Es ist 5 vor 12!

5 vor 12 foto ausstellungen

Wir sagen, wann es aus ist!

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CutUp @ fotowerk-wien


fotowerk wien cut up foto ausstellung romana dorantcut uop fotowerk wien

Im Projekt CutUp werden Fotocollagen in der dadaistischen, surrealen, poetischen, politischen Tradition der 1920er Jahre präsentiert, angeknüpft ua. bei John Heartfield, George Grosz, Hanna Höch, Max Ernst, Jiri Kolár. Aber auch bei der Ikonologie von Aby Warburg und den Cutups von William Burrougs.

In der Ausstellung dabei sind:

Lucas Ditl, Romana Dorant, Rudi Hübl, Kris Kind, Nikolas Tantsoukes, Christoph Überhuber.

Das fotowerk-wien will mit dieser Ausstellung ein breiteres, nicht gängiges Galerienpublikum, mit der Kunstform Fotocollage vertraut machen. Schon ihre Entstehungsgeschichte ab der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zeigt, dass sie spezifische Möglichkeiten des Ausdrucks eigener Interessen, Wünsche und Ansagen mit Realbezug ermöglicht um damit neue Bilder der Wirklichkeit entstehen zu lassen.


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Moving focus - Urbane Fotografien

See you there tomorrow....


moving focus urbane fotografien robert rutoed armin bardel fockenberger kopr


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30 Jahre WUK - 30 Jahre Konzertfotografie

Let there be music!
fotostrada kann zu dieser Ausstellung leider nicht gehen, und ärgert sich....


david murobi 30 jahre wuk konzertfotografie
Fuckhead von David Murobi - Fotos aus 30 Jahren WUK Musik

In den vergangenen 30 Jahren durften wir schon viele großartige Bands und MusikerInnen auf unseren Bühnen begrüßen. Auf einige von ihnen trifft auch ein Wort zu, welches sonst viel zu oft bemüht wird: Legendär.

Wir haben Österreichs KonzertfotografInnen nach ihren Lieblingsfotos aus 30 Jahren WUK Musik gefragt, und freuen uns besonders, diese nun im Rahmen der Geburtstagswoche in Form einer kleinen Fotoausstellung präsentieren zu dürfen.

Werkstätten- und Kulturhaus | Währinger Straße 59 | 1090 Wien

Zu sehen sind Bilder von Robert Newald (Der Standard), Christian Fischer (Der Standard), Niko Ostermann (FM4/The Gap), David Murobi (davnull), Mona Hermann, Thomas Reitmayer (Create & Destroy), Matthias Hombauer und Daniel Eberharter.

Wir möchten uns bei cyberlab für ihre freundliche Unterstützung bedanken!



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Pictures of the Year @ Newseum

Die besten Bilder des Jahres werden im Newseum, dem Museum der Presse, ausgestellt. Sehenswert.

pictures of the year 2010 newseum washington exhibition
HIER geht´s zum Video!


WASHINGTON — The Newseum's latest exhibit, "Pictures of the Year," spotlights stunning, award-winning images that bring the museum's visitors close to the events, issues and people who shaped our world in 2010.


The exhibit features gripping photographs that document flood-ravaged Pakistan and earthquake-torn Haiti, troops on the front lines of the war in Afghanistan and the Gulf Coast oil spill. Triumph and beauty are captured in feature photographs depicting athletic victory during the 2010 Winter Olympics, tigers prowling the jungles of India and penguins frolicking on Antarctic ice. Even Lady Gaga makes an appearance — her first in a Washington museum.

The exhibit showcases the year's best news images from Pictures of the Year International, the oldest photojournalism contest in the world.

newseum washington museum interactive
HIER geht´s zum Newseum.
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Joel Sternfeld im Interview und in Essen

fotostradas Neffe Emmanuel K. hält auch immer Ausschau nach guten Fotolinks. Und hier hat er einen gefunden!

Zitat: arte.tv

Der Fotograf Joel Sternfeld gilt als der Meister der farbigen Dokumentarfotografie der siebziger Jahre in Amerika.

Der 1944 geborene New Yorker Fotograf Joel Sternfeld gehört neben seinem Landsmann Stephen Shore nicht nur zu den herausragenden Vertretern der „New Colour School, er ist auch Vorbild für die deutschen Kunstfotografen Andreas Gursky, Thomas Struth und Candida Höfer.
joel sternfeld

Draufklicken, um zum kompletten Artikel zu kommen!

Derzeit ist die Ausstellung im Museum Folkwang in Essen zu sehen, danach in Amsterdam und dann in Wien!
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Red Bull Illume leuchtet im Hangar-7!

Wenn man keine Karten für die Salzburger Festspiele ergattert, kann man ja zum Hangar-7 fahren. Dort erleuchten (noch bis Ende August) brillante Sportfotos den Nachthimmel. Diesen Reisetipp lieferte mir fotoobjektiv.at.


red bull illume hangar7 salzburg sport fotografie
@ Helge Kirchberger - Red Bull Content Pool

Red Bull Illume stands for the collision of art, action sports and photography and puts the focus on people who normally work behind the lens.

An appreciative crowd turned out to see the world’s best action and adventure sports photography and pay their dues to the photographers present. (...) Guests included Red Bull Illume photographers such as Marcel Lämmerhirt, Christoph Schöch, Flo Hagena and Lorenz Holder as well as several athletes including B.A.S.E jumper Marco Waltenspiel and Red Bull Airforce team member Othar Lawrence (USA).

Red Bull Illume will continue to illuminate the night sky of Hangar-7 until the end of August. Entry is free to the public. Fans can also buy copies of the Red Bull Illume photobook and Red Bull Illume Leica camera in the reception while stocks last.

Salzburg is the only tour stop in Austria. At the end of August, the Red Bull Illume Tour will move on into Europe.

Kompletter Artikel HIER!
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Belfast Photo Festival (und Klaus ist dabei!)

Gute Reise nach Belfast, wo ab dieser Woche das Photo Festival stattfinden wird. Eine Stadt voller Fotografie, und mit dabei ist auch Klaus Pichler mit seinen schönen Fotos "Skeletons In The Closet" aus dem Naturhistorischen Museum in Wien. Gute Reise...

belfast photo festival 2011

The Belfast Photo Festival is a biennial, which is Northern Ireland’s first major photographic event celebrating some of the finest national and international contemporary photography and visual culture.

(...) Northern Ireland has produced many award winning and internationally renowned contemporary photographers and the festival is a major event which will highlight and present the highest standards of work from some of these practitioners while emphasizing the importance that photography has played in recording and documenting the countries colourful history.

http://www.belfastphotofestival.com/

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From Polaroid with love....

Das WestLicht wird 10 - der Leica Shop 20. Das WestLicht schenkt uns was - und zwar dieses Wochende freien Eintritt. Da sagen wir doch DANKE und schauen uns gerne die tollen Polaroids an...

westlicht polaroid impossible project peter coeln florian kaps

Als 2009 bekannt wurde, dass die legendäre Polaroid Collection mit ihren zwei Standorten in den USA und Europa als Teil der Konkursmasse des insolventen Unternehmens bei Sotheby’s New York versteigert werden sollte, ging ein Aufschrei durch die internationale Fotoszene: Angeführt von Chuck Close, protestierten Künstler, Museen und Fotoliebhaber weltweit gegen den Ausverkauf der Sammlung. Quasi in letzter Minute gelang es WestLicht, den europäischen Teil der Sammlung zu übernehmen und in seiner Gesamtheit zu erhalten. Gegründet von Edwin Land in den 1960er Jahren, umfasst dieser einmalige historische Bestand rund 4400 Werke von 800 internationalen Künstlern.

