Kunst schmückt. Paul Landl auch.

paul landl schmuck

www.landl.cc



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MOMENTUM lädt zu Tee und Kaffee

momentum galerie


MOMENTUM lädt zu Tee und Kaffee anlässlich der
Präsentation der EDITIONEN 2010


Hubert Blanz
Charles Fréger
Miklos Gaál
Markus Guschelbauer
KATSEY
Helmut Pokornig
Eva Schlegel



am Freitag, 11. Dezember 2009, von 14 - 19 Uhr und Samstag, 12. Dezember 2009, von 11 - 17 Uhr in unser neues Schaulager in der Wiedner Hauptstraße.

MOMENTUM Editionen, Wiedner Hauptstraße 18, 1040 Wien.


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Stranded: In die Wüste geschickt

fotostrada empfiehlt eine Fotoausstellung im Amerlinghaus am Freitag, dem 11. Dezember.

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Palestinian refugees from Iraq: The art of survival in the desert: Palestinians from Iraq stranded in no-man’s land between Syria and Iraq
Eva Pilipp (http://www.strandedinaltanf.blogspot.com/)

Desert life, desert prison: Forced to live in the refugee camp al Tanf, located between the border check point of Syria and Iraq where no one is allowed to leave and no one is allowed to arrive. Palestinians from Iraq had become the most vulnerable group after the 2003 war, targeted by various militias and prevented from entering Iraq’s bordering countries, their only escape became the desert refugee camps.

Opening: Friday, December 11th 2009, 6 p.m.
Movies and open discussion: Saturday, December 12th, starting at 3 p.m.
Photography exhibition open for visitors until January 31th, 2010

Location: Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Vienna

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Ingo C. Wessely: Fotomalereien mit Christine Brunner


ingo_wessely

ingowessely.com



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CHUCK CLOSE - OLIVIERO TOSCANI: Kate versus Isabelle

chuck close kate moss
Chuck Close, Untitled (Kate), 2008, courtesy white8

Florian Steininger:

In der Galerie wird anhand zweier fotografischer Werkbeispiele ein vielschichtiger und kontroversieller Dialog initiiert, der um das Schönheitsideal des weiblichen Körpers kursiert: Eine hochformatig schlanke Fotografiearbeit von Chuck Close - führender Pionier des US-Fotorealismus seit den 1960er Jahren - zeigt Kate Moss, die Modelikone der Gegenwart, gegenübergestellt mit Oliviero Toscanis Skandalfoto des an Anorexie leidenden Ex-Models Isabelle Caro. Kate Moss offenbart sich uns direkt, entblößt, ohne Retuschen, die wie gewöhnlich ihren "Starkörper" auf den Seiten der Hochglanzmagazine in eine künstlich-glatte Sphäre entrücken. Bei Close hingegen wird Kate Moss zum klassischen Frauenakt mit mystischer Aura erhoben, aus dem alltäglichen Model-Kontext gerissen, ja zum Kunstwerk per se.



Weiterlesen bei www.artfacts.net.


white8, Vernissage am 26.11., 18 - 21 Uhr im white8, Zedlitzgasse 1, 1010 Wien
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Erwin Gabriel - erotik & anderes

erwin gabriel gallery steiner

Seit den 1970-er Jahren entwickelte Erwin Gabriel sein Portfolio an professioneller Fotografie stetig weiter. Die Marke Photographer Erwin Gabriel steht seit damals für höchste Professionalität und Qualität in den Bereichen Portrait, Erotik, Kunst und Werbe-Fotografie. Die Krönung seiner bisherigen Karriere als Kunstfotograf erfuhr Erwin Gabriel als Preisträger der Goldmedaille bei dem Wettbewerb der Interessensgemeinschaft internationaler Wettbewerbsfotografen 2003. Erwin Gabriel’s Fotos und Kunstfotos werden regelmäßig von großen Unternehmen und Werbeagenturen gebucht. Seine Werke enthalten nicht nur Erotik, sondern stets auch ästhetischen und hochqualitativen Anspruch. Eine Vielzahl an Arbeiten und Aufträgen für branchenführenden Hochglanzmagazine wie Playboy (US) und Penthouse (US) unterstreichen dies.

Gallery Steiner - art & wine, Kurrentgasse 4, 1010 Wien
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REINRAUS. REINRAUS. In Position gehen. Susanne Jakszus

*REINRAUS* Fotografien & Installation

susanne jakszus
In Position gehen. Susanne Jakszus.

RAUSREIN. Ist so alt wie die Menschheit. Frauen nehmen Positionen ein. REINRAUS. Am Rücken. Auf allen vieren. Kniend. RAUSREIN. Frauen, die aus Nigeria nach Wien gebracht werden, arbeiten in Wien in verschiedenen Positionen hohe Geldbeträge ab. 30.000 Euro oder mehr. REINRAUS. Sie nehmen Positionen ein, die ihre Kunden von ihnen verlangen. 20 Euro für eine Position, oder 30 Euro. Oder weniger, wenn es schon spät ist und noch Geld verdient werden muss.

*Eröffnung: Freitag, 20. 11. 2009/ 19 – 22 h*
Ausstellung: 21. – 23. 11. 2009/ 17 – 20 h nadaLokal / Reindorfgasse 8 /
1150 Wien/ AT/ +43 664 406 47 40

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Georg Schnellnberger: EEK! @ Advanced Minority

georg schnellnberger advanced minority

Am Donnerstag, dem 26. November 2009 wird im AM CUBICLE-contemporary artspace Premiere gefeiert! Der österreichische Fotograf Georg Schnellnberger und sein Team präsentieren erstmals den einzigartigen Fotocomic EEK! und laden gemeinsam mit Advanced Minority zu einer Premierenfeier der etwas anderen Art: im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung taucht der Besucher in die düstere Welt von EEK! ein, lernt Haupt- und Nebendarsteller kennen und ist mitten drin statt nur dabei. HIER mehr darüber erfahren...


Vernissage Do. 26.11.2009, 19h
EEK! opens at ADVANCED MINORITY CUBICLE – Contemporary Artspace . Westbahnstrasse 22 . 1070 Wien
von 26. November 2009 bis 8. Jänner 2010
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 13-18 Uhr
www.advancedminority.com

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Elfie Semotan: Louise Bourgeois

galerie gabriele senn wien zeigt

ELFIE SEMOTAN Louise Bourgeois, 1999/2009

Eröffnung/Opening: 12.11.2009, 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer/Duration: 13.11.2009 - 19.12.2009

elfie semotan louise bourgois
© Elfie Semotan, Louise Bourgeois, 1999/2009

Galerie Gabriele Senn, Schleifmühlgasse 1A, 1040 Wien

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Fotografische Dekonstruktion: Paul Landl

faustmensch paul landl

Fotografische Dekonstruktion präsentiert von Paul Landl

Vernissage am 12. November 2009, 19 Uhr in der Galerie Kandinsky,
1080 Wien, Lerchenfelderstrasse 13
Die Bilder sind bis 29.11. zu sehen.

Paul Landl lässt gefühlsmäßige Informationseinheiten in regelwidriger Weise verschmelzen um eine heterogene Gesamtkonzeption zu zeigen. Durch den Wegfall der Zentralperspektive verlieren die Bilder zwar ihre gleichnishafte Darstellung, gewinnen damit aber an Eigenständigkeit und Selbstbehauptung. Die Farben dürfen in ihrer Qualität als Farben wirken und nicht nur als Inkarnat Landschaften und Gegenstände kolorieren. Die Flächen wirken in ihrer ganzen Intensität und Irreführung auf den Betrachter. Notwendige figurative Elemente werden demontiert um sie sichtbar zu machen. Das Sublimieren in der Kunstfotografie spielt eine entmaterialisierende, veredelnde Rolle in der Verfahrensweise, in der das Motiv des Erhabenen fortwirkt.

Paul Landl ist ein Fotografischer Symbolist.


Die Überraschung der verlorengegangenen, scheinbar wesensfremden Objekte bildet die Grundlage eines gelungenen Bildes. Die fotografische Darbietung unbewusster Welten, deren Verlockungen auf Irritation und Verwunderung basieren, ist der Nährboden des fotografischen Symbolisten. Der innere Seelenzustand ist immer der Ausgangspunkt und Endpunkt eines Werkes, das nicht durch Oberflächlichkeit gekennzeichnet ist. Die mystische Traumwelt und der berechtigte Zweifel an der eigenen Methode sollen stets fühlbar und sichtbar sein. Der ästhetisch, sentimentale Wert, und ein philosophisches Verständnis für ein Ziel sind Grundfeste eines fotografischen Symbolisten. Diese fotografische Kunst soll den denkenden Betrachter emotional berühren.


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Tiberius Charity Vernissage: Puppet & puppeteer

tiberius charity vernissage


Wie jedes Jahr ruft das extravagante Modelabel Tiberius anlässlich seines Geburtstages zu einem soziokulturellen Dialog auf.

2009 lassen Marcos Valenzuela und Karl Ammerer die Puppen tanzen und stellen die provokante Frage in den Raum: Zwingt uns die Gesellschaft nicht alle in die Rolle der Marionetten auf der Bühne des Lebens? Puppen leben durch Puppenspieler. Und viceversa. Sollte man meinen. Doch bei Tiberius ist alles ein wenig anders. Selbstverständlich.

In 6 Folgen spielen Puppen – natürlich ultimativ in Tiberius gestylt – nach ihrem eigenen Gesetz. Ihre Geschichten wurden von
sechs Top-Fotografen in einer Serie von je 5 Bildern festgehalten. Diese und ein exklusives Fotobuch sind im Zuge des Charity-Projekts käuflich erwerbbar. Der Erwerb ist nicht nur das Postulat für eine offene Welt, vor allem bedeutet er direkte Unterstützung jener, die besonders harten Rahmenbedingungen ausgesetzt sind. Dank „Doctors for Disabled“ und Ihrem Beitrag bekommen diese Menschen neue Hoffnung, ihrem Schicksal Paroli zu bieten. Alle Beteiligten stellten ihre Leistungen für diesen Zweck gratis zur Verfügung.

Petra Boncovsky - Tina Herzl - Konrad Limbach - Martin Siebenbrunner - Susanne Spiel - Wolfgang Zajc

http://tiberius.at: Showroom 53 - 1090 Wien - Währingerstrasse 53
Vernissage am 4.11.2009. Die Ausstellung ist bis zum 2.12.2009 zu sehen.
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Annie in Wien

Annie Leibovitz – A Photographer's Life 1990 – 2005

brad pitt annie leibovitz
Brad Pitt, Las Vegas 1994 © Annie Leibovitz

Mit der Ausstellung „Annie Leibovitz – A Photographer's Life 1990 – 2005“ bietet das KUNST HAUS WIEN einen außergewöhnlichen Blick auf das Oeuvre einer der bekanntesten Porträtfotografinnen unserer Zeit. Die mehr als 150 Werke umfassende Ausstellung fügt erstmals unbekannte Fotos aus Leibovitz' Privatleben mit ihren längst zu Ikonen gewordenen Porträts berühmter Personen zu einer Chronologie aus Familienalbum, Tagebuch und Werkschau professioneller Auftragsarbeiten zusammen. Die Ausstellung wurde vom Brooklyn Museum, New York organisiert und wird von American Express gesponsored.

Weiterlesen...

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NACKT! Kopfkino von Martin Siebenbrunner

martin_siebenbrunner
© Martin Siebenbrunner

"NACKT" - am 20.10.09 | 19:00 - Kopfkino für Mann und Frau

Moderation: Reinhard Jesionek
Musik: Elisabeth Breitenfelder
Galerie Haas, Grünangergasse 8, 1010 Wien

Der Wiener Aktfotograf Martin Siebenbrunner hat sich mit dem „Normalen“ noch nie zufriedengegeben. Stets ist er auf der Suche nach dem Extremen: extreme Posen, extremes Licht, extreme Emotionen. Maximale Perfektion und Qualität sind ein Muss, ohne den Blick für die Ästhetik, die Schönheit zu verlieren. (...) Der Künstler inszeniert seine Bilder als Momente der Verführung im edlen Ambiente. Blicke, Gesten, Posen schöner, makelloser Frauen in lasziver, freier Interaktion mit dem Auge des Künstlers. Das Ergebnis: Erotik des Augenblicks! Martin Siebenbrunner fängt perfekte Teaser aus dem Reich der Verführung ein.

Die Ausstellung „Nackt!“ zeigt verführerische Bilder von Frauen, die selbstbewusst und selbstbestimmt ihre Sexualität und ihre Phantasien präsentieren. Fine-Art Bilder: Auf großformatigen C-Prints werden dynamische und abwechslungsreiche Momente der Verführung gezeigt. Kopfkino für Frau und Mann. Und ein Genuss für jeden Gast……

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Die "Welt an sich" von Matthias Schickhofer

Photo Exhibition, Vienna - Opening: Oct. 19,'09, 7 pm in "Kulisse"

matthias schickhofer

Matthias Schickhofer
Kulisse Wien, Rosensteingasse 39, 1170 Wien

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1. österreichischer PROFI Fotokongress

(Quelle: srgb.at)
felix rachor
Foto: Felix Rachor

1. österreichischer PROFI Fotokongress am 18. und 19. Oktober

Der erste österreichische Profi Fotokongress findet am 18. und 19. Oktober in Stankt Johann/Pongau statt. Veranstaltet wird der Kongress von der Color Drack in Zusammenarbeit mit der Vis-Com, der Akademie für Foto & Design. Im Rahmen der Veranstaltung werden geboten: Seminare, Workshops, Messe mit vielen Ausstellern. Ein Galadinner im 5 Sterne Hotel rundet den Kongress ab.

