Fotos für die Pressefreiheit 2010

Freelens.de berichtet hier über den neuen Buchband "Fotos für die Pressefreiheit 2010". Ein spannendes Buch, ein wichtiges Buch. Interessant ist das Cover des Buches, das ein Projekt von Guillaume Herbaut zeigt: "Die Twitter-Revolution". Man sieht die blutige Hand eines unbekannten Demonstranten in Teheran, fotografiert mit einem Handy, verbreitet via Twitter. Auch die Pressefotografie verändert sich...

fotos für die pressefreiheit


Es ist kein reiner Bildband obwohl darin die Fotografie im Mittelpunkt steht. „Fotos für die Pressefreiheit 2010“, das Buch von Reporter ohne Grenzen (ROG), setzt sich mit den schwierigen Bedingungen von Journalisten in totalitären Systemen auseinander – in sehr journalistischer Manier. Umgesetzt in einem modernen Layout, werden Bildserien von vertiefenden Texten begleitet, in denen die unterschiedlichen Facetten von Presse- und Meinungsfreiheit beleuchtet werden. Im Fokus des gut 100-seitigen Albums stehen 14 Länder und Gebiete, in denen ROG im Jahr 2009 massive Verstöße gegen die Pressefreiheit dokumentierte. Länder wie Somalia oder Afghanistan, wo Journalisten in die Schusslinie von Kriegsparteien oder wie in El Salvador zwischen die Fronten rivalisierender Banden geraten sind. Staaten wie China, Iran und Nordkorea, wo sich Medien der strikten staatlichen Zensur beugen müssen.



HIER (Reporter ohne Grenzen) bestellt man das Buch!

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