Die Ausstellung präsentiert am Beispiel ausgewählter Meisterwerke – von Ansel Adams bis Andy Warhol – einen ersten Querschnitt dieser einzigartigen Sammlung.
Ergänzt werden die Polaroids durch jüngere Arbeiten von Künstlern wie Nobuyoshi Araki und Daido Moriyama, die das neue Impossible-Sofortbildmaterial verwenden. Eine erstaunliche Bandbreite an wichtigen Genres und innovativen Prozessen vermittelt die spezifische Originalität und Magie der Sofortbildkunst. Sie wird entlang der unterschiedlichen Kameras und Filmtypen vorgestellt, bis hin zu den faszinierenden Großformaten von 50×60 cm.

Begleitend ist das Buch FROM POLAROID TO IMPOSSIBLE / MASTERPIECES OF INSTANT PHOTOGRAPHY – THE WESTLICHT COLLECTION im Hatje Cantz Verlag erschienen (Hrsg. Achim Heine, Rebekka Reuter, Ulrike Willingmann; Deutsch-Englisch, 192 Seiten, ca. 200 farbige Abb., gebunden mit Schutzumschlag, € 39,80).

Mit Werken von Ansel Adams, Nobuyoshi Araki, Edouard Boubat, Manuel Álvarez Bravo, Paul Caponigro, Lucien Clergue, Charles Eames, Walker Evans, Franco Fontana, Joan Fontcuberta, Gisèle Freund, Toto Firma, Luigi Ghirri, Ralph Gibson, Sam Haskins, Robert Heinecken, Gottfried Helnwein, Paul Huf, Yousuf Karsh, Les Krims, David Levinthal, Sally Mann, Robert Mapplethorpe, Mary Ellen Mark, Will McBride, Daido Moriyama, Mark Morrisroe, Helmut Newton, Vicki Lee Ragan, Robert Rauschenberg, Jan Saudek, Fazal Sheikh, Stephen Shore, Jeanloup Sieff, Aaron Siskind, Oliviero Toscani, Ulay, Andy Warhol, William Wegman, Minor White u.a.

WestLicht, 1070 Wien, Westbahnstrasse 40. Die Ausstellung ist noch bis 21. August 2011 zu sehen!

WestLicht wird 10: Am Eröffnungswochenende von 17. bis 19. Juni ist freier Eintritt zur Ausstellung. Das ist das Geburtstagsgeschenk von WestLicht an alle.


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Österreicher in Madrid - bei der PHotoEspaña

Quelle: artdaily.org

photo espana open photo 2011 madrid

(...) PHotoEspaña 2011 will take place in Madrid from June 1 to July 24. Lisbon, Cuenca, and Alcalá de Henares will also play host to the Festival.



The participants in OPENPHOTO are Austria, France, Lithuania, Portugal and Romania.

Organized by the Austrian Embassy, the Austrian Cultural Forum, and the Austrian Ministry of Education, Art, and Culture, Brave New World. New Concepts in Austrian Photography, brings together the work of nine Austrian artists who are paradigmatic with regard to their use of new forms of expression that join the digital and real worlds.
The curator of this exhibition, Margit Zuckriegl, has chosen nine artists from among the extensive photographic holdings of the Museum der Moderne in Salzburg, which comprise the collection of the Photographic Gallery of Austria’s Ministry of Education, Art, and Culture. The artists featured in the exhibition are Hubert Blanz (1969); Valie Export (1940); Dorothee Golz (1960); Helmut Grill (1965); Robert F. Hammerstiel (1957); Dieter Huber (1962); Birgit Jürgenssen (1949); Iris Klein (1962) and Anita Witek (1970).

Kompletten Artikel hier bei artdaily.org lesen.
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David Meskhi: Eternal Distance

david meskhi eternal distance anika handelt ausstellung georgien

David Meskhi - Eternal Distance


Durch die anika handelt Galerie weht ein warmer Sommerwind:
Junge Sportler fliegen durch die Luft, Skater drehen sich um die eigene Achse, Seifenblasen steigen in die blaue Unendlichkeit. Der georgische Fotograf David Meskhi hat diese kurzen Momente eingefroren, meist in Schwarz-Weiß, immer im richtigen Augenblick.

David Meskhi jobbte als Student in dem illegalen (als Kunstraum getarnten) Club Lift in Tbilisi/Georgien und begann dabei, die Partygäste zu fotografieren; sein nächstes Sujet waren Skater (von denen es in Tbilisi vielleicht ein Dutzend gibt); dann Nacktbadende, melancholische Reservisten und so weiter: Kids. Freuden der Jugend.
Seine Bilder sind wie gefrorene Filme. Keine Stills, denn sie gehen weiter, sie erzählen Geschichten, es sind kleine Essays. Man weiß, dass es sich um den Schuss durch ein Objektiv handelt, aber bei vielen Fotografien hat man das Gefühl, dass Meskhi eins geworden ist mit seinem Subjekt. Zumindest spürt man ein liebevolles Auge. Sein fotografischer Blick traf sofort einen Nerv, und so veröffentlichte er in den ganzen georgischen Kunst/Mode/Lifestyle- Magazinen, aber auch im Berliner Lodown, dem Pariser Tell Mum Everything Is OK oder im Outlook Magazine aus Shanghai. Parallel stellte er regelmäßig in Kunsträumen aus; dass man dabei zwischen freien und angewandten Werken keine Grenze zu ziehen braucht, haben wir ja von Wolfgang Tillmans gelernt.
(Andreas Reihse)

anika handelt Galerie, Yppenplatz 5/4, 1160 Wien
VERNISSAGE am 15. Juni, Anwesenheit des Künstlers um 19 Uhr
16. 6. 2011 – 10. 9. 2011
Hinweis: Im August hat die anika handelt Galerie geschlossen.

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Überall Polaroids...

Polaroids everywhere! Polaroids von Helmut Newton in Berlin! Polaroid Sammlung in Wien im WestLicht ab nächster Woche...
helmut newton foundation polaroids berlin
via artdaily.org, EPA/JOERG CARSTENSEN

das polaroid-verfahren hat die photographie revolutioniert.

wer diese kamera jemals benutzt hat, wird den geruch der entwicklungsemulsion und die faszination für das sofortbild nicht vergessen. beim polaroid handelt es sich stets um ein unikat, auch bei den späteren großformatigen polacolor prints mit den so charakteristischen entwicklungsrändern ist das der fall. polaroids sind deshalb häufig als vorbereitende studien und als eigenständiges medium verwendet worden. [...] helmut newton hat die technik seit den 1970er jahren ebenfalls intensiv genutzt, insbesondere während der shootings für seine modeaufträge. dahinter stand, wie er es selbst einmal in einem interview nannte, das ungeduldige verlangen, sofort wissen zu wollen, wie die situation als bild aussieht. [...] gezeigt wird nun erstmals ein repräsentativer überblick dieses werkaspektes anhand von über 300 photographien. insofern kommt die ausstellung einem blick ins skizzenbuch eines der einflussreichsten photographen des 20. jahrhunderts gleich. viele der ikonischen aufnahmen, die bereits zuvor in den ausstellungsräumen der helmut newton stiftung gezeigt wurden, werden durch die jetzige ausstellung in ihrer entstehung präsent.


Die mehr als 300 Polaroids sind noch bis 20. November 2011 zu sehen.
Museum für Fotografie, Jebensstraße 2, 10623 Berlin

http://www.helmut-newton.de/

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Tim Hetherington: Sleeping Soldiers and Diary

Falls jemand in New York sein sollte.... Noch bis 23. Juni sind die Bilder des getöten Fotografen Tim Hetherington zu sehen.
Quelle: aperture.org

Aperture Gallery and Bookstore
547 West 27th Street, 4th Floor
New York, New York
tim hetherington


In remembrance of Tim Hetherington, photographer, reporter, and filmmaker, Aperture is honored to present his Sleeping Soldiers video installation and his Diary video.