People & Modefototografie
Felix RACHOR Berlin: “Shooten und bearbeiten im Magazine Style“
Martin WIEHLAND Wr. Neustadt „Erotik Moments“ Künstlerische Aktfotografie

Portraitfotografie
Andree & Birgitt DÜNNBIER Hauzenberg „Das erfolgreiche Portraitstudio“ erfolgreiche Wege der Portraitfotografie

Presse - Sportfotografie
Helmut PLOHBERGER Linz „One moment in time“ preisgekrönte spannende Sportfotografie
Volker WEIHBOLD Linz „Der entscheidende Augenblick“ Reportage & Photojournalismus

Digital Spezial
Eric BERGER Pasching „Kontrastbewältigung und mehr – HDR“ Aufnahme & Bildrendering

Alles hier darüber erfahren!
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LANGE NACHT DER MUSEEN - Fotografieschwerpunkt

Wieder ist es soweit: diese Nacht verführt zum lange Aufbleiben, durch die Stadt & die Museen schlendern & viel sehen... Für SIE hier die Orte zusammengetragen, die dezidiert etwas mit Fotografie zu tun haben. Sollte mir etwas entgangen sein, bitte melden!!!

orf lange nacht der museen
Samstag, 3. Oktober 2009 ab 18 Uhr

MOYA : Löwelstraße 20, 1010 Wien,
Museum of Young Art Europe zeigt "Porträt und Porträtieren"
Sie stehen im Vordergrund, an verschiedenen Künstlerstationen können Sie sich direkt vor Ort von jungen Porträtist/innen porträtieren lassen und das Porträt sogleich dann mit nach Hause nehmen oder einfach nur beim Entstehen von Porträts in verschiedenen Techniken zusehen. Wir freuen uns auf Ihre Porträts!


WestLicht. Schauplatz für Fotografie, Westbahnstraße 40, 1070 Wien
Thomas Hoepker. Retrospektive
Thomas Hoepker, 1936 in München geboren, zählt international zu den profiliertesten deutschen Fotografen der Gegenwart. Die Ausstellung in WestLicht. Schauplatz für Fotografie zeigt rund 150 Aufnahmen aus einem Zeitraum von fünf Jahrzehnten (1955-2005).
Führungen zu jeder vollen Stunde zwischen 19:00-00:00 Uhr


Österreichisches Pharma- und Drogistenmuseum, Währingerstraße 14, 1090 Wien
Lebendiges Wissen im Drogistenmuseum: Eine Sammlung von Exponaten, die bereits in den letzten Jahrhunderten Verwendung in der Homöopathie und Aromatherapie fanden; "Herbarium" - bedeutende Sammlung europäischer Pflanzen von Dr. Franz Berger; Raritäten und Expeditionsgeschenke des Afrikaforschers Dr. Emil Holub; Über 2000 Fachbücher rund um das Wissen aus der Natur und Heilkunde.
Führungen zum Thema Kräuter und Fotografie


Leopold Museum, MuseumsQuartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Wien 1900: Das Leopold Museum mit seinem Schwerpunkt auf der faszinierenden Kunst der Jahrhundertwende präsentiert in einer eigenen Dauerausstellung in der gesamten obersten Etage des Hauses Werke der Secessionisten, Kunsthandwerk, Mobiliar sowie Hauptwerke von Klimt, Kolo Moser, Gerstl, Kokoschka, Schiele ergänzt durch Fotografie aus der fruchtbarsten Epoche der österreichischen Kunstgeschichte.


Eisenbahnmuseum Strasshof (18.07-23.05 UHR), Südbahnhof (Ostseite), 1100 Wien
Dampf-Nostalgiefahrt, Nachtfototermin mit den Dampfloks ab 20:45


Kunsthalle Wien, MuseumsQuartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Das Porträt. Fotografie als Bühne. Von Robert Mapplethorpe bis Nan Goldin
Als die Geschichte der Fotografie im 19. Jahrhundert mit dem Porträt begann, verblüffte und verzückte das eigene Erscheinungsbild. Ausgehend von Robert Mapplethorpes formalistischer Studio­fotografie, Peter Hujars intimen psychologischen Aktporträts und Nan Goldins visuellem Tagebuch zeigt die international ausgerichtete Ausstellung die Innovationen der Porträtfotografie seit 1980.
Führungen ab 19:00 Uhr begleitend zur Ausstellung.


Motorrolldie - Privates Motorradmuseum, Erlgasse 35, 1120 Wien
Das Museum ist ein Ort der Erinnerung an eine Zeit, in der wir selbst, unsere Eltern, Großeltern, Freunde oder Bekannte so ein Motorrad hatten. Es wurde als Museum von Oldtimer Motorrad- Sammlern 2006 gegründet.
ANMERKUNG_ Fotografieren erlaubt.


Volksbildungshaus Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Die Wiener Urania freut sich, Ihnen auch in diesem Jahr eine breite Auswahl an jungen und erfolgreichen Künstler/innen aus dem In- und Ausland vorstellen zu können! Fotopräsentation von Marcelo Perocco & Ricardo Cosendey


WestLicht. Schauplatz für Fotografie, Westbahnstraße 40, 1070 Wien
Das WestLicht basiert auf einem vielgliedrigen Konzept, das einen Ausstellungsort für Fotokunst, eine historische Kamerasammlung, eine umfangreiche Fachbibliothek und ein kleines Café in stilvollem und modernem Ambiente bietet. Thomas Hoepker. Retrospektive
Thomas Hoepker, 1936 in München geboren, zählt international zu den profiliertesten deutschen Fotografen der Gegenwart.
Führungen: 19:00-00:00 Uhr - Zu jeder vollen Stunde.


Kaiser Franz Joseph Hutmuseum, Piaristengasse 45, 1080 Wien
Charmantes Hutspektakel & Imperial Clubbing: Die Gäste können - statt nur museale Gegenstände in Vitrinen zu betrachten - die Kostbarkeiten aus der Hutsammlung und die Kopfbedeckungen der elitären Reitereinheiten der k.u.k. Armee sowie pompöse Damenhüte auch probieren und ein megacooles Digitalbild schießen. Kamera mitbringen!


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Schwerer als Luft...

Fly me to the moon.... (wie schon Frank Sinatra gesungen hat...)

flugausstellung schwerer als luft wien

Eröffnung der Ausstellung
"schwerer als Luft. 100 Jahre Motorflug in Wien"

Im Oktober 1909 kam der Franzose Louis Blériot, der im Juli desselben Jahres als Erster den Ärmelkanal überflogen hatte, auf seiner Tournee durch Europa auch nach Wien. Am 23. Oktober führte er auf der Simmeringer Haide seine Flugkünste vor. Rund 300.000 Menschen pilgerten an die Peripherie und feierten das Aufsehen erregende Spektakel. Zweimal hob Blériot ab und führte Aufstieg und Landung, aber auch kleine Flugkunststücke wie Schlingen und Achter vor. (...) Zusammengetragen wurden aus den Beständen der Wienbibliothek überraschende Dokumente, Korrespondenzen, Zeichnungen, Musikalien, Plakate, Bücher, Zeitungsberichte und insbesondere Fotos, die die hundertjährige Motorfluggeschichte illustrieren.

17. September 2009, 19.30 Uhr
Lesesaal der Wienbibliothek im Rathaus, 1010 Wien
Eingang Lichtenfelsgasse, Stiege 6 (Lift), 1. Stock

Begrüßung: Sylvia Mattl-Wurm (Wienbibliothek)
Zur Ausstellung: Matthias Marschik (Kulturwissenschaftler)
Hubert Prigl (Historiker, Kurator)
Zur Fliegerei: Teddy Podgorski
Musik: DJ Georg Rosa (monkey.)

Im Anschluss Brot & Wein
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Miklos Gaál: Coastline

miklos gaal momentum wien
© Miklos Gaál: Coastline

Ausstellungseröffnung am Dienstag, 15. September 2009 um 19 Uhr
Der Künstler ist anwesend

MOMENTUM Galerie, Schleifmühlgasse 1, 1040 Wien

Eröffnung gemeinsam mit Georg Kargl Fine Arts, Engholm Engelhorn Galerie, Christine König Galerie und Gabriele Senn Galerie und anschließendem Konzert von Chrono Popp and the Sorry Babies im Restaurant Beograd, Schikanedergasse 7, 1040 Wien, um 22 Uhr

Ausstellungsdauer: 15. September - 7. November

Miklos Gaál (geboren 1974 in Espoo, Finland) ist einer der wichtigsten Vertreter der jungen finnischen Photographie. Zentrales Thema seiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit den Widersprüchen zwischen objektiven Orientierungspunkten öffentlicher Plätze und der subjektiven Wahrnehmung und Empfindung derselben. Durch den Einsatz unkonventioneller photographischer Techniken, verliert die Darstellung einer objektiven Realität an Bedeutung und wird der narrative Gehalt alltäglicher Gegebenheiten hervorgehoben. So arbeitet Miklos Gaál wie ein Maler mit der Kamera, der erkundet, berührt und durchdringt. Miklos Gaál lebt und arbeitet zurzeit als resident artist an der Rijksakademie in Amsterdam.

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Foto-Wettbewerb zum Thema Integration

Lichtfarben 2009
Österreichischer Preis für interkulturelle Pressefotografie

Foto-Wettbewerb zum Thema Integration, Vielfalt und interkultureller Dialog in der Gesellschaft

16,3% der österreichischen Gesamtbevölkerung haben einen Migrationshintergrund. Unsere tägliche Wahrnehmung wird von kultureller Vielfalt geprägt. Menschen unterschiedlichster Herkunft begegnen sich an vielen Orten und in verschiedensten Situationen: auf der Straße, bei der Arbeit, in der Schule, beim Einkaufen, im Verein, bei Festen und Veranstaltungen. Diese Vielfalt spiegelt sich in den Mainstream-Medien zu wenig wieder. Die Berichterstattung über Menschen mit Migrationshintergrund bedient sich häufig Bildern die Stereotype transportieren. Ein gängiges Beispiel ist das Bild der Kopftuch tragenden Frau, die als DAS Symbol für die „ausländische Frau“ gehandelt wird.

Lesen Sie HIER mehr über den Fotowettbewerb - Einsendeschluß ist der 30. September 2009!
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See this Sound @ Lentos

Ausstellungstipp - Reise nach Linz! Interessantes Begleitprogramm - ab 17. September 2009.


mary-ellen-bute

Mary-Ellen-Bute: Rhythm in Light
1935, Arsenal - Institut für Film und Videokunst e.V.

SEE THIS SOUND setzt sich mit der Verbindung von Bild und Ton in Kunst, Medien und Wahrnehmung auseinander.

Unsere heutige Erfahrungswelt ist geprägt von einer Allgegenwart audiovisueller Produkte und Strukturen, in denen sich die kulturelle Bild- und Tonproduktion medientechnisch, künstlerisch und marktstrategisch aufs Engste miteinander verschränkt. Darauf reagiert das Projekt See this Sound, indem es unterschiedliche Positionen, Ansätze und Umsetzungen zeitgenössischer Kunst und Kunstwissenschaft präsentiert und diskutiert. Die aufgezeigten Bezugsfelder reichen von der Popkultur bis zur Wahrnehmungstheorie und Medientechnologie.

Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich heute ganz selbstverständlich mit dem Klang dieser Welt. Die einstige Vorherrschaft des Visuellen ist ersetzt durch ein vielfältiges Wechselspiel von Bild und Ton. Auch wenn in Museen meist noch andächtige Stille dominiert, wurden Sound, experimentelle Komposition, audiovisuelle Medien und Popkultur im 20. Jahrhundert zu zentralen Referenzen für die bildende Kunst. See This Sound dokumentiert diese Entwicklung und verweist auf die jeweiligen zeitgenössischen Diskussionen und Versprechungen.

LENTOS Kunstmuseum Linz
Noch bis 10. Jänner 2010 zu sehen und zu hören!

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Roberta Lima in der Stadtgalerie Schwaz

roberta lima transgression

Roberta Lima - from transgression to transcription


Die Stadtgalerie Schwaz zeigt die erste umfassende Einzelausstellung der brasilianischen Künstlerin Roberta Lima (geb. 1974 in Manaus; lebt in Dublin). Ihr Körper ist Projektionsfläche für Performances und Aktionen, die die Hypostasierung des Körpers im 21. Jahrhundert spiegeln. In der Ausstellung zeigt sie Videoarbeiten und kommentiert mit einer großformatigen Text - und Videoinstallation ihre künstlerische Handlungspraxis.

Eröffnung Samstag, den 12.9.09, 18 Uhr (geöffnet bis 21 Uhr)
16.9. – 26.10.09
Stadtgalerie Schwaz, Palais Enzenberg, Franz-Josef-Straße 27, 6130 Schwaz / Tirol

Mehr Infos über die Ausstellung HIER!

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NOBUYOSHI ARAKI @ Galerie Johannes Faber

nobuyoshi araki eros

artist NOBUYOSHI ARAKI
biography Japanese, b. 1940
title Eros
date Tokyo 2003
technique Gelatin silver print
size 30,4x20,2 cm (12x8“)
description Signed recto
Painted by Artist
edition Unique
provenance Private Collection, Germany


galerie_faber

Dorotheergasse 12, 1010 Wien

11.09. - 20.11.2009

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Fotomarathon 2009 am 20.09.2009

wiener fotomarathon 2009

24 Motive, 12 Stunden, eine Kamera und Du !

Datum: Sonntag, 20.9.2009
Startzeit: 9:00 Uhr
Start und Ziel: MesseCongressCenter Wien,
1020 Wien, Messeplatz 1
Nenngeld: EUR 25.00
Starterkit-Ausgabe: am Tag des Bewerbes, ab 7.30 Uhr

Was ist ein Fotomarathon?
Ein Fotomarathon ist ein Fotowettbewerb, der Spaß und Freude am Fotografieren vermittelt! Mitmachen kann jeder, der über eine analoge bzw. digitale Kamera verfügt. Beim Start erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer 24 Themen, die innerhalb von 12 Stunden auf einem Negativfilm oder auf einer Speicherkarte möglichst ideenreich fotografiert werden. Exakt in der vorgegebenen Reihenfolge – jedes Thema genau einmal.

Wie kann ich gewinnen?
Es gewinnt nicht derjenige, der am schnellsten ins Ziel kommt, sondern jener der die vorgegebenen Motive am originellsten und einfallsreichsten umsetzt.

Alle INFOS dazu gibt´s HIER!
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Nach Hietzing statt nach Venedig.. ;-)

christian kaltenegger biennale


Fotoausstellung von Christian Kaltenegger über die aktuelle Kunstschau in Venedig in der Volkshochschule Hietzing von 4.8. bis 14. 9. 2009












Die Biennale ist eröffnet, aber nicht jeder kommt in den nächsten Monaten nach Venedig, um sich über den aktuellen Stand der Kunst zu informieren. Die Volkshochschule Hietzing ist nicht Venedig, weder Kanäle noch alte Palazzi finden sich in Speising, doch einen Eindruck der aktuellen Biennale ermöglicht die aktuelle Fotoausstellung. Christian Kaltenegger hat die für ihn interessantesten Objekte fotografiert. Unter anderem zu sehen sind: Lygia Pape, Tobias Rehberger, John Baldessari, Ivan Navarro aus Chile, Nature and Dreams aus Costa Rica, Gonkar Gyatso, die Windswept Women aus Japan und... mehr sehen sie in der Volkshochschule Hietzing.

Volkshochschule Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien

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Oliver Ottenschläger @ BAWAG Contemporary

oliver ottenschläger bawag
© Oliver Ottenschläger, Newlife 3, 2006, Lambda-Print, 85x85 cm, Edition 4

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Eröffnung 5. August 2009, 19 Uhr. Täglich ab 6. August 2009 bis 30. August 2009, 14-20 Uhr

Oliver Ottenschlägers aktuelle fotografische Arbeiten kreisen um die Landschaft, die in den letzten Jahren immer stärker zur Metapher für die Widersprüche im Verhältnis des postindustriellen Menschen zur Natur geworden ist. Über längere Zeiträume hinweg fotografiert der Künstler immer wieder die gleichen vertrauten Landschaften, in denen mysteriöse Kindheitserinnerungen nachklingen: ein See in der Steiermark, ein Wald in der Tschechoslowakei oder Böschungen (Ruderalgebiete) neben verlassenen Strassen( als Orte fiktiver Unfälle.) (...) Ottenschlägers serielle Fotografien haben einen sehr filmischen Charakter. Ihre Melancholie und Romantik lassen and Bas Jan Aders „ Search of the Miraculous“ denken, während sie gleichzeitig der Konzeptkunst zuzuordnen sind, da Zeit das eigentliche Thema ist. Zeit und Veränderung bilden den Schlüssel zu Ottenschlägers komplexem, berührendem und oft gefährlich schönem Werk.

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daily - Fotografien von Corinna Schmid

daily fotografien aus dem südsudan corinna schmid

www.helfen-wir.org
www.corinna-schmid.at
www.cyberlab.at

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Heraus mit der Sprache: Was machst Du so?

veronika schubert
© Veronika Schubert

„Und was machst du so?“ Eine uns allen vertraute Frage tauchte unerwartet vor einigen Jahren an der Außenwand des Architekturforums Oberösterreich in Linz auf. Veronika Schubert hatte eine der häufigsten Floskeln aus ihrem Kontext konventioneller Gesprächsanbahnung herausgelöst, andere Sinnzuweisungen, z.B. der Werbung, verweigert und so diese fünf Worte in die Visualisierung einer performativen Äußerung transformiert. Konsequent arbeitet Veronika Schubert mit dem Material Sprache, seit sie als Jugendliche begonnen hatte, Überschriften aus Zeitungen auszuschneiden und zu sammeln. Mittlerweile sind diese Ausschnitte auf ein stattliches, nach Stichworten systematisiertes Archiv angewachsen, das als Fundus ihrer Arbeiten dient.
museum auf abruf wien
Felderstraße 6-8 (neben dem Rathaus), 1010 Wien

Ausstellungseröffnung: DO, 16. Juli 2009, 19.00 Uhr
Zur Eröffnung spricht: Andrea van der Straeten
Ausstellungsdauer: 17. Juli – 28. August 2009
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Fotogeschichte - Das Magazin

magazin fotogeschichte wien
Ein Besucher in der Ausstellung: The Family of Man, München 1955

Welche Rolle spielt die Fotografie in Ausstellungen? Die Fotografiegeschichte hat sich erst in jüngster Zeit intensiver mit diesem Thema beschäftigt. Sie hat begonnen, vermeintlich hinlänglich bekannte Ausstellungen aus anderem Blickwinkel neu zu untersuchen. Auf diese Weise lotet sie historisch-theoretische Konstellationen aus, die in vieler Hinsicht äußerst aufschlussreich sind. „Exhibitions revisited“ könnte man dieses Verfahren nennen. Es macht deutlich, dass Ausstellungen immer mehr zeigen als das, was sie zeigen. Sie stellen aus, was ansonsten nur selten deutlich wird. Sie exponieren implizite Annahmen, sie explizieren Grundüberzeugungen, Ausstellungen machen ästhetische, epistemische und auch politische Programme sichtbar.

Die Beiträge dieses Heftes besuchen wichtige Ausstellungen in der Geschichte der Fotografie ein weiteres Mal. Die Texte spannen einen zeitlichen Bogen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. HIER mehr darüber erfahren...
fotogeschichte beiträge zur geschichte der fotografie



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KinderuniWien - Fotowettbewerb für die Kleinen!

Man muß ja schon die Kleinen fördern - also ran an die Kameras...

kinderunwieien fotowettbewerb

Fotowettbewerb:
Gesucht wird der beste Schnappschuss im KinderuniWien-T-Shirt!

Jedes Jahr erhalten alle teilnehmenden Kinder ein T-Shirt als Erinnerung an die KinderuniWien, immer in einer anderen Farbe. Welche Farbe das ist, bleibt bis zum Start der Anmeldung ein streng gehütetes Geheimnis.

Das KinderuniWien-T-Shirt ist zu einem begehrten Sammelobjekt geworden - vielleicht bist ja auch du schon eine eifrige Sammlerin oder ein eifriger Sammler des beliebten KinderuniWien-T-Shirts geworden. Die mobilkom austria, seit dem ersten KinderuniWien-Jahr Sponsor der T-Shirts und Partner der KinderuniWien, hat sich heuer etwas Besonderes einfallen lassen: einen Fotowettbewerb für alle Forscherkids!

HIER gibt´s alle Infos dazu!

Einsendeschluß ist der 9. September 2009

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Negativ ist positiv. So schaut´s aus

verein der digitalkameraverweigerer

3. Fotografische Rundschau der VFDKV in Wien

Vernissage am 11.07. 2009 um 18.00 Uhr. Die Vereinigung für Digitalkameraverweigerer präsentiert, nach der Ausstellungen 2007 in St. Gallen und 2008 Berlin zum 3. Mal eine faszinierende Vielfalt analoger Fotografie.

Veranstaltungsort: Reichsbund Döbling, Hohenauergasse 12, 1190 Wien
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areyouviennasian? Fotowettbewerb...

viennasion fotowettbewerb





Viennasian ist das Motto des Fotowettbewerbs, der noch bis 10. August 2009 stattfindet. Daran teilnehmen kann jeder zwischen 14 und 20 Jahren - egal ob alteingesessene Wiener, NeuWiener oder Viennasianer.








Gesucht wird Deine fotografisch festgehaltene Beobachtung und Geschichte, die aufzeigt, was Asiatisches in Wien steckt oder umgekehrt; wo sich kulturelle Wege überschneiden. Vom persönlichen Einblick bis zum öffentlichen Statement. Ob dokumentarisch oder künstlerisch, phantastisch oder real. Hauptsache frisch und authentisch. Erleb die Stadt mit offenen Augen und teile Deine Geschichte mit anderen.

workshop georg eckmayr
Du brauchst kreative Unterstützung oder möchtest Dein fotografisches Geschick noch verbessern? Dann bewirb Dich zu einem unserer kostenlos angebotenen Fotoworkshops und hol Dir Tipps von echten Profis.

Alle Infos gibts HIER!
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Hauptbücherei zeigt ausgezeichnete Pressefotos

daniel albrecht robert jaeger
© APA / Robert Jaeger

(Quelle: diepresse.com): Die besten Pressefotos des Jahres 2009 sind in der Hauptbücherei am Wiener Gürtel ausgestellt. Auch das Siegerbild von Daniel Albrechts Skiunfall ist dabei.
Die Ausstellung läuft von 1. Juli bis 29. August 2009 in der Hauptbücherei am Gürtel, Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien. Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 11:00 bis 19:00 Uhr, Sa.: 11:00 bis 17:00 Uhr, der Eintritt ist frei.
Der Sturz des Schweizer Skirennsportlers Daniel Albrecht, Ex-ÖVP-Obmann Wilhelm Molterer bei einem Wahlkampfauftritt oder die wirtschaftlichen Probleme der Fluglinie AUA sind nur einige der Motive die ab Mittwoch bei einer Fotoausstellung in der Wiener Hauptbücherei zu sehen sind. Dort werden die besten Pressefotos des Jahres 2009 ausgestellt, die mit dem Fotopreis "Objektiv" ausgezeichnet wurden. Weiterlesen...
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Sammlung FOTOGRAFIS in Salzburg

museum der moderne mönchsberg
Museum der Moderne Mönchsberg, Salzburg

Eröffnung am 20. Juni 2009

Ausstellungsdauer bis 26.10.2009
man ray
Man Ray (Emmanuel Rudnitzky), Portrait of Meret Oppenheim, 1933, Teil-Solarisation, 28,6 x 21,2 cm Sammlung FOTOGRAFIS der Bank Austria, Wien © Man Ray Trust, Paris/VBK, Wien, 2009

Im letzten Jahr wurde die etwa 400 Werke umfassende Sammlung FOTOGRAFIS von der Bank Austria dem Museum der Moderne Salzburg als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt.
Diese einzigartige Sammlung internationaler und historischer Fotografie spannt einen Bogen vom Beginn der Fotografie als künstlerischer Technik bis in die 1970er Jahre. Von William Henry Fox-Talbot, dem „Erfinder der Fotografie“ stammen die frühesten in der Sammlung vertretenen Fotografien aus den 1840er Jahren. Reisefotografie, u.a. von Francis Frith und Maxime du Camp, nehmen einen prominenten Platz in der Sammlung ein.
Als die Fotografen um 1900 malerische Effekte in der Manier des Impressionismus Margaret Cameron, Edward Steichen und Heinrich Kühn repräsentieren den Piktorialismus.
Paul Strand und Edward Weston leiten in den 1920er Jahren unter dem Begriff „Straight Photography“ ein neues Kapitel der Kunstfotografie ein, der Eigenwert der Fotografie steht nun im Mittelpunkt.
Zeitgleich erweitern die Avantgardekünstler, die Möglichkeiten der Fotografie radikal: Arbeiten von Man Ray, Alexander Rodtschenko, Raoul Hausmann und László Moholy-Nagy sind Glanzpunkte der Ausstellung. Reportage- und sozialdokumentarische Aufnahmen von Weegee bis Diane Arbus spielen eine eminente Rolle in der Fotogeschichte des 20. Jahrhunderts. Zeitgenössische österreichische Positionen runden das Sammlungsprofil ab.
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Body and language: Albertina zeigt Fotografie

john coplans frieze albertina wien

© John Coplans. Frieze No. 6, 1994. Albertina, Wien - Peter Ertl


18. Juni 2009 - 27. September 2009

Die Künstler Erwin Wurm, Gottfried Helnwein, Helmut Newton, Franz West, auch Chuck Close und John Coplans sowie die Künstlerinnen Elke Krystufek und Marie Jo Lafontaine, stellen unabhängig von ihrer künstlerischen oder nationalen Herkunft den Körper, dessen Ausdrucksqualitäten beziehungsweise Text/(Körper)Bild-Kombinationen ins Zentrum ihrer Arbeiten.

Die Ausstellung "Body and Language" präsentiert diese unterschiedlichen künstlerischen Positionen mit ca. 80 Fotoarbeiten aus den Beständen der Albertina.
albertina wien ausstellung
Albertinaplatz 1, 1010 Wien
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Ulrich Eigner. The Myth of The Cowboy

ulrich eigner the myth of the cowboy
© Ulrich Eigner

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Ulrich Eigner. The Myth of The Cowboy
16. Juni 2009, 18.30-22 Uhr

Von 17. Juni bis 22. August 2009 zeigt /anika/ die zweite Ausstellung im neuen Schauraum am Yppenplatz: Die fotografische Suche nach dem Mythos des Cowboys führte Ulrich Eigner in die verschiedensten Regionen der USA. Diese Gegenden unterscheiden sich landschaftlich, klimatisch, gesellschaftlich und historisch, aber zum Cowboy Berufene sind überall aufzuspüren.
Die historischen Fakten über die große archaische Figur der US-amerikanischen Geschichte wurden mit der Zeit immer stärker vereinfacht und mit nostalgischen Ideen verwoben. Und so gewinnt der Mythos des Cowboys beständig an Anziehungskraft und Bedeutung für das amerikanische Selbstverständnis.

Die Serie des Wieners Ulrich Eigner wurde im vergangenen Jahr von den Fachleuten der/ International Portfolio Review/ zum Siegerprojekt erklärt. Für die Ausstellung bei /anika/ wird eine eigene Verkaufsedition aufgelegt.
anika handelt

anika handelt OG, Yppenplatz 5/4, 1160 Wien
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Salzburg ist eine Reise Wert: Galerientage!

salzburger galerientage art

Die ersten Salzburger Galerientage bieten einen Überblick über die viel­fältige Salzburger Kunstszene und mit ihrem Programm auch jenen Raum, der es ermöglicht, hinter die Bilder zu schauen. Sie sollen aber auch dazu beitragen, die Vielfalt der Galerien und das Engagement jener Personen in den Fokus zu rücken, die dazu beitragen, diese Stadt immer wieder spannender zu machen. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren, seien Sie neugierig und lassen Sie sich ein auf einen Spazier­gang durch die Welt der Kunst. Maga. Inga Horny, Altstadt Verband


Auszug aus dem Programm:
12. Juni 2009
18.00 Fotohof (Erhardplatz 3): FOTOHOF freitagsgespräche Jessica Backhaus/Timm Starl Zu Leben und Werk von Gisèle Freund
17.00 – 22.00 Galerie 5020 (Sigmund-Haffner-Gasse 12/1): Severin Weiser & Eva Heitzinger - Gruppenfoto
19.00 – 22.00 Galerie Seywald (Rainberg 3c): Live Shooting von Manfred Kielnhofer mit den Modellen des Aktkalenders 2010

13. Juni 2009
art_walks durch die City

art_night
13. Juni 2009 ab 18.30 arthotel blauegans Herbert-von-Karajanplatz 3 bei Schönwetter auf der Terrasse mit DJ SAMIR, VIENNA, AUSTRIA: Stil: Soul, Rare Groove, Jazz, Brasil, R &B, Funk, Hip Hop, Garage House, Afro, Brasil, Reggae, Lounge Music, Afro Cuban and Oriental Sounds

HIER gibt´s alle Infos dazu.
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SHARE YOUR DREAMS - Junge Kunst

share your dreams suppan contemporary


SHARE YOUR DREAMS: Junge Kunst aus der EU


Die Ausstellung, in der mehr als 120 Arbeiten gezeigt werden, richtet den Fokus auf die junge Kunst heute zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Der Appell richtet sich an den/die BetrachterIn, in einen aktiven Dialog mit den Kunstwerken zu treten. Nicht zufällig fiel die Wahl des Ausstellungstermins in die Zeit rund um die Europawahl 2009.
25 ausgewählte, markante Positionen junger Kunst aus verschiedenen Nationen der EU bilden einen interessanten Dialog der Vielstimmigkeit. Die Ausstellung der Galerie Suppan contemporary bietet diesen jungen Künstlern aus der EU eine Plattform, ihre Arbeiten im internationalen Kontext zu zeigen.
Die teilnehmenden Künstler sind Attila Adorján (HU), Suky Best (GB), Pirmin Blum (AT/CH), Josef Bolf (CZ), Anemona Crisan (RO), Béatrice Dreux (FR/AT), Joakim Eskildsen (DK), Birgit Graschopf (AT), Helmut Grill (AT), Rory Hamilton (GB), Sabrina Horak (AT), Markus Huemer (AT), Anja Jensen (DE), Alex Kiessling (AT), Anouk Kruithof (NL), Marko Lipuš (AT), Olaf Martens (DE), Marzena Nowak (PL), Eva Petric (SI), Klaus Pobitzer (IT), Juan Rivas (ES), Dorota Sadovská (SK), Isa Schmidlehner (AT), Stefan Sehler (DE), Iv Toshain (BG).

Eröffnung 8. Juni 2009
Galerie Suppan Contemporary, Habsburgergasse 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer: 9. Juni bis 4. Juli 2009 ● Freyung 6, 1010 Wien
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Der Kunstkompass: Die 100 wichtigsten Künstler

Der Kunstkompass ist ein seit 1970 jährlich ermittelter Überblick der weltweit gefragtesten Künstler der Gegenwart. Bis 2007 wurde der Kunstkompass für die Zeitschrift Capital erstellt und erschien parallel zur Art Cologne. Seit dem Jahr 2008 erscheint der Kunstkompass beim manager magazin jeweils im November unter dem Namen Capital Kunstmarkt-Kompass. (Quelle: Wikipedia)


Lesen Sie hier über alle Künstler...(Quelle: manager-magazin.de)

HIER geht´s zur Rangliste!

Cindy Sherman (Platz 31)
Bereits mit 28 Jahren empfing die Amerikanerin Cindy Sherman (Jahrgang 1954) die höchsten Weihen des Kunstbetriebs: die Teilnahme an der Documenta in Kassel und der Biennale in Venedig 1982. Seither hat sich die Vielgestaltige im internationalen Ausstellungsreigen etabliert. Im Kunstkompass rangiert sie seit Jahren unter den Top Ten. Mit dem wachsenden Ruhm stieg auch ihr Marktwert. Das New Yorker Museum of Modern Art erwarb 1996 für rund eine Million Dollar den kompletten Satz "Untitled Film Stills", eine Serie von 69 Schwarz-Weiß-Fotos.
Galerie: www.spruethmagers.net

Valie Export (Platz 49)
Valie Export? Das ist doch diese Aktionskünstlerin, die ihren damaligen Lebenspartner an der Leine und auf allen Vieren durch die Straßen Wiens spazierenführte. Eine Aktion, wie sie in den Jahren nach 1968 an der Tagesordnung waren. Trotz ihrer radikal-feministischen Thesen hat sich Valie Export - 1940 als Waltraud Lehner in Linz geboren - mit ihren fantasievollen Performances, Filmen und Fotosequenzen einen Spitzenplatz erobert: 1977 nahm sie an der Kasseler Documenta teil, 1980 vertrat sie mit der Malerin Maria Lassnig Österreich auf der Biennale in Venedig. Daneben lehrte sie an etlichen Hochschulen in Europa und den USA Medienkunst. Mit ihren couragierten Projekten zum Thema Körper und seiner "medialen Darstellung" hat die Frauenrechtlerin dazu beigetragen, eine neue Kunstform anzuschieben.
Galerie: www.charimgalerie.at
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Jessica Backhaus im Fotohof in Salzburg

jessica backhaus what still remains
JESSICA BACKHAUS: What still remains

What Still Remains ist der Titel einer Fotoserie, die seit 2006 an unterschiedlichen Orten entstanden ist. Die deutsch-amerikanische Fotografin Jessica Backhaus geht in diesem Zyklus der Frage nach, warum vergessene oder liegen gebliebene Dinge an bestimmten Orten auftauchen und eine Art Eigenleben zu führen scheinen. Backhaus ist es gelungen, Motive fotografisch einzufangen, die zugleich Erhabenheit und Rätselhaftigkeit ausstrahlen. Zweifellos zwingen sie den Betrachter, länger als gewöhnlich visuell zu verweilen, um der Verschränkung von scheinbar Banalem und Geheimnisvollem auf die Spur zu kommen...

Ausstellungseröffnung am 9. Juni 2009, 19 Uhr
(Dauer: bis 1. August 2009)

FOTOHOF, Erhardplatz 3, 5020 Salzburg
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Fiktive Porträts von Frauen, die den Freitod wählten

museum fuer angewandte kunst



Fiktive Porträts von Frauen, die den Freitod wählten,
kuratiert von DROME magazine




Anlässlich des „9 festival for fashion & photography“ findet bei der MAK NITE© am 9. Juni 2009 die Weltpremiere des Projekts „Gloomy Sunday“ statt. Die Performance verbindet Kunst und Musik, eine Modefotografieschau und Videovorführungen, Installationen, Melancholie und Glamour, Geschichte und Geschichten. Sylvia Plath, Sarah Kane, Jean Seberg, Frida Kahlo, Violeta Parra, Alfonsina Storni, Capucine, Ophelia … alle diese unvergesslichen Frauen haben ein dunkles Element gemeinsam: Sie wählten den Freitod. Ihr Geist schwebt über der Ausstellung, die im Grunde eine Vorschau auf ein Projekt des bekannten italienischen Modefotografen Angelo Cricchi ist. Er porträtiert außergewöhnliche Frauen in raffinierten, verstörenden, poetischen
Lebenssituationen. Während der Schau wird die Atmosphäre des „Gloomy Sunday“ durch einen speziellen Soundtrack nachempfunden, inklusive dem Kultsong, der der Ausstellung den Titel gibt – „das hoffnungsloseste Lied, das je geschrieben wurde“. Verantwortlich dafür ist die römische Künstlergruppe kERAMIk PAPIER und die Videomacherin Silvia Morani. Ein DJ-Set des Künstlers Jan Machacek wird den Abend beschließen. Die Fotopräsentation ist bis Sonntag, 14. Juni, in der MAK-Säulenhalle zu sehen.

Dienstag 09.06 2009, 20:00 Uhr
MAK-Säulenhalle, Museum für angewandte Kunst & Gegenwartskunst, Stubenring 5, 1010 Wien
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KLAUS VYHNALEK zeigt "My best of 8"

klaus vyhnalek fashion

MY BEST OF 8: OPEN AIR FOTOAUSSTELLUNG VON KLAUS VYHNALEK

Klaus Vyhnalek hat das 8 festival fotografisch begleitet und zeigt eine Auswahl seiner persönlichen Favoriten. Die Austellung wird in Schaufenstern an der Schönbrunner Strasse gezeigt.

Schaufenster bei DIE VERLEIHONKELS
Schönbrunner Strasse 31, 1050 Wien
Vernissage: Dienstag, 2. Juni 2009, 19h
Ausstellungsdauer: 3-10/6/2009

www.vyhnalek.com
festival for fashion & photography: www.9festival.at
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Sudan - Schwarzafrika & Arabien

Photoausstellung Sudan - Schwarzafrika & Arabien: AM NIL

Der Verein „Helfen-Wir“ arbeitet vor Ort, um den Menschen in ihrer Heimat Chancen für die Zukunft in die Hände zu geben. Dafür brauchen wir nicht nur unseren Willen zur Hilfe und unsere Hände, sondern auch Geld. Wir alle sind dazu eingeladen unseren Beitrag zu leisten.

Mit der freundlichen Unterstützung von Cyberlab, insbesondere Corinna Schmid, die 5 Wochen mit uns als Fotografin dabei war, präsentieren wir am 28.Mai 2009 in Hollabrunn einige Eindrücke.

Eröffnung am 28. Mai 2009 um 19:00 Uhr in der Werkstätte Aumühlgasse 12, 2020 Hollabrunn.
Der Erlös dieser Veranstaltung wird für den Aufbau einer landwirtschaftlichen Fachschule im Südsudan verwendet.
www.helfen-wir.org

corinna schmid sudan 2009

Sudan.KajoKeji.Lomin. Ich bin nun schon einige Wochen wieder zurück aus Afrika und mein Herz trauert noch immer, wieder hier zu sein… Es war eine sehr beeindruckende Erfahrung für mich und ich bin nach wie vor viel am Nachdenken über meine Erlebnisse. Es war nicht nur eine Reise. Es war nicht nur ein Trip ins Unbekannte. Es war mehr. Viel mehr. Es hat Vieles bewegt bei mir und ich habe seither einige Veränderungen vorgenommen in meinem Leben. Manche Menschen verstehen meine Entscheidungen, Manche nicht. Ich habe ernst zunehmende Heiratsangebote und Liebesbriefe bekommen. Ich war in der Diskothek. Ich habe Familien zu Hause besucht. Ich habe mich mit Menschen über sehr Privates unterhalten und lautstark diskutiert. Ich war in der Schule im Geografie Unterricht. Ich war im Kindergarten und habe mit den Kindern Borretsch gefrühstückt. Ich habe Dinge zu essen bekommen, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Ich war in der Kirche. Ich habe den Alltag verfolgt und miterlebt. Ich habe Tränen vergossen und viel gelacht. Ich habe informiert und übersetzt. Ich habe mir erklären lassen. Ich wurde nach Geld gefragt. Ich habe Nein gesagt zu utopischen Bitten. Ich habe Geschenke bekommen. Ich habe Telefonnummern und Emailadressen ausgetauscht. Ich habe erlebt was Malaria und Drogen zugleich anrichten können mit einem Menschen und ich weiß endlich was Entwicklungshilfe ist… Aber beginnen muss ich am Anfang: Alles hat an einem Dienstagmorgen begonnen. Um 7 hieß es Abflug in Schwechat. Schon seit Wochen war ich mit nichts anderem beschäftigt als diese Reise zu planen und so gut es ging vorzubereiten. Ich schrieb To-Do-Listen von den To-Do-Listen um ja nichts zu vergessen und um den Fall der Fälle zu bedenken: Impfungen, Reiseversicherung, die richtige Kleidung… ich sage es ganz ehrlich, ich war fürchterlich nervös. Ich hatte schon Tage vorher Schmetterlinge im Bauch! Ich wusste ja nicht auf was ich mich einlasse. Nichts und niemand konnten mich richtig beruhigen, ganz im Gegenteil. Die Nachrichten berichteten nur von Rauswurf aller Hilfsorganisationen, meine Freunde und Bekannten legten mir das Außenministerium ans Herz und meine Mutter schlief schon seit Wochen schlecht.“Warum muss es denn der Sudan sein?“ musste ich mir anhören! Wie soll man sich da in Ruhe und vor allem mit Vorfreude auf solch ein Erlebnis vorbereiten? Aber ich hatte meine Entscheidung getroffen, zwar mit sehr viel Unruhe und nächtelangem Wachliegen, aber ich war mir sicher: Ich fliege in den Sudan. Der Flug war sehr entspannt und der Empfang in Entebbe von Opoka und Erich sehr herzlich. Es sind sogar alle Koffer angekommen. Gott sei Dank, denn was hätte ich bloß ohne meine 5 Kilo Filmmaterial gemacht…? Ich erinnere mich, dass mir zuerst der Geruch aufgefallen war als wir aus dem Flugzeug ausgestiegen sind. Es war für mich ein Gemisch aus Seife, Sand und irgendwie auch Lebensfreude… das Abenteuer Afrika hatte also begonnen. Den ersten Tag hatten wir in Kampala verbracht und dort die Möglichkeit unsere ersten Eindrücke zu sammeln. Alles war einfach nur spannend. Die Menschen, wie sie leben. Die Umgebung wie sie aussieht. Das bunte Treiben in der Stadt. Kampala ist mit den offiziellen 1,35 Millionen Einwohnern ein doch sehr stressiges Fleckchen Erde und nichts für schwache Nerven. Überall Autos, Taxis, Mopeds, Radfahrer, Busse und Fußgänger die völlig unkontrolliert ihren Weg machen. Für eine Mitteleuropäerin wie ich es bin, war das einfach nur ein wildes Chaos. Nach einigen Einkäufen am Artmarket und dem ersten kühlen Bier hatten wir den Rest des Tages in einem schön angelegten Park verbracht. Den Sonnenbrand gab es gratis dazu.Der nächste Morgen begann für alle schon sehr früh. Um 3 Uhr hieß es aufstehen um die Reise in den Sudan anzutreten. Es standen uns einige Stunden Autofahrt bevor, die wir eingequetscht wie die Ölsardinen, im Land Rover verbrachten. Es war ziemlich eng zu 8 inklusive Gepäck und sitzen konnte ich schon nach 3 Stunden nicht mehr. Sobald die Sonne allerdings aufgegangen war wusste ich auch wofür das alles. Die unendliche Weite dieses Landes ergab mit der Morgenröte ein atemberaubendes Naturschauspiel. Ich kannte so was bisher nur aus einem Bildband mit dem Titel: Oh, Du schönes Afrika! Überall auf den Straßen waren Schulkinder in ihren Schuluniformen unterwegs und winken uns freudig zu. Sie lachten. Allerdings hatte ich bisher noch keine Schule gesehen…wie weit sie wohl gehen müssen? Zu Fuß und teilweise ohne Schuhe! Je älter der Tag wurde, desto mehr Kinder tummelten sich, die sich von Zeit zu Zeit nur noch durch die Farben ihrer Kleidung unterschieden. Nach unserem ersten Nilbarsch und der Überfahrt mit der Fähre über den weißen Nil, dem üblichen Papierkram an der Grenze zum Sudan sind wir nach 14 Stunden Autofahrt zwar glücklich aber dennoch ziemlich erledigt in Lomin angekommen. Wieder begrüßten uns die Menschen mit einer Freundlichkeit, die ich nicht gewohnt war, einfach herzlich, offen und ehrlich. Zufrieden und völlig k.o. krabbelte ich an diesem Abend unter mein Moskitonetz in meinem Zimmer. Schlafen konnte ich an diesem Abend allerdings noch eine Weile nicht…Jeder Tag dieses Aufenthalts brachte mir eine neue Erkenntnis über das Leben. So wohl in Meinem als auch über das Leben dort. Ich wusste nicht, dass Mangos eigentlich gelb werden und überhaupt, wie wächst eine Ananas? Das Schulsystem hat mich erschreckt und erstaunt zugleich. Schulstoff der letzten 30 Jahre treffen in einem Schuljahr aufeinander. Bücher sind absolute Mangelware und wenn es doch welche gab, waren sie teilweise älter als ich selbst. Der Kindergarten war mit den mehr als 300 Kindern besser organisiert als manches europäisches Kleinunternehmen und strahlte neben der strengen Disziplin dennoch so viel Liebe und Wärme aus. Bei jedem unangemeldeten Hausbesuch, den ich gemacht hatte, wurde mir meist eine Mahlzeit zubereitet oder angeboten und die Nachbarn kamen sofort vorbei um „Hallo“ zu sagen. Mal davon abgesehen, dass ich meine Nachbarn in Wien gar nicht kenne, ist „Wir essen jetzt“ ein Grund zu gehen, es sei denn man wurde offiziell zum Essen eingeladen. Viele beneiden mich um meine Erfahrungen, die ich gemacht habe und würden sofort das gleiche tun, wenn da nicht diese furchterregende Tierwelt wäre… so sagen die meisten. Wir Europäer leben schon ziemlich naturfremd, oder? Haben wir doch alle als Kind einen Regenwurm im Garten ausgegraben und viele von uns doch auch verspeist. Natürlich hatte auch ich so meine Probleme mit den Tieren dort, das stimmt schon. Heuschrecken, Grillen, Würmer, Spinnen, Schlangen, Frösche, Käfer etc… und die machen einen ziemlichen „Lärm“ in der Nacht. Das Nachtkonzert vermisse ich dennoch, immer noch. Ich habe viele Dinge aus Afrika mitgenommen um diesen Aufenthalt so lange wie möglich in Erinnerung zu behalten. Neben 3500 selbst geschossenen Bildern und 70 Seiten Erlebnisbericht habe ich Stoffe, Schmuck, Früchte sogar ein Marmeladeglas mit roten Steinen eingepackt. Dennoch gibt mir nichts davon so viel, wie das was ich im Herzen trage. Ich konnte nicht alles gut heißen, was ich erlebt habe und ich bin immer wieder in Situationen geraten, wo ich nicht wusste wie ich handeln oder es verstehen sollte… mein Leben ist aber mit dieser Erfahrung um so vieles wertvoller geworden. Vielen Dank dafür, lieber Hannes! Alles Liebe Corinna

www.corinna-schmid.at
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Venedig und Rom - Zwei Städte

Venedig und Rom - Zwei Städte aus der Sicht der Studenten der Werbe Akademie
EINLADUNG zur Eröffnung der Fotografieausstellung

"Venedig und Rom - Zwei Städte aus der Sicht der Studenten der Werbe Akademie"

Mittwoch 3. Juni 2009 - 19:00 Uhr
Italienisches Kulturinstitut, Dante Saal, Palais Sternberg, Ungargasse 43, 1030 Wien

Gezeigt werden Fotografien von StudentInnen der Fachausbildung für Grafik Design an der Werbe Akademie, WIFI Wien, die im Rahmen zweier Workshops nach Venedig und Rom entstanden sind.

Tina Dietz, Dozentin der Werbe Akademie, übernahm die Leitung der Workshops.

Direktor des Italienischen Kulturinstituts: Dr. Arnaldo Dante Marianacci
Direktorin der Werbe Akademie: Mag. Barbara Posch
Dozentin der Werbe Akademie: Tina Dietz
Ausstellungsdesign: Corinna Schmid, cyberlab
Boubachta Nadja, Danilenko Olesya, Jursova Kristina, Kenda Lillian, Milewski Gabriele, Plaza Florian, Prinz Michael, Sokol Clemens, Summerauer Bettina, Burger Katharina, Demmer Andrea, Hengstberger Julia, Hollo Markus, Kastner Anna, Münster Andreas, Schöller Timna, Thaler Arlene, Wudy Markus, Zimmermann Nicole
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festival for fashion & photography

Irene Schaur fotografie
© Irene Schaur


flair 0609
Österreichische Modefotografie

Anlässlich der erstmaligen Kooperation mit dem 9 festival for fashion & photography widmet flair Österreich seine ganze Juni-Ausgabe den besten heimischen Mode-Fotografen und einem einzigen Mädchen. Die wandelbare Schöne wird von sechs Shooting-Stars ins rechte Licht gesetzt. flairs internationale Fashion-Redakteure inszenieren dabei die wichtigsten Mode-Trends des Sommers 09. Von reduzierten Studio-Settings bis hin zu einzigartig atmosphärischen Locations - ein mode-fotografisches Portfolio, das faszinierende Vergleichsmöglichkeiten zulässt. Gezeigt werden die Aufnahmen der verschiedenen Produktionen im Rahmen einer eigenen Ausstellung.

Bulgarisches Kulturinstitut Haus Wittgenstein, Parkgasse 18, 1030 Wien
Eröffnung: 28. Mai, 19h
Ausstellungsdauer: 29/5-10/6/2009, Öffnungszeiten: täglich 9h-17h, Eintritt frei

festival for fashion & photography 2009
Aber auch sonst hat das festival for fashion & photography viel zu bieten. Hier weiterlesen...
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open art @ summerstage

zink

Open Art Eröffnung 2. Juni 2009 18 Uhr durch Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath Pokorny

Teilnehmende KünstlerInnen:
Oliver Hangl, Julie Hayward, Gudrun Kampl, Julie Monaco, Martin Schnur, Klaus Schuster, Maja Vukoje und Marko Zink

Kuratorin: Franziska Maderthaner

Open Art wurde in den letzten Jahren gleichsam zur „Visitenkarte" des Open Air - Kulturprogramms des summerstage Independent Festival Vienna an der Rossauer Lände. Weithin sichtbar bildet das Trägerformat der Litfasssäule das optimale Medium zur Präsentation zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum. Ausgehend von der Überlegung zeitgenössische Moderne und Avantgarde der Bildenden Kunst jenseits der ausgetretenen Kunstpfade einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, wurden die großformatigen Plakatgestaltungen von jungen, aber auch arrivierteren KünstlerInnen zu einem Markenzeichen der summerstage-Philosophie: leichter Einstieg für jene, die sich bislang nicht unmittelbar an Kunst interessiert zeigten, sowie Abwechslung für all' jene, die Kunst und Kultur normalerweise in einem ernsthafteren Rahmen genießen. Weiterlesen...
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Julie Hayward: abtauchen/auftauchen

Julie Hayward: abtauchen/auftauchen

Hier, in der Stadt: Häuser, Straßen, Geschäfte. Dort, am anderen Ende der Passage: der Donaukanal, Wasser, Bäume, ein Stück Natur in der Stadt. Zwei Regionen, die unterschiedliche Ansprüche an das Bewusstsein stellen: Aufmerksamkeit und Ordnungsbedarf im Stadtgetriebe, Zeit- und Gedankenfreiheit im Erholungsgebiet. Zwei „Welten“, getrennt durch eine Verkehrsader und verbunden durch deren Unterführung.
Julie Hayward gestaltet die kurze Passage von hier nach dort und umgekehrt zu einem Ort des Umsteigens von der einen Stimmung in die andere. Wer vom Stadtraum kommt, taucht zunächst ab zum Fluss. Das wässrige Blau eines Leuchtbilds mitsamt (ab)tauchendem Lebewesen bereitet auf Entspannung vor. Geleitet vom leuchtenden Blau der Passage führt uns der Weg ans Wasser – und wiederum ans Licht. Von dort zurückgehend signalisiert der Schriftzug „auftauchen“ außer dem Wechsel des Höhenniveaus den Umstieg vom Treibenlassen der Gedanken (mit dem Fluss) auf die notwendige Wachsamkeit im Fluss des kommenden Stadtverkehrs. Blaue Farbe und helles Licht geleiten uns weiter durch die Passage nach oben, vom naturnahen ins künstliche Umfeld.
Text: Lucas Gehrmann

Kunst im öffentlichen Raum
Permanente Installation
Eröffnung: 26. Mai 2009, 18 Uhr
Ort: Passage Löwengasse, 1030 Wien
Erreichbarkeit: Straßenbahn Linie 1 und O, Station Radetzkyplatz
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WestLicht Photographica Auction

Falls diesmal mehr Geld als Monat geblieben ist...

leica M3
15. WestLicht Photographica Auction am 23. Mai 2009


Bei unserer großen Frühjahrsauktion am 23. Mai 2009 kommt neben zahlreichen anderen Top-Raritäten ein Leica Prototyp der Sonderklasse zur Versteigerung: das vermutlich früheste Leica M3 Vormodell aus dem Jahr 1951. Die beinahe neuwertige Kamera unterscheidet sich in zahlreichen Details von den bekannten Vorserien-Modellen und wird gemeinsam mit einem der beiden bekannten Summikron (mit "k" geschrieben) Prototypen für 35.000 EUR ausgerufen – geschätzt wird der Wert der extrem seltenen Kamera auf 70.000-90.000 EUR. Hier weiterlesen...

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Christian Jungwirth zeigt Big Shots

christian jungwirth
© Christian Jungwirth, Josef Schwender

Danke an www.pictorial-online.com für den tollen Tipp...

Der in Graz beheimatete Fotograf Christian Jungwirth – er ist auch Gründer der Bildagentur Bigshot – stellt noch bis 30. Juni 2009 in seinem Atelier (Atelier Christian Jungwirth, Opernring 12, 8010 Graz) eigene Werke aus.

Gezeigt wird eine Porträtserie mit heimischen und internationalen Prominenten aus den Bereichen Kultur, Kunst und Musik, darunter Tony Curtis, Woody Allen, Albert Watson oder Wolfgang Bauer.
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Objektiv 09 - Der Fotopreis

apa objektiv fotopreis 2009

APA und Canon gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern der sechs Kategorien des Objektiv 2009. Den Hauptpreis erlangte Robert Jäger mit seinem Bild "Sturz von Daniel Albrecht in Kitzbühel". Die ausgezeichneten Fotografinnen und Fotografen wurden bei der Verleihung am 12. Mai 2009 in der Hochspannungshalle im Wiener Arsenal geehrt.

robert jäger apa fotopreis 2009

Ein tolles Fest mit hervorragenden Bildern der österreichischen PressefotografInnen. Lesen Sie HIER alles dazu! Gleich anmelden für´s Jahr 2010 - cu there again!

