So hat´s die strada gerne... ;-)

So hat´s die fotostrada gerne... Ein einziges Bild zur Hochzeit von Kate & William ;-)

william and kate wedding photographers
Reuters/Toby Melville
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Planet der Affen?

Und wenn sich das Blatt einmal wendet, und die Affen uns fotografieren?
Quelle: stern.de


gesellschaft der tierfotografen
Platz 3 in der Kategorie "Gehege, Zoo und Studio": "Affenfotografie" von Britta Strack
Konzentriert geht der Affe zu Werke, als wüsste er genau, was er tut. Hat er tatsächlich den Auslöser gedrückt? Und was er wohl vor der Linse hatte? Es sind Fragen wie diese, die das Bild so interessant machen.

Seit 2002 veranstaltet die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) jedes Jahr den internen Wettbewerb "GDT Naturfotograf des Jahres".

Teilnehmen dürfen nur die Voll- und Fördermitglieder der Gesellschaft


Alle Bilder gibt´s HIER zu sehen!

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La photographie n´est pas l´art, sagt Man Ray

salon fuer kunstbuch bietet dieses Buch an:


man ray La photopgraphie n´est pas l´art
Man Ray - La photographie n´est pas l´art, Herbert Molderings

FAKSIMILIERTE NEUAUSGABE DER LEGENDÄREN PUBLIKATION VON 1937:
While his photographs were held in high esteem […] he was disappointed at this simultaneous lack of interest in his painting. It was a disappointment that finally erupted in his provocative portfolio, La photographie n’est pas l’art.”



AUS DEM NACHWORT:

Während heute die Frage „Ist Fotografie Kunst?“ kein ernst zu nehmender Streitpunkt mehr ist und allein schon durch die astronomischen Preise beantwortet wird, die für Fotografien auf Kunstauktionen gezahlt werden, führte sie zur Zeit der klassischen Moderne noch zu leidenschaftlich geführten Debatten.


Zur Verteidigung des künstlerischen Werts der Fotografie hatte die Pariser Kunstzeitschrift L`Art vivant 1929 eine Artikelserie mit der Überschrift „La photographie est-elle un art?“ (Ist Fotografie Kunst?) veröffentlicht.

Einer der ersten, deren Werk herangezogen wurde, um diese Frage zu bejahen, war Man Ray.
Dieser zeigte sich selbst an der Diskussion dieser Frage nur wenig interessiert. Vom Autor des Artikels um eine Stellungnahme gebeten, antwortete er: „Ob Fotografie Kunst ist? Darum muß man sich nicht mehr kümmern. Die Kunst ist vorbei, eine Sache der Vergangenheit. Wir brauchen heute etwas Anderes. Es genügt, das Licht bei seiner Arbeit zu beobachten. Das Licht ist es, das erschafft. Ich sitze vor meinem lichtempfindlichen Papier und denke nach."

HIER geht´s zu noch mehr Büchern...


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Deutsche Börse Preis 2011 an Jim Goldberg vergeben

Quelle: photoscala.de

jim goldberg deutsche börse prize 2011

Jim Goldberg, GREECE. Lavrio. 2005. Two detained Afghani refugees point to the refrigerator on which they wrote (approximate translation) "The Sea of Sadness has no shore". (Their English translation is "in the open see (sic) dont have border") Lavrio Detention Center. © Jim Goldberg / Magnum Photos.

Der mit £30.000 dotierte „Deutsche Börse Photography Prize“ wurde Jim Goldberg zuerkannt.
Aus der Laudatio:

Jim Goldberg (geboren 1953 in den USA) wurde für seine Ausstellung „Open See“ in der Photographer’s Gallery in London (16. Oktober 2009 – 31. Januar 2010) ausgezeichnet. Initiiert durch eine Magnum-Kommission, dokumentiert „Open See“ die Erfahrungen von Flüchtlingen und Immigranten die aus kriegsgebeutelten, sozial und ökonomisch zerstörten Ländern kommen, auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Goldberg vermischt Polaroids, Videos, Text sowie groß- und mittelformatige Fotografien (aufgenommen in Ländern wie dem Irak, Bangladesch, China, dem Balkan oder dem Kongo) und nutzt so seine vielfältige und experimentelle Herangehensweise für fotografisches Geschichtenerzählen, um über Themen der Migration und Umstände zu reflektieren, die eine Flucht nötig machen.

Kompletten Artikel lesen!

Die Bilder sind vom 13. Mai bis 19. Juni 2011 im C/O Berlin und anschließend in The Cube (Konzernzentrale der Gruppe Deutsche Börse in Eschborn) zu sehen sein.
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Heute fällt alles zusammen!

fotostrada liebt Zu-Fälle. Co-incidences. Schönes Wort. Alles kommt zusammen. Aber es fällt nicht. Hörte im Radio (in Ö1, what else) diese wunderbare Musik. genau was die fotostrada mag: Musik auf hoher See, Musik, die von Stürmen des Meeres berichtet, von verlassenen Seejungfrauen und gestrandeten Schiffern handelt. Schnell gegoogelt, wer das ist, der hier so herrliche alte Musik bietet: Quadriga Consort aus Österreich. Hut ab, solch Musik von Landratten! Hin zur website, schöne Fotos übrigens, wer hat die gemacht? Und hier fällt alles zusammen, was heute zusammen gehört: Daniel K. Gebhart, ein toller Fotograf, mit dem ich heute über seine neue Homepage gefacebooked habe. Und ihr sagt noch, es gäbe keine Zufälle? PAH!

quadriga consort schips ahoidaniel k. gebhart quadriga consort
@ Daniel K. Gebhart

daniel k. gebhart website

http://gebhart.dk/

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Life Time Achievment Award für René Burri

swiss press photo award 2011

Swiss Press Photo feiert dieses Jahr seinen 20. Geburtstag.

Aus diesem Anlass überreicht die Fondation Reinhardt von Graffenried am 8. April im Berner Stadttheater René Burri, dem bedeutungsvollsten lebenden Schweizer Pressefotografen, den SWISS PRESS PHOTO LIFETIME ACHIEVEMENT AWARD in der Höhe von 20'000 Fr.


rene burri swiss press photo award 2011
Quelle: Keystone,
hier gefunden: http://www.aargauerzeitung.ch/unterhaltung/buch-buehne-kunst/zuercher-fotograf-ren-burri-erhaelt-preis-fuer-sein-lebenswerk-104852679

René Burri, geboren am 9. April 1933 in Zürich, hat sein ganzes Leben der publizierten Fotografie verschrieben. Er ist der weltweit bekannteste Schweizer Fotoreporter seiner Generation und hat auf allen Kontinenten für Schweizer und internationale Printmedien fotografiert. (...) Seine ersten Bildberichte wurden in Schweizer Zeitschriften wie Du und Camera gedruckt. Mit seiner internationalen Tätigkeit in verschiedensten Genres des Fotojournalismus wurden seine Bildberichte immer mehr in international renommierten Magazinen wie Look, Paris Match, Life, Stern und GEO veröffentlicht.
Kompletten Artikel lesen.
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Wein & Fotografie - das verträgt sich gut ;-)

fotostrada mag Wein. fotostrada mag Fotografen. Gut, daß es jetzt zu beiden Themen einen Fotowettbewerb gibt ;-) Prost!
vinum et litterae fotowettbewerb

„Dem Augenblick Dauer verleihen“ lautet das Motto von Vinum et Litterae 2011.

Gesucht werden Fotografien, die sich mit dem Thema Wein in all seinen Facetten auseinandersetzen. Neu ist, dass zur Förderung des jungen Kultur- und Kunstnachwuchses ein zusätzlicher Nachwuchspreis an junge Künstler zwischen 16 und 20 Jahren verliehen wird.

Thomas Ramstorfer, Leiter der Fotografie beim ORF, bildet gemeinsam mit Persönlichkeiten aus der Fotografieszene, Medienlandschaft, Wirtschaft und Politik eine hochkarätige Jury. Pro Person sind bis zu 3 Einreichungen zulässig. Die Fotografien sind in Printform und digital im JPEG-Format mit einer Auflösung von 300 dpi einzureichen. Die Kameraauflösung sollte mindestens 6 Megapixel betragen. Der ausgefüllte Einreichbogen ist beizulegen.

Die fünf besten Einreichungen werden im Herbst bei der Abschlussgala im Kloster in Krems prämiert. Der Preis »Vinum et Litterae« ist mit insgesamt 17.000 Euro dotiert, dem Sieger winken 5.000 Euro. Zusätzlich erhalten alle Preisträger die Bronze-Skulptur „Werkzeug des Poeten“, gestaltet vom Künstler Prof. Karl Korab.

Also: ab hinter die Linse und einfach drauf los knipsen! Egal ob professioneller Fotograf, Kunst- und Fotografiestudent oder Hobbyfotograf - die Veranstalter von »Vinum et Litterae« freuen sich über jede kreative Einsendung!

ALLE INFOS HIER, Ihr weintrinkenden Büdlhund.... ;-)
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See the world! At Stockholm´s Moderna Museet

fotostrada findet ja, daß der Weg in den Norden sich immer lohnt. Falls der Richtungsweiser gen Stockholm zeigt, dann ist ein Besuch im Moderna Museet zu empfehlen...

meret oppenheim ma gouvernante
Meret Oppenheim. Ma gouvernante/My Nurse/Mein Kindermädchen, 1936
© Meret Oppenheim/BUS 2010


cindy sherman ohne titel
Cindy Sherman. Utan titel, 2008
© Courtesy of the Artist and Metro Pictures

irving penn alix schwarzes kleid
Irving Penn. Alix svarta klänning, 1974/1975-1976
© Copyright by The Irving Penn Foundation

Moderna Museet is presenting the history of photography with this year’s radical rehanging of its permanent collection.

See the World!, including works by iconic photographers such as Irving Penn, Diane Arbus and Christer Strömholm. A total of 545 works are now on show from one of Europe’s finest collections of photography.

Werke von diesen Fotokünstlern sind zu sehen!
Christer Strömholm, Diane Arbus, Cindy Sherman, Dawid, Tuija Lindström, Annika von Hausswolff, Robert Mapplethorpe, Lennart Olson, Man Ray, Hilla Becher, Bernhard Becher, Duane Michals, Eva Klasson, Hans Hammarskiöld, Hiroshi Sugimoto, Helmut Newton, Vibeke Tandberg, Liina Siib, Anneé Olofsson, Gerry Johansson, Miriam Bäckström, Andreas Gursky, Samuel Fosso, Thomas Ruff, Malick Sidibé, Sally Mann, Inez Van Lamsweerde, Denise Grünstein...
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"Die Presse" goes Mode

Machen Sie mit beim „Die Presse“-Fotowettbewerb zum Modepalst 2011 und gewinnen Sie ein Designeroutfit im Wert von 500 Euro.
modepalast die presse fotowettbewerb

Inszenieren Sie sich selbst gekrönt, königlich, prinzessinnenhaft – präsentieren Sie sich in Ihrem schönsten Palastoutfit!

Zeigen Sie uns Ihre persönliche Interpretation des diesjährigen Mottos „König, Königin, Palast!“. Was immer Ihnen zum Motto einfällt, Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Bewerben Sie sich gleich hier mit Ihrem Foto und dessen Motto – Einreichschluss ist der 5. Mai 2011.

Aus den 10 kreativsten und interessantesten Einreichungen wird von 9. bis 19. Mai 2011 der Gewinner des Designeraoutfit-Gutscheines mittels User-Voting gekürt.

Der Gewinner-Gutschein von 500 Euro ist direkt beim MODEPALAST, Österreichs größter und aufregendster Verkaufsausstellung für Mode, Schmuck und Accessoires von 26. bis 29. Mai 2011 im MAK in Wien beim Designer Ihrer Wahl einzulösen.

Rechtlicher Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden. Für die eingesendeten Bilder müssen Sie das Urheberrecht besitzen bzw. die abgebildeten Personen müssen mit der Veröffentlichung einverstanden sein.

HIER anmelden!



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26. April 1986

In Gedenken nicht nur an die Menschen in und aus der Umgebung von Tschernobyl, sondern auch in Erinnerung an die Fotografen, die damals die ersten Bilder machten... Viele leben nicht mehr. Igor Kostin hat überlebt und erzählt.

Quelle: artdaily.org
tschernobyl 1986
In this 1986 photo, a helicopter throwing chemicals to suppress radiation approaches the 4th destroyed reactor at the Chernobyl nuclear power plant in. On May 12, 1986, more than two weeks after the explosion, the leading Soviet daily newspaper Pravda published its first photograph from the site for the first time, shot three days earlier from a helicopter by Repik. If I had been ordered now to get aboard and go, I would not have gone _ you might have easily died there for nothing, said the 65-year-old Repik. AP Photo/Volodymyr Repik.

(...) But nine days after the blast, authorities allowed Kostin and two other shooters — Valery Zufarov of TASS and Volodymyr Repik — to get terrifyingly close.


Kostin, now 74, was with a group of "liquidators," soldiers who had been pressed into service to battle the disaster.

He climbed to the roof of the building next to the exploded reactor, firing off frames to record the soldiers who were frantically shoveling debris off the ruined structure's roof.

He had to shoot fast.

"They counted the seconds for me: one, two, three ... As they said '20' I had to run down from the roof. It was the most contaminated place, with 1,500 Roentgen per hour. The deadly dose is 500 Roentgen," Kostin told The Associated Press. "Fear came later."

"It was like another dimension: ruins of the reactor, people in face masks, refugees. It all resembled war," Kostin said.

Kompletten Artikel lesen!


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Finden Sie den (Oster)Hasen....

Machen Sie es wie die fotostrada: Genießen Sie Ostern und diese Bilder...P.S. Finden Sie den Hasen im Foto ;-)
Gefunden bei stern.de


jim rakete nora tschirner
@ Jim Rakete.
Nora Tschirner hat sich für das Shooting das Plüschtier Keinohrhasen aus Til Schweigers gleichnamigem Film ins Dekolletee gesteckt.

Es sollte eigentlich eine überschaubare Hall of Fame werden, doch inzwischen ist dabei eine Sammlung von rund hundert Bildern entstanden:

Seit mehr als einem Jahr porträtiert der Berliner Fotograf Jim Rakete deutsche Filmschaffende, die sich mit je einem Requisit aus ihrem bedeutendsten Film ablichten lassen.
Alle Bilder sehen!

FROHE OSTERN!




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Die ungeheure Welt der Paparazzi

Falls jemand heute Zeit zum Fernsehen hat:

14.15 - 15.00 Uhr, WDR Fernsehen

paparazzi die story
Skandaljäger - Die ungeheure Welt der Paparazzi

Sie hören Telefone ab, bestechen ihre Informanten, verwanzen ihre Opfer und geraten nicht selten auf illegalen Wegen an ihre Informationen


Paparazzi, immer auf der Suche nach dem nächsten Coup, dem nächsten Skandal, dem nächsten Foto, das sich gewinnbringend an die Presse verkaufen lässt.

"die story" begleitet Paparazzi bei ihrem Geschäft und gibt Einblicke in die Methoden ihrer Arbeit. Darunter ist auch Antonio Zappadu. Ihm gelang es, Italiens Ministerpräsidenten Berlusconi mit Prostituierten in seiner Villa in Sardinien zu fotografieren. Ein nicht akzeptables Eindringen in die Intimsphäre Berlusconis oder hatte die Welt das Recht zu erfahren, was da vor sich ging?
Film von: Romain Bolzinger
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Tim Hetherington tot

Noch im August 2010 stand hier etwas über den Film von Tim Hetherington (und Sebastian Junger) zu lesen - Restrepro. Eine sehr emotionale Doku über eine amerikanische Einheit in Afghanistan. Und gestern starb Tim Hetherington (von seinem Kollege Chris Hondros gibt es mehrere abweichende Nachrichten - ob schwer verletzt oder tot). Quelle: ntv.de

tim hetherington
@ ntv. Tom Hetherington war der Gewinner des World Press Photo Award 2007.

Kriegsfotograf von Granate getötet
Der preisgekrönte britische Kriegsfotograf Tim Hetherington ist tot. Er wird von einer Granate in der umkämpften libyschen Stadt Misrata getötet. Zwei weitere ausländische Journalisten werden verletzt, einer von ihnen soll sich in kritischem Zustand befinden. Die Rebellen in Misrata appellieren an die NATO, Bodentruppen gegen Gaddafis Truppen einzusetzen. Die Alliierten lehnen ab und schicken stattdessen Ausbilder für die Rebellen.

In der umkämpften libyschen Stadt Misrata ist ein renommierter westlicher Fotograf getötet worden. Drei weitere Journalisten seien verletzt worden, berichtet die "New York Times". Bei dem Toten soll es sich nach Angaben der Zeitung um den preisgekrönten britischen Kriegsfotografen und Dokumentarfilmer Tim Hetherington handeln. Der US-Fotograf Chris Hondros, der unter anderem für die Agentur Getty arbeitete, sei schwer verletzt worden. Bei einem anderen Verletzten handele sich um den Briten Guy Martin. Die Zeitung berief sich auf einen Kollegen im Krankenhaus von Misrata.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch bestätigte den Tod des Briten. Hetheringtons Kollege Chris Hondros sei in einem kritischen Zustand. "Wir machen uns große, große Sorgen", sagte Fred Abrahams von der Organisation in New York. Weiterlesen.


tim hetherington bild.de
@ Reuters. Fotograf und Filmemacher Tim Hetherington am 25. März während einer Demonstration in Bengasi.

Mehr Bilder auf bild.de.






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Happy Birthday, photokina!

Ein schönes Jubiläum - heute vor 50 Jahren wurde die photokina in Köln eröffnet! Gefunden auf www.wdr.de
P.S. Die nächste photokina findet vom 18. bis 23.09. 2012 statt!

photokina köln 1951
Die erste Photokina: Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard zusammen mit Agfa-Chef Bruno Uhl 1951 beim Messerundgang.

"Sprache der Welt" nannte L. Fritz Gruber die Fotografie. 1951 gründete er zusammen mit Bruno Uhl die "Weltmesse des Bildes", die "Photokina" in Köln.

Nur sechs Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war diese Initiative eine Sensation:

Erstmals lockte die Domstadt wieder ein internationales Publikum, Fotografen, Objektiv-, Film und Kamerahersteller nach Deutschland.
Bis heute ist die Photokina die bedeutendste Fachmesse der Welt für Fotografie und Technik rund um die Kamera. Während heute Millionen Pixel und digitale Universen die Fachbesucher überraschen, wartete die Photokina in ihrem Gründungsjahr mit einer eigenen Sensation auf: Erstmals wurde der Welt die lichtechte Farbfotografie auf Papier präsentiert.

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Save the date: Ingo C. Wessely

Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will ... alles verschwindet ... (Cezanne).
Das gilt diesmal auch für die Fotoausstellung von
Ingo Corado Wessely. Am Donnerstag, 28. April, ab 19 Uhr sind seine Bilder im Phönix Club zu sehen. Hingehen, ansehen, mögen! Das Video gibt schon einen Vorgeschmack auf seine großformatigen Fotos...

ingo wessely phönix club wien fotoausstellung
Anklicken!

http://gallery.me.com/ingowessely

Donnerstag, 28. April 2011, ab 19 Uhr
PHOENIX CLUB , 1070 Wien, Lerchenfelderstrasse 35


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Pulitzer Prizes 2011 vergeben

Wußten Sie,.... daß Joseph Pulitzer aus Österreich-Ungarn stammte und Journalist und Zeitungsverleger in den USA war? Nach seinem Tod (1911) wurde der Pulitzer Preis für Reportagen, Fotos, Bücher und Musikaufnahmen ins Leben gerufen. Seit 1917 wird dieser jährlich von der Columbia University verliehen. Nun umfaßt er 21 Kategorien, eine davon ist für „Cartoons“. (Quelle: wikipedia.de)
Die besten Fotoreportagen sind prämiert - die Pulitzer Preise 2011 wurden vergeben. Diesmal war (natürlich) das Erdbeben in Haiti Schwerpunkt, aber auch Bandenkriege verhalfen zum Sieg...


the pulitzer prizes 2011

pulitzer prize carol guzy
"Death" heißt dieses Foto von Carol Guzy, die mit ihrer Fotoreportage für die "Washington Post" aus Haiti den Pulitzerpreis in der Kategorie "Breaking News Photography" gewonnen hat. Das Bild zeigt eine verwesende Männerleiche, die nach dem Erdbeben in Port-au-Prince unter den Trümmern hervorgezogen wurde.
© Carol Guzy/Reuters

HIER auf stern.de mehr Bilder sehen...




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Woran denkst du, Stefan Heyne?

Weil es so schön wäre, wenn die fotostrada mal ganz schnell nach Berlin gehen könnte...
Alles Gute, Stefan Heyne, für deine Ausstellung!


stefan heyne fotograf woran denkst du berlin
WORAN DENKST DU?
Fotografien von Stefan Heyne

Ausstellung im Kulturamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Hohenzollerndamm 176 , 10713 Berlin
vom 29. April bis 19. Juni 2011
Eröffnung am 28. April 2011 | 19.00 Uhr

Stefan Heyne, geb.1965, hat ein Werk geschaffen, das als eine radikale Reflexion auf das, was Fotografie sein kann und wie unsere Wahrnehmung funktioniert, gelten kann. In seinen Arbeiten führt er uns zurück zu den Anfängen des Sehens, bringt uns dazu, bisher Ungesehenes zu sehen. In der Ausstellung werden mehr als 30 großformatige Fotografien gezeigt, mit dem Schwerpunkt auf Arbeiten der letzten beiden Jahre. Darüber hinaus wird Stefan Heyne einen ganz neuen Werkblock präsentieren: Am 2.3.2011 kurz nach 15 Uhr wurde der Künstler Augenzeuge des Attentats vom Frankfurter Flughafen. Gerade selbst in Frankfurt gelandet und wartend, hat er sich aus unmittelbarer Nähe mit eigenen Augen ein Bild von den realen Vorgängen gemacht. Fotografien dieses Ereignisses und des Tatortes werden erstmals ausgestellt.
Er hinterfragt, was wir den Abbildern unserer Welt entnehmen können. Indem sie uns das ursprünglich Sichtbare vorenthalten, nehmen sie uns die Gewissheit, alles Fotografierte bereits erkannt zu haben, bevor es wirklich gesehen wurde. Die gewohnten Betrachtungsparameter sind gegenstandslos geworden und der Weg damit frei, sich in die Ungewissheit zu vertiefen.

Stefan Heyne stellt die Fotografie als objektives Abbild der Wirklichkeit in Frage. Seine Arbeiten sind weit ab von jeder dokumentarisch-informativen Absicht. Durch diesen Entzug an Realitätsorientierung muss sich der Betrachter einer neuen Beurteilung des Wahrgenommenen stellen. Die Information ist so weitgehend reduziert, daß sich der Herkunftsbezug des Motivs nicht mehr mitteilt - ein Effekt, den der Künstler durchaus beabsichtigt.
Stefan Heyne lebt und arbeitet in Berlin.


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Kein Osterfrieden für Andres Serrano

Früher wurden nur gemalte Bilder mit fragwürdigen Christusmotiv von katholischen Fanatikern zerstört, falls die Aussage des Bildes den Gläubigen nicht passend war. Nun zerstörten vermutlich christliche Fundamentalisten ein Foto in einer Ausstellung in Avignon.
P.S. fotostrada hält das NICHT für sinnvoll, um Fragen vorzubeugen! Weder die eine noch die andere Aktion...


Zitiert von welt.de:

Auf den ersten Blick wirkt das bereits 1987 entstandene Foto wenig anstößig. Ein Kruzifix ist etwas unscharf in gelblich-rötlichem Licht zu sehen.

Der gekreuzigte Christus wirkt so, als wäre er auf dem Grund eines Sees mit einer besonderen Aufnahmetechnik fotografiert worden. Nur der Bildtitel verrät mehr: "Piss Christ" hat Serrano sein 1,80 x 1,20 Meter großes Werk genannt.

Andres Serrano avignon museum piss christ
A piece of art by U.S. artist Andres Serrano, is seen partially destroyed by catholic activists at the Lambert Gallery in Avignon. REUTERS/Jean-Paul Pelissier.
Gefunden bei artdaily.org
By: Cecile Brisson, Associated Press

PARIS (AP).- Police questioned witnesses on Monday in their search for a man who took a hammer to a controversial photograph of a crucifix bathed in urine at an art exhibition in an Avignon museum.

The modern art museum, the Collection Lambert, in southern France, said an assailant destroyed the photograph by American artist Andres Serrano, "Immersion (Piss Christ)" on Sunday and apparently accidentally damaged another of the artist's works while struggling with a guard.

It was not immediately clear whether the assailant was part of a demonstration a day earlier by a right-wing group denouncing the 1987 photograph as blasphemous and demanding its removal from the exhibition, entitled "I Believe in Miracles." Weiterlesen!


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Stipendien! Atelierwohnung! Künstlerische Fotografie! Bewerben!

bundesministerium für unterreicht und kunst
Das BMUK informiert!

Auslandsstipendien samt Atelierwohnung für künstlerische Fotografie in London, New York, Paris und Rom 2012/2013

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Kunstsektion, hat in London, New York, Paris und Rom Atelierwohnungen für Fotokünstlerinnen und –künstler angemietet und vergibt diese im Rahmen einer Ausschreibung für das Studienjahr 2012/2013. Mit der Vergabe der Ateliers, die auf Vorschlag einer unabhängigen Jury den einzelnen Kunstschaffenden für jeweils drei Monate zur Verfügung gestellt werden, ist ein Stipendium verbunden. Reisekosten werden vom BMUKK in Form von pauschalierten Beträgen mit bedeckt.

Die Einreichungen sind ab sofort bis spätestens 31. August 2011 (es gilt der Poststempel) an das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abteilung V/1, Concordiaplatz 2, 1014 Wien zu senden oder dort abzugeben.

Alle Infos gibt´s hier!
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Ein Objektiv fürs iPhone - Kein Witz!

„Is it a bird? Is t a plane? No, it´s Superman!“ Und wie sagt man dann zu diesem „Ungetüm“? Handy mit Objektiv? Kamera mit Telefonmöglichkeit? Nein, es ist das Telephonto-Objektiv fürs iPhone...
(Gefunden auf photojojo.com)

telephoto lens iphone

OK, let's just get this out of the way: yes this makes your phone look a little funny.


We laughed the first time we saw it too. But then we started using it at concerts on Fridays, our Little Bro's T-Ball game on Sundays, and our office rooftop on Weekdays (brag-worthy views).

Simply put, our sheepishness turned to sheer addiction (the good kind, not the itchy-skinned paranoid kind) -- and we started taking our iPhone Telephoto Lens with us everywhere.

Why? Because this little (big) lens gives our humble cell phone shots uber-telephoto powers (8x the powers to be exact). Powers we never though possible with our dinky built-in lens.

HIER kann man´s kaufen!

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"Fotografen haben Namen"- und Recht auf Nennung

Ja, so einfach ist es: Fotografen haben Namen. Der DJV (Deutscher Journalistenverband) hat den 14. April zu dem Tag erhoben, an dem wieder einmal darauf hingewiesen wird, daß Fotografinnen und Fotografen Namen haben und sie ein Recht auf den credit in der Zeitung/dem Magazin haben. Es geht um Recht und um Fairneß! Wichtig!!!

roland scheidemann bildjournalist
Roland Scheidemann, langjähriger dpa-Bildredakteur und immer noch aktiv als Bildjournalist, wertete schon im Jahr 2009 zahlreiche Zeitungen aus - auch dieses Jahr wieder. Foto: M. Hirschler

Viele Zeitungen nennen nach wie vor nicht den Urheber, wenn sie Fotos veröffentlichen.

Doch Fotografen, auch die von großen Bildagenturen, haben auf Grund von § 13 Urheberrechtsgesetz einen Anspruch auf Nennung ihres Namens am Foto. Dieses Recht kann auch nicht durch Verträge oder Geschäftsbedingungen beseitigt werden. Mit einer bundesweit angelegten Auswertungsaktion will der DJV am 14. April, mit Blick auf den Welttag des Urheberrechts am 23. April, auf die fehlende Berücksichtigung dieses Rechtsanspruchs aufmerksam machen.

Weiterlesen auf der Seite vom DJV!

michael hirschler djv fotografen haben namen
HIER gibt´s den Podcast zum Thema! Autor: Michael Hirschler, DJV

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Der "verrückte" Fotograf ist tot: Miroslav Tichy

Noch im Juni 2005 schrieb der stern.de über den tschechischen Fotografen Miroslav Tichy einen großen Artikel (siehe Zitat unten).
Gestern starb das verrückte Huhn der Fotografie“ im Alter von 85... Er fotografierte gerne Frauen heimlich, oft hatte er die Kamera versteckt unter dem Mantel. Heute wäre so etwas wohl „sexuelle Belästigung“, oder?


miroslav tichy fotograf
@ Buxbaum

miroslav tichy tschechischer fotograf

Der plötzliche Ruhm des inzwischen 79-Jährigen war alles andere als vorhersehbar: In seiner mährischen Heimat galt Tichý als verschroben und verrückt.

Scheinbar verwirrt lief er durch die Straßen und knippste immer wieder das eine: Frauen beim Flanieren durch die Stadt, Frauen im Schwimmbad, im nachbarschaftlichen Gespräch, beim Einkauf oder Frauen im Fernsehen. Oftmals fokussierte er sich nur auf bestimmte Körperteile: ihre Fesseln, Taillen oder Gesichter. In geradezu obsessiver Manier schoss er über Jahrzehnte hinweg täglich hundert Fotografien, die er anschließend mittels eines selbst gebauten Vergrößerungsapparats sorgfältig überarbeitete. Er kolorierte oder retuschierte dabei einzelne Ausschnitte und setzte sie zum Teil in individuelle, handgefertigte Rahmen ein. Weiterlesen!

http://www.tichyfotograf.cz/en/
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Teure, alte Bilder...

Unwahrscheinlich! Bilder im Wert von US$ 5,6 Millionen (knapp 3,8 Millionen Euro!) kamen letzte Woche bei Sotheby´s zur Versteigerung: Eine Fotomontage von Man Ray erzielte dabei den höchsten Preis...(Quelle: pdnonline.com)

man ray sothebys new york
Man Ray's Untitled (Photomontage with Nude and Studio Light), 1933, sold for sold for $410,500 at Sotheby's spring photographs auction on April 6.

Two unique, vintage prints, a rare Man Ray montage, and a one-of-a-kind mural-sized Peter Beard image fetched the highest prices at Sotheby’s spring photography auction, held yesterday in New York City. The total for the auction was $5.6 million.

The top lot at $410,500 was an untitled Man Ray photomontage, which the photographer created by sandwiching two negatives together: one of a female nude torso, the other of a studio light and reflector. The print—one of four believed to be in existence and the only one in private hands—is the only one mounted, signed, and stamped by Man Ray. “I had great hopes for the piece because I thought it was an important photograph from an important point in May Ray’s career,” said Christopher Mahoney, a vice-president in Sotheby’s photography department. The other prints are held by the MoMA, J. Paul Getty Museum and Bibilothèque Nationale de France.

Weiterlesen!


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Tintii Photo Filter

Ab und zu gibt´s auch ein bißchen Technik auf der fotostrada...

tintii-photo-filter

Tintii Photo Filter“ (auch bekannt unter dem Namen „Tintii Photo Editor“) ist eine Bildbearbeitungssoftware.

Das Tool wandelt Ihre farbigen Fotos auf Wunsch in Schwarz-Weiß-Bilder um. Eine Besonderheit stellt die Option dar, nur einzelne Bildelemente umwandeln zu können. So stellen Sie in einem Foto farbige und farblose Elemente gleichzeitig dar.
HIER geht´s zum Download.

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Pecha Kucha Night (mit Revolog!)

fotostrada empfiehlt den Besuch der Pecha Kucha Night. Unter anderem mit den Machern von Revolog, die mit den Effektfilmen. Ja, das für die (analogen!) Kameras!

pecha kucha night vienna

Alle Infos HIER!

Wien/Tokyo

Wir laden herzlich zur PECHA KUCHA NIGHT VIENNA  VOL.16 ein diesmal in Zusammenarbeit mit  dem
freiraum quartier21 INTERNATIONAL / quartier21/MQ und departure

am Mittwoch 13. April um exakt 20:20 Uhr 
(Einlass ab 19:30), Eintritt frei

Museumsquartier  / Hof 2

freiraum quartier21 INTERNATIONAL 
siehe plan - standort 1 

Danach chill out mit DJ und "Inspire Japan"

Es erwartet Euch an diesem Abend eine spannende Auswahl verschiedenster Vorträge 
aus Design, Kunst, Architektur, Film, etc. mit tollen Gästen und aktuellen Beiträgen. 

Wir freuen uns auf folgende Vortragende: 
 
CREDO CORPORATE RESPONSIBILITY / presencing
www.credo.co.at
 
SOLID ARCHITEKTUR / architektur
www.solid.ac
 
REVOLOG / effektfilme
www.revolog.net
 
NAJJAR&NAJJAR ARCHITECTS / architektur
www.najjar-najjar.com
 
RINGKING / schmuckdesign
www.ring-king.com
 
MK REMIX / projekt inhambane
www.remixinhambane.com
 
BUS ARCHITEKTUR / architektur
www.busarchitektur.com
 
THE SITFLIP / möbeldesign
www.thesitflip.com
 
PICHLER&TRAUPMANN / architektur
www.pxt.at
 
MILCHRING / design & community
www.milchring.com
 
BENNIER / filzdesign
www.bennier.net
 
CONTENT.ASSOCIATES / publik machen
www.contentassociates.cc


moderation:  franz sumnitsch  +  maximillian kamenar
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Ein guter Morgen - Provokation!

Ein guter Morgen beginnt mit einer Provokation. Oder so ähnlich. Genießen Sie die von der Jury ausgewählten Diashow des New York Festivals. Provokation - mit dabei sind die Österreicher Klaus Pichler und Robert Rutoed.

new york photo festival 2011

Presenting the winning images of Provocation - New York Photo Festival's 3rd juried photo exhibition - presented in association with Sous Les Etoiles.


The exhibition "Provocation" - featuring work by 55 artists - is on show at the powerHouse Arena from March 26 to April 17, 2011.


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Wer fürchtet sich vor Skeletten im Wandschrank?

fotostrada fürchtet sich nicht vor Skeletten im Wandschrank, Schmetterlingen in Kommoden, Kobras im Serverraum, Rentieren im Keller und Gämsen unter Plastik....
Wenn ihr euch auch nicht fürchtet, sondern wirklich gute Bilder aus dem Depot des NHM in Wien sehen wollt, dann:


klaus pichler anika handelt skeletons in the closet

HIER geht´s zu Klaus Pichlers Website! Enjoy!
anika handelt am Yppenplatz 5 in 1160 Wien.

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Henri Cartier-Bresson @ Zürich

Falls heute früh noch nicht alle wach waren und Ö1 - Kultur aktuell gehört haben... ;-)

henri cartier bresson museum für gestaltung zürich

Er ist der berühmteste Fotograf aller Zeiten und hat die Fotokunst beeinflusst wie kaum ein anderer: der Franzose Henri Cartier-Bresson.

Er verstand es, auf seinen Bildern den entscheidenden Augenblick festzuhalten. Das Museum für Gestaltung in Zürich widmet Cartier-Bresson eine umfassende Retrospektive, die sein gesamtes Schaffen zeigt. (...) In der ersten umfassenden Retrospektive, die in der Schweiz Cartier-Bresson gewidmet wird, zeigt das Museum für Gestaltung in Zürich nicht nur die wichtigsten Werke des Künstlers, sondern auch, in welchem Kontext sie entstanden sind. So sind viele Fotostrecken aus berühmten Magazinen wie "Life" zu sehen.

Noch zu sehen bis 27. Juli 2011 im Museum für Gestaltung, Halle, Ausstellungsstrasse 60, CH-8005 Zürich
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Tom Ang beim Foto-Sommer in Salzburg

fotostrada hat hier > piag.de etwas Spannendes gefunden...

kuratorum für journalistenausbildung
Termin: 29. Juni bis 1. Juli 2011, Salzburg
Seminarzeiten: von 9 bis ca. 17 Uhr

Der Brite Tom Ang ist heuer beim Internationalen Foto-Sommer zu Gast, bei dem alljährlich weltweit tätige Fotografen Denkanstöße geben.

Reflexion ist das Motto des Workshops: Zum einen als Fotomotiv und zum anderen die Reflexion der eigenen Arbeit, der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten und Motive kritisch auswählen.

tom ang digital photography
Tom Ang hat sich auf digitale Techniken spezialisiert und fotografierte lange in Zentralasien. Für seine Foto-Dokumentationen wurde er mit dem “Thomas Cook Travel Award” ausgezeichnet. Tom Ang gründete und leitete den Masterkurs für Fotojournalismus an der Universität von Westminster und ist Autor zahlreicher Bücher über Digital- und Reisefotografie.

Richtet sich an: Pressefotografen und Journalisten, die ihre Leidenschaft professionell weiterentwickeln wollen.

HIER gibt´s alle Infos dazu! (ist zu finden unter „16. Internationaler Foto-Sommer...“)



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Eine Reise nach Graz - auf ins Atelier Jungwirth!

fotostrada und Stefan Fuertbauer freuen sich auf eine gemeinsame Reise ins Blaue...
Auf nach Graz!
skeletom driver nick veasey

Am Sonntag, 15.05., 10 bis 13 Uhr: Eine Reise nach Graz -
"Nick Veasey, der Röntgen-Bildner"



Martina "Fotostrada" Kurz und ich (Stefan Fuertbauer) finden, dass diese Ausstellung eine Reise in den fernen Süden wert ist!

Wer das auch so findet, kommt einfach mit dem Zug mit nach Graz. Abfahrt irgendwann am Vormittag in Wien, Besuch der Galerie Atelier Jungwirth mit Führung (!) nur für uns und Heimfahrt am Abend. Einfach ein entspannter, netter Tag.

War hat Lust mitzukommen?

Am 15.05. findet außerdem der Tag der offenen Tür der freischaffenden Künstler statt.

Atelier Jungwirth, Operngasse, 8020 Graz
Das Atelier ist am 15.05. von 10 bis 21 Uhr geöffnet!

Infos zur Ausstellung HIER: http://atelierjungwirth.com/index.php?idcat=22

Anmeldung bitte via http://www.facebook.com/event.php?eid=137288126344133 oder news@fotostrada.at

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Hamburg, anyone? "Portraits in Serie"

fotostrada empfiehlt schon wieder eine Reise nach Hamburg. Und wenn man schon mal dort ist, kann man ja auch ins MKG (Museum für Kunst und Gewerbe) gehen und sich diese spannende Ausstellung ansehen.

thomas ruff portrait hamburg
Thomas Ruff (*1958), Portrait (G. Benzenberg), 1985, Color Print, 24 x 18 cm, © Thomas Ruff / VG Bild-Kunst, Bonn 2011, Niedersächsische Sparkassenstiftung, Hannover

Portraits in Serie. Fotografien eines Jahrhunderts

Mit rund 400 Exponaten beleuchtet die Ausstellung das Prinzip des seriellen Portraits in der Geschichte der Fotografie im 20. Jahrhundert.

Ursprünglich als Vorlage für Gemälde eingesetzt ist das Arbeiten in Serie bis heute eines der wichtigsten Gestaltungsprinzipien in der Fotografie. Die Ansätze sind vielfältig: Das serielle Portrait als enzyklopädisch angelegtes Mappenwerk über berühmte Persönlichkeiten, als System anthropometrischer Klassifikation für Verbrecherkarteien, als Portraitkompendium eines August Sander, als soziologische Studie von Gesellschaftsschichten, als Versuchsanordnung theatralischer Posen oder als analytisches Herantasten zeitgenössischer Fotografen an grundlegende menschliche Erfahrungen in einer komplexen und widersprüchlichen Realität. (...)

Zu sehen sind Arbeiten von Robert Adamson, Diane Arbus, Hermann Biow, Tsuneo Enari, Hans-Peter Feldmann, Lee Friedlander, Roni Horn, Jürgen Klauke, Annie Leibovitz, Helmar Lerski, Ulrich Mack, Stefan Moses, Nicholas Nixon, Irving Penn, Judith Joy Ross, Thomas Ruff, August Sander, Walter Schels, Michael Schmidt, Cindy Sherman, Andy Warhol und anderen.
Weiterlesen!

Zu sehen bis 17. Juli 2011
museum fuer kunst und gewerbe hamburg
Steintorplatz, 20099 Hamburg

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Lasst euch was vorlesen!

fotostrada hat da noch einen Tipp für fotoaffine Menschen mit Hang zu Thomas Bernhard, die sich gerne was von einem wunderbaren Schauspiel-Profi vorlesen lassen:

joachim meyerhoff liest im westlicht wien thomas bernhardjoachim meyerhoff liest thomas bernhard
© Reinhard Werner

WestLicht, Schauplatz für Fotografie, 1070 Wien, Westbahnstrasse 40

12 € im Vorverkauf
15 € an der Abendkasse ab 19h

Karten können bei Lisa Riebenbauer (riebenbauer@westlicht.com, 522 66 36 67) reserviert oder während unserer Öffnungszeiten am Front Desk gekauft werden.

P.S. Die Ausstellung „Das führt alles zu nix - Thomas Bernhard: Fotografien von Sepp Dreisinger“ ist an diesem Abend.

Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, hatte nach seinem Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule Engagements in Kassel, Bielefeld, Dortmund und Köln. 2001 wurde er Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin, wo er auch Regie führte. Er wechselte 2002 ans Deutsche Schauspielhaus in Hamburg und ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. In seinem sechsteiligen Zyklus Alle Toten fliegen hoch trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. Aus diesem Bühnenprojekt hat Joachim Meyerhoff außerdem seinen ersten Roman entwickelt, der kürzlich bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist.
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The living pictures! Lebende Bilder! Tableaux vivants!

fotostrada mag diese „verrückte“ Idee der Fotokünstlerin Sarah Small. „Tableaux Vivants“ (lebende Bilder, Darstellung von Gemälden durch Menschen, kam bereits im Barock auf) nennt sie ihre Projekte, wo „massenhaft“ Menschen Szenen nachstellen. Aber seht doch selber...

living project sarah small new york tableau vivant

In Spring 2011, 120 models with distinctive visual personalities will be assembled together as a living, breathing image.

In an event that is at once performance, party and experiment, Sarah Small (www.livingpictureprojects.com) and collaborators will once again assemble a tableau vivant of Small’s still photographic series The Delirium Constructions. Small’s ongoing photographic series brings models into improbable, close interactions to examine the social and graphic contrasts of youth and experience, hysteria and discipline, tragedy and hilarity, and sexuality and de-sexualization.
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Support the artists!

Gute Idee von der AnzenbergerGallery: „Support the artist“. Am 14. April präsentiert Regina Anzenberger in ihrer Galerie Fine Art prints der beiden jungen Fotografen Nikita Pirogov und Alena Zhandarova. Diese wirklich witzigen Bilder (hier das Portfolio von Alena) und die tiefsinnigen Fotos von Nikita (schauen Sie hier rein) sind zum Verkauf, und sollen die beiden unterstützen, den Aufenthalt in Barcelona zu finanzieren.

alena
@ Alena Zhandarova

nikita
@ Nikita Pirogov

SUPPORT THE ARTISTS

AnzenbergerGallery artists Nikita Pirogov and Alena Zhandarova, both only 22 years old, won the 1st and 2nd Prize of the “European Master of Fine Art Photography” at the IED (Istituto Europeo di Design) in Madrid.

Nikita Pirogov won 9000 Euro but still has to pay the registration fee of 3500 Euro. Alena Zhandarova has won 50 % of this Masterclass with Euro 4500 Euro and still has to pay the other half and the registration fee of 3500 Euro. Beside that the Russian government ask them to prove that the can live for one year in Madrid. To make it possible for these young very talented artists to attend this Masterclass starting already by end of April we organize a sale of their prints at our gallery.


Donnerstag, 14. April · 12:00 - 21:00

AnzenbergerGallery, Zeinlhofergasse 7, 1050 Wien, Tel. 01/587 82 51

snacks and drinks - presentation of the fine art prints
book lounge with many new limited edition books


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Luft raus? Witz rein!

„50 ways to leave you lover“, das kennt man ja. Aber 50 Wege, sich zum Fotografieren zu motivieren?
Tom Corell schaftt das - äußerst witzig auch noch.... (alt, aber gut).

tom corell photog wege sich zu motivieren

Click & enjoy & get motivated... Seht euch auch seinen Blog an: http://photog.de/
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