Herbst - Hoffnung der Fotografie!
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Wien wird im November wieder zur Fotohauptstadt
Eyes On – Monat der Fotografie Wien ist Österreichs größtes Fotofestival, das seit 2004 biennal stattfindet. Der November 2010 steht wieder ganz im Zeichen der Fotografie und macht Wien einen Monat lang zur Fotohauptstadt. Von 29. Oktober bis 4. Dezember werden an mehr als 100 verschiedenen Orten über 200 Fotoausstellungen sowie ein breit gefächertes Rahmenprogramm angeboten.
Das Spektrum der Ausstellungen reicht von historischer Fotografie über zeitgenössische Kunstfotografie bis hin zu wissenschaftlicher Dokumentarfotografie und der Fotografie von Alltagsgegenständen. Museen, Galerien und Kunsträume sind ebenso beteiligt wie über ganz Wien verstreute temporäre Ausstellungsorte. Unter anderem sind Fotoausstellungen im MUSA, im Künstlerhaus, in der Galerie WestLicht, in der Fotogalerie Wien sowie im MUMOK zu sehen.
Erstmals mit dabei sind auch das Italienische Kulturinstitut, das Naturhistorische Museum und das Österreichische Filmmuseum.
Zu den Highlights im November zählen die Retrospektive des Schweizer Fotoreporters René Burri im KUNST HAUS WIEN und die Ausstellung des ungarischen Kriegsreporters Robert Capa – eine Kooperation des ungarischen Nationalmuseums mit dem Collegium Hungaricum. Das Wissenschaftliche Kabinett Simon Weber-Unger präsentiert eine historische Spezialausstellung von Robert Ritter von Stockert. Eine ganz besondere Idee realisiert fotoK: in mehr als 20 leerstehenden Geschäftslokalen wird die gesamte Reindorfgasse, der ehemalige Broadway des 15. Bezirks, unter dem Titel „Salon XV“ zwei Wochen lang bespielt.
Während des Festivals im November ist im MUSA wieder der Infopoint von Eyes On untergebracht. Dort wird auch der Katalog erhältlich sein.
Sind wir noch zu retten? ARS ELECTRONICA 2010
Die Zeit des Warnens ist vorüber, denn wir stecken schon mitten drinnen: In der Klimakrise, der Überwachungsgesellschaft, dem Bankrott der Finanzwirtschaft … Points of no Return sind überschritten und die Dramatik der Auswirkungen ist klar erkennbar. Unerklärlich daher unsere Lethargie, zumal Ideen, Werkzeuge und Techniken für den Kurswechsel vorhanden sind. Wir müssen einfach nur handeln. Die Ärmel hochkrempeln und in Angriff nehmen, woran sowieso kein Weg vorbeiführt. Wir müssen uns ändern und mit der Reparatur beginnen.
2010 geht das Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft auf die Suche nach Auswegen und wendet sich an die Pioniere unserer Zeit. Keine Abenteurer, die einfach drauflos segeln. Sondern Visionäre, die mit hohem Fachwissen, sehr viel Kreativität und Idealismus an einer alternativen Zukunft arbeiten. repair lautet der Titel eines Festivals, das sich diesen Wegbereitern anschließt und die kollektive Nachahmung empfiehlt …
Visa pour l´image @ Perpignan
Über 30 Ausstellungen werden im Rahmen des „Visa pour l’Image" gezeigt. Zu den Highlights zählen unter anderem die Bilderstrecken von Andrea Star Reese „The Urban Cave“, William Albert Allard „Five Decades: A Retrospective“, Stephen Dupont „Generation AK – Afghanistan and the Perils of Freedom 1993-2009“, Olivier Laban-Mattei „The Day Everything Changed“ und Justyna Mielnikiewicz „Shared Sorrows, Divided Lines“, die im letzten Jahr in Perpignan den Canon Female Photojournalist Award erhielt. Neben den Einzelausstellungen sind Sammelausstellungen wie World Press Photo, die internationale Tageszeitungsfotoausstellung Daily Press und der Perpignan Young Reporter’s Award 2010 zu sehen.
Welcome to Visa pour l'Image, the premier International Festival of Photojournalism held in Perpignan, France. This festival is a unique event where you can join thousands of kindred spirits who share a love and passion for photography. View the greatest photojournalist work from around the world in exhibitions across the city. Experience the evening screenings in the dramatic open air medieval enclosure of the Campo Santo. Take part in symposiums and conferences and meet the foremost photo agencies and manufacturers of photographic related equipment. Explore the web site for full details.
Margherita Spiluttini @ Stockholm: Fotografins Hus

© Margherita Spiluttini: Bad Deutsch-Altenberg (Hollitzer Baustoffwerke)
Margherita Spiluttini (1947) är en av Centraleuropas mest väletablerade fotografer men relativt okänd i Skandinavien. Mest känd är hon kanske för sin arkitekturfotografi där hon samarbetat med en mängd av världens mest namnkunniga arkitekter. Hennes bilder av arkitektoniska mästerverk har ofta blivit emblematiska för de byggnader som hon avbildat. Hennes utställning Beyond Nature – Constructions of Landscape, som Fotografins Hus visar, gestaltar mänskliga ingrepp och avtryck i alplandskapet.
Andreas Feininger - That's Photography. Eine Retrospektive
Linkes Bild: Dearborn Station, Chicago, 1941 © Andreas Feininger Archive
Rechtes Bild: The Photojournalist, 1951
Der Sohn des Malers Lyonel Feininger machte zunächst eine Kunsttischler-Lehre am Bauhaus und eine Ausbildung zum Architekten in Zerbst, ehe er seiner Leidenschaft folgend Fotograf wurde. Seit seinen Aufsehen erregenden Reportagen für die Zeitschrift „Life“ gehört Feininger (1906-1999) zu den bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Seine Aufnahmen aus dem New York der 40er Jahre sind Ikonen der Architekturfotografie. In der Retrospektive erweist sich Feininger darüber hinaus als großer Ästhet der Bildgestaltung, als genialer Naturbeobachter und als aufmerksamer Porträtist. (Alle Infos HIER)
MUSEUM MODERNER KUNST
Wörlen | Passau
Bis 29. August zu sehen.
MAGNUM Fotoausstellung @ c/o Berlin
MAGNUM . Shifting Media . New Role of Photography
Von Robert Capa bis Donovan Wylie
Die Ausstellung spiegelt die Phasen des modernen Fotojournalismus wider und skizziert die mehr als 60jährige Entwicklung von MAGNUM sowie die veränderten Ansprüche der Medien und ihrer Nutzer. Ein Schwerpunkt ist die klassische Fotoreportage – geprägt vom Papier als Datenträger wie bei Buchpublikationen, Zeitschriften oder Ausstellungsprints. Anhand der Fotografien sowie ausgewählter Magazinpublikationen der vier MAGNUM-Gründer wird die Verbreitung und Reflektion der Fotografie in den Printmedien dargestellt. Denn nicht das einzelne Foto hat die Agentur MAGNUM so besonders gemacht, sondern ihre starke Präsenz als professioneller Anbieter von Bildmaterial in den Medien. Magazine wie Life, Look, Paris Match, stern und andere sind als Exponate integriert und präsentieren Formen der Distribution. Filme, Videos und Installationen der jüngsten MAGNUM-Fotografen zeigen deutlich, wie stark sich die Ziele und Adressaten dieser Generation verändert haben. Aus vormals fotojournalistischen Bildern werden Bilder, die nicht mehr ausschließlich in Magazinen oder Printmedien zirkulieren, sondern als Kunstwerke in Museen ihren Platz finden.
Die Fotografen: Christopher Anderson, Jonas Bendiksen, Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, Antoine D’Agata, Thomas Dworzak, Alex Majoli, Trent Parke, Paolo Pellegrin, George Rodger, David Seymour, Alec Soth, Mikhael Subotzky, Ilkka Uimonen, Peter van Agtmael, Donovan Wylie.
Die Ausstellung ist noch bis 19. September im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in 10117 Berlin zu sehen
Sebastiao Salgado: La Mano dell´uomo
“La Mano dell’Uomo” di Sebastião Salgado
Un omaggio al lavoro manuale in un’epoca in cui l’innovazione tecnologica e larivoluzione informatica prendono gradualmente il posto che, per secoli, è stato della manualità.Con un lavoro durato oltre sei anni – che lo ha portato dal Ruanda al Kazakhstan, dalBrasile all’isola della Réunion, alla Francia, all’Italia, Salgado compie una ricognizionecon taglio antropologico ed economico, sul lavoro manuale ancora esistente sul pianeta. La mano dell’uomo compone così un’elegia sui metodi tradizionali di lavoro e diproduzione; un’ elegia dedicata alla fine di un’epoca e che costringe a riflettere su qualisiano i concetti di produttività, efficienza e lavoro nel nostro mondo.
Noch zu sehen bis 1. August 2010 im Palazzo Pardi Colonnella (in den Abruzzen, bei Teramo - sehr schöne kleine Stadt).
www.colonnellafotografia.it
Fotoausstellungen - einmal GANZ anders
Pure Beauty heißt die Ausstellung im LACM (Los Angeles County Museum of Art) mit 150 Arbeiten des Künstlers John Baldessari.
HIER sieht man viel mehr davon!

© John Baldessari: Lizards to Pianist (with Gold Sphere), 1984.