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Fotoshow zeigt André Wolff

fotoshow andre wolff

fotoshow wien
www.fotoshow.at

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LET´S MAKE MONEY - Fotos zum Film

erwin wagenhofer

Ausstellungseröffnung am Dienstag, 5. Mai: Fotos zum Film – Gesichter einer Krise

Der Filmemacher Erwin Wagenhofer hat mit „Let´s make Money“ einen neuen hochbrisanten Dokumentarfilm ins Kino gebracht: Der Film verfolgt die Spur unseres Geldes in dem ins Wanken geratenen weltweiten Finanzsystem und gibt Einblicke hinter die Kulissen von Banken und Versicherungen. Wir als Kunden wissen meistens nicht, ob und wie die Banken mit unserem Geld spekulieren – entsprechend dem Lockruf der Banken „Lassen Sie ihr Geld arbeiten!“. Doch Geld kann nicht arbeiten – arbeiten können nur Menschen. Ausstellungsgestaltung: Wolfgang Bledl.

Aktionsradius, 1200 Wien, Gaußplatz 11
(Bis 6. Juni zu sehen)
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Manfred Baumann: Visions

manfred baumann
© Manfred Baumann

Exhibition Opening Night 5th May, Entrance 19:00, Beginn 20:00 h
Grosse Galerie, Palais Palffy 2. Stock

Fotoausstellung von 5. Mai bis 12. Mai 2009 10.00 bis 18.00 Uhr photographer Manfred Baumann presents with the exhibition VISIONS his support for the Endangered Association

,, Let's take responsibility''

Palais Palffy, Josefsplatz 6 , 1010 Wien
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BOHNCHANG KOO „PURITY“

bohnchangkoo
San Gimignano, Italien, 1983

BOHNCHANG KOO „PURITY“
Vernissage am Mittwoch, 6. Mai 2009 um 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer 7. Mai - 3. Juli 2009

1979 verließ Bohnchang Koo Seoul, um in Hamburg Kunst zu studieren.
Dort lebte er sechs Jahre bis zu seiner Rückkehr nach Korea. Deutschland war in vieler Hinsicht für ihn von großer Bedeutung, er entdeckte eine neue Kultur und dabei auch eine neue Ausdrucksweise. (...) Die Portraits von Menschen und Dörfern Europas, die an Cartier Bressons beste Bilder erinnern, zeigen eine scharfsinnige visuelle Sensibilität und eine markante Ausdrucksweise. Das Auge des Künstlers erfasst Formen, Farben und Texturen und verwandelt dabei alltägliche Momente in ausdrucksvolle Bilder. Lesen Sie mehr...

galerie raum mit licht
GUSTAV AMMERER, Kaiserstraße 32, 1070 Wien
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Living Spaces - Living Forms

maureen_kaegi03

Living Spaces - Living Forms
>>> Noch bis 30. 05. 09

Nina Dick, Georg Frauenschuh, Gregor Graf, Maureen Kägi, Ernst Koslitsch, Peter Köllerer, Catherine Ludwig, Sissa Micheli, Fabian Patzak, Andrea Ressi, Brigitte Rohrmoser, Klaus Schuster, Christoph Srb, Johanna Tinzl / Stefan Flunger und Timotheus Tomicek

Tagtäglich bewegen wir uns in und durch Räume, meist gelingt es nur temporär, Räume anzueignen. Zwischen Leben und Raum besteht eine Abhängigkeit und all zu oft ist es so, dass sich Räume das Leben aneignen und nicht umgekehrt. Lebensräume und Lebensformen sind nicht unabhängig von Ideenkonstruktionen und als solche schreiben sie sich in individuelle Existenzen ebenso ein wie sie auch in den Räumen der Kollektive lesbar werden.

Galerie 5020
Sigmund-Haffner-Gasse 12/1 - A-5020 Salzburg
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Artothek im Fotohof Salzburg

drehpunkt kultur salzburg berichtet Interessantes aus Salzburg (von Werner Thuswaldner)

Der Salzburger Fotohof hat eine Artothek mit attraktivem Angebot eingerichtet.
Die Aktion nennt sich natürlich nicht "Schmücke dein Heim!". Die Aufforderung lautet: "Nimm ein fotografisches Kunstwerk, das dir besonders zusagt, und hänge es ein paar Monate bei dir zu Hause auf!" Interessierte bekommen so die Möglichkeit auszuprobieren, wie es sich mit anspruchsvollen Werken wohnt.

fotohof salzburg

Der Fotohof wickelt die Aktion unkompliziert ab. Man wählt unter achtzig Arbeiten, die alle perfekt gerahmt sind, aus und nimmt das Werk seiner Wahl mit nach Hause. Der Preis, der dafür monatlich entrichtet werden muss, ist denkbar gering: vier Euro.
Zu haben sind beispielsweise Klassiker von Inge Morath, Fotografien von Valerie Export, von Leo Kandl und Elisabeth Wörndl.

Mehr darüber lesen...

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Wir feiern das ZEBRA! Wir feiern mit dem ZEBRA...

zebra einladung

ZEBRA: Zentrum für Analogfotografie, Burggasse 46, 1070 Wien
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BilderLeuchten im Schloss Tollet

bilderleuchten
BilderLeuchten: Von der Laterna Magica zur digitalen Projektion
Schloss Tollet bei Grieskirchen
Bis 15.11.2009

Die Laterna Magica ist der Vorfahre moderner digitaler Bildprojektion. Ihre Geschichte geht weit über Erfindung der Fotografie hinaus und eröffnet uns neue Einblicke in die Bilderwelt vergangener Jahrhunderte. Oft wird die Zauberlaterne, wie sie auch genannt wird, als einfaches primitives optisches Spielzeug beschrieben, in Wirklichkeit haben schon vor mehr als 200 Jahren Generationen von Projektionisten ihr Publikum mit hochqualitativen Präsentationen begeistert. Die Ausstellung spürt die wechselvolle Geschichte dieses Mediums auf und in nachgebauten Inszenierungen werden Teufel und Geistererscheinungen des 17. Und 18. Jahrhunderts nachempfunden.

Der Kern der Ausstellung ist die umfangreiche Sammlung an Projektionsgeräten von Ing. Reinhold Stumpfl. BilderLeuchten erzählt wie aus der Laterne des Schreckens der Diaprojektor und schließlich der digitale Beamer entsteht und bedient sich selbst des Mediums: In mehrere HDTV Video Installationen kann der Besucher Bilderwelten aus fünf Jahrhunderten erleben. (Alle Infos hier)
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Direkthilfe Roma: Julie Denesha zeigt Bilder

direkthilfe roma neulerchenfelderstrasse wien
NEULERCHENFELDERSTR. 83 1160 WIEN
Ausstellungsdauer: 24.04.-23.05.2009

Roma in Bewegung“ bietet mit dieser Dokumentationsausstellung, begleitet von Konzerten, Filmen, Diskussionen, Workshops und Lesungen, einen Einblick in die Geschichte und vielfältige Kultur der Roma – jenseits von gängigen Klischees und einseitigen Debatten um Bettelverbote.

ROMA SERIES: Fotodokumentation: Roma in der Slowakei Julie Denesha (USA)

Die amerikanische Fotojournalistin hat sich in den letzten Jahren in ihrer Arbeit verstärkt den Roma, den "Außenseitern Europas", verschrieben, deren Lebensbedingungen sie mit ihren Fotografien dokumentiert. 2007 hat sie, nach vielen anderen internationalen Auszeichnungen, den Milena Jesenská Fellowship-Award erhalten. Ihre Fotos sind u.a. in der „New York Times“, im „Guardian“, in „Newsweek“ und in „Time“ erschienen.

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The Highlight of Linz09? Unterwegs!

unterwegs

Interkulturelles Zentrum cordially invites you to the discussion

South Caucasus and Europe Cultural Connections

24 April 2009, 5 p.m. Neues Rathaus in Linz , Hauptstraße 1-5, 4041 Linz

Narmin Kamal, Writer (Azerbaijan)
Tatia Skhirtladze, Artist (Georgia/Austria)
Siegfried Wöber, Photographer, Caucasus Expert (Austria)

Narmin Kamal was born and lives in Baku, Azerbaijan. She studied philosophy at the state university in Baku and in 2007 she earned a PhD in the history of philosophy. She is a writer and translator.

Tatia Skhirtladze is an artist born in Tbilissi, Georgia, now living in Vienna, Austria. She studied art and pedagogy in Georgia as well at the University of Applied Arts in Vienna where she graduated in 2004.

Siegfried Wöber coordinated a development cooperation program in the South Caucasus from 2001-2005. He regularly travels to Armenia, Azerbaijan as well as Georgia and organizes events on the countries in Austria. Besides currently working on conflict prevention in an international organisation, he is active as photographic artist and in human rights initiatives.

Gamadshobat, barew und salam!
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kunstschauplatz 1/09 im MOYA Vienna

kunstschauplatz moya vienna
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Alfred Worm-Preis 2009

Nur noch bis 30. April Einsenden möglich!

alfred worm preis 2009journalismus

Die Verlagsgruppe NEWS stiftet einen Preis für Journalistinnen und Journalisten, mit dem die Bestleistungen von investigativem Journalismus des jeweils zurückliegenden Jahres gewürdigt werden. Weiters gibt es zwei Sonderpreise für die beste Fotoreportage und für die beste Dokumentation. Über die Preisträger entscheidet eine unabhängige Jury.

Mit dem Alfred-Worm-Preis möchte die Verlagsgruppe NEWS den Qualitäts- und Aufdeckungsjournalismus in Österreich fördern und gleichzeitig das Andenken des 2007 verstorbenen NEWS- Herausgebers Alfred Worm lebendig halten. Mehr lesen...
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Talente gesucht!

ACHTUNG, ACHTUNG: Bildende Künstler!
o1 orf talentestipendium


Mit dem Ö1Talentestipendium für bildende Kunst, das mit 10.000 Euro dotiert ist, setzte der Kultursender im Vorjahr einen Meilenstein. Und auch heuer wird diese in Österreich bisher einzigartige Nachwuchs-Förderung, die durch Unterstützung der Bank Austria ermöglicht wird, fortgesetzt:

Die Ausschreibungsfrist für das Ö1 Talentestipendium für bildende Kunst endet heuer am Donnerstag, 30. April 2009.

Teilnahmeberechtigt sind alle Studentinnen und Studenten der vier österreichischen Kunst-Universitäten (Akademie der bildende Künste Wien, Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstuniversität Linz, sowie Universität Mozarteum Salzburg), die zum Zeitpunkt der Einreichung als ordentliche Hörerinnen beziehungsweise Hörer inskribiert und im zweiten Studienabschnitt sind.

HIER sind alle Infos dazu!
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Dorotheum Auktion: Fotografie

Wichtiger Termin! Gleich in alle iPhones, Outlooks und sonstige Kalender eintragen.

dorotheum wien auktionen

Auktion am 16. April, 16 Uhr
Fotografie
im Palais Dorotheum, 1010 Wien, Dorotheergasse 17

www.dorotheum.at

Namhafte FotografInnen sind hier vertreten (dies ist nur ein Auszug aus der Liste...)

Franz Hubmann, Robert Capa, Hannes Kilian, Robert Doisneau, Leni Riefenstahl, F.C. Gundlach, Henri Cartier-Bresson, Christian Skrein, Dennis Hopper, René Burri, Christine de Grancy, Arnulf Rainer, Gerhard Aba, Hermann Nitsch, Otto Muehl, Peter Dressler, Natascha Auenhammer, Luca Facio, Toni Anzenberger.....
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advanced minority. Simon Fröhlich

advancedminority

advanced minority
Westbahnstrasse 22, A-1070 Vienna
open Mo.-Fr. 13-19h
sat. 12-18h

Noch bis 25. April 2009

DISTORTED: SIMON FRÖHLICH

simon fröhlich advanced minority
© Simon Fröhlich
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Sebastiao Salgado in der Leica Galerie Salzburg

sebastiao salgado india leica galerie
© Sebastiao Salgado

Sebastiao Salgado gilt als der große Botschafter des Humanismus im Fotojournalismus. Sein Werk ist in bedeutenden Bildbänden und internationalen Ausstellungen dokumentiert und mit einer beeindruckenden Vielzahl von Preisen (u. a. Leica Oskar Barnack Award; mehrere World-Press-Photo-Preise) ausgezeichnet. Seit Beginn seiner Karriere beschäftigt Salgado sich mit Themen menschlichen Überlebens wie Armut, Flucht, Heimatlosigkeit, härteste Arbeit.
Der Autodidakt schildert - ausschließlich in Schwarz-Weiss-Aufnahmen - die Folgen von Industrialisierung, Ökonomisierung und politischen Unruhen, die sich weltweit in brachial veränderten Lebensumständen und Entbehrungen immer größer werdender Bevölkerungsgruppen niederschlagen. (Quelle: Leica Galerie Salzburg)

leica galerie salzburg



Bis 02.05.2009:

Sebastiao Salgad INDIA: THE CHILDREN OF EXODUS

Leica Galerie Salzburg, Mirabellplatz 8, 5020 Salzburg
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Birgit Jürgenssen in der Galerie Winter

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"Jene Gratwanderung, der sich das modernistische Projekt 'Abstrakte Kunst' von jeher zu stellen hatte, nämlich die gefährliche Nähe zum Dekorativen, mit eben einem solchen Unterfangen hat es auch die Avantgarde feministischer Kunst immer schon zu tun gehabt: die Versuchung des Plakativen und die notwendige Resistenz gegen sie. Denn schließlich hat sich daran nicht weniger als ihr autonomer Status entschieden.Unter den Künstlerinnen ihrer Generation ist diese unabdingbare Voraussetzung wohl kaum einer anderen mehr bewusst gewesen als Birgit Jürgenssen."Ramin Schor, Birgit Jürgenssen. Mut trotz(t) Melancholie. - In: female trouble. Die Kamera als Spiegel und Bühne weiblicher Inszenierungen. München, Pinakothek der Moderne, 2008.

Noch bis 25. April zu sehen in der
Galerie Hubert Winter
Breite Gasse 17, 1070 Wien

birgit jürgenssen
Ohne Titel, 1980, s/w Photo, s/w Foto auf Folie, ph1285

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Susanne Miggitsch: Birgit-Jürgenssen-Preisträgerin

susanne miggitsch birgit-jürgenssen-preisträgerin


© Susanne Miggitsch: "Ein Buch", Digital Print, 34,59 x 25,37 cm, 2007/2008





Birgit-Jürgenssen-Preisträgerin 2009: Susanne Miggitsch

Preisverleihung | 03.04.2009, 18.00 h
Präsentation der Arbeiten der Birgit-Jürgenssen-Preisträgerin | 04.04.2009 - 05.04.2009
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Ausstellungsraum, 11.00 – 18.00 h, Eintritt frei

Als Lehrende und als Mitglied diverser akademischer Gremien war Birgit Jürgenssen der Akademie der bildenden Künste Wien in besonderer Weise verbunden und bestimmte die Entwicklung des Hauses über Jahrzehnte entscheidend mit. Seit den frühen 80er Jahren war sie am Aufbau einer spartenübergreifenden Arbeitsplattform (Zwischenbereich Malerei/Fotografie) im Rahmen der Meisterschule Arnulf Rainer und später der Klasse Peter Kogler beteiligt, wobei ihr bis zu ihrem frühen Tod der Umgang und der Kontakt mit den Studierenden im Rahmen ihrer Lehre ein zentrales Anliegen blieb. (...)
Die Arbeit der diesjährigen Birgit Jürgenssen Preisträgerin Susanne Miggitsch zeichnet sich durch eine hohe inhaltliche, mediale und formale Komplexität aus. (...) Die Jury hob besonders Miggitschs konsequent vorangetriebenen medienreflexiven Ansatz in Bezug auf die Fotografie und das Bewegtbild hervor. Susanne Miggitsch wurde 1986 in Graz geboren, sie lebt und arbeitet in Wien. Sie besuchte zuerst die Schule für künstlerische Fotografie bei Friedl Kubelka. Seit 2006 studiert sie an der Akademie der bildenden Künste Wien, zunächst bei Matthias Herrmann (Kunst und Fotografie) und seit 2008 bei Dorit Margreiter (Video und Videoinstallation).
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anika handelt und erzählt News

anika handelt und berichtet auch darüber:

NEUNEUNEUNEUNEUNEUNEUNEU
Es nahen Tage voll Wärme und Sonnenschein, das ist gewiß. Ebenfalls sicher ist, dass anika einen Ortswechsel vornehmen wird: In wenigen Wochen werden wir für jedermann sichtbar an einem neuen Standort in Ottakring handeln. Unser Gassenlokal am Yppenplatz 5 wird im Mai rund um Soho in Ottakring feierlich eröffnet. Schon im April kann man sich an den Samstagen von 11-14 Uhr und unter der Woche auf Anfrage einen ersten Eindruck zu unserem aktuellen Tun verschaffen.

International Portfolio Review - Rückblick/Vorschau
Als Sieger-Portfolio der International Portfolio Review 2008 wählten die geladenen Experten "The Myth of The Cowboy" von Ulrich Eigner. Auch wir sind von den Arbeiten des Wieners überzeugt und werden in Zukunft enger mit ihm zusammenarbeiten. Eigners aufwändige Cowboy-Dokumentation wird Ende des Jahres in Wien ausgestellt werden. Wer so lange nicht warten kann: In der Galerie artbits (Lindengasse 28, 1070 Wien) zeigt der Fotograf noch bis Anfang April die Serie American Roadscapes.

anika handelt OG
Mariahilfer Straße 167/11, 1150 Wien
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artnight 2 _ Paul Landl

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Paul Landl präsentiert seine Bilder am 26. März um 19:30 Uhr im Grand Casino Baden.
Kaiser-Franz-Ring 1, 2500 Baden.

The main focus is on symbolic and symbolist photography as the expression of inner vision and a fantasy world. It ranges from theatrical rendition and absurd homage to the dual effect on perception. The readiness to continually change visual language whilst maintaining a specific style corresponds to an endless learning process.

Auffallend - bizarr - kurios!
landl





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Camera Austria - Erste Nummer 2009

camera austria

Wir freuen uns, Ihnen das erste Heft des Jahrganges 2009 vorzustellen, für das wir drei KünstlerInnen eingeladen haben, unseren LeserInnen Einblick in ihr Werk zu geben. Diese Künstlerbeiträge werden durch begleitende Essays ergänzt, die das jeweilige Werk inhaltlich wie methodisch verorten, gleichzeitig aber auch wesentliche Aspekte einer allgemeinen Debatte um das fotografische Bild zur Diskussion stellen.


Beiträge von / über
KIRSTY BELL
Susanne Winterling
SUSANNE WINTERLING
JOSEF STRAU
Susanne Winterling
GÜNTHER HOLLER-SCHUSTER
Bilder auf Reisen. Ernst Koslitschs Fotografie als Modell der Bildwerdung der Welt
ERNST KOSLITSCH
FRITZ GIERSTBERG
Hans van der Meer. Arbeit und Spiel
HANS VAN DER MEER

Camera Austria

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Linz hat es nie gegeben, Schätzchen

paul kranzler
© Paul Kranzler

Die Bildsprache von Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas: Fotografien von Paul Kranzler

Fotografien erzählen oft von Orten, die wir noch nicht kennen. Sie liefern erste Interpretationen zwischen Abbild, Vorstellung und Verführung. 2009 ist Linz, Hauptstadt des Bundeslandes Oberösterreich, Kulturhauptstadt Europas. Dieser Titel bringt ein hohes Maß an öffentlicher Aufmerksamkeit. Und damit die Frage, mit welchen Bildern diese Aufmerksamkeit bedient werden soll.

Die Ausstellung ist noch bis 17. April zu sehen!

bildsprachen gelsenkirchen
bild.sprachen
Fotografie im Wissenschaftspark
Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen
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Internationale Photobörse in Wien

photobörse wien 2009
Foto: Helmut Sagmeister

Seit 2004 ist die Internationale Camera-, Film- und Photobörse zur größten einschlägigen Veranstaltung in Österreich angewachsen. Wir danken hiermit allen Ausstellern sowie den Besuchern von nah und fern, die uns seither die Treue gehalten haben. Ohne Sie wäre die „Börse“ nicht zum beliebtesten Treffpunkt von Fotografen und Filmfreunden aus mittlerweile neun europäischen Staaten und einem asiatischen Land geworden. Unser Bemühen, die zwei Halbtage pro Jahr für die Aussteller erfolgreich und für die Besucher interessant zu gestalten, ist offenbar nicht vergeblich geblieben.
Am 8. März wird die „Börse“ zum elften Mal stattfinden!
Diesmal stehen wieder DOROTHEUM-Experten zwecks Begutachtung von Objekten zur Verfügung!

Sonntag, 8. März 2009 in der BERUFSSCHULE LÄNGENFELDGASSE 15, 1120 Wien

Geöffnet von 9:00 bis 14:00 Uhr

www.fotoagentur.at
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Achtung aufgepaßt! Gmundner Fototage

gmundner fototage 2009
Gmunden ist vom 27.-29. März 2009 Mittelpunkt der österreichischen Fotoszene. Durch die Kooperation der Bundesinnung der österr. Berufsfotografen, den 51 ausstellenden Firmen, Stadtgemeinde Gmunden und der Ferienregion Traunsee haben sich die G F T zu einem bedeutenden Fotoevent entwickelt.

Die GMUNDNER FOTOTAGE sind für jeden Brancheninsider ein „Muss-Termin“. Diese faszinierende Stadt und der Traunsee sind für 3 Tage ein bedeutender Treffpunkt aller an den letzten Neuheiten interessierten Fotografen.

„BACK TO THE ROOTS – 170 Jahre Fotografie“
Das Motto der Gmundner Fototage 2009 ist eine Art Rückbesinnung und weist auf das Wesentliche der Fotografie: die Wahrnehmung des Augenblicks. Zu diesem Thema, aber aus österreichischem Blickwinkel, bereitete der Fotografennachwuchs unter der Leitung von Herrn Bernhard Schober, Prof. Werner Sobotka und Dr. Peter Bauer eine Multivision als fulminanten Abschluss des Eröffnungsabendes.
Durch den Abend führt Organisator KR Andreas Barylli.

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Artists In Residence - Erste Ausstellung

austria kultur kontakt

1. Ausstellung der Artists in Residence 2009


Drei junge KünstlerInnen stellen in der ersten Ausstellung aus dem Gastatelier-programm 2009 in der Galerie ArtPoint ihre Werke vor: Sebastijan Dračić aus Kroatien, Lena Soulkovskaia aus Weissrussland und Fani Zguro aus Albanien sind von Jänner bis März 2009 in Wien zu Gast.

Vernissage: Am Dienstag, 10. 03. 2009, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 11. 03. – 10. 04. 2009
Mo – Fr, 14.00 bis 18.00 Uhr
Galerie ArtPoint, Universitätsstraße 5, 1010 Wien
Ein Projekt von KulturKontakt Austria

Der albanische Künstler Fani Zguro arbeitet im Grenzbereich zwischen Malerei, Zeichnung, Fotografie, Collage und Video. Geb. 1977 in Tirana/Albanien. Lebt und arbeitet in Tirana und Mailand/Italien. Zguro studierte an der Accademia delle Belle Arti di Brera Milano, derzeit Master an gleicher Akademie. 2004/2005 war Zguro freier Kurator an der National Gallery of Arts Tirana/Albanien. Seit 2007 ist Fani Zguro Leiter des Tirana Art Center/Albanien.

Lena Soulkovskaia verbindet in ihren autobiografischen Arbeiten Malerei mit Textilien in großformatigen Collagen, die sie dann zu Installationen erweitert. Geb. 1976 in Minsk/Weißrussland. Studierte Malerei an der Akademie der Schönen Künste in Minsk und Textiltechnologie an der Gerrit Rietveld Akademie in Amsterdam.

Der kroatische Künstler Sebastijan Dračić lässt sich in seinen Malereien besonders von Filmen von David Lynch, Krzysztof Kieślowski, Andrei Tarkowski oder Stanley Kubrick inspirieren. Geb. 1980 in Zagreb/Kroatien. Lebt und arbeitet derzeit in Zagreb. Studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Zagreb.

Mehr Infos HIER!

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Fotoausstellung & Lesung: Erich Schleyer

erich schleyer george tabori

16. März 2009, 18 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung „Georg Tabori“,
Fotos und einführende Worte Erich Schleyer.

Dauer der Ausstellung bis 27. März 2009
domenigg galerie wien


Domenig-Haus, 1100 Wien, Favoritenstrasse 118 (die ehemalige Zentralsparkasse auf der Fußgängerzone in Favoriten)
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Wiener Galerienrundgang am 5. März

Ist Spannendes dabei? C u there...

galerierundgang

wiener galerienrundgang 2009

Donnerstag, 5. März, von 17 bis 22 Uhr!

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Sonntag mit Freunden im Wien Museum

wien museum sonntag mit freunden

50 Wiener Persönlichkeiten führen durch das Wien Museum

Gäste führen Gäste: Ganz persönlich gestaltete Rundgänge durch die Dauerausstellung des vor genau 50 Jahren eröffneten Museums am Karlsplatz. Präsentiert werden subjektiv ausgewählte Highlights der außergewöhnlichen Sammlung ebenso wie Raritäten ergänzt mit Geschichten, Assoziationen und Kommentaren. Mit Überraschungen ist zu rechnen (u.a. mit Lotte Tobisch-Labotyn, Barbara Coudenhove-Kalergi, Miguel Herz-Kastranek, Freda Meisner-Blau, Heinz Holecek, Tex Rubinowitz, Andreas Mailath-Pokorny, Jan Tabor, Oliver Rathkolb, Peter Marboe u.v.m).

Mit seiner faszinierenden Mischung von Kunstwerken und historischen Objekten zur Geschichte Wiens hat das Museum in der Wiener Museumslandschaft eine besondere Stellung.

Diesen Sonntag ist folgendes Programm:

11h: Kurt Scholz - Stadtschulratspräsident i.R.
12h: Adolf Holl - Theologe und Autor
15h: Hans Ruscher - Journalist und Autor
16h: Rudi Schmutz - Kunstliebhaber und Sammler
17h: Anton Holzer - Fotohistoriker, Kulturwissenschaflter


Der Zyklus "Sonntag mit Freunden" ist Teil des Jubiläumsprogramms 2009 des Wien Museums.

HIER können Sie das Programm als pdf downloaden!
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Podiumsdiskussion im Westlicht

westlicht schauplatz für fotografie westlicht

Im Rahmen der Ausstellung Der chirurgische Blick veranstaltet West.Licht - Schauplatz für Fotografie am Montag, 02. 03.09 um 19h eine Podiumsdiskussion.
Thematischer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Fotografie des Wiener Aktionismus aus heutiger Sicht. Bereits um 1962 begannen Günter Brus, Hermann Nitsch, Otto Muehl und etwas später auch Rudolf Schwarzkogler mit der Aufzeichnung ihrer Aktionen durch die Optik der Kamera. Dabei entwickelte sich vor allem mit dem Pressefotografen Ludwig Hoffenreich eine bis in die frühen 1970-er Jahre andauernde Zusammenarbeit. Der distanzierte Blick des Fotografen auf die radikalen Bildprozesse und seine Bereitschaft die gestalterischen Anweisungen der Künstler umzusetzen, kam deren Absichten entgegen. Über die Fotografie sollte die sich zwischen 1964 und 1966 in den Aktionen experimentell entwickelnde Bildsprache des Aktionismus detailliert festgehalten und analysierbar gemacht werden.

Podium:
Dr. Hubert Klocker (Kurator)
Heinz Cibulka (Fotograf)
Univ.-Prof. Dr. phil. Peter Gorsen (Kunsthistoriker)
Dr. Kurt Kaindl (Medienwissenschaftler, Fotograf)
Philipp Konzett (Galerist und Sammler)

West.Licht - Schauplatz für Fotografie - Westbahnstraße 40, 1070 Wien
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Galerie Johannes Faber

Schnell, schnell: Nur noch bis 21. Februar zu sehen:
Masterpieces of Photography 1850 - 1970

Galerie Johannes Faber, Dorotheergasse 12, 1010 Wien

manuel alvarez bravo galerie faber


artist MANUEL ALVAREZ BRAVO
biography Mexican, 1902-2002
title Portrait of the Eternal
date Mexico 1935
technique Vintage silver print
size 24,3 x 19,3 cm (9,5 x 7,5 ")
description Signed, titled, dated verso
Inscribed by Artist verso
provenance Ex. Coll. Thomas Walther, NYC






Lesen Sie im artmagazine.cc den kompletten Artikel über die Wiener Galerie Faber:

Dass eine Galerie den Platz eines Museums einnehmen muss ist ein Versäumnis der Öffentlichkeit. Diese beginnt zwar zaghaft sich für Fotografie zu interessieren, es gibt aber nach wie vor kein eigenes Fotomuseum in Wien. Bis ein solches eröffnet wird, falls es jemals eröffnet wird, ist ein Besuch in der Galerie Faber an ihrem neuen, prominenten Standort sehr zu empfehlen.Wolfgang Pichler


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Bahman Jalali Retrospektive: 40 Jahre Iran

camera austria

Bahman Jalali (geb. Teheran, 1944) ist der führende Vertreter der zeitgenössischen Fotografie im Iran. Sein in den vergangenen 40 Jahren entstandenes exemplarisches fotografisches Werk ist allerdings aufgrund der besonderen Umstände, unter denen es geschaffen wurde, und gewisser sowohl mit der Biografie der Künstlers als auch mit der neueren Geschichte seines Landes zusammenhängender Ausstellungsbeschränkungen immer noch wenig bekannt.
Die presse.com weiß mehr über die Ausstellung...

Noch bis 13. April 2009
CAMERA AUSTRIA, Kunsthaus Graz, Lendkai 1, 8020 Graz
bahman jalali
Im Bild: Bahman Jalali, aus der Serie: Image of Imagination, Red, 2003.
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Inge Morath in Linz: Fotoausstellung "Die Donau"

inge morath die donau
© Inge Morath: Die Donau

Inge Morath (* 27. Mai 1923 in Graz; † 30. Januar 2002 in New York) war eine bedeutende österreichische Fotografin. Ihre Bilder der Serie "Die Donau" sind nun an der Donau zu sehen - im Ursulinenhof in Linz.

Gezeigt werden 98 Schwarz-Weiß Fotografien, die auf mehreren Reisen entlang der Donau zwischen den 50er und 90er Jahren entstanden sind. Die Kamera schweift dabei oft in die Städte und Dörfer ab, die den Strom begleiten, zu den Menschen, Denkmälern und Ruinen.

Das Ergebnis ist eine einmalige fotografische Dokumentation über eine große Zeitspanne, über den Wechsel politischer Systeme hinweg, geografisch orientiert an diesem die Völker verbindenden Fluss.

Noch bis 25. Februar zu sehen:
Landeskulturzentrum Ursulinenhof, 4020 Linz, Landstraße 31
www.ursulinenhof.at
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Mission Possible - Florian Kaps & Polaroid

florian kaps polaroid
© privat. Florian Kaps
Letztes Jahr hat Polaroid die Produktion der Sofortbilder eingestellt. Nun haben Florian Kaps und sein Partner André Bosman das alte Polaroid-Fabrikgelände in Holland gemietet und wollen wieder produzieren.

Vom Jahr 2010 an will der Wiener Florian Kaps (Foto), 39, gemeinsam mit seinem Partner André Bosman wieder Polaroid-Filme herstellen. Florian Kaps über die Faszination der Nostalgik, über Schütteln und Warten, und über die Chancen des Sofortbilds im digitalen Zeitalter. Mehr...
Quelle: www.jetzt.de, Text: Andreas Glas

www.polanoir.com/
www.polapremium.com/
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Mamma Mia - Mamamiya!

Es gibt sie noch - die wahren Liebhaber der analogen Fotografiererei!

daniel gebhart fotograf

Daniel Gebhart, Fotograf mit Fotostudio am Sonnendeck im Wiener Museumsquartier, gehört zu ihnen und zeigt auf seiner neuen Seite www.mamamiya.at, was Kamera und Film so alles draufhaben. Wenn das nicht Lust macht, selber mal wieder einen Film zu belichten.. ;-)



Mamma Mia - Mamamiya! Ich liebe meine neue Mamiya 7. Damals bei Magnum Photos in New York kam ich das erste Mal in Berührung mit einer Mamiya 7 und fand sie extrem sexy. Eine handliche Mittelformat Kamera - und noch dazu im riesigen 6×7 Format.


http://mamamiya.at/
http://www.danielgebhart.com/
http://fm4.orf.at/danielgebhart
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Objektiv 2009

Österreichischer Preis für Pressefotografie

objektiv 2009 apa canon

Die APA - Austria Presse Agentur und Canon Österreich vergeben auch 2009 den Pressefotopreis Objektiv, um die qualitativ hochwertigsten Leistungen von Pressefotografinnen und -fotografen vor die Linse zu holen. Der mit 24.000 Euro dotierte Bewerb zeichnet die besten Arbeiten Österreichs aus, die stärkste inhaltliche Aussagekraft in Bezug zu aktuellen Ereignissen mit höchsten ästhetischen, technischen und gestalterischen Qualitätsstandards verbinden.

Ab sofort sind Pressefotografinnen und -fotografen eingeladen, ihre Arbeiten für den "Objektiv 09" einzureichen, die in einem österreichischen Medium (Print, online oder Agentur) veröffentlicht wurden. Die preisgekrönten Fotos werden von einer fachkundigen Jury in einem anonymisierten Verfahren ausgewählt. Für die Jury konnten unter anderem die Starfotografen Erich Lessing und Andreas Bitesnich, Pressefotografin Nora Schuster und Keystone-CEO Jann Jenatsch gewonnen werden.

Einsendeschluss ist der 1. März 2009. Interessierte finden die Teilnahmeunterlagen unter www.objektiv-fotopreis.at.
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masken! Fotos von Stefan Köll

Pressefoto_K____ll
© Stefan Köll
Das Thema „Masken“ berührt Stefan Köll einerseits familiär, andererseits zeigt es auch Parallelen zu seiner aktuellen beruflichen Tätigkeit als Mode- und Lifestyle-Fotograf. Der Wechsel der Identität, das Schlüpfen in eine andere Rolle, das „Verkleiden“ - all das sind unverzichtbare Elemente in dieser Branche.

masken! stefan köll. art.photography
Eröffnungspräsentation Freitag, 13. Februar 2009, 19 Uhr
Ausstellungsdauer bis 27. Februar.
C.I. Cafe Club International. Payergasse 14, 1160 Wien
presented by Galeriestudio38
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Lost & Found in Salzburg: Patrick Maier

Lost and Found in Salzburg:
Patrick Meier "A LA RECHERCHE DU GANT PERDU"

Patrick Meier

Wer hat nicht schon einmal einen Handschuh liegen lassen?
Patrick Meier, Modedesigner und gelernter Handschuhmacher, ist seit 1993 flanierenderweise und permanent „fotokamerarisiert" auf der Suche nach dem verlorenen Handschuh. Nicht umsonst ist der Handschuh das meistverlorene Accessoire und mit den fünf Fingern dem Träger auch im Verlust noch spür- und sichtbar nahe. Jedes der über 1000 Fotos stellt den verlorenen Handschuh, etwas seltener auch Handschuh-Paare, genauso dar, wie vorgefunden. Nichts ist arrangiert oder irgendwie verändert. Auch wenn das beim Betrachten der Fotos kaum zu glauben ist - derart inszeniert in ihrer Zufälligkeit präsentieren sich die Fundstücke.

Leica Galerie Salzburg, Mirabellplatz 8, 5020 Salzburg
16.01.2009 - 14.02.2009
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Datum - 50 Ausgaben! Gratulation.

Gerade, wenn´s am Magazinmarkt eh knapp geworden ist, freut man sich darüber! Qualitätsjournalismus, gute Reportagen, tolle Fotos - ein österreichisches Magazin!

datum seiten der zeit

„INTERNATIONAL BEST NEWS MAGAZINE“GEWINNER DES FAST LANE MEDIA AWARD DER FINANCIAL TIMES„There may not be much innovation with news magazines in the English-speaking market but German-language titles continue to test the limits. Switzerland's Weltwoche was the first to pull off a radical redesign and now Austria's DATUM is showing others how it should be done.“FINANCIAL TIMES LONDON


JEPBLOG AWARD DER AXEL SPRINGER AKADEMIE„Längst dort, wo Cicero gelegentlich vorbeistreift und Vanity Fair wohl nie sein wird: im Reich der Qualität, der wohlgesetzten Wörter, der Aphorismen und Analysen.“Als erstes österreichisches Medium überhaupt zeichnet der Crossmedia-Vorstand der Axel Springer Akademie DATUM aus.


SONDERPREIS FÜR INNOVATION, „Der Österreichische Journalist"„Die ansprechende, etwas andere Optik unterscheidet das Heft schon rein äußerlich deutlich vom sonstigen Hochglanz der Magazinpalette. DATUM steht für journalistische Innovation gemischt mit unternehmerischem Mut. Mit DATUM gibt es endlich ein neues Blatt, das nicht von Marketingfuzzis konzipiert wurde.“Das Fachblatt Der österreichische Journalist hat eine Bilanz der journalistischen Arbeit in Österreich gezogen und DATUM mit dem Sonderpreis für Innovation ausgezeichnet.

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Niederösterreich Kulturpreisträger 2008

Niederösterreich Kulturpreisträger 2008 für bildende Kunst und Medienkunst - Künstlerische Fotografie
niederoesterreichisches dokumentationszentrum

NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst
Prandtauerstraße 2, 3100 St. Pölten

Vernissage: am Freitag, den 16. Jänner 2009, um 17:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 17.01. - 15.02.2009

Würdigungspreis Bildende Kunst: gelitin
Anerkennungspreis Bildende Kunst: Judith Fegerl
Anerkennungspreis Bildende Kunst: Martina Golser
Würdigungspreis Medienkunst: Hans Kupelwieser
Anerkennungspreis Medienkunst: Thomas Freiler
Anerkennungspreis Medienkunst: Birgit Graschopf

"Dort wo Kunst und Kultur zu Hause sind, dort sind auch Innovation und Motivation zu Hause, dort sind Menschen zu Hause, die bereit sind nachzudenken, umzudenken und vorzudenken" meinte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll im Gespräch mit der Moderatorin. "Kultur schafft auch bleibende Werte, die die heutige Zeit bereichern und die auch die nächsten Generationen bereichen", so Pröll, der auch auf die Bedeutung der kulturellen Szene für den Kulturtourismus verwies.Das Land Niederösterreich vergibt seit dem Jahr 1960 jährlich Kulturpreise in sieben verschiedenen Sparten. In jeder Sparte werden je ein Würdigungspreis (dotiert mit 11.000 Euro) und zwei Anerkennungspreise (dotiert mit 4.000 Euro) vergeben.


Ein bißchen mehr Infos finden Sie hier: www.ots.at
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Big City - Wien Museum zeigt Street Photography

street photography wien museum

Die Ausstellung umfasst den Zeitraum von den 1940er bis in die frühen 1980er Jahre und bietet – erstmals in Österreich – einen breiten Überblick mit Arbeiten der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Street Photography.
Zu sehen sind rund 150 Bilder von Diane Arbus, Ted Croner, Bruce Davidson, Walker Evans, Louis Faurer, Robert Frank, Lee Friedlander, Sid Grossman, Charles Harbutt, William Klein, Saul Leiter, Leon Levinstein, Helen Levitt, Joel Meyerowitz, Tod Papageorge, Charles Traub, Weegee und Garry Winogrand.
Als Ausstellungskurator konnte Gilles Mora gewonnen werden, ein weltweit anerkannter Fachmann der amerikanischen Street Fotografie und Autor zahlreicher Publikationen zum Thema.
wien museum

Wien Museum Karlsplatz, A-1040 Wien, Karlsplatz
Ab 12. März 2009 bis 24. Mai 2009
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