Keine Modefotos beim Holocaust-Mahnmal
Keine Genehmigung für Modefotos vor dem Holocaustmahnmal in Berlin...
Die Stiftung für das Berliner Holocaust-Mahnmal will die Fluggesellschaft Easyjet um Aufklärung über Modeaufnahmen im Stelenfeld des Denkmals ersuchen. Für die in der November-Ausgabe des Easyjet-Bordmagazins veröffentlichten Aufnahmen habe die Stiftung keine Genehmigung erteilt, erklärte deren Direktor Uwe Neumärker am 23. November 2009 in Berlin. "Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erteilt nur solchen Projekten eine Dreh- oder Fotogenehmigung, die einen inhaltlichen Bezug zum Denkmal haben", so Neumärker. Kommerzielle Aufnahmen lehne die Stiftung grundsätzlich ab. In dem Easyjet-Magazin waren der Stiftung zufolge Modeaufnahmen an verschiedenen Standorten in Berlin präsentiert worden, darunter auch in dem Stelenfeld. Die Flugggesellschaft hat sich bereits entschuldigt und zog die November-Ausgabe zurück. Außerdem will Easyjet nach Darstellung der Stiftung die Zusammenarbeit mit Magazin-Herausgeber "INK magazines" überprüfen. Auch der Herausgeber veröffentlichte bereits eine schriftliche Entschuldigung auf seiner Internetseite.
Siehe auch den Artikel im spiegel.de
Modefotografie - einmal anders...
Mher davon hier: http://spynet.ru/blog/pics/21406.html
Gesehen beim andreasklinger.at - Danke.
Überwachungskameras in den Bäumen
(c) REUTERS (© Reuters Photographer / Reuters) - Symbolbild: Kamera zwischen Zweigen
(HIER in der Presse gefunden)
Tausende Überwachungskameras an schwedischen Bäumen: Die Jäger installieren illegal Kameras - offiziell für die Wildschweinjagd.
In Schweden gibt es Bedenken wegen illegaler Überwachungskameras in den Wäldern. Immer mehr Jäger setzen derartige Kameras vor allem zur Wildschweinjagd ein, ohne die dafür nötige Erlaubnis der Behörden einzuholen. Die Dunkelziffer dürfte trotz drohender Strafen von bis zu 17.000 Kronen (1636 Euro) recht hoch sein. Allein in der westschwedischen Region Halland wird die Anzahl der von Jägern illegal installierten Kameras auf Hunderte geschätzt. Schon im Sommer gab es ähnliche Berichte aus anderen Regionen Schwedens. Landesweit dürften es sich daher um Tausende illegale Wald-Kameras handeln.
Als Grund für das eigenmächtige Installieren der Kameras werden laut der Tageszeitung "Hallands-Posten" die hohen Kosten für das Ansuchen um Bewilligung vermutet. Diese sind auch bei etwaiger Verweigerung der Erlaubnis zu entrichten. Regierungsabgeordnete in Stockholm fordern nun eine Änderung der Bestimmungen.
Mein Fahndungsfoto muß schön sein!

Matthew Maynard steht neben einem Polizeiauto, dieses Foto schickte er via Handy der Tageszeitung!
Quelle: orf.at
Ein offenbar eitler Ganove hat einer britischen Zeitung ein neues Fahndungsfoto von sich geschickt. Für die Aufnahme posierte der Mann, der in Wales wegen Einbruchs gesucht wird, ausgerechnet vor einem Polizeiauto. Der 23-Jährige schickte das Bild an die Lokalzeitung "South Wales Evening Post", die zuvor ein eher unvorteilhaftes Porträtfoto des Mannes gedruckt hatte.
Der Fotografen größter Feind? Eltern...
Eltern, die ihre Kinder beim Sport (oder beim Theaterspielen, beim Schulausflug...) selber fotografieren, sparen ja viel Geld. Und eine Kamera hat ja schließlich jeder, und sooo schwer kann das Knipsen ja auch nicht sein, nicht wahr? Seltsame Welt, wo man den Profis die Jobs wegnimmt, und es Amateure machen läßt. Ist es bei uns auch schon so weit?

For ten years, John Harte had a streak going. Every Friday during football season, he had at least one client for his business, Shooting Star Sports Photography, which shoots pictures of high school athletes in action. (...) But the streak ended last week when Harte, a retired newspaper photographer in Bakersfield, California, had a Friday with no jobs. He says fans with DSLR cameras are offering photos for a much lower price than he can charge, or giving them away.
Weiterlesen...These (professional) photographers’ main products are prints, posters and CDs or DVDs of images of specific players, whose parents are willing to pay a pro to shoot their kids in a photojournalistic style.But as in all sorts of professional photography segments, amateurs are disrupting the market. Harte says a teacher at one of his schools recently bought some good camera gear and is selling disks of game images for $395 each, undercutting the $500 Harte charges for the labor-intensive product. “I have no idea how he’s going to do it,” Harte says.
