Fake-Shop-Boom erreicht Foto-Segment

Wenn heise.de warnt, dann gibt fotostrada diese Info auch weiter...

heise foto

Sie nennen sich camera-profi.de, elektronik-inside.com oder spiegelreflexkamera-shop24.com, rühmen sich als "einer der größten Versandhändler Europas" und locken mit extrem günstigen Angeboten bis zu 70% unter Marktpreis "dank Direkteinkauf beim Hersteller": Die Internet-Fake-Shops boomen – und machen mit ihren Angeboten auch vor dem attraktiven Foto-Segment nicht halt. Besonders tückisch: Oft gelingt es ihnen, sich über Google Ads in ansonsten seriöse Webseiten einzuschleusen – so geschehen auch bei heise Foto. Ihnen allen ist gemein: Webserver in Russland oder Übersee, postalische Tarnadresse (oft "entliehen", eine leere Lagerhalle oder ein Rohbau in einer Neubausiedlung), eine durchaus professionell gestaltete Webseite mit unschlagbar günstigen Markenprodukten und über Kleinanzeigen akquirierte "Finanzagenten", die über ihr eigenes Konto Zahlungen der vermeintlichen Kunden entgegennehmen und über weitere Zwischenkonten an die Betrüger weiterleiten.


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