Tim Hetherington was killed in Misurata, Libya, on April 20, 2011, during an attack by pro-Qaddafi forces on the rebel-held town. His funeral took place in London on May 13.

Sleeping Soldiers (5 minutes, 2009) is an immersive video essay (shot at the same time as Hetherington's Oscar-nominated film Restrepo) featuring soldiers of a U.S. Airborne Infantry platoon based in the Korengal Valley of Eastern Afghanistan, in combat and at rest. The original three-screen installation was first shown in New York in 2009 at the New York Photo Festival, in an exhibition curated by Jon Levy.

Diary (19 minutes, 2010) is a highly personal and experimental film that expresses the subjective experience of Hetherington's working life, and was made as an attempt to find himself after ten years of reporting. It's a kaleidoscope of images that link our Western reality to the seemingly distant worlds we see in the media.

Both videos were shot and directed by Tim Hetherington, with editing and sound design by Magali Charrier.

Tim Hetherington was born in Liverpool, UK, in 1970. He studied literature at Oxford University and later returned to college to study photojournalism. He lived in New York and was a contributing photographer for Vanity Fair magazine. He was known for creating diverse forms of visual communication, and his work ranged from multi-screen installations to fly-poster exhibitions and handheld device downloads. Regarded for his long-term documentary work, Hetherington lived and worked in West Africa for eight years and reported on social and political issues worldwide.

As a filmmaker, he worked as both a cameraman and director/producer. He was a cameraman on Liberia: An Uncivil War (2004) and The Devil Came on Horseback (2007), and his directorial debut, Restrepo (co-directed with Sebastian Junger), was awarded the Grand Jury Prize at the 2010 Sundance Film Festival and shortlisted for an Academy Award for Best Documentary Feature in 2011.

He authored and published two books of photographs: Long Story Bit by Bit: Liberia Retold (Umbrage Editions, 2009), and Infidel (Chris Boot, 2010).

He was the recipient of numerous awards, including a Fellowship from the National Endowment for Science, Technology, and the Arts (2000–2004), a Hasselblad Foundation grant (2002), four World Press Photo prizes, including the World Press Photo of the Year 2007, the Rory Peck Award for Features (2008), and an Alfred I. duPont award (2009).
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Happy birthday, Mr. Bob Dylan!

fotostrada weiß schon, daß die Bahamas für einen Katzensprung zu einer Ausstellung ein bißchen zu weit entfernt sind, aber träumen wird man ja wohl noch dürfen .... ;-)

bob dylan richard acedon
Bob Dylan, singer, New York City, February 10, 1965 by Richard Avedon.
Quelle: artdaily.org

Richard Avedon: Photographer of Influence, on view at Nassau County Museum of Art from May 21, 2011 through September 4, 2011, showcases more than 50 photographs by the legendary artist.

The exhibition celebrates Avedon’s storied career in which he embraced the worlds of both magazine and museum, pioneering a vision of photography as a two-sided mirror that reflects both the subject and the photographer. Richard Avedon: Photographer of Influence was organized by the Center for Creative Photography, University of Arizona with the cooperation of The Richard Avedon Foundation, New York. The installation of the exhibition at Nassau County Museum of Art will run alongside a presentation of fashion and photography in film.
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Fest & TAGtäglich | Sebastian Philipp

Endlich einmal eine gute Meldung - Gassenfest & Fotoausstellung!

Esterházy-Gassen-Fest
FR 27. MAI 2011, 16 BIS 22 UHR

gassenfest esterhazygasse sebastian philipp tag theater

Die Ausstellung TAG täglich von Sebastian Philipp ist das gesamte Fest über geöffnet.

Theater an der Gumpendorferstraße (TAG), Hafenjunge und Finkh veranstalten anlässlich des europäischen Nachbarschaftstags am 27. Mai 2011 erstmals das Esterházy-Gassen-Fest! Eintritt frei!

Programmablauf:

16.00 Uhr offizielle Eröffnung
17.30–19.00 Uhr TAG Open Stage
20.00–21.30 Uhr Konzert: Bernhard Eder
ab 22.00: After-Gassenfest-Party im Studio 67


PARALLEL DAZU:
tag täglich fotoprojekt sebastian philipp
sebastian philipp tag theater


16.00-22.00 Uhr Ausstellung “TAG täglich”. Ein fotografisches Theaterportrait von Sebastian Philipp. Der Fotograf führt auf Wunsch durch die Ausstellung.

16.00–20.00 Uhr Kunst- Handelsplatz mit CoseCOPTER, TAG-Kostümflohmarkt, brot&salz, mistress und Kinderschminken. Außerdem Yelp, Institut für Alltagsforschung und ein TAG-Info-Stand u.v.m. Essen & Trinken von hafenjunge und Finkh.




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Klaus Kinsky und Werner Herzog: Wahnsinn und Liebe

Und noch mehr Wahnsinn: Klaus Kinsky ist eine Ausstellung in Münster gewidmet. Münster, die Stadt der spannenden „Tatorte“ und des Westpreußischen Museums....
Quelle: zeit.de

klaus kinsky werner herzog geliebter feind
© Beat Presser/moser Verlag
Zwei manische Filmer: Über sein schwieriges Verhältnis zu Kinski drehte der Regisseur Werner Herzog (rechts) 1999 den Dokumentarfilm Mein geliebter Feind.

Klaus Kinski war der Maniac des Deutschen Films, der Wahnsinnige, der Mörder, der Geplagte.

Sein Schreien, Toben und Wüten war nicht nur Teil seiner Leinwandpersönlichkeit, Kinski brachte seine Mitmenschen auch um den Verstand, wenn die Kamera gerade nicht an war. Bei den Dreharbeiten zu Fitzcarraldo (1981) hätten die Indios ihm angeboten, Kinski für ihn umzubringen, schrieb der Regisseur Werner Herzog in seinem Dreh-Tagebuch Eroberung des Nutzlosen. Herzog lehnte ab. (...) Das Westpreußische Landesmuseum in Münster hat das 20. Todesjahr des Schauspielers zum Anlass genommen, eine Auswahl der Fotos zu zeigen, die bei den Dreharbeiten zu Fitzcarraldo und Cobra Verde (1987) entstanden sind. Der Schweizer Fotograf Beat Presser hatte sie damals als Standfotograf am Set gemacht. Die Ausstellung ist noch bis zum 3. Oktober 2011 zu sehen. Der Bildband Kinski von Beat Presser ist beim Verlag moser erschienen.

Alle Bilder sehen!

klaus kinsky beat presser

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Wer ist hier noch normal?

Starke Bilder, die fotostrada hier bei gosee.de gefunden hat. Empfehlenswerte Ausstellung! Auf nach Berlin...

anders petersen mental hospital anders petersen berlin swedish photography mental hospital

"Es ist die nackte Begegnung, die entblößte, eindringliche Konfrontation mit dem Gegenüber und damit mit mir selbst", sagt Anders Petersen über die Intention seiner Fotografie.


"Ich fotografiere Menschen, mit denen ich mich identifizieren kann und fühle mich von Menschen angezogen, die außerhalb der Gesellschaft leben. In allen meinen Fotografien versuche ich im Grunde, Selbstportraits zu machen."

Mit einer Vernissage am 1. Juni stellt Swedish Photography das neue Werk des Künstlers aus. Für „Mental Hospital“ besuchte Anders über mehrere Jahre das psychiatrische Krankenhaus in Enskede-Skarpnäck südlich von Stockholm. Er mischte sich dabei unter Patienten und Pfleger, portraitierte sie und beschreibt so die verschwindenden Grenzen zwischen sogenannter Normalität und Wahnsinn.

Seine Aufnahmen sind von unsentimentaler Offenheit, obgleich er sensibel und integer vorgeht. Er respektiert die Menschen, die er fotografiert, er stellt ihr Rätselhaftes nach außen und konfrontiert uns mit einem Leben, welches sonst hinter Mauern verborgen ist.

Anders Petersen wurde 1944 in Stockholm geboren, wo er auch heute lebt und arbeitet. International bekannt geworden ist er für seinen klassischen Zyklus vom Hamburger Café Lehmitz (1967-1970). 2003 wurde er beim Festival "Rencontres de la Photographie" in Arles zum Fotografen des Jahres gekürt, 2008 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie geehrt.

Anders Petersen – Mental Hospital
Swedish Photography
Kunsthof
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin-Mitte

2. Juni – 16. Juli 2011
Mi – Sa, 12 – 18 Uhr
Vernissage: 1. Juni, 19 Uhr

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Edition EIKON: Photography

edition eikon photography le meridien vienna

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens präsentiert EIKON - Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst in Kooperation mit Le Méridien Vienna erstmals eine umfassende Schau der limitierten Edition EIKON, darunter Fotoarbeiten national wie international renommierter KünstlerInnen wie Eva Schlegel, Nan Hoover, Erwin Wurm, Arnulf Rainer und Jürgen Klauke.
Die Werke sind allesamt von 25.05. bis 17.08. zu bestaunen und können auch käuflich erworben werden – ein Fixpunkt für alle Fotointeressierten und SammlerInnen zeitgenössischer Fotokunst. Darüber hinaus wird am Vernissageabend am 24. Mai auch die neueste Ausgabe der Zeitschrift EIKON präsentiert. Diesmal mit Beiträgen über Markus Schinwald, der den österreichischen Pavillon der diesjährigen Biennale in Venedig bespielen wird, 10 Jahre WestLicht, 40 Jahre Galerie Ernst Hilger u.v.m.

Edition EIKON
Die Edition EIKON sind handsignierte und nummerierte Fotografien von renommierten und aufstrebenden KünstlerInnen in streng limitierter Auflage. Ziel dieser 1995 von EIKON eingeführten Initiative ist es, qualitätsvolle Kunst zu leistbaren Preisen anzubieten und somit immer mehr Kunstinteressierte für das Sammeln von Fotografie zu begeistern. Durch die sorgfältige Auswahl und Limitierung der Abzüge auf in der Regel 30 Stück wird eine gute Investitionsbasis geschaffen und eine langfristige Wertsteigerung gesichert. Jüngstes Beispiel dafür ist die neueste Edition EIKON „Attraktiver Attraktor“ des deutschen Künstlers Jürgen Klauke, welcher in der diesjährigen Februarausgabe des „Artinvestor“ als Erstplatzierter im Ranking der Top-Aufsteiger 2010 im Bereich Fotografie gelistet wurde.

Edition EIKON: Photography
Ausstellungseröffnung & EIKON #74 Heftpräsentation

24.05.2011, 19:00 Uhr

Le Méridien Vienna, Opernring 13, 1010 Wien
Ausstellungsdauer: 25.05. – 17.08.2011, täglich 10 bis 24 Uhr
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"German concentration camps": Bilder in Australien aufgetaucht

Österreicher und Deutsche in Australien in Internierungslagern: DAS wußten wir bisher nicht.... Nun sind Fotos aufgetaucht, die die Insassen zeigen, fotografiert zwischen 1915 und 1919 vom baierischen Fotografen Paul Dubotzki.
Quelle: artdaily.org
paul dubotzki
Paul Dubotzki in his barrack in Trial Bay, 1916 - 1918. Photo: Dubotzki Collection, Germany.

Recently discovered photographs of Australia’s little known internment camps operating during WWI, reveal how the internees created an extraordinary life behind the barbed wire.

The photographs, of remarkable artistic quality, show groups of civilian detainees whose only crime was to be of German or Austrian descent. Taken by interned photographer Paul Dubotzki between 1915 and 1919, the photographs reveal how the 7,000 internees built for themselves a thriving working economy and cultural life that included all sorts of businesses and trades including newspapers, cafes, clubs, sporting events and elaborate theatre productions. (...) These so-called “German concentration camps” led to the destruction of the German Australian community, the largest non-British ethnic community in Australia before the war.

Weiterlesen!

The Enemy at Home - Geschichte deutscher Gefangener in Australien während des ersten Weltkrieges

Ab sofort bis 11. September 2011 im Museum of Sydney, Sydney

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Monat des offenen Ateliers im fotowerk Wien

monat des offenen ateliers fotowerk wien


monat des offenen ateliers
mofa#2


fotowerk-wien
burggasse 81
1070 wien

vernissage
samstag, 14.5.2011, 15 uhr

ausstellung bis 30.6.2011
do/fr 16-19, sa 12-14 uhr

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Modefotograf Bruno Bisang in seiner Polaroid-Welt

Die Einzigartigkeit und somit Besonderheit eines Polaroids besteht für die fotostrada darin, daß es kein Negativ gibt. Es gibt nur dieses eine Bild, das genau JETZT fotografiert wurde. Zerstöre ich das Polaroid, zerstöre ich den Moment. Und, das Polaroid lebt: Fingerabdrücke, Spuren des Lebens, sind darauf verewigt, wie auch eine schlechte Fixierung....

bruno bisange köln polaroid modefotograf
Kat for YSL, Paris 2001
original Polaroid
Foto: Bruno Bisang, Courtesy Kaune, Sudendorf Gallery

Quelle: tonight.de

Der Modefotograf Bruno Bisang hat nicht nur mit den ganz großen der Modelwelt zusammengearbeitet wie Carla Bruni, Naomi Campbell, Tyra Banks oder Monica Bellucci.

Bisang ist auch Fan von Polaroid-Fotos. Und so hat er am Set nicht selten auch auf den Auslöser seiner Sofortbildkamera gedrückt. Diese Bilder werden jetzt in einer Kölner Galerie gezeigt. (...) "Polaroids sind das Ergebnis vieler Begleitumstände, die ihre Spuren hinterlassen haben", sagt Bruno Bisang. "Sie wanderten durch die Hände von Kunden, Models und Stylisten. Wir entdecken darauf Fingerabdrücke, Kratzer und andere Defekte. Polas zeigen uns Lebensspuren, wie Falten im Gesicht eines Menschen."
Kompletten Artikel lesen!

Bruno Bisang. Polaworld
Galerie Kaune, Sudendorf
bis 26. Mai 2011
dienstags bis samstags 13 - 18 Uhr
Zeughausstrasse 13
50667 Köln
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Skydreamers - Pictures from above

Die Suche nach Außerirdischen wurde aufgegeben. Nicht, weil man welche gefunden hätte, sondern weil das Geld ausging. Schade eigentlich! Kann man alles hier nachlesen. Und dennoch gibt es spannende Bilder „von da draußen“... Interessante Ausstellung im The Autry in Los Angeles, Skydreamers, über Weltraumfotografie und Bilder der Flugfahrt.


Flight gave us perspective.

Photography made it real. When the pioneers of flight conquered the air, it was possible for the first time to look down at the Earth—to perceive its curving horizon, witness its smallness. And as new technologies made flight possible, the new medium of photography captured this remarkable journey. Skydreamers uses more than 150 primarily photographic images to chart the story of the men and women who, from the 1700s through the Space Age, made this incredible leap of faith.

the autry skydreamers
The Earth seen as a pale blue dot from Voyager 1, taken approximately 3.7 billion miles from Earth, 1990. From the collection of Stephen White.


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See the world! At Stockholm´s Moderna Museet

fotostrada findet ja, daß der Weg in den Norden sich immer lohnt. Falls der Richtungsweiser gen Stockholm zeigt, dann ist ein Besuch im Moderna Museet zu empfehlen...

meret oppenheim ma gouvernante
Meret Oppenheim. Ma gouvernante/My Nurse/Mein Kindermädchen, 1936
© Meret Oppenheim/BUS 2010


cindy sherman ohne titel
Cindy Sherman. Utan titel, 2008
© Courtesy of the Artist and Metro Pictures

irving penn alix schwarzes kleid
Irving Penn. Alix svarta klänning, 1974/1975-1976
© Copyright by The Irving Penn Foundation

Moderna Museet is presenting the history of photography with this year’s radical rehanging of its permanent collection.

See the World!, including works by iconic photographers such as Irving Penn, Diane Arbus and Christer Strömholm. A total of 545 works are now on show from one of Europe’s finest collections of photography.

Werke von diesen Fotokünstlern sind zu sehen!
Christer Strömholm, Diane Arbus, Cindy Sherman, Dawid, Tuija Lindström, Annika von Hausswolff, Robert Mapplethorpe, Lennart Olson, Man Ray, Hilla Becher, Bernhard Becher, Duane Michals, Eva Klasson, Hans Hammarskiöld, Hiroshi Sugimoto, Helmut Newton, Vibeke Tandberg, Liina Siib, Anneé Olofsson, Gerry Johansson, Miriam Bäckström, Andreas Gursky, Samuel Fosso, Thomas Ruff, Malick Sidibé, Sally Mann, Inez Van Lamsweerde, Denise Grünstein...
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Save the date: Ingo C. Wessely

Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will ... alles verschwindet ... (Cezanne).
Das gilt diesmal auch für die Fotoausstellung von
Ingo Corado Wessely. Am Donnerstag, 28. April, ab 19 Uhr sind seine Bilder im Phönix Club zu sehen. Hingehen, ansehen, mögen! Das Video gibt schon einen Vorgeschmack auf seine großformatigen Fotos...

ingo wessely phönix club wien fotoausstellung
Anklicken!

http://gallery.me.com/ingowessely

Donnerstag, 28. April 2011, ab 19 Uhr
PHOENIX CLUB , 1070 Wien, Lerchenfelderstrasse 35


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Woran denkst du, Stefan Heyne?

Weil es so schön wäre, wenn die fotostrada mal ganz schnell nach Berlin gehen könnte...
Alles Gute, Stefan Heyne, für deine Ausstellung!


stefan heyne fotograf woran denkst du berlin
WORAN DENKST DU?
Fotografien von Stefan Heyne

Ausstellung im Kulturamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Hohenzollerndamm 176 , 10713 Berlin
vom 29. April bis 19. Juni 2011
Eröffnung am 28. April 2011 | 19.00 Uhr

Stefan Heyne, geb.1965, hat ein Werk geschaffen, das als eine radikale Reflexion auf das, was Fotografie sein kann und wie unsere Wahrnehmung funktioniert, gelten kann. In seinen Arbeiten führt er uns zurück zu den Anfängen des Sehens, bringt uns dazu, bisher Ungesehenes zu sehen. In der Ausstellung werden mehr als 30 großformatige Fotografien gezeigt, mit dem Schwerpunkt auf Arbeiten der letzten beiden Jahre. Darüber hinaus wird Stefan Heyne einen ganz neuen Werkblock präsentieren: Am 2.3.2011 kurz nach 15 Uhr wurde der Künstler Augenzeuge des Attentats vom Frankfurter Flughafen. Gerade selbst in Frankfurt gelandet und wartend, hat er sich aus unmittelbarer Nähe mit eigenen Augen ein Bild von den realen Vorgängen gemacht. Fotografien dieses Ereignisses und des Tatortes werden erstmals ausgestellt.
Er hinterfragt, was wir den Abbildern unserer Welt entnehmen können. Indem sie uns das ursprünglich Sichtbare vorenthalten, nehmen sie uns die Gewissheit, alles Fotografierte bereits erkannt zu haben, bevor es wirklich gesehen wurde. Die gewohnten Betrachtungsparameter sind gegenstandslos geworden und der Weg damit frei, sich in die Ungewissheit zu vertiefen.

Stefan Heyne stellt die Fotografie als objektives Abbild der Wirklichkeit in Frage. Seine Arbeiten sind weit ab von jeder dokumentarisch-informativen Absicht. Durch diesen Entzug an Realitätsorientierung muss sich der Betrachter einer neuen Beurteilung des Wahrgenommenen stellen. Die Information ist so weitgehend reduziert, daß sich der Herkunftsbezug des Motivs nicht mehr mitteilt - ein Effekt, den der Künstler durchaus beabsichtigt.
Stefan Heyne lebt und arbeitet in Berlin.


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Ein guter Morgen - Provokation!

Ein guter Morgen beginnt mit einer Provokation. Oder so ähnlich. Genießen Sie die von der Jury ausgewählten Diashow des New York Festivals. Provokation - mit dabei sind die Österreicher Klaus Pichler und Robert Rutoed.

new york photo festival 2011

Presenting the winning images of Provocation - New York Photo Festival's 3rd juried photo exhibition - presented in association with Sous Les Etoiles.


The exhibition "Provocation" - featuring work by 55 artists - is on show at the powerHouse Arena from March 26 to April 17, 2011.


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Wer fürchtet sich vor Skeletten im Wandschrank?

fotostrada fürchtet sich nicht vor Skeletten im Wandschrank, Schmetterlingen in Kommoden, Kobras im Serverraum, Rentieren im Keller und Gämsen unter Plastik....
Wenn ihr euch auch nicht fürchtet, sondern wirklich gute Bilder aus dem Depot des NHM in Wien sehen wollt, dann:


klaus pichler anika handelt skeletons in the closet

HIER geht´s zu Klaus Pichlers Website! Enjoy!
anika handelt am Yppenplatz 5 in 1160 Wien.

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Henri Cartier-Bresson @ Zürich

Falls heute früh noch nicht alle wach waren und Ö1 - Kultur aktuell gehört haben... ;-)

henri cartier bresson museum für gestaltung zürich

Er ist der berühmteste Fotograf aller Zeiten und hat die Fotokunst beeinflusst wie kaum ein anderer: der Franzose Henri Cartier-Bresson.

Er verstand es, auf seinen Bildern den entscheidenden Augenblick festzuhalten. Das Museum für Gestaltung in Zürich widmet Cartier-Bresson eine umfassende Retrospektive, die sein gesamtes Schaffen zeigt. (...) In der ersten umfassenden Retrospektive, die in der Schweiz Cartier-Bresson gewidmet wird, zeigt das Museum für Gestaltung in Zürich nicht nur die wichtigsten Werke des Künstlers, sondern auch, in welchem Kontext sie entstanden sind. So sind viele Fotostrecken aus berühmten Magazinen wie "Life" zu sehen.

Noch zu sehen bis 27. Juli 2011 im Museum für Gestaltung, Halle, Ausstellungsstrasse 60, CH-8005 Zürich
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Hamburg, anyone? "Portraits in Serie"

fotostrada empfiehlt schon wieder eine Reise nach Hamburg. Und wenn man schon mal dort ist, kann man ja auch ins MKG (Museum für Kunst und Gewerbe) gehen und sich diese spannende Ausstellung ansehen.

thomas ruff portrait hamburg
Thomas Ruff (*1958), Portrait (G. Benzenberg), 1985, Color Print, 24 x 18 cm, © Thomas Ruff / VG Bild-Kunst, Bonn 2011, Niedersächsische Sparkassenstiftung, Hannover

Portraits in Serie. Fotografien eines Jahrhunderts

Mit rund 400 Exponaten beleuchtet die Ausstellung das Prinzip des seriellen Portraits in der Geschichte der Fotografie im 20. Jahrhundert.

Ursprünglich als Vorlage für Gemälde eingesetzt ist das Arbeiten in Serie bis heute eines der wichtigsten Gestaltungsprinzipien in der Fotografie. Die Ansätze sind vielfältig: Das serielle Portrait als enzyklopädisch angelegtes Mappenwerk über berühmte Persönlichkeiten, als System anthropometrischer Klassifikation für Verbrecherkarteien, als Portraitkompendium eines August Sander, als soziologische Studie von Gesellschaftsschichten, als Versuchsanordnung theatralischer Posen oder als analytisches Herantasten zeitgenössischer Fotografen an grundlegende menschliche Erfahrungen in einer komplexen und widersprüchlichen Realität. (...)

Zu sehen sind Arbeiten von Robert Adamson, Diane Arbus, Hermann Biow, Tsuneo Enari, Hans-Peter Feldmann, Lee Friedlander, Roni Horn, Jürgen Klauke, Annie Leibovitz, Helmar Lerski, Ulrich Mack, Stefan Moses, Nicholas Nixon, Irving Penn, Judith Joy Ross, Thomas Ruff, August Sander, Walter Schels, Michael Schmidt, Cindy Sherman, Andy Warhol und anderen.
Weiterlesen!

Zu sehen bis 17. Juli 2011
museum fuer kunst und gewerbe hamburg
Steintorplatz, 20099 Hamburg

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Ex oriente lux...

„Plures adorant solem orientem quam occiedentem.“ (Plutarch, Pompeius 14). (Man bewundert lieber die aufgehende Sonne als die untergehende.)
fotostrada freut sich auf den neuen Ausstellungsort. Bravo, WestLicht!

ostlicht ausstellungort westlcht wien

(Quelle: diepresse.com)
Die Galerie Westlicht expandiert und eröffnet in der ehemaligen Ankerbrot-Fabrik eine neue Dependance namens Ostlicht.

Wien. Dort, wo einst Brot gebacken wurde, soll schon bald die junge, heimische Fotografieszene vertreten sein. Die Galerie Westlicht, Schauplatz für Fotografie, wird in der ehemaligen Ankerbrot-Fabrik eine Dependance unter dem Namen Ostlicht eröffnen. In den nächsten zwei Wochen wird mit dem Umbau begonnen, im Herbst will das Ostlicht, das sich als Mischung aus Museum und Galerie versteht, einziehen. „Wir sind gerade dabei, eine 850Quadratmeter große Fläche zu erwerben. Die Raumplanung ist bereits abgeschlossen“, sagt Westlicht-Chef Peter Coeln im Gespräch mit der „Presse“. Weiterlesen....
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CUBA MÍA (1964). RODRIGO MOYA

Save the date, empfiehlt fotostrada.

Ernesto „Che“ Guevara rodrigo moya
„Che melancholisch“ von Rodrigo Moya

Erinnerung. Archiv. Zeitzeugnis. Geschichtliche Darstellung.
Der mexikanische Fotograf Rodrigo Moya (geb. 1935) zeigt anhand von achtzig schwarzweiß Fotografien sein revolutionäres Kuba des Sommers 1964. Seine Momentaufnahmen wurden 2009 erstmals veröffentlicht und erwecken die Stimmung dieser Zeit. Seine Motive variieren von Alltagssituationen der kubanischen Bevölkerung, politischen Massenbewegungen bis hin zu berühmten Persönlichkeiten wie Ernesto „Che“ Guevara, von dem zwölf Nahaufnahmen gezeigt werden.

Eröffnung am Donnerstag, 24. März 2011, 19.00 Uhr
im Instituto Cervantes, Festsaal, 2. Stock
Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien
Katalog Cuba mía. Rodrigo Moya, 1964. Hrsg.: Casa Amèrica Catalunya,
Barcelona; 2008
Auf Spanisch bereits auf Anfrage erhältlich.
Ausstellungsdauer 24. März 2011 – 25. April 2011

rodrigo moya cuba mia
Rodrigo Moya (geb. 1935) ist einer der bekanntesten mexikanischen Pressefotografen unserer Zeit. Politisch interessiert findet der zwanzigjährige Rodrigo „auf der Suche nach dem Verständnis der Realität und der Geschichte“ seine Berufung zum Fotografen. Von der revolutionären Stimmung der sechziger Jahre in Lateinamerika fasziniert, reist er als Pressefotograf in den Jahren 1958 bis 1968 in aufständische Gebiete von Guatemala bis Kolumbien. Heute lebt der 81-jährige in Cuernavaca (Mexiko).


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Ich sehe durch dich hindurch: Nick Veasey X-RAY

Es gibt immer einen Grund, nach Graz zu fahren! Diesmal ist es - WIEDER - eine ganz spannende Ausstellung im Atelier Jungwirth. SO haben wir Bilder noch nie gesehen (abgesehen von unserem letzten Lungenröntgen). BIs 4. Juni sollten Sie eine Reise nach Graz einplanen... ;-)

Nick Veasey xray fluffy bear atelier jungwirth grazNick Veasey xray atelier jungwirth graz

Nick Veasey, der Röntgen-Bildner

(Vernissage am 12. März, 11 bis 18 Uhr, die Bilder sind noch bis 4. Juni zu sehen)

Nick Veasey wurde 1962 in London geboren. Er arbeitete als Werber und Designer, als er eines Tages einen mehr als ungewöhnlichen Auftrag erhielt:

Für eine TV-Sendung sollte er eine Cola-Dose mit Röntgenstrahlen in neuem Licht zeigen. Begeistert über die Idee, legte er auch gleich seine Schuhe unter die Strahlen. Die Reaktionen auf diese ersten Bilder waren so stark, dass Veasey begann, die Röntgen-Fotografie zu etablieren.

Heute arbeitet er auf einem still gelegten Militärgelände unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Seine Röntgenbilder zeigen große Maschinen, zarte Pflanzen, vollbesetze Autobusse und mythenumrankte Mode wie den Slip von Kylie Minogue. Stets auf der Suche nach dem Wesen der Dinge unter der Oberfläche schuf Veasey erstaunliche Einblicke, klar, reduziert, oft auch überraschend. So sieht die Kinderpuppe wie ein Roboter aus und ein riesiges Flugzeug wirkt wie filigranes Spielzeug. Lebende Menschen werden aus Gesundheitsgründen nicht als Models eingesetzt, Nick Veasey behilft sich mit Skeletten.

Seine Arbeiten waren weltweit in zahlreichen Galerien und Museen wie das Victoria and Albert Museum in London zu sehen und wurden vielfach ausgezeichnet. Die ungemein einprägsamen Röntgen-Fotografien werden in Österreich erstmals ab 15. März 2011 im Grazer Atelier Jungwirth zu erleben sein. Alle gezeigten Bilder können erworben werden.

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Zum ersten Mal - mit Nicolae Donat

fotostrada empfiehlt: Hingehen, ansehen! Tolle Bilder!

nicolae donat

Vernissage am 16. März, um 19 Uhr im Aera, Gonzagagasse.11, 1010 Wien
Ausstellungseröffnung Photographien von Nicoalae Donat - "ZUM ERSTEN MAL"

Ab 19:30 liest Raul Starka, Reinhard Leitner & Special Spontaneous Guests.

Die Bilder sind bis 9. April zu sehen!


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Jude sein. Peter Rigaud im Jüdischen Museum

peter rigaud jüdisch sein jewish museum vienna

Der international renommierte Fotograf Peter Rigaud plant eine Porträtserie von Wiener Juden und Jüdinnen, die ein möglichst breites Spektrum quer durch die verschiedenen Generationen und die sozialen, religiösen und weltanschaulichen Positionen aufzeigen soll.

Im gemeinsamen, kreativen Dialog zwischen Künstler und Modell werden sowohl in Wien lebende Personen als auch solche, die durch die Shoah ins Exil vertrieben wurden oder aus anderen Gründen nicht mehr in Wien leben, porträtiert. Im Rahmen des Jewish Identity Project wird dieser Dialog zugespitzt, indem der Fotograf die Frage, wer als nächstes zu porträtieren sei, an sein Modell weiterreicht und dieses auch formulieren lässt, warum es sich für diesen bestimmten Menschen entschieden hat.
Kuratorin: Gabriele Kohlbauer-Fritz

Eröffnung: 07.03.2011, 18:00 Uhr
Die Bilder sind bis 19. Juni 2011 zu sehen.

Museum Judenplatz, Judenplatz 8, 1010 Wien

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Herbert Piel @ Leica Galerie Solms

Herbert Piel / Please Don't Smile! The Black-and-White Years

herbert piel leica galerie solms

The current photo exhibition, "Please Don't Smile! The Black-and-White Years " of the German photographer and photojournalist Herbert Piel, consists of a total of some 150 exhibits from the years 1975 to 1990.

About 20 of these works are on display in the Leica Gallery in Solms. Most of them capture events that have moved Germany in the last 25 years, whether political issues such as the fall of the wall and disarmament or pictures of human tragedies. They are all documents of contemporary German history.
Herbert Piel was a press photographer for nearly 35 years. He realized right at the beginning of his career that he had to get close to the action if he wanted to take unusual pictures. And he always succeeded. With his fine sense of timing, his photos have a particularly intense quality and are often full of wit and charm despite the severity of the situation. Herbert Piel has always had something of a tongue-in-cheek approach to photography.
Weiterlesen!
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Vom Tahrir Square nach Graz: Marco Longari @ Atelier Jungwirth

fotostrada empfiehlt: Vom Tahrir Square nach Graz. Die Dokumentation des Zeitgeschehens in Ägypten jetzt als Ausstellung im Atelier Jungwirth. Noch zu sehen bis 9. März.

tahrir square marco longri

Die neue Reihe flashlight im Atelier Jungwirth zeigt aktuelle Reportagebilder, die trotz aller gebotenen Eile und Dramatik hohe Qualität aufweisen.

Entsprechende Ausstellungen werden jeweils maximal einen Monat zu sehen sein. Marco Longaris Aufnahmen aus Kairo stellen den würdigen Auftakt zu dieser Serie dar.

„Wir waren mitten drin, als sie begannen, mit Steinen zu werfen. Wir wussten nicht, wohin wir sollten. Wir waren am absolut falschen Ort.“

tahiri square egypt

Das sagte Fotograf Marco Longari kurz nach den ersten Demonstrationen am Tahrir-Platz in Kairo. Für seine Arbeit aber war es der richtige Ort. Er scheute den Steinhagel nicht und nicht die Angst vor der Armee. Longaris Fotos sind das atemberaubende Dokument eines Wandels, den niemand für möglich gehalten hätte.
Marco Longari, Jahrgang 1965, arbeitet für die Foto-Agentur Agence France Press. Seine Ausbildung schloss er 1999 am Istituto Superiore di Fotografia in Rom ab. Kurz darauf erschien sein Buch „Nachbarn des Krieges“ in der „Edition Kleine Zeitung“. 2003 holte ihn AFP als Chef der Fotoabteilung nach Nairobi. Seit 2007 leitet er das AFP-Büro für Israel und Palästina. Marco Longari lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Jerusalem.
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Sizilianische Tomaten und Letizia Battaglia

Nicht nur aus Gründen der politischen Korrektheit sollte man ab sofort keine Tomaten aus Pachino essen (es sind die „besten der Welt“), sondern auch aus Umweltgründen... Gepflückt in Pachino (Sizilien), gebracht nach Fondi in Mittelitalien (umpacken und verarbeiten), und wieder zurück nach Sizilien. Und dann kaufen wir in Wien sie am Markt. Diese Tomaten haben mehr Flugmeilen als ich gesammelt.....
Die sizilianische Fotografin
Letizia Battaglia hat jahrelang gegen die Cosa Nostra gekämpft: mit Kamera, Film und ihren Bildern. Nun sind ihre Fotos im Übersee-Museum in Bremen zu sehen... (gefunden auf spiegel.de, HIER den Artikel weiterlesen)
letizia battaglia cosa nostra
Zitat: Es sind Bilder, deren Wucht dem Betrachter den Atem verschlägt - und die auch der Fotografin selbst keine Ruhe lassen. Etwa die Aufnahme des Toten, den sie an einem sonnigen Morgen im Jahr 1980 neben einem Stapel Orangensteigen entdeckte. Ein dürrer Baumstamm ragte neben dem Kopf des Ermordeten in die Höhe, unter dem linken Bein quoll Blut hervor und sickerte langsam auf die Straße. "Das Ganze glich einem Theaterstück, es herrschte absolute Stille. Was ich sah, hat mich tief im Innern verwundet", sagt Battaglia.

Die Ausstellung "Mafia - Das globale Verbrechen" ist vom 5. Februar bis 24. April 2011 im Übersee-Museum Bremen zu sehen. Gezeigt werden neben einer Auswahl an Aufnahmen Letizia Battaglias auch Fotografien der beiden Magnum-Fotografen Patrick Zachmann (Frankreich) und Bruce Gilden (USA). Zachmann dokumentiert die Machenschaften der Camorra in Neapel, Gilden setzt sich fotografisch mit der Mafia in Japan und Russland auseinander.
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Rafael Neff: Opernhäuser & Bibliotheken

LUMAS Wien präsentiert:
Rafael Neff: Opernhäuser & Bibliotheken

lumas rafael neff

Vernissage: 17. Februar 2011, 19-21 Uhr; Ausstellung: 18. Februar - 22. März 2011

In dieser Ausstellung werden atemberaubende Architekturaufnahmen gezeigt, die durch ihre unmittelbare Wirkung und imposante Präsenz sofort faszinieren.

Rafael Neff dokumentiert Bibliotheken und Opernhäuser in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz. Schon durch das beachtliche Format sowie die Tiefe und Räumlichkeit ragen diese Aufnahmen heraus. Die Bibliotheken werden in all ihrer ästhetischen Opulenz erfasst und es wird deutlich, wie wertvoll das über Jahre gesammelte Wissen der vorangegangenen Generationen ist. Die Räume atmen Geschichte und verkörpern das kulturelle und wissenschaftliche Gedächtnis unserer Gesellschaft. Mehr darüber lesen...

Rafael Neff wird zur Vernissage anwesend sein.

LUMAS Wien - Stilwerk, Praterstrasse 1, 1020 Wien.
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Berlin oder Wien? Die Rocker sind überall!

Man kann natürlich nach Berlin zur Ausstellung fahren. Man kann aber auch in Wien bleiben, in die AnzenbergerGallery gehen und sich die coolen Rocker und Mods von Horst A. Friedrichs ansehen. Nach Berlin fliegen kann man ja immer noch... ;-)

DAS IST IN BERLIN, im The Kennedys, Pariser Platz 4a, 10117 Berlin-Mitte.
Aber nur mehr bis zum 17. Februar.james dean the kennedys berlin ausstellung
Zigarettte, Motorrad, Lederjacke: James Dean prägte mit seinen Looks eine ganze Generation. Auf 30 teils weltbekannten Fotografien ist er jetzt in Berlin zu bewundern.
© Phil Stern/Courtesy Camera Work, Berlin


DAS IST IN WIEN, AnzenbergerGallery, Zeinlhofergasse 7, 1050 Wien.
Vernissage ist am 4.2.11, 19 Uhr. Die Bilder sind noch bis zum 18.03.11 zu sehen.

Horst A. Friedrichs »Or Glory: 21st Century Rockers«
horst a. friedrichs rockers mods 21 st century anzenberger gallery rockers anzenberger gallery horst a. friedrichs
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Rankin @ National Portrait Gallery

Thinking about a journey to London?
fotostrada empfiehlt den Februar als Reisemonat: Schnee und kaltes, unfreundliches Wetter! Gut, daß man dann in die National Portrait Gallery flüchten kann....


ranlkin erin national portrait gallery
Amira Ahmed wears Osman Yousefzada, by Rankin, 2010. Amira Ahmed wears dress and shoes by Osman Yousefzada. ©Rankin.

On Friday 11 February, as part of the National Portrait Gallery’s programme of late openings, Late Shift, in partnership with FTI Consulting, All Walks Beyond the Catwalk will unveil the new Rankin portraits as part of their latest campaign to broaden the range of body and beauty ideals in our media.


The images will be displayed as part of a tour running throughout the Gallery with each sitter wearing designs by British greats: Dame Vivienne Westwood, Stella McCartney and Matthew Williamson, Giles Deacon, Hussein Chalayan, Alice Temperley, Betty Jackson, Antonio Berardi and Osman Yousefzada.



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Pressefotografen vor den Vorhang! Auf ins Parlament!

Pressefotografen werden sichtbar - ihre Bilder auch!
Erfreuliches dringt aus dem Parlament - ab dem
29. Jänner (bis 12. März) gibt´s jeden Samstag (um 11:30 Uhr und um 15 Uhr) eine Führung durch die tolle Fotoausstellung „Die Macht der Bilder“ von 12 Pressefotografen und einer Pressefotografin durch das Parlament.
2 Fliegen mit 1 Klappe: Gute Pressefotografie und das Parlament von innen sehen!
Der Eintritt ist gratis, aber nicht umsonst. Ausweis mitnehmen!

die macht der bilder parlament matthias cremer
© Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles / Mike Ranz
1.Reihe v.li.Prof. Erich Lessing - Fotograf und Mitglied der Fotoagentur Magnum, Heinz-Peter Bader - Reuters, Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer, Lilli Strauss - AP, Walter Wobrazek - profil und Herbert Pfarrhofer - APA. 2. Reihe v.li. Matthias Cremer - Der Standard, Leonhard Foeger - Reuters, Georges Schneider - photonews.at, Ronald Zak - AP , Herwig Prammer - Reuters, Robert Jäger - APA, Roland Schlager - APA und Hans Punz - AP

matthiascremer
@ Matthias Cremer, derstandard - Photoblog

HIER geht´s zum Link mit den Fotos! Und HIER zum Pressetext des Parlaments!


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Der selbstbewußte Blick von Trude Fleischmann

... und weiter geht es mit den starken Frauen! Frauen an die Kameras.
P.S. Viele Sonderevents und Führungen!


trude fleischmann der selbstbewußte blick wien museum


Sie fotografierte Theaterstars, Tänzerinnen und Intellektuelle. Berühmt geworden sind ihre Porträts von Zeitgenossen wie Karl Kraus, Adolf Loos oder Albert Einstein. Für Furore sorgten in den 1920er-Jahren ihre Bewegungsstudien von nackten Tänzerinnen. Trude Fleischmann (1895–1990) gehört zu den großen Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Sie war eine jener selbstbewussten jungen jüdischen Fotografinnen, die nach dem Ersten Weltkrieg in Wien eigene Studios eröffneten und in einem traditionellen Männerberuf Karriere machten, weil sie gewagter und moderner fotografierten und die Zeichen der neuen Zeit verstanden. Weiter...




Trude Fleischmann - Der selbstbewusste Blick
Bis 29. Mai 2011
Wien Museum, 1040 Wien, Karlsplatz

Dienstag bis Sonntag & Feiertag, 10 bis 18 Uhr
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Concept Patricia Grecht - Julia Spicker - (N)eon

Die Bilder lassen Erinnerungen an den Film „Tron“ aufkommen. Ist ja derzeit wieder sehr aktuell, die Vergangenheit der Zukunft...

P.S. Die tollen Fotos sind von der wunderbaren Fotografin Julia Spicker - unbedingt ihre Homepage ansehen!
patricia grecht julia spickerjulia spicker patricia grecht neon
@ Julia Spicker

Neue Fotoproduktion von Concept Patrizia Grecht. Schon der Titel der neuen Fotoproduktion von Concept Grecht schafft Verwirrung.



"Neon" ein seltenes Edelgas mit der Ordnungszahl 10 und "eon" steht im Amerikanischen für "forever" oder "age". Doch auch "Neo" = "Neu" läßt sich aus demTitel ableiten und die erste grafische Benutzeroberfläche "1.0"revolutionierte die Computerwelt.

Patrizia Grecht spieltmit Neon-Licht und führtuns damit hinters Licht. In spielerischer Auseinandersetzung mittels NEON-Farben und Formen zeigt sie dieEntwicklung der Verbindungen der 1.0 NEO-Generation in den NEO-Medien auf. Das Individuum verschwindet und findet sich verstrickt, vernetzt als EON imCyberspace.


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OPENCities FACES: Martin Fuchs

„Unser Mann in New York“: Martin Fuchs, Fotograf aus Wien, derzeit in New York tätig. Martin wußte zwar im fernen Land nix von der Ausstellung, freute sich aber darüber, daß seine Bilder gezeigt werden.... @ Martin: Immer auf der fotostrada unterwegs sein, da erfährt man´s ;-)

martin fuchs open cities wien new york fotograf
Alle Bilder/ All Images: Copyright by Martin Fuchs

Die Fotoausstellung OPENCities FACES beschäftigt sich mit Offenheit.

Für Wien hat sich der Fotograf Martin Fuchs auf die Suche nach Unternehmen gemacht, die von Migrantinnen und Migranten geführt werden. „Ich wollte Wiener Unternehmen jenseits der typischen Schnellimbisse unter die Lupe nehmen. Fachgeschäfte, die sich auf traditionelle österreichische Kleidung, Bücher in polnischer Sprache oder amerikanische Hip-Hop-Mode spezialisiert haben. Es war ein faszinierender Trip“, so Martin Fuchs.

Fuchs wurde 1979 in Wien geboren, er arbeitet bei Magnum New York als Redakteur, Produzent und Designer. 2008 war er beim österreichischen Preis für Pressefotografie Objektiv08 einer der Finalisten in der Kategorie Porträtfotografie.

OPENCities ist ein von URBACT finanziertes Projekt des British Council, bei dem unter der Leitung des Belfast City Council ein Netzwerk europäischer Städte zusammenarbeitet. Die Stadt Wien ist Projektpartner von OPENCities.

Eröffnung / Opening 27-01-2011, 18.00 h
Gasometer Wien, Guglgasse 8, 1110 Wien / Vienna
28-01-2011 bis 27-02-2011, 6.00-24.00 h
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13 im Parlament... Die Macht der Bilder

Arbeitsplatz für Politiker und Fotografinnen und Fotografen: Das Parlament! Ab Montag (24.1.) zeigen 13 Fotografinnen und Fotografen ihr Bild der Politiker. Das muß man doch sehen! Anmeldung unbedingt erforderlicht (siehe unten).

APA1399721 - 15102009 - WIEN - …STERREICH: ZU APA-TEXT II - Die Klubchefs Josef Cap(l./SP…) und Karlheinz Kopf (…VP) am Donnerstag, 15. Oktober 2009, im Rahmen einer Sondersitzung des Nationalrates im Parlament in Wien. APA-FOTO: ROLAND SCHLAGER
found @ photonews.at
APA1399721 - 15102009 - WIEN - ÖSTERREICH: ZU APA-TEXT II - Die Klubchefs Josef Cap(l./SPÖ) und Karlheinz Kopf (ÖVP) am Donnerstag, 15. Oktober 2009, im Rahmen einer Sondersitzung des Nationalrates im Parlament in Wien. APA-FOTO: ROLAND SCHLAGER

Mag.a Barbara Prammer , Präsidentin des Nationalrates , lädt zur Vernissage

MACHT DER BILDER

am Montag, dem 24. Jänner 2011, um 18.00 Uhr in das Lokal VIII ