Modefotografie ist Kunst: Mario Testino im Interview
Mario Testino fotografiert Mode und liebt kreative Prozesse – kein Wunder, dass seine Modefotografie als Kunst verstanden wird. Jetzt ist sie in Madrid zu sehen.
Frage: Wann wussten Sie, dass Sie Fotograf werden wollen?Mario Testino: Ich wurde eher zufällig Fotograf, als ich 1980 beschloss, dass es besser ist, Fotograf zu werden als Kellner.Frage: Ist Modefotografie Kunst?Testino:Modefotografie ist Kunst. Alles, was in einem kreativen Prozess entsteht, ist Kunst.
Mario Testino. Todo o Nada - im Museo Thyssen in Madrid, zu sehen bis 9. Jänner 2011.
Ärgere dich nicht über das Wetter, fotografiere es!
Genießt das Wetter ;-)
Du hast selbst ein Foto von einem Gewitter geschossen oder einen tollen Sonnenuntergang im Bild festgehalten? Dann melde dich kostenlos an und stelle es zur Diskussion. Natürlich kannst du dann auch andere Fotos bewerten und kommentieren und mit hunderten anderen Fotografen per Mail oder abends im Wetter-Foto-Chat in Kontakt treten.
Marko Zink freut sich, und wir sind auf ihn stolz
Und das schreibt er uns:
Liebe Leute....
Morgen ist der "große Tag", mein Werkkatalog erscheint.
Marko Zink: blinde flecken, Verlag Luftschacht
Zu kaufen gibt es ihn eigentlich überall. Sicherlich muss er bestellt werden, da er vermutlich nirgends auf Lager sein wird. Freuen würd es mich, aber dem wir wahrscheinlich nicht so sein.
Falls ihr ihn druckfrisch haben wollte, hier einige direkte Bestellmöglichkeiten:
1.) AMAZON
Hier kostet er am wenigsten. Bezahlbar mit Kreditkarte, Rechnung und Bankeinzug; kein Porto zu zahlen
2.) THALIA
3.) VERLAG LUFTSCHACHT
4.) IN DER GALERIE STOCK DIREKT
Ansonsten wie gesagt, in jeder Buchhandlung bestellbar.
Ich danke euch, alles Liebe, Marko
Schönheit war noch nie so einfach..

http://de.glamya.com/fotoretusche-beauty-glamour/
PHOTO + ADVENTURE 2010
Wie das Stativ des Fotografen, so steht auch die Photo+Adventure thematisch auf drei Beinen. Und das ist gut so. Die Themen ergänzen sich optimal und bilden die Basis für ein erlebnisreiches, emotionales Event.
Die Photo+Adventure hat sich im Schnittpunkt der Freizeitthemen Reise - Fotografie - Oudoor & Naturerlebnis bestens etabliert. Mit der gelungenen Konzeptionierung und dem spannenden Themenmix ist die Messe einmalig und unverwechselbar. So wie ihr Zielpublikum.
Die Photo+Adventure ist Messe+Event, ergo Marktplattform & Szenetreffpunkt. Wesentlichen Anteil daran hat das erlesene (differenzierte und spannende) Ausstellerfeld und das unvergleichbare (hochqualitative und abwechslungsreiche) Rahmenprogramm.
Alle INFOS HIER!
Street Photography NOW Project

HIER gibt´s alle
Infos...
Speicherdienst mit neuem Service von NIKON
(Quelle: fotohits.de)
Bei Nikons Website "my Picturetown" kann jeder Fotograf, auch wenn er keine Nikon-Kamera besitzt, eigene Fotos einstellen. Diese lassen sich in ein Webalbum einsortieren, sodass sie auch Dritte gleich sehen oder man stellt sie zum Download bereit. Der Dienst "my Picturetown" ist in fünf Sprachen verfügbar (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch). Bei der kostenlosen Mitgliedschaft stehen Nutzern zwei Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung, ab 2,99 Euro monatlich kann man 20 und bei erweiterter Mitgliedschaft bis 200 Gigabyte unterbringen. Pressetext HIER weiterlesen.
Alle Infos HIER (http://mypicturetown.com/).
Gewonnen! fotostrada hat gewonnen!
Ned neidisch sein, das nächste Mal mitmachen ;-)
P.S. Kaufen kann man das Buch aber auch...(bei amazon)

Fotobranche jubelt über volle Auftragsbücher
Das Wort "Finanzkrise" scheint in der weltweiten Fotobranche bereits wieder ein Fremdwort zu sein. Zum Abschluss der photokina in Köln waren Aussteller und Messeveranstalter angesichts von mehr als 180.000 Besuchern aus über 160 Ländern jedenfalls in Feierlaune. Gegenüber der photokina 2008 registrierte die Kölnmesse ein Besucherplus von sieben Prozent und die Firmen frohlockten angesichts voller Auftragsbücher. 2009 war der Umsatz der deutschen Kamerabranche noch leicht zurückgegangen. In diesem Jahr soll er nun wieder steigen.
Weiterlesen...(Quelle: pressetext.at)
Kulturgut Photographie - das Resumeé der photokina
Noch immer haftet der Fotografie das Stigma der bloßen Wirklichkeits-Ablichterin an. Dabei hat sie durch ihre Vieldeutigkeit mehr zu unserer Welt-Anschauung beigetragen als jedes andere Medium. Eine Würdigung.
Rund 180 Jahre ist die Fotografie jetzt jung. Gemessenan anderen visuellen Künsten wie der Malerei ist das kein Alter, dafür war ihr Werdegang umso bewegter. Im Schnelldurchlauf: Der anfänglichen Begeisterung über das neue Zaubermedium folgt die Ernüchterung. Vor allem die Malerei ist zunächst wenig angetan: Sie muss ihre dokumentarischen Aufgaben an die weitaus abbildungstreuere Fotografie abgeben, die diese zunächst willig übernimmt. Fortan gilt sie als Handwerk, bestenfalls Maschinenkunst, versucht sich im Piktorialismus ausgerechnet in malerischer Weise aus dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien, propagiert im 20. Jahrhundert abwechselnd mal den subjektiven, mal den objektiven Blick und macht sich zuletzt mit medienanalytischen und selbstreferenziellen Methoden Gedanken über sich selbst. Die banale Cousine der Malerei ist die Fotografie also längst nicht mehr und endlich auch im Kunstmarkt angekommen. Doch was sie ihrem Wesen nach ist, was sie kann und soll jenseits der Wirklichkeitswiedergabe, das ist bis heute nicht abschließend verhandelt.
Weiterlesen... (pdf download)
I put my eyes on "Eyes On"...

© Marko Zink, "90690005_heuschrecken", Galerie Michaela Stock
Eyes On – Monat der Fotografie Wien hat sich in kurzer Zeit zu einem der größten Fotofestivals Europas entwickelt an dem heuer von 29. Oktober bis zum 4. Dezember 2010 über 100 Orte in ganz Wien beteiligt sind. In 200 Fotoausstellungen werden Arbeiten von 500 österreichischen und internationalen Fotografinnen und Fotografen präsentiert. (...) Die vierte Ausgabe des Monats der Fotografie, der heuer erstmals unter dem neuen Namen Eyes On stattfindet, wird am 28.Oktober mit der Ausstellung „Mutations III“ im MUSA eröffnet. Diese Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der am Europäischen Monat der Fotografie beteiligten Städte Berlin, Bratislava, Luxemburg, Moskau, Paris, Rom und Wien.
Eyes On wirbt 2010 mit einem Motiv von Marko Zink ("90690005_heuschrecken") und setzt damit den mit Anja Manfredi (2006) und Michael Appelt (2008) begonnenen Weg mit jungen österreichischen Künstlerinnen und Künstlern fort. Seine von einem Text von Elfriede Jelinek begleitete Ausstellung unter dem Titel „Tragödien“ ist ab 5. November 2010 in der Galerie Michael Stock zu sehen.
Hier ein Ausblick auf die Fotoausstellungen im Rahmen von Eyes On:
Erstmals mit dabei ist das Naturhistorische Museum mit Ausstellungen von Rina Grinn/Nikita K. Skrjabin und Eva Kern.
Die Galerie Johannes Faber zeigt einen Rückblick auf das Schaffen von Otto Steinert unter dem Titel „Otto Steinert. Fotografien 1936-1966“.
Das KUNST HAUS WIEN präsentiert eine Retrospektive des durch sein Porträt von Che Guevara berühmt gewordenen Magnum-Fotografen René Burri.
Mit „Palaces & Courts“ wirft das Künstlerpaar Hanakam & Schuller im Rahmen einer MAK NITE einen Blick auf das Web 2.0.
Die Secession rückt die Arbeiten des Amerikaners Trevor Paglen in den Mittelpunkt.
In der Hilger BrotKunsthalle zeigen Studenten der Akademie der bildenden Künste „Five directions of photography through photography“.
Die Galerie WestLicht stellt im November Fotografien von 1975-2000 von Gerhard Heller aus.
Das MUMOK präsentiert in „HyperReal. Realismen in Malerei und Fotografie“ Werke u.a. von Chuck Close, Richard Estes, Ralph Goings, Don Eddy.
Im Belvedere gibt es eine umfassende Werkschau von VALIE EXPORT zu sehen.
Das WienMuseum lädt zu „Window Shopping. Eine Fotogeschichte des Schaufensters“.
Ein wirklich lautes Fotoshooting
Das ist ja mal ein witziges Video eines „Making Ofs“... Der schwedische Fotograf Andreas Yannelos läßt eine Gitarre bei seinem Fotoshooting zerstören, um ein tolles Foto zu bekommen... Die Buben haben viel Spaß.. Schauen sie aber auch unbedingt auf seine website rein...
Klicken!
Das Foto-Quiz...
Das Foto-Quiz von stern.de
Blenden, Pixel und Objektive
Sie besitzen sicher eine Fotokamera. Aber kennen Sie sich auch damit aus? Was bedeuten Begriffe wie Tiefenschärfe oder Pixel? Und wodurch entsteht der unschöne Rote-Augen-Effekt?
Das kleinste animierte Stop-Motion Video der Welt
Die schöne Lurch-Fotostory vom Fotografen Klaus Pichler (hier wurde schon darüber berichtet) und ein Auszug aus Corinna Schmids Brief aus dem Süd-Sudan, wo´s auch um Lurch geht...
Nach einem sonntäglichen Großputz mußten alle Kakerlaken, Spinnen, Fliegen, Heuschrecken, Grillen, Geckos und der Lurch ( Liebe Tina K. auch „Koronjo + irgendwas unaussprechliches“ genannt in Bari ) vorläufig mal ausziehen und ein Duft von Lavendel hat sich breit gemacht.
Und dann sehe ich noch dieses wunderbare Video, gemacht mit einem NOKIA N8... (Quelle: doppelagent.de). Heute paßt alles!
Professor Fletcher's invention of the CellScope, which is a Nokia device with a microscope attachment, was the inspiration for a teeny-tiny film created by Sumo Science at Aardman. It stars a 9mm girl called Dot as she struggles through a microscopic world. All the minuscule detail was shot using CellScope technology and a Nokia N8, with its 12 megapixel camera and Carl Zeiss optics.
Viele Dollars für (tote) Fotografen..
Große Bilder, große Namen, viele Dollars... ;-)
Ausrufungspreise von bis zu 350.000 US$ (eine Daguerrotypie von Rufus anson) zeigen wieder einmal den „Wert“ der Fotografie, zumindest den von verstorbenen Fototografen...
Manuel-Álvarez Bravo, Los Agachados. Est. $50,000-70,000. Photo: Sotheby's
Rufus Anson, Edward S. Curtis, Edward Steichen, Man Ray, Tina Modotti, Manuel-Álvarez Bravo, Edward Weston, Robert Frank, Robert Mapplethorpe,....
Brighton Photo Fringe
Die BRIGHTON PHOTO FRINGE findet vom 2. Oktober bis zum 14. November 2010 statt.
@ Melanie Clark, ABREAST OF STRESS
2 Oct – 17 Oct
Fri – Sun 12.00 – 17.00
Fringe Focus
The Old Co-op Building
94-101 London Road
Brighton BN1 4LB
1 in 8 women in Britain are devastated by a breast cancer diagnosis. This work arose due to my own experience and evolved through collaboration with members from my local support group. I’ve attempted to express the diverse feelings of the individual regarding the disease, treatment and ‘survivorship’.
Zerstörung eines Fotografen...

Es begann am 11. Jänner 2010, als Avril seine Negative (unter Aufsicht eines Notars) als Protest gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen, unter denen er und seine Kollegen leiden, zerschnitt und danach verbrannte.
Nächstes Jahr, am 11. Jänner 2011, will er mit den renommmierten Fotografen Gérard Vandystadt und Daniel Castets vor der Statue des Erfinders der Fotografie Nicéphore Niépce in der kleinen Stadt Chalon-sur-Saone öffentlich Negative verbrennen und ruft seine KollegInnen auf, es ihnen gleichzutun...
Sicherlich ein aufsehenerregendes Erlebnis, aber ob es den Fotografen hilft, ihre schlechte Arbeitssituation zu verbessern? Wir werden sehen...
Klicken Sie auf das Video zur Verbrennung!
Lesen Sie HIER seinen Blog!
Spielen mit Essen? Oder doch Foto-Kunst?
Käse-Vulkane, Blumenkohl-Wolken, die Südsee aus Lachs - der Fotograf Carl Warner baut aus Lebensmitteln Landschaften, von denen eine faszinierende Appetitlichkeit ausgeht. Nur manchmal müffelt es ziemlich.
Und so sieht das ganze in der Realität aus: Carl Warner (rechts, neben seinem Foodstylisten Paul), arrangiert die Landschaft aus Lebensmitteln, die einen Bezug zum Motiv haben sollen. Die Wellen aus Fisch, die Boote aus Zucchinis und Felsen aus Krebspanzern.
In Warners Atelier stinkt es häufig nach Fisch - wenn er aus Heringsfilets einen glitzernden norwegischen Fjord modelliert oder den australischen Felsen Ayers Rock aus roten Hummerschalen nachbaut.
Haltet Eure Kameras beim Arbeiten fest!
Klicken!
Großer Flohmarkt bei Franz Pflügl
Großer
Flohmarkt am Samstag, den 18.9.2010 von 8h bis 12h,
Fotostudio Pfluegl, Tel. 0664/3458049, Rudolfsplatz
1, 1010 Wien
HIER vorab schon
schmökern!
Vielfach ab 1,-- Euro: Küchenzubehör, Kunst, Hobby,
Bilderrahmen, Möbel, Schreibtische, Wandschrank,
Staubsauger, Technik, Fotozubehör, Computerzubehör,
PCs, Grafiktablett...
Das Wunder von Perpignan...
Manchmal ist Fotografie nicht nur Bilder, Kameras, Objektive und Termine...
Le miracle de Perpignan
Brigitte Huard a consacré sa vie au photojournalisme.
Des années durant, travaillant pour les magazines les plus prestigieux,
elle a défendu la photographie d’auteur et les photographes.
Elle a permis aux photographes de réaliser leurs rêves les plus fous.
Il y a un an, elle tombait dans les rues de Perpignan.
On la donnait pour morte.
Au même moment Christian Poveda perdait la vie au Salvador.
La profession était en deuil.
Pour tous ceux qui ont cru au miracle.
Pour remercier ceux qui ont écrit les centaines de mails de soutien
alors que Brigitte passait de longs mois de coma à l’hôpital de Montpellier.
Pour ceux qui l’ont visité, Pour ceux qui y ont pensé, nous dédions ce petit film qui
prouve bien que cette chaîne d’amour n’a pas été vaine et que Brigitte est bien de retour
parmi nous.
Yan Morvan
In diesem Film erzählen Freunde und Wegbegleiter über das traumtische Erlebnis. (Quelle: photographie.com)
The Snowdog and his best friend..
Das ist ja wohl das beste Foto, das ich heute gesehen habe. fotostrada dankt Ferlinka Borzo für das herzhafte Lachen!! Schauen Sie doch rein in die flickr-Sammlung, there´s more to see ;-)))
Wie sich Fotografen sehen...
HIER (digital-photograhy-school.com) habe ich ein paar recht witzige Aufnahmen von Fotografinnen & Fotografen hinter der Kamera gefunden.. Enjoy & get inspired!
ALLE Bilder sehen Sie hier!
Image by andres.thor
Image by cambiodefractal
Image by G|o®g|O
Europa plus
VHS Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien.
Vernissage am Montag, 20. September, 18:30 Uhr
Europa plus ist ein Ausstellungsprojekt von Prof. Dr. Mikhail Barazna und Ekaterina Kenigsberg aus Minsk. Sie untersuchen den Kunstraum Europas nicht nur in geografischen, sondern auch in den mentalen Grenzen. Europa befindet sich dort, wo die EuropäerInnen sind, deswegen gibt es mehrere Mini-Europas weltweit. Trotzdem gibt es mehr Europas von EuropäerInnen. Fast jede Europäerin, fast jeder Europäer hat ein eigenes Zentrum, sei es Nordpol oder Paris. In den Fotoarbeiten sind sowohl Chronikaufnahmen und Dokumentarfotos als auch Arbeiten, die an Buchlayout erinnern, zu sehen.
Im Rahmen der Ausstellung wird auch die Spurensuche des Projektes „Juden in Hietzing“ in Minsk von Nick Mangafas und Robert Streibel gezeigt.
1:0 für die Robbe...
P.S. Der südafrikanische Fotograf Chris Fallows ist übrigens einer der bedeutendsten Hai-Fotografen. Ob er wohl der Robbe die Flucht gegönnt hat ;-)
A lucky seal launches itself to safety from the mouth of a great white shark - using the predator's razor sharp teeth for leverage. Photographer Chris Fallows, 38, watched breathlessly as the Cape fur seal darted left and right in a desperate bid to evade the relentless attack 11-foot-long shark. The massive creature caught the terrified seal in its mouth but failed to get a proper grip - allowing the seal to launch itself to safety as the shark tried to get a second bite.
Lesen Sie die ganze Geschichte... (gefunden auf dailymail.co.uk)
"The month in Photography"
fotostrada is a photographic collective comprising award winning photographers based around Australia (and now also in Malaysia) who each share a vision to capture unique images and stories of life and the human condition. fotostrada was launched in Sydney, Australia in 2008.
Aber nun zum Linktipp, der von ihnen gepostet wurde:
Welcome to the Observer New Review's monthly guide to the 20 best photographic exhibitions and books, with images by Robert Capa, Gerda Taro, Nadav Kander, Alixandra Fazzina, Philip Jones Griffiths, Tim Hetherington, Paul Strand, Sally Mann and many more.Click the play button to watch the slideshow; click on 'captions' for information on the photographs; pause and click on the links in the captions to be directed to relevant articles, galleries and websites.
Give LEGO a go and build a Pentax Optio NB1000

The Pentax Optio NB1000 is a 14.1 megapixel camera with 4x optical Zoom and 720p video recording. Oh, and it's front face is like a Lego board so you can attach anything you want on it.
Deutsche Kamera-Versicherungen in Ö nicht zulässig
Sehr geehrte Frau Kurz, auf der von Ihnen betriebenen Seite ist ein Text über uns eingestellt. Leider dürfen wir in Österreich keine Versicherungen zeichnen, somit möchten wirSie bitten den Text von Ihrer Seite zu entfernen, damit es nicht zu Mißverständnissenkommt. Anbieter die auch in Österreich zeichnen sind: www.kameraversicherung.at www.aktivas.de Vielen Dank, mit freundlichem Gruß aus HH Andreas Matthiessen
"dnacht" hat einen Shop - Kaufempfehlung!
Jede Menge neue Zines und Magazine im "dienacht"-Shop!Endlich tut sich wieder etwas im "dienacht"-Shop. Viele neue Artzines und Magazine sind dazugekommen!
DIENACHT - MAGAZIN FÜR FOTOGRAFIE, GESTALTUNG UND SUBKULTUR
Die erste Ausgabe des Magazins ließ lange auf sich warten. Die Idee, ein Magazin zu erschaffen, entstand bereits 2004 und es hatte zwei Jahre gedauert, bis die erste Ausgabe herauskam.
„dienacht“ ist ein Ein-Mann-Magazin abseits des Mainstreams, das zweimal im Jahr herauskommt.
Altes Fleisch oder junges Gemüse?
Und wie ist das hier: NEWS ist Gemüse, Vogue ist Fleisch???
fotostrada ist verwirrt...: wo ist jetzt der geschmackliche Unterschied??

Inside(s) Out - Tänzer im Portrait
Alexandra Thompson im fotowerk wien. Vernissage am Freitag, 10. september 2010, ab 19 Uhr, in der Burgasse 81, 1070 Wien. Die Bilder sind bis 1.10. zu sehen.
© Alexandra Thompson
"There, that's who I saw", sagt Alexandra Thompson, "da, das ist wen ich gesehen habe". Die Fotografin sucht nach dem unsichtbaren Faden, der sie mit der Welt verbindet, die sie abbildet. Sie interessiert das Zeug unter der Oberfläche, das was sagt: "Here I am. I'm a little crazy or sad or broken, just like you."
Manche Portraits sind schrill und laut, manche still, einige entstehen mit einem einzigen Foto, andere in jahrelanger Arbeit mit einem Menschen. "The real conversation", das was die Kamera wirklich eingefangen hat beim shooting, sieht sie erst nachher, in den Portraits. Es sind Bilder des Alltags der Tänzer hinter den Kulissen. Bilder von Menschen, die ein bisschen verrückt oder traurig oder gebrochen sind, Menschen, die quer denken, die "out of the box" leben und arbeiten.
"Shoot them as you see them", hat der Filmemacher Robert Altman einst zu Alexandra Thompson gesagt, er war begeistert von ihren Bildern, gab ihr den ersten professionellen Job als Fotografin, später war sie für ihn offizielle Drehortfotografin - und: Sie hat sich an seinen Tipp gehalten, sie fotografiert die Menschen, wie sie sie sieht.
fotowerk-wien zeigt mit "Inside(s)Out" einen Rückblick auf die Portraits der letzten zehn Jahre und bleibt dem Motto treu, Bilder vom Leben zu zeigen.
Jochen Rindt lebt - Im WestLicht und im Kino
Klicken, um den Trailer zu sehen!
„Jochen Rindt lebt" ist ein Dokumentarfilm von Christian Giesser in Zusammenarbeit mit Jochen Rindt Historiker - Erich Walitsch über den ersten österreichischen (in Deutschland geborenen) Formel 1 Weltmeister Jochen Rindt. „Jochen Rindt lebt" ist eine Produktion von Cinecraft Film.
Jochen Rindt war ein Idol, der James Dean der Formel 1, den sein tödlicher Unfall am 5. September 1970 in Monza unsterblich machte. Vor 40 Jahren erhielt er posthum den Weltmeistertitel.
Das Schicksal von Jochen Rindt bewegt uns bis heute.
Der Film führt durch das Leben des Formel 1 Weltmeisters von 1970.
Seine Kindheit - die Schulzeit, sein erstes Auto - die ersten Rennerfolge im Tourenwagen bis zur Formel 1 und seinem letzten Training in Monza 1970.
Durch jahrelange Recherche konnte bisher unveröffentlichtes privates Filmmaterial aufgestöbert und in die Dokumentation eingebaut werden. Vieles davon wurde auf Dachböden, in Kellern oder anderen längst vergessenen Orten bei Freunden und Wegbegleitern von Jochen Rindt entdeckt. Besonderer Dank ergeht an Nina Rindt, die uns ihr gesamtes Filmarchiv zur Verfügung stellte.
Jochen Rindts Halbbruder und sein Cousin treten erstmals vor die Kamera. Dr. Helmut Marko (RedBull Motorsportchef) spricht über die gemeinsame Schulzeit und den Weg zum Motorsport. Jackie Stewart (F1 Weltmeister) war mit Jochen eng befreundet, erzählt von gemeinsamen Erlebnissen und den Gefahren im Rennsport der 70 er Jahre.
Helmut Zwickl (Journalist) analysiert Rindts Werdegang vom anfänglichen Draufgänger bis hin zum sehr nachdenklich gewordenen, werdenden Weltmeister.
Arthaus Musik bietet ab 30. August eine Doppel-DVD (170 Min.) über das Leben und die Karriere des Formel 1 Weltmeisters von 1970 an.
„Jochen Rindts letzter Sommer" von Eberhard Reuß © 3 SAT/SWR 2010
„Jochen Rindt lebt" von Christian Giesser © Cinecraft 2010
ISBN: 978-3-86923-014-6
„Jochen Rindt lebt": 09. - 12.09.2010 im Metro Kino/Filmarchiv Austria
Leica X1 - limitiert und exklusiv
(Zitat: hypebeast.com)
Known for their limited edition offerings, Leica’s X1 will see a second exclusive camera release in the future under the influence of an ostrich wrapped design. A steel gray body is surrounded by rich black ostrich leather to create a luxurious finish. The camera’s hardware itself is unchanged with a 12.2 MP CMOS sensor, fixed 24mm f/2.8 ASPH Elmarit lens and 2.7 inch LCD display. Word is that the Leica X1 Black Embossed Ostrich Limited Edition will be limited to only 80 pieces and available exclusively through ISETAN with a suggested price of ¥238,000 JPY (approximately $2,840 USD).
Looks like good pix: Lox Pix
Fashion shooting mit einem iPhone
Genießen Sie es, was der Fotograf Lee Morris alles mit dem iPhone macht ;-)
A few weeks ago I did a full fashion photo shoot with my iPhone 3gs. I posted a few of the images and asked people to critique them (never exposing that they were shot on my cell phone). I couldn’t help but laugh when a few of our readers claimed that these were “the best images I had ever taken.” Nobody ever claimed that they were too grainy, too soft, or lacked detail.So before I say anything else let me start by saying; I created this video to simply show that you should not be limited by your camera.
Der erste Schultag...
(Gefunden auf sz-photo.de)
Draufklicken, und schon beginnt der Unterricht...
Bleu de Chanel - Das Making Of Scorsese
Ist doch toll, wenn auch Werbung von den ganz großen Regisseuren gemacht wird..
P.S. Keine Ahnung, worum´s in diesem Film geht. Aber ein bißerl erinnert es mich an die heutige Einvernahme im Wiener Landesgericht. Es gilt die Unschuldsvermutung... ;-)
Klicken, um zum Werbefilm zu kommen!
The making of “Bleu de Chanel Film” by Martin Scorsese.
Klicken Sie HIER, um das making of zu sehen..
Erfolg als Fotograf - Martina Mettner verrät´s
Seit vielen Jahren berät Photoconsultant Dr. Martina Mettner Fotografinnen und Fotografen hinsichtlich ihrer beruflichen Entwicklung. Sie weiß aus erster Hand, wo die Probleme und Defizite liegen, spricht sie offen an und schlägt praktische Lösungsmöglichkeiten vor.
Erfolg als Fotograf – Wie man sein Können optimal präsentiert
Einfach nur gute Fotos anzubieten, reicht heute nicht mehr aus, um als Fotograf erfolgreich zu arbeiten. Man muss für die potenziellen Kunden auffindbar sein und über die fotografische Leistung hinaus Vertrauen in sein Können vermitteln. Dabei spielen neben der Honorarkalkulation und der Mappenzusammenstellung auch das eigene Auftreten sowie die generelle Kundenkommunikation eine wichtige Rolle. Vor allem Berufsanfänger und Quereinsteiger werden von den handfesten Tipps und Praxisschilderungen profitieren. Das Buch leitet an, sich ein Profil zu erarbeiten, sich auch in schwierigen Situationen souverän zu verhalten und ohne peinliche “Verkaufe” sein Können ins rechte Licht zu rücken.
HIER kann man mehr darüber lesen & das Buch bestellen!
Wem die Stunde schlägt...
Superflache Uhr mit edlem und mattiertem Edelstahlgehäuse. An der dicksten Stelle ist die Uhr grade einmal 6mm dick. Dieses Modell ist wasserdicht bis 5 bar und mit einem Markenuhrwerk versehen. Sie verfügt über ein gehärtetes Mineralglas. Das Armband besteht aus einem feinen Metallgeflecht. Das Ziffernblatt ist mit einem feinen 3D Applikation und dem Nikon Schriftzug versehen. Der Ziffernblattgrund zeigt ein chromfarbenes Sunray-Design.
HIER geht´s zum Zeitmesser!
Sonja Kato und ihr Foto mit U2-Sänger Bono
(Gefunden im kurier.at, Artikel von Nina Ellend)
Im Hause Mailath-Pokorny hängt seit Montagnacht der Haussegen schief. (...) "Ich glaub's nicht, ich glaub's nicht", rief die 38-Jährige Sonja Kato "am schönsten Tag ihres Lebens", als der 1,70 cm große irische Sänger den Raum betrat, in dem sie mit ihrem 2-Meter-Mann und Bundeskanzler-Ehefrau Martina Ludwig-Faymann wartete. "I'm dying, I'm dying", sagte sie sichtlich bewegt bei der Begrüßung. "Oh please, we don't want you to die", antwortete Bono besorgt. Zehn Minuten dauerte die Begegnung mit der "Erscheinung" Bono. (...)
Sie fotografierte zuerst die Anwesenden. Dann war ihr Mann dran ("Er fotografiert nie, ich mache zu Hause immer die Bilder"): Das einmalige Foto, über das die Enkelkinder später noch sprechen sollten, stellte sich später als Nicht-Foto heraus: Lediglich die verschwommenen Füße von Sonja und Bono waren zu erkennen.
Herbst - Hoffnung der Fotografie!
Keep yourself updated..

Wien wird im November wieder zur Fotohauptstadt
Eyes On – Monat der Fotografie Wien ist Österreichs größtes Fotofestival, das seit 2004 biennal stattfindet. Der November 2010 steht wieder ganz im Zeichen der Fotografie und macht Wien einen Monat lang zur Fotohauptstadt. Von 29. Oktober bis 4. Dezember werden an mehr als 100 verschiedenen Orten über 200 Fotoausstellungen sowie ein breit gefächertes Rahmenprogramm angeboten.
Das Spektrum der Ausstellungen reicht von historischer Fotografie über zeitgenössische Kunstfotografie bis hin zu wissenschaftlicher Dokumentarfotografie und der Fotografie von Alltagsgegenständen. Museen, Galerien und Kunsträume sind ebenso beteiligt wie über ganz Wien verstreute temporäre Ausstellungsorte. Unter anderem sind Fotoausstellungen im MUSA, im Künstlerhaus, in der Galerie WestLicht, in der Fotogalerie Wien sowie im MUMOK zu sehen.
Erstmals mit dabei sind auch das Italienische Kulturinstitut, das Naturhistorische Museum und das Österreichische Filmmuseum.
Zu den Highlights im November zählen die Retrospektive des Schweizer Fotoreporters René Burri im KUNST HAUS WIEN und die Ausstellung des ungarischen Kriegsreporters Robert Capa – eine Kooperation des ungarischen Nationalmuseums mit dem Collegium Hungaricum. Das Wissenschaftliche Kabinett Simon Weber-Unger präsentiert eine historische Spezialausstellung von Robert Ritter von Stockert. Eine ganz besondere Idee realisiert fotoK: in mehr als 20 leerstehenden Geschäftslokalen wird die gesamte Reindorfgasse, der ehemalige Broadway des 15. Bezirks, unter dem Titel „Salon XV“ zwei Wochen lang bespielt.
Während des Festivals im November ist im MUSA wieder der Infopoint von Eyes On untergebracht. Dort wird auch der Katalog erhältlich sein.
AARGH - jetzt geht´s los!
Die erste Ausgabe gibt´s virtuell zum Blättern, mit tollen Bildern unter anderem von Robert Rutöd und Florian Rainer! Gratulation, weiter so! Lesen, kaufen, ansehen!
Klicken, um zu
sehen!
AARGH ist ein unabhängiges Magazin für Fotografie. Es erscheint online als PDF und gedruckt auf Qualitätspapier. Alle 2 Monate neu.
Es bezweckt die Präsentation fotografischer Arbeiten, vorwiegend in Form von Serien. Darüber hinaus sollen auch Beiträge zur Theorie der Fotografie – sei es in technischer, philosophischer oder ethischer Hinsicht – anregen und informieren.
Das Magazin selbst ist eine Art von Showroom, eine Galerie. Dort finden sich Bilder, Bilder und nochmal Bilder. Dazu ein, zwei Textbeiträge und noch die eine oder andere Kleinigkeit als Ergänzung.
Zwischen den einzelnen Ausgaben erfolgen laufend Veröffentlichungen auf der Webseite www.aargh.at. Hier ist auch Platz für noch mehr Information. Für weitere Bilder und Texte von Autoren, für Tutorials und Fragenbeantwortung, für Diskussionen.
AARGH ist für alle gedacht, die Freude an Bildern und Fotografie haben.
Herbst - fotografisch und meteorologisch
© Susan Worsham, Margaret's Rhubarb, Richmond, Virginia, 2010 — from the series Some Fox Trails in Virginia
SOME FOX TRAILS IN VIRGINIA. This series of photographs is taken in and around Virginia, the place in which I grew up. The title comes from a book written by my father's ancestor, to show the lineage of the Fox family in Virginia. For my own purpose, it acts as a metaphorical map, of the rediscovered paths of my childhood home. At the age of 34, I came back to Virginia to care for my mother, who died shortly after my return. As the last of my family passed, I turned my lens to old friends, and their new families. I photographed the house in which I grew up.
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