HIER erklärt.

The artwork, designed as usual by the team at Four5One in Dublin, features a seascape by the renowned Japanese artist and photographer, Hiroshi Sugimoto, who has known Bono for several years. (One of his works hangs in the band's management offices.) One of a few contemporary photographers who continue to work with traditional photographic techniques such as the silver gelatine process and the use of long exposures, the horizon is a central motif in Sugimoto’s 'Seascapes' collection. He's travelled the world to stand on remote cliffs overlooking oceans, capturing the light and atmosphere and the way these effects play in front of the horizon, which always precisely bisects his frame. His work has touched millions and U2 are not the first to see a symmetry between their work and his.

Hier ist das komplette Interview!
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Interview mit Pete Souza

pete souza barack obama
© Pete Souza
"Obama waits backstage at the Old State Capitol in Springfield, Ill., where he announced he was running for president on Feb. 10, 2007. Also pictured are his wife, Michelle, and daughters Malia (left) and Sasha. Chicago Tribune"

Alle schreiben über den "Haus-und Hoffotografen" des neuen Präsidenten, Pete Souza. Er war auch der Fotograf von Ronald Reagan, und hat ihn bei vielen Reisen begleitet.
pete souza interview

Hier gibt´s ein Interview mit ihm auf dem Radiosender npr.org. Er erzählt über die Entstehung der Bilder, wie sie Macht auf die Meinung der Öffentlichkeit beeinflußt. Zum Bild oben sagt er:

"I look at that photograph now and I say to myself, 'He's about to walk out that door, and his life will never be the same.' "

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Canon Ambassadors 2009

Die Fotografen des Ambassador-Programms kommen aus unterschiedlichen Disziplinen wie beispielsweise Natur-, Sport- und Modefotografie wie auch aus dem Fotojournalismus. Mit der Bandbreite des Canon-Equipments sind sie durch ihre Arbeit sehr vertraut und werden ihre Erfahrungen in Workshops, Seminaren und Fotoausstellungen weitergeben, eine ideale Gelegenheit für den Austausch mit ambitionierten Hobbyfotografen oder auch Profis. Beworben haben sich die “Botschafter” nicht, sie wurden von Canon ausgewählt.

Die CANON Botschafter des Jahres 2009:
canon ambassadors 2009


canon ambassadors 2009

1. Lorenzo Agius/Orchard by Getty Images - Porträt/Mode (UK)
2. Jeff Ascough - Hochzeitsfotografie (UK)
3. Frits van Eldik - Motorsportfotografie (Netherlands)
4. Gary Night/VII - Dokumentarfotografie (UK)
5. Ziv Koren/Polaris Images - Fotojournalismus (Israel)
6. Thorsten Milse - Naturfotografie (Germany)
7. Michael Nichols/National Geographic - Tierfotografie (USA)
8. Paolo Pellegrin/Magnum Photos - Dokumentarfotografie/Mode (Italy)
9. Brent Stirton/Reportage by Getty Images - Fotojournalismus/Porträt (Südafrika)

Sehen Sie hier mehr Bilder!

(Komisch, nur Männer..Gibt´s keine Frauen, die auf Canon forografieren??)
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Getty Conservation Institute: Echtheit von Fotos

getty conservation center

Getty Conservation Institute scientist Dusan Stulik and Anne Cartier-Bresson, director of the Atelier de Restauration et de Conservation des Photographies de Ville de Paris, comparing several versions of Henri Cartier-Bresson’s photograph "Quai de Javel."


Forscher des Getty Conservation Institutes in Los Angeles haben herausgefunden, wie man die Echtheit von Fotoabzügen beweisen kann. Bis jetzt gab es bei den Prints nämlich keine 100%-ige Methode, das Foto als authentischen Abzug des Künstlers zuzuordnen.

Nun aber gelang es mit Hilfe der nicht-destruktiven Röntgenfluoreszenz-Spektrometrie und Fourier-Transform-Infrarot-Spektrometrie-Analyse, erfolgreich die versteckten chemischen Signaturen im Zusammenhang mit verschiedenen fotografischen Verfahren eine wissenschaftlich-basierte Methode für die Authentifizierung festzustellen. Anhand der Inhaltsstoffe der chemischen Schicht des Fotopapiers (Baryt) kann genau bewiesen werden, wann und von wem das Papier belichtet wurde.

Diese Entwicklung kommt zu einem günstigen Zeitpunkt, da es mit dem Aufschwung der digitalen Fotografie immer schwieriger wird, Originalabzüge von wegweisenden Künstlern wie z.B. Henri Cartier-Bresson, als echte, von ihm genehmigte Prints nachzuweisen. Auch am Fotomarkt sind Bildfälscher am Werk!

Quelle: artdaily.org (den ganzen Artikel auf englisch können Sie auch hier lesen)

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Diese Kamera geht mir nicht aus dem Schädel

Nein, heute ist NICHT der 1. April... Eher ein "strange Friday"!

Gefunden im Blog von chasejarvis.com. Aber, sehen Sie selbst...

skull camera wayne martin belger

Das Foto zeigt eine voll-funktionierende Kamera, gemacht aus Aluminium, Titan, Messing, Silber, Edelsteinen und - einem 150-Jahre alten Schädel! Seriously.

Der Fotograf Wayne Martin Belger ist ein wahrer Purist, der nur mit seinen selbst-gemachten Kameras fotografieren möchte, er akzeptiert keine Japaner und keine Deutschen...

Lesen Sie hier weiter...
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Nackter Po suspendiert Fotografen

Keine Frage: Es gibt kaum Schlimmeres, das passieren kann! Aus einem Sessellift fallen, kopfüber hängen, den nackten Hintern zeigen. Kalt ist es auch noch. Und alle schauen zu, einer fotografiert. Gottseidank, eh nur von hinten ;-)
P.S. Der Mann auf dem Foto ist wohlauf...

vail daily

Quelle: PhotoDistrictNews

Einer der Fotografen, der für "SharpShooter Imaging" arbeitet, Marty Odom, schoß die Bilder im Skigebiet Vail, Colorado, USA. Er war zwar "privat" mit seiner eigenen Kamera unterwegs, aber das Veröffentlichen der Bilder sei ihm dennoch untersagt gewesen. Nun wurde er suspendiert, weil die Fotos "irgendwie" an die Öffentlichkeit gelangen...

Zitat: Vail Daily "[W]hile various photography services have wanted to buy the photo from Odom, he said he is not allowed to sell the photo because his contract with Sharpshooters contains a 'no-compete' clause. Odom was suspended from work until further notice the day after the photo was taken."

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Fotos für Frühaufsteher - Mohamed Bourouissa

Mohamed Bourouissa arte tv
ARTE F © Mohamed Bourouissa

arte.tv künstler hautnah Sonntag, 11. Januar 2009 um 07.00 Uhr

Künstler hautnah
(Frankreich, 2008, 25mn)
Regie: Pascal Hendrick

"Künstler hautnah" - das Rendezvous mit der internationalen Kunstszene. Jede Sendung ist einem Künstler gewidmet, die heutige Mohamed Bourouissa. Der junge algerische Fotograf demontiert in seinen gemäldeartig konzipierten Fotografien die Klischees unserer von Bildern übersättigten Zeit. Dabei liegt sein Augenmerk besonders auf den französischen Vorstädten, dem Realismus des Lebens und des Momentes, den man durchlebt. Lesen Sie hier weiter...
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Playboy-Centerfold: "Ein Bild" entsteht

3 sat zdf Dokumentarfilm

Sonntag, den 11.01.2009, 22:40 Uhr
Ein Bild: Dokumentarfilm von Harun Farocki über die Entstehung eines "Centerfolds"

fotoshooting playboy
Beim Foto-Shooting kommt es noch auf das unscheinbarste Detail an
© ZDF/Ingo Kratisch, Deutschland 1983

Eine nackte junge Frau für die Mittelseiten des "Playboy" zu fotografieren, ist die professionelle Arbeit von vier Tagen, einschließlich des Auf- und Abbaus der Dekoration. Es ist, als sollte das ganze Beiwerk der Zeitschrift - Kulturbeiträge, Automobilteil, Lifestyle-Seiten - nur die nackte Frau "bekleiden" wie eine Anziehpuppe. Sie, beziehungsweise ihr Bild, ist der Mittelpunkt der Zeitschrift. Für den Film "Ein Bild" bewegt sich das Team des Dokumentarfilmers Harun Farocki vier Drehtage lang um den Fotografen und sein Modell herum.

"Ich hänge vielleicht noch etwas altmodischen Vorstellungen von Film an, die besagen, dass es im Kern darauf ankommt, mit Film das zu sagen,was man nicht sagen könnte, wenn man nur Papier und Stift hätte oder nur malen würde." (Harun Farocki).



"Ein Bild" ist der letzte Programmbeitrag, den 3sat zum 65. Geburtstag des Filmemachers Harun Farocki am 9. Januar zeigt.
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JPG schlägt noch nicht die Seiten zu!

JPG Magazine your world in pictures
http://www.jpgmag.com/

Wie ein Lauffeuer ging´s durch die Bloggerwelt: Das (wirklich tolle) Fotografenmagazin JPG muß schließen. Tolle Stories, super Bilder, spannende Fotografie!

Seit fast 2 Jahren am Markt, kämpft dieses Magazin schwer mit den Finanzen. Doch nun scheint die Rettung nah, wenn man dem Blog techcrunch.com Glauben schenken darf. Doch lesen Sie selber...
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Fotos für die Pressefreiheit!

Passend zum (traurigen) Pressebericht von "Reporter ohne Grenzen" über die Repressalien gegenüber Journalisten und Fotografen, gibt es eine Ausstellung namens "Nahtstellen".
(Den Bericht dazu gibt´s HIER).

fotos für die pressefreiheit reporter ohne grenzen

Reporter ohne Grenzen publiziert seit 1994 die Bildbände „Fotos für die Pressefreiheit". Dabei versteht die Organisation die Fotografie als Werkzeug, um vom Leben in all seinen Facetten zu berichten sowie eine breite Öffentlichkeit für die Bedeutung von Pressefreiheit für demokratische Entwicklungen zu sensibilisieren. Thematisch geht es bei den Titeln weniger um die medial beachteten Krisen und Kriege. Vielmehr lenken wir den Blick auf den weniger spektakulären Alltag, auf vergessene Regionen, auf soziale Verhältnisse, auf Umbruch und Zerfall, auf Menschen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Dafür stellen uns engagierte und renommierte FotografInnen ihre nachdenklichen und oft überraschenden Sichtweisen unentgeltlich zur Verfügung. Alle zwei Jahre konzipieren wir eine Ausstellung aus dem jeweils aktuellen Band, die zur photokina in Köln eröffnet wird und ab Oktober auf Wanderschaft geht.In diesem Jahr befassen wir uns in „NAHTSTELLEN. Fotos für die Pressefreiheit 2008“ mit den Spuren des gesellschaftlichen Umbruchs in einigen Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Dort haben sich nach 1991 Machthaber etabliert, die in unterschiedlichen Schattierungen Presse- und Meinungsfreiheit missachten.


Die "Fotos für die Pressefreiheit" sind HIER anzusehen!
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