Preiskampf der Fotografen

Philipp Naderer hat diese Meldung aus dem wirtschaftsblatt.at gespostet, und ich denke, das paßt hier auch recht gut...
pressefotografie wirtschaftsblatt

Immer mehr Fotografen kämpfen am überschaubaren Markt. Dazu kommen Billigst-Agenturen und Amateure, die die Preise niedrig halten. Qualität ist nach wie vor teuer. (...)


Ein wissendes Seufzen war die häufigste Reaktion bei Interviewanfragen zum Thema Preisdumping bei Fotografen: Dass es dieses gibt, zweifelt in der Branche niemand an. (...)


Den Hauptgrund für das Preisdumping sieht Weinwurm darin, dass es zu viele Fotografen gibt, "vor allem solche, die eine schlechte oder keine Ausbildung haben". In Wien haben etwa 950 das Gewerbe angemeldet, in ganz Österreich zirka 2700. Das klingt gar nicht so viel: "Die Dichte ist aber ganz schön hoch", meint Weinwurm. "Vor allem im Anfängerbereich gibt es einen riesigen Wulst an mittelmäßigen Fotografen, die die Preise dumpen müssen, weil sie von der Qualität her noch nicht so weit sind und noch keinen Namen haben."


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