Die meist-fotografierten Plätze der Welt
Quelle: fractionmag.blogspot.com
Zitat:
Now while most of the sites did not surprise me that much, what did surprise me was the 5th most photographed landmark in New York and the 28th most photographed in the world. The Chrysler Building? The Empire State building? Yankee Stadium? Hell no. It is the mid-town Manhattan Apple store. That’s right.
(anklicken, dann geht´s zum Original, das ist besser zu lesen...)
No Sex, we´re boarisch...
Quelle: br-online.de
Foto: Immanuel Rahman
Oktoberfest 2009: Zensur für Barbusige und Betrunkene
Wenn im Bierzelt die Hüllen fallen, sind das Momente, auf die die Boulevardpresse lauert: Die Welt will offenbar Bilder von Barbusigen und Betrunkenen. Doch die Wiesnwirte und das Tourismusamt wollen solche Bilder nicht und machen Fotografen Auflagen. "Zensur!", schreit der Journalistenverband.
Bitte HIER weiterlesen!
Welche Kameras sind in den Überwachungsgeräten?
(Quelle: pdnpulse.com)
(Draufklicken und das Video dazu sehen)
Ever wonder what's inside a traffic enforcement camera? In New York City, they're Nikon DSLRs connected to a trigger mechanism.We learned this from reports of two Brooklyn residents who were arrested this week for allegedly stealing 22 red light cameras off of street poles! The New York Post reported that the suspects used their own cherry-picker truck and made off with $88,000 worth of stolen gear. The camera seen in the news video looks like a Nikon D2X, an older DSLR model. The thieves were allegedly selling them at B&H Photo to support a heroin addiction. The city says it's taking steps to make the cameras harder to steal. Locking the boxes perhaps?
Robert Capas berühmtestes Foto eine Fälschung?
Photo curator Zita Sor poses with Robert Capa’s famous image of a falling soldier. Photo EFE/ Szilard Koszticsak
The Periodico de Catalunya , has published an article that states that the most famous photograph from the Spanish Civil War, the image of the militiaman capture by Robert Capa, was staged. The newspaper states that the militiaman did not die that way, nor that he did not die at Cerro Muriano, but 50 kilometers away from the place where the photo was taken.It is the most reproduced photo of the Spanish Civil War. Its author: Robert Capa, master of photo-journalism and cofounder of Magnum. More than 70 years after that moment when a picture told the world about the Spanish conflict, an investigation attempts to prove that the image was set up.
HIER geht´s weiter.. (Quelle: artdaily.org)
Landminen wie Schmuck: Raphaël Dallaporta
Raphaël Dallaporta fotografiert die Minen wie stilisierte Schmuckstücke. Sie verlieren dadurch aber nichts von den Gräueln, die sie Menschen zufügen können, sondern ganz im Gegenteil. „Die Arbeit mit den Minenräumern, hat mir gezeigt, dass die Minen nicht nur ein humanitäres Problem darstellen, sondern auch ein politisches, wirtschaftliches und ökologisches“, sagt Dallaporta. „Das Hauptproblem ist also der Gegenstand der Mine an sich, der viele Opfer fordert.“ Seine Fotos zeigen keine Emotionen, agieren nicht auf der Gefühlsebene, lassen dem Betrachter vielmehr die Freiheit, selbst über das Abgebildete nachzudenken. (Quelle: arte.tv)
Martin Parr: We now learn that 100 types of landmines exist and the variety of design, appearance, shape and design is incredible. Because Dallaparte hat photographed those objects in the way an advertising photographer might render a shampoo bottle, he glorifies these objects and yet appears totally neutral in his approach. It is a most clever trick, so much that we hardly notice he has done it.
Da sitzt ein Frosch auf ihrem Kopf, Lady Gaga!
Lady GaGa - real name Stephanie Germanotta - wore a coat made out of Muppet Show character Kermit the Frog. The green furry creation by designer Jean Charles de Castelbajac was hung with dozens of the famous frog's head as the eccentric singer interviewed for a German television show.
Sehen Sie die ganze Story!
Little (Photo)Shops of Horrors
Was die Astronauten nicht sahen...
Die Mondschafe
Das Mondkalb
Das Gedicht vom Herrn Morgenstern
Christian Morgenstern, 1871-1914
Ein Wiesel saß auf einem Kiesel inmitten Bachgeriesel. Wißt ihr, weshalb? Das Mondkalb verriet es mir im stillen: Das raffinierte Tier tats um des Reimes willen.
We are all ready to go - 3 minutes
Das Institut John F. Kennedy Presidential Library & Museum hat jetzt ein neues Projekt online gestellt. http://wechoosethemoon.org/. Erleben Sie die Mondlandung hautnah - allerdings zeitverzögert um 40 Jahre. Bei der Darstellung handelt es sich um Original-Video- und Tonaufnahmen. Zudem kann ddie ganze Mission per Twitter verfolgt werden.Die Grafik ist herausragend und wird Kinder wie Erwachsene begeistern. Zusätzlich sind zahlreiche Fotos eingestellt - einfach ein gelungener Webauftritt. Guten Flug!
Kameras zum Anziehen...
Liebling, ich brauch´ eine neue Kamera. Na gut, mein Schatz, ich strick dir schnell mal eine!
Forscher am Massachusetts Institute of Technology haben eine lichtempfindliche Textilfaser entwickelt. Zu einem Gewebe zusammengefügt fungiert sie als einfache Kamera. Ein Team um den Materialwissenschaftler Yoel Fink vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) beschreibt in der aktuellen Ausgabe des von der American Chemical Society herausgegebenen Fachmagazins Nano Letters eine von ihm entwickelte Faser aus einem durchsichtigen Kunststoff, aus der Kameras zum Anziehen hergestellt werden können.
Eine mögliche Anwendung sehen die Entwickler im militärischen Bereich: Ein Soldat, der eine Uniform aus den von ihnen entwickelten Fasern trüge, wüsste immer, was hinter ihm vorgeht. Ein Vorteil einer Anziehkamera sei, dass sie auch dann noch arbeite, wenn sie an einer Stelle beschädigt sei.
Quelle: www.golem.de, hier weiterlesen! (Strickanleitung...?)
Regierung zerstört über 500 Bilder von Cartier-Bresson
© AFP, Le photographe Henri Cartier-Bresson à Paris, le 6 avril 1974.
Von den mittlerweile 551 verschwundenen Fotos des französischen Fotografen Henri Cartier-Bresson waren 426 Stück bei seiner ersten Ausstellung im Jahr 1955. Die Bilder wurden damals (offensichtlich) sehr schlecht auf Holz kaschiert und nun hat der Kleber "die Bilder gefressen".
1960 vermachte Cartier-Bresson diese Sammlung der französischen Regierung, und bis zum Jahr 1968 lagerte sie in der Nationalbibliothek. Aus Sorge um die Bilder verlangte Cartier-Bresson sie jedoch zurück und sie wurden auch tatsächlich ins National Center of Contemporary Arts gebracht. Hier ruhten sie bis 1991, doch irgendwie kamen sie an Wasser und erlitten Schaden. Man fragte Cartier-Bresson, ob man die Bilder zerstören könne, und er antworte "Ja".
Doch noch immer tauchten diese Fotos bei Flohmärkten auf, da sie nicht, wie ausgemacht, zersägt wurden, und die französische Regierung bestreitet nun überhaupt die Existenz der Fotos. Es habe sich niemand an den Bilder bereichern wollen, da damals Fotografie nicht als Kunst angesehen wurde.
In diesem Wissen hat er wohl auch als erster Fotograf Frankreichs die Henri Cartier-Bresson-Foundation gegründet.
(Originalartikel lesen, hier auf englisch - Quelle British Journal of Photography, hier auf französisch - Le Monde)
Sie schießen zurück.. Wie Promis sich wehren
Paparazzi nerven. Das kriegen Anne Will und Miriam Meckel jedes Mal zu spüren, wenn sie öffentliche Veranstaltungen besuchen. Für uns fotografiert Miriam Meckel zurück - und schreibt über das merkwürdigste Rollenspiel der modernen Mediengesellschaft.
Von Miriam Meckel
An einem Tag im November 2007 habe ich verstanden, dass man vor den Gesetzmäßigkeiten der Mediengesellschaft nicht kapitulieren muss. Dass man sie in sich selbst brechen kann. Das war der Moment, in dem ich begonnen habe, zurückzufotografieren. Seitdem habe ich mein iPhone in der Hand und halte einfach drauf, genau wie die Fotografen es auch tun. Ich bewirke damit einen Verfremdungseffekt, den manche Fotografen auch bemerken, sogar irritiert kommentieren. Ich zerstöre für mich die Illusion der Inszenierung und schaffe mir dadurch die notwendige innere Distanz zu diesem Geschehen. Ich bin nicht Teil davon. All das ist nicht wirklich. Es ist eine Inszenierung, festgelegte Bilder einer Ausstellung – aber nicht das große Tor von Kiew liegt nun vor uns, sondern nur der Eingang zum Coloneum in Köln-Ossendorf. Ein gänzlich charmefreies Gebäude. Aber es rettet uns, raus aus dem Rummel und Blitzlichtgewitter.Mir ist, als ob es tausend Linsen gäbe. Und hinter tausend Linsen – nicht meine Welt.
