Wie ein altes Foto zwei Familien glücklich machte...

Eine Kinderzeichnung und das Foto eines japanischen Babys riefen Erinnerungen an den Krieg und an den toten Vater hervor... Im Februar 1945 kämpfte der 21-jährige amerikanische Soldat Franklin Hobbs in Iwo Jima, einem der blutigsten Schlachtfelder des 2. Weltkriegs. Bei einem gefallenen Japaner fand er in einem Kuvert eine Kinderzeichnung und das Foto eines kleinen Kindes. Er steckte es ein, ohne groß darüber nachzudenken, und konnte nach 8 Monaten Kampfhandlungen die Insel verlassen. Nie wieder sprach er über seine Erinnerungen an den Krieg oder seinen Fund. Bis vor einigen Jahren seine Frau ihn auf die Idee brachte, den Verwandten Bild und Zeichnung zurück zu bringen. Witzigerweise lebt das „Baby“, die Schwester des Toten, nun in New Jersey. Er machte aber auch die Familie in Japan ausfindig und besuchte sie. Chie Takekawa, die Tochter des getöteten Soldaten, bewahrt nun das Foto und das Bild im Familienschrein und besuchte mit Hobbs den Ort des Schreckens Iwo Jima.
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franklin hobbs
Franklin Hobbs und Chie Takekawa mit der Zeichnung
franklin hobbs iwo jima photo
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