Virtues and Vices (For Giotto), 1981.
Engaged Observers @ Getty Museum

© The Philip Jones Griffiths Foundation / Magnum Photos
"Limits of friendship. A Marine introduces a peasant girl to king-sized filter-tips. Of all the U.S. forces in Vietnam, it was the Marines that approached 'Civic Action' with gusto. From their barrage of handouts, one discovers that, in the month of January 1967 alone, they gave away to the Vietnamese 101,535 pounds of food, 4,810 pounds of soap, 14,662 books and magazines, 106 pounds of candy, 1,215 toys, and 1 midwifery kit. In the same month they gave the Vietnamese 530 free haircuts."
“This exhibition focuses on the tradition of socially engaged photographic essays since the 1960s,” explains Brett Abbott, associate curator of photographs and curator of the exhibition. “Working beyond traditional media outlets, these photographers have authored evocative bodies of work that transcend the realm of traditional photojournalism.”
Engaged Observers is structured around suites of photographs from the following projects: “Girl Culture” by Lauren Greenfield, “The Mennonites” by Larry Towell, “Streetwise” by Mary Ellen Mark, “Black in White America” by Leonard Freed, “Nicaragua, June 1978-July 1979” by Susan Meiselas, “Vietnam Inc.” by Philip Jones Griffiths, “The Sacrifice” by James Nachtwey, “Migrations: Humanity in Transition” by Sebastião Salgado, and “Minamata” by W. Eugene and Aileen M. Smith.
Getty Museum - Engaged Observers
(bis 14. November 2010)
Tina Modotti - Fotografin und Revolutionärin
Tina Modotti, die 1896 in Udine in Italien geboren wurde und 1942 in Mexiko starb, ist eine der faszinierendsten Frauengestalten des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde sie durch ihre Fotografien aus dem Mexiko der 1920er-Jahre und ihre Involvierung in die revolutionären Bewegungen ihrer Zeit.

Die Ausstellung zeichnet den Lebensweg von Tina Modotti nach, der sie von Italien nach Kalifornien, Mexiko, Berlin, Moskau, Paris, Spanien und zurück nach Mexiko führte. Sie erlaubt Begegnungen mit für Modotti wichtigen Menschen, unter ihnen die Fotografen Edward Weston und Johan Hagemeyer, der Schriftsteller B. Traven, die Maler Diego Rivera und Frida Kahlo. Auch der Blick anderer Fotografen auf Tina Modotti, die ihre Karriere als Stummfilmdarstellerin begonnen hatte, wird präsentiert. Darunter auch eines der teuersten Aktfotos der Fotografiegeschichte, die Fotografie „Die weiße Iris", die Edward Weston 1921 von ihr gemacht hatte.
Die Hände des Puppenspielers
Face(less) - Das Porträt in der zeitgenössischen Fotografie
Peter Rigaud @ Leica in Salzburg
Zum ersten Mal wird Peter Rigaud seine international gezeigten Fotografien in der Stadt zeigen, in der er geboren und aufgewachsen ist. Die Leica Galerie Salzburg widmet dem Fotokünstler, der für international renommierte Zeitschriften und Verlage die Persönlichkeiten unserer Zeit portraitiert, eine Zusammenschau der herausragenden Werke der vergangenen zehn Jahre. Mit unverkennbarer Handschrift setzt Peter Rigaud Stars wie Anna Netrebko oder Dennis Hopper, Bühnenleute wie Birgit Minichmayr oder Christoph Schlingensief, Künstler wie Hermann Nitsch oder Quentin Tarantino in Szene.
© Peter Rigaud, QUENTIN TARANTINO, STERN, 2009
Ab 10. Juni bis zum 3. August in der Leica Galerie zu sehen:
Leica Galerie Salzburg, Mirabellplatz 8, 5020 Salzburg
Photo Simonis im WestLicht

Geschäftsportal Wallensteinstraße 33 © ONB
WestLicht zeigt in Zusammenarbeit mit dem Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek die Ausstellung PHOTO SIMONIS.
Photo Simonis zählte während der letzten Jahrzehnte des 20. Jhdts. zu den bedeutendsten Porträtstudios in Wien und gilt als das letzte große österreichische Fotoatelier der Nachkriegszeit. Österreichs Bundespräsidenten seit Karl Renner, Prominenz aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie kirchliche Würdenträger ließen sich im Atelier in der Währingerstraße 12 ablichten.
Der große Erfolg als führendes Porträtstudio Wiens lag in der technisch perfekt ausgeführten Bildgestaltung. 1950 war Photo Simonis das erste Porträtatelier in Wien, das die Farbfotografie einführte.
WestLicht, 1070 Wien, Westbahnstrasse 40. Die Bilder sind noch bis 31.07.2010 zu sehen!
Cinema Photographique: Kino für Modefotografie
Zum 8 festival
for fashion & photography feierte die
Modefotografie im Kinoformat mit der Soloshow von
Michael Dürr
Premiere. Nun geht das Projekt CINEMA
PHOTOGRAPHIQUE, unter der Leitung von Johanna
Suryanto, einen Schritt weiter und präsentiert
sich als Europas erstes internationales Open Air
Kino für Modefotografie.
Internationale Fotografenbeteiligung von Wendelin
Daan, Michael Dürr, Vice presents Philippe Gerlach,
Alexander Gnädinger, Sandor Lubbe, Armin Morbach,
Günter Parth, Bernd Preiml, Jork Weismann.
Einlass & Empfang: 21h
Screening: 22.30h
Afterparty hosted by Pratersauna und Vice
Location: Pratersauna, Waldsteingartenstraße 135,
1020 Wien
the human rights project @ Museumsquartier
10.
Juni 2010 um 19 Uhr am MQ Vorplatz, Museumsplatz 1,
1070 Wien
www.thehumanrightsproject.org
EXPOSED @ Tate Modern
Die Ausstellung ist noch
bis 3. Oktober zu sehen!
"...promises to be a magnificent, intriguing, sometimes shocking, sometimes risque show". The Evening Standard
Exposed offers a fascinating look at pictures made on the sly, without the explicit permission of the people depicted. With photographs from the late nineteenth century to present day, the pictures present a shocking, illuminating and witty perspective on iconic and taboo subjects.
Beginning with the idea of the 'unseen photographer', Exposed presents 250 works by celebrated artists and photographers including Brassaï's erotic Secret Paris of the 1930s images; Weegee's iconic photograph of Marilyn Monroe; and Nick Ut's reportage image of children escaping napalm attacks in the Vietnam War. Sex and celebrity is an important part of the exhibition, presenting photographs of Liz Taylor and Richard Burton, Paris Hilton on her way to prison and the assassination of JFK. Other renowned photographers represented in the show include Guy Bourdin, Henri Cartier-Bresson, Philip Lorca DiCorcia, Walker Evans, Robert Frank, Nan Goldin, Lee Miller, Helmut Newton and Man Ray.
Georges Dudognon: Greta Garbo im Club St. Germain, Paris ca. 1950
© Estate of Georges Dudogno
Shizuka Yokomizo: "Stranger No. 2", 1999
© Shizuka Yokomizo
Jim Goldberg - Rich And Poor / Open See
Die Ausstellung: Jim Goldberg - Rich and Poor / Open See
Bis 20. Juni im Forum für Fotografie, Schönhauser Straße 8, D-50968 Köln
Das Buch:
Jim Goldbergs Serie “Rich and Poor” entstand zwischen 1977 und 1985 und spiegelt die Hoffnungen und Enttäuschungen jener Zeit.. Das Forum für Fotografie in Köln zeigt aktuell eine Auswahl davon und dazu neuere Arbeiten Goldbergs.“Rich and Poor” ist der eindringliche Blick auf das Amerika der Achtzigerjahre mit seinen Mythen, Klischees, Wunschvorstellungen und Hoffnungen. Mehr HIER darüber lesen.
Stefan Heyne: Erkenntnis | Schatten
Gerade die verschwommenen Traumbilder des Fotografen Stefan Heyne haben´s der fotostrada angetan, wie shcon mal HIER geschrieben stand.


www.stefan-heyne.de
www.tatorte.com
Fremde im Visier - Bilder aus dem 2. Weltkrieg
Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg
1939 besaßen rund zehn Prozent aller Deutschen einen eigenen Fotoapparat. Viele Soldaten folgten bereitwillig der Aufforderung des Propagandaministeriums, mit ihren Fotos den Zusammenhalt zwischen Front und Heimat zu stärken. Sie tauschten intensiv ihre Fotos untereinander, so dass ein Album oft verschiedene Wahrnehmungen des Krieges widerspiegelt. Die Soldaten zeigen zwar keine authentischeren Bilder der Front, aber doch eine differenziertere Perspektive als die Fotografen der Propaganda-Kompanien, deren Bilder die offizielle Sicht auf den Krieg dominierten.
historisches museum frankfurt, Saalgasse 19 (Römerberg),
60311 Frankfurt am Main

Zwei deutsche Soldaten auf dem Arc de Triomphe, Paris 1940, Konvolut Walter Gerloff, Einzelfoto, Privatbesitz Achim Gerloff, Wiesbaden
Oliver Weber in Bochum mit Marrakech-Fotos
Und wenn gar nix mehr geht, dann hören Sie doch hier rein.. - "Bochum" von Herbert Grönemeyer.
© Oliver Weber
© Manfred Schmidt. KLICKEN Sie aufs Bild und erleben Sie einen virtuellen Rundgang!!!
Freies Kunst Territorium Bochum
Women before 10 a.m.: Veronique Vial weckte sie auf!
© Before 10 am by Veronique Vial / CPi, Til Schweiger
© Before 10 am by Veronique Vial / CPi, Emma Thompson
Der französischen Fotokünstlerin Véronique Vial gelang mit ihrem Band „Women before 10 a.m.“ ein Sensationserfolg. Vial wurde 1957 in Frankreich geboren. Sie studierte Mathematik, wechselte aber bald – tief beeindruckt von einer Begegnung mit dem Kriegsreporter Jean Pierre Cannelle – zur Fotografie.
Besonders wichtig ist ihr selbst die enge künstlerische Beziehung zum Cirque du Soleil und ihre Arbeit für Musiker in aller Welt. Vials Fotos erschienen in Magazinen wie Marie Claire, Elle, Cosmopolitan oder Paris Match. Auch im Bereich der Werbung setzte sie neue Maßstäbe und prägte das Erscheinungsbild von Marken wie Dove oder Mexx.
Die Ausstellung im Atelier Jungwirth wird die einfühlsamen Porträts am Morgen in den Mittelpunkt stellen. Einige der bedeutendsten weiblichen Stars aus den Bereichen Fashion, Kino und Popkultur sind in „Women Before 10 a.m.“ zu sehen. Die eindrucksvollsten Aufnahmen werden nun erstmals in Österreich gezeigt. Ergänzend werden mit Fotos von Til Schweiger, Jackie Chan oder Karl Lagerfeld auch Beispiele aus dem im Anschluss erschienen Band „Men Before 10 a.m. too“ im Atelier ausgestellt.
Ausstellung „Véronique Vial. Before 10 a.m.“, noch bis 7. August 2010 zu sehen!
Atelier Jungwirth, Opernring 12, 8010 Graz
captures: Matthias Aschauer, Severin Koller
© Matthias Aschauer
© Severin Koller
Eine Ausstellung von fotoK-Aktion:
fotoK lädt Matthias Aschauer und dieser lädt Severin Koller ein:
fotok-Hinterhaus, Grangasse 5, 1150 Wien
Eröffnung: 12.05.2010 - 19:00
Severin Koller und Matthias Aschauer präsentieren fotografische Arbeiten aus Städten wie New York, Las Vegas, Hong Kong, Barcelona, Paris oder Wien. Sie zeigen dokumentarische Momentaufnahmen der heutigen Gesellschaft, die eine klare Bildsprache als Ästhetik benutzen in der die abgebildeten Situationen und Kompositionen den Kontext selbst bilden. Die analoge schwarz weiss Technik der Bilder stärkt den Fokus auf Inhalt und verleiht oft eine gewisse Zeitlosigkeit.
Reiner Riedler @ Centre Pompidou! Chapeau!
Skiing in Dubai, relaxing on a tropical beach in Berlin, or going to the Kremlin for dinner during a trip to Turkey: Around the globe millions are being invested to create artificial worlds of ever increasing complexity that offer us new experiences and adventures – or at least give us an impression of them. Simulation has set out to conquer our leisure time.
Dreamlands
Des parcs d'attractions aux cités du futur - Centre Pompidou, Paris.
Noch zu sehen bis 9. August 2010.

Michael Kenna - Recent Work
www.bernheimer.com/Michael-Kenna
BERNHEIMER, Fine Old
Masters, Brienner Strasse 7, 80333 München
Michael Kenna zählt zu den international
bedeutendsten zeitgenössischen
Landschaftsphotographen. Für ihn hält die Kamera
genau das fest, was das Auge nicht
sieht – die kumulative Zeit. Als
Photograph sieht er seine Aufgabe darin, für andere
Erfahrungen aufzustöbern und festzuhalten, dabei
geht er sehr langsam und präzise vor und arbeitet
teilweise mit extrem langen Belichtungszeiten, die
sich über mehrere Stunden erstrecken können. Er
sagt, dass ihm der Akt des
Photographierens viel wichtiger ist, als das
fertige Bild. Seit über zwanzig Jahren benutzt er
für seine Bilder eine alte, manuell zu bedienende
Hasselblad
Kamera. Statt der digitalen Bildbearbeitung
nutzt er die Negativbearbeitung
in der Dunkelkammer, welche einen essentiellen
Bestandteil seiner Arbeit darstellt. Seine zumeist
schwarz-weißen Photographien entstehen oft während
der Dämmerung
oder gar bei Nacht. Auch die Formate seiner
Arbeiten sind für die zeitgenössische Photographie
recht ungewöhnlich: seine Abzüge sind selten größer
als 20 x 20 cm.
Stanley Kubrick - Fotografo
Stanley Kubrick, a tale of a shoe-shine boy, 1947
The exhibition reveals an unknown period of Stanley Kubrick’s career. Through July 4th 2010, the Palazzo della Ragione of Milan hosts 300 photos, many of which are unpublished and printed from the original negatives, taken by Stanley Kubrick from 1945 up to 1950 when, aged 17, was hired by the American magazine Look.

HIER für mehr Infos klicken!
Top 40 Nature Photographs
The exercise of selecting the Top Forty Nature Photographs of all time in celebration of the 40th anniversary of Earth Day is both an honor and a tremendous challenge. (...) The International League of Conservation Photographers, a fellowship of the top professional conservation photographers working today, was recruited to nominate nature photographs that the member photographers considered to be “the best,” in whatever way they chose to define it.

Klicken Sie sich HIER durch die Naturbilder.
Photoausstellung & Photowettbewerb
Jeff Cowen in München - hinfahren!
Found at lensculture.com - THANK YOU!

Alexandra 1, 127 x 99 cm, Silver Print, 2009 © Jeff Cowen
Hier sieht man alle Bilder! (Falls man nicht nach München fahren kann/möchte ;-)
For his latest blockbuster show, American photographer Jeff Cowen collaborated for 6 months with his muse/model, Alexandra, in locations around Europe and the Western (Libyan) Desert in Egypt. The prints are mural-size, with exquisite detail, rich toning, and his signature style of artfully hand-worked gesture that raises the photographs to the level of fine art. If you can make it to Munich, don't miss seeing this work in person.
Exhibition: April 1st - April 30th 2010
Opening reception with the artist: Thursday April 1st, 2010 6pm
Galerie Klüser, Türkenstrasse 23, 80799 Munich
Ingo C. Wessely - Aktsuggestion - Tonight!
Lachlan LOX Blair brennt
Burning. Part of the group exhibition "Elements"; European Month of Photography Vienna 2008 from the series "Danube Burning". Framed digital C print 75 x 55cm
Der in Canberra geborene Fotokünstler Lachlan LOX Blair lebt und arbeitet seit 2000 in Wien & Emmersdorf/Donau
www.loxpix.com
Vernissage am 9. April 2010, 19 Uhr bei Lorenz (Am Weitenbach 1, 3652 Weitenbach)
www.lorenz-wachau.at
Gebirge im 7. : Thomas Bredenfeld zeigt die Alpen
Thomas Bredenfeld stellt hier aus, genießen Sie doch beides (Bier + Bilder)....

Zitiert aus: video2brain.com
Durch seine beiden Studien, Elektrotechnik und Malerei, ist Thomas Bredenfeld sowohl im handwerklich-technischen als auch im gestalterisch-künstlerischen Bereich zu Hause. Als Generalist in der Welt der Neuen Medien schöpft er aus einer langjährigen und breiten Produktionserfahrung, wenn es darum geht, Praxiswissen zu vermitteln, sei es im Fachhochschul- oder Erwachsenenbildungsbereich, in Fachbüchern oder eben auf video2brain-DVD's.Parallel dazu ist Thomas Bredenfeld mit seiner Malerei und seinen Fotografien erfolgreich am Kunstmarkt präsent. www.bredenfeld.com
Restaurant »Podium«, 1070 Wien, Westbahnstrasse 33 (Nähe Kaiserstrasse)
Erich Lessing. Cinema
© Erich Lessing: Dreharbeiten zu "Moby Dick", Kanarische Inseln
Erich Lessing, bekannt als Bildreporter und Dokumentarist, zeigt zum ersten Mal in Österreich eine andere Seite seines Lebenswerks: die Arbeit am Filmset. In den 1950er und 1960er Jahren hielt er u.a. die Dreharbeiten zu den Filmen Moby Dick (1956, John Huston), Alexis Sorbas (1964, Michael Cacoyannis) und The Sound of Music (1965, Robert Wise) mit der Fotokamera fest. Dabei entstanden Aufnahmen, die sowohl harte Arbeit als auch Spaß zwischen Fiktion und Realität zeigen. Der weiße Monster-Wal schrumpft zur mechanischen Requisite, Regisseur Cacoyannis wird zum Darsteller, ganz Salzburg zum Studio. Zu sehen sind exklusive Vintage und Modern Prints sowie von der Fotografenagentur Magnum zur Verfügung gestellte Original-Kontaktbögen.
1160 Wien.,
YppenplatzEröffnung: Mittwoch, 24.3.2010, ab 18:30 Uhr
Der Künstler ist anwesend.
Ausstelungsdauer: 25.3. - 5.6.2010
Subversion der Bilder in Winterthur
Man Ray, Lee Miller, 1929, Vintage Silbergelatine-Abzug, 23 x 17,8 cm, Lee Miller Archives, Chiddingly
© Man Ray Trust / 2010, ProLitteris, Zürich
Eli Lotar, Germaine Krull, Sans titre, (Ohne Titel), ca. 1930, Vintage Silbergelatine-Glasplatte, 9 x 12 cm. Centre Pompidou, Musée national d’art moderne, Paris, Geschenk von Anne-Marie und Jean-Pierre Marchand
© RMN / Museum Folkwang, Essen
Das Fotomuseum Winterthur präsentiert mit der Ausstellung „Subversion der Bilder – Surrealismus, Fotografie und Film“ eine aussergewöhnlich reichhaltige Übersicht der surrealistischen Fotografie. Die Ausstellung umfasst mehr als 400 Fotografien, Filme und Dokumente: von berühmten Fotografien von Man Ray, Hans Bellmer, Claude Cahun, Raoul Ubac, Jacques-André Boiffard und Maurice Tabard hin zu unbekanntenBildern, zu Magazinpublikationen, Künstlerbüchern, Werbung, Automatenfotos und Gruppenbildern. Weiterlesen!
Noch zu sehen bis 24.05.2010 in Zürich/Winterthur!
Martin Gnedt - Lichtbilder Afrika
LICHTBILDER
AFRIKA - Martin Gnedt
Menschen im Südsudan,
Sudanesisches Kind mit Fliegen, FOTO: Martin
Gnedt/"Kurier"
Vernissage am
04.03.2010
Ort: Wiener Börsensäle, Festsaal 2. Stock,
Wipplingerstraße 34, 1010 Wien
Veranstalter: LICHT FÜR DIE WELT
Der Fotograf Martin Gnedt
besuchte im Auftrag der Zeitung ‚Kurier’
Hilfsprojekte von LICHT FÜR DIE WELT in Äthiopien,
Burkina Faso, Mosambik und im Südsudan. Seine
beeindruckenden Aufnahmen geben Einblicke in den
Alltag der Helfer.
Moderation: Chris Lohner, Goodwill Ambassador LICHT
FÜR DIE WELT
Begrüßung: Barbara Stöckl, ORF-Moderatorin
Musik: Solo Dja Kabako, prominenter blinder Musiker
aus Burkina Faso.
Im Anschluss an die Vernissage werden die Bilder
vom 5. März bis zum 19. März in der
Arkardenhof-Galerie des Wiener Rathauses
ausgestellt: Eingang Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien,
Montag bis Freitag 6 – 18 Uhr
Irving Penn @ National Portrait Gallery in London


Irving Penn (1917-2009) was one of the great photographers of our time. Focusing specifically on his portraits of major cultural figures of the last seven decades, Irving Penn Portraits is a glorious celebration of his work in this genre.The exhibition is brought together from major international collections and includes over 120 silver and platinum prints, many vintage, ranging from his portraits for Vogue magazine in the 1940s to some of his last work.
Robert Mapplethorpe "verstört" in Düsseldorf
Noch bis zum 15. August können Sie HIER die wunderschönen Bilder sehen:
NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf
Der 1946 geborene und 1989 verstorbene Robert Mapplethorpe ist einer der wenigen Künstler, denen es vergönnt ist, weit über die Grenzen der Kunstwelt hinaus bekannt zu werden. Er dominierte die Fotoszene des ausgehenden 20. Jahrhunderts und öffnete den Weg zur Anerkennung der Fotografie als Kunstform, er verankerte das homosexuelle Sujet in der Massenkultur; er entwarf in der Fotografie ein klassizistisches Bild vom meist männlichen Körper, das Eingang in die kommerzielle Fotografie fand. Weiterlesen...
Hier sei auch vor den Bildern gewarnt:
Hinweis:Viele Motive in Mapplethorpes Fotografien sind eindeutig sexueller und homoerotischer Natur und können Besucher, insbesondere jugendliche, in ihren Empfindungen verstören.
In der Fremde zu Hause
Das Flüchtlingsthema
ist zurzeit wieder in allen Medien präsent. Dass
man den Alltag von Flüchtlingen in Wien auch anders
betrachten kann, zeigt eine Fotoausstellung am 21.
Februar in der Roten Bar des Volkstheaters. Der
Fotograf Willy Puchner,
bekannt durch seine Fotoserie “die Reise der
Pinguine”, hat gemeinsam mit Kindern aus der
Samariterbund-Flüchtlingseinrichtung
Winkeläckerweg ein Projekt zum Thema “In der
Fremde zu Hause” verwirklicht.
Lassen Sie sich überraschen, wie die Kinder, die
aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen
stammen, ihr ganz persönliches Heimatgefühl in der
Fremde ausdrücken. Als prominente Unterstützer
konnten wir den Schriftsteller Robert
Menasse, der die Ausstellung
literarisch begleiten wird, und die beliebte
Soul-Sängerin Doretta
Carter mit ihrer einzigartigen Stimme
gewinnen.
21.
Februar, 15 bis 18 Uhr, Volkstheater, Rote
Bar, Neustiftgasse 1, 1070 Wien
Die Fotografie der heutigen Tage (...) wird kein bleibendes Erbe hinterlassen
Florian Lukas, Vanity Fair, 2007
Viele seiner Fotos sind perfekte Inszenierungen, fast so, als ob er jedes Mal ein Bühnenbild schaffen wollte. Aus seiner Familie stammen viele Schauspieler, wie der Vater Ulrich Mühe. Er selbst wollte eigentlich nicht nach vorn treten, nicht im Mittelpunkt stehen. Aus dem Hintergrund zu arbeiten, das sei Andreas Mühes Stil.
Welt am Sonntag: Haben Sie Vorbilder in der Fotografie? Mühe: Nein. Welt am Sonntag: Wie wird sich Fotografie in der Zukunft verändern? Mühe: Die Fotografie der heutigen Tage und Jahre wird kein bleibendes Erbe hinterlassen, da sich die Digitalisierung selbst zerstören wird.
Alles HIER nachlesen.
Foto-Ausstellung auf der Photokina

1.) Die Photokina findet heuer wieder statt - vom 21.09. - 26.09.2010 in Köln.
2.) Noch bis 31.01. gibt´s einen Frühbucherrabatt für Aussteller.
3.) Geheimtipp: Jetzt gibt´s noch günstige Flüge nach Köln...
4.) Die Photokina sucht Foto-Ausstellungen. Aber lesen Sie doch selber...

Das Bild als Endprodukt eines kreativen Entstehungsprozesses steht seit jeher im Mittelpunkt der weltgrößten Messe der Foto- und Imagingbranche. Aus diesem Grund zählen die thematisch abwechslungsreichen und qualitativ hochwertigen Fotoausstellungen seit der ersten Messe zu den besonderen Highlights einer jeden photokina. Ab sofort sind internationale Organisationen, Verbände, Verlage und Vereine im Rahmen einer offenen Ausschreibung aufgerufen, sich mit einer Fotoausstellung um eine der begehrten Ausstellungsfläche auf der photokina zu bewerben. WEITERLESEN!
beamed into stars: roomservice # 12 - rafaela pröll
Roomservice # 12
Samstag, 23.01. Planetarium 21 Uhr

beamed into stars
fotoshow deluxe by rafaela pröll
music: microthol
www.rafaelaproell.com
http://clubplanetarium.com
http://roomservice.hotshots.at
Fake Holidays mit Reiner Riedler
"Fake Holidays", diesmal in der Galerie MOMENTUM, Schleifmühlgasse 1, 1040 Wien.
Eröffnung am Donnerstag, 14. Jänner, 19 Uhr. Die Bilder sind bis 6. März zu sehen.
Reiner Riedlers (geboren 1968 in Gmunden) ursprünglich dokumentarischer Zugang als Photograph weicht in seinen jüngsten Projekten zunehmend einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit wichtigen gesellschaftspolitischen Themen unserer Zeit.
Sein letztes Projekt Fake Holidays ist dem globalen Trend der Simulation exotischer und ferner Eldorados gewidmet. Unter meist enormem technologischem Aufwand entstehen künstliche Erlebniswelten, die uns Freizeitvergnügen und Abenteuer auf Abruf bieten. Reiner Riedler veranschaulicht, wie der weltweite Boom dieser vermeintlichen Paradiese mit einer Veränderung der Vorstellung von Ferien und Freizeit insgesamt einhergeht. Werden Verlangen und Sehnsüchte nicht erfüllt, werden sie simuliert. Gleichzeitig lotet Riedler in seinen jüngsten Arbeiten die verschwindenen Grenzen zwischen Realität und Fiktion, zwischen Dokumentation und Inszenierung aus.
5vor12 foto - wir sagen Ihnen, wann es aus ist!
Sie kennen das Gefühl, wenn Sie (schon) wieder eine Ausstellung versäumt haben? Ich schon! Daher gibt´s DAS hier!

5vor12foto.at - wir beginnen mit dem Ende. Wir sagen Ihnen, wann es aus ist!Der Beginn ist immer klar - Künstler schicken die Einladungen zu ihren Vernissagen aus. Aber dann? Wie lange läuft denn die Ausstellung? Wann endet sie? Wann kann man sich die Zeit nehmen, sie sich anzusehen? Unser 5vor12foto.at - Kalender hilft Ihnen, Ihren Besuch einer Fotoausstellung zu planen. Wir beginnen eben mit dem Ende.
Probieren Sie´s aus - und versäumen Sie NIE wieder eine Foto-Ausstellung...