Miriam Meckel leitet das Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen. Im November 2007 machte »Bild am Sonntag« bekannt, dass sie und die TV-Moderatorin Anne Will ein Paar sind.
Ganzen Artikel lesen!
Raus mit den Fotografen!
Während einer Premierenaufführung an der Kölner Oper dürfen keine Pressefotos angefertigt werden. Das OLG Münster hat einen entsprechenden Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln bestätigt.
Beide Gerichte sahen es als erwiesen an, dass das Anfertigen von Pressefotos während der Aufführung eine unzumutbare Belästigung darstelle. (!)
Das Ensemble und auch das Publikum hätten ein nachhaltiges und berechtigtes Interesse an einem ungestörten Ablauf der Aufführung. Die Antragsgegnerin konnte außerdem auch nachweisen, dass die Arbeitsverträge einiger Darsteller das Anfertigen solcher Fotos auschließen. (HIER alles über das Urteil lesen)
dr-bahr.com vom 08.05.2009
Beat this, Canon!
Hier geht die Liebe
zu NIKON wirklich tief...
Lesen Sie HIER, was VIMAGE (das ist sein
Stream auf flickr.com) dazu meint...
Das Unkrautmonster schlägt zu! Schießt es ab!
Kommentar überflüssig!
Maler verleiht Berlusconi Flügel...
The painting by Filippo Panseca shows Berlusconi with wings approaching a nude Carfagna sitting on the grass in a romantic atmosphere. Photo: EFE
Weiterlesen! Quelle: artdaily.orgSAVONA, ITALY.- Italian artist, Filippo Panseca, has started uproar in Italy with two paintings that represent, one Prime Minister Silvio Berlusconi, beside Minister of Equal Opportunities Mara Carfagna, and another with the leader’s wife, Veronica Lario, with the wings of an angel. The paintings, made from photographs of the three protagonists and painted bodies, are on view in the exhibition Art & Savonnerie, in the city of Savona (northwest Italy).
Versicherung verbietet Fotos
Sie erinnern sich... Flugzeug stürzt in den Hudson River, heldenhafter Pilot rettet alle, niemand ist verletzt, alle überleben. Die ersten Bilder vom Unglück bezw. von der Landung veröffentlicht jemand via Twitter.
Der Fotograf Stephen Mallon fotografiert, dokumentiert die Story, wie das Flugzeug per Kran geborgen und gehoben wird. Auch diese Bilder gehen um die Welt. So weit, so gut. Und nun wird´s seltsam: AIG, die Versicherung der Fluglinie US Airways, hat verfügt, daß die Fotos von seiner Seite "verschwinden" sollen, da sie nicht wollen, daß "die Welt" diese Bilder sieht...
AIG sagt Ihnen was? Börsennotiertes Versicherungsunternehmen... (weiterlesen)
Quelle: http://stellakramer.com/blog/
Adolf Hitler tobt über Nikon D3X
Ken Rockwell, amerikanischer Fotograf und Ersteller von Listen wie "Which is the best camera in the world?" ärgert sich über die Preispolitik von Nikon und läßt Adolf Hitler im "Untergrund" toben... Am Ende will er seine F2 zurück haben....
Click and enjoy....
(Danke an den Fotografen Nick Mangafas für den Tipp).
Diese Kamera geht mir nicht aus dem Schädel
Gefunden im Blog von chasejarvis.com. Aber, sehen Sie selbst...
Das Foto zeigt eine voll-funktionierende Kamera, gemacht aus Aluminium, Titan, Messing, Silber, Edelsteinen und - einem 150-Jahre alten Schädel! Seriously.
Der Fotograf Wayne Martin Belger ist ein wahrer Purist, der nur mit seinen selbst-gemachten Kameras fotografieren möchte, er akzeptiert keine Japaner und keine Deutschen...
Lesen Sie hier weiter...
Verkauft man heute so Kameras?
J&R Commercial - hier ansehen!
Nackter Po suspendiert Fotografen
P.S. Der Mann auf dem Foto ist wohlauf...
Quelle: PhotoDistrictNews
Einer der Fotografen, der für "SharpShooter Imaging" arbeitet, Marty Odom, schoß die Bilder im Skigebiet Vail, Colorado, USA. Er war zwar "privat" mit seiner eigenen Kamera unterwegs, aber das Veröffentlichen der Bilder sei ihm dennoch untersagt gewesen. Nun wurde er suspendiert, weil die Fotos "irgendwie" an die Öffentlichkeit gelangen...
Zitat: Vail Daily "[W]hile various photography services have wanted to buy the photo from Odom, he said he is not allowed to sell the photo because his contract with Sharpshooters contains a 'no-compete' clause. Odom was suspended from work until further notice the day after the photo was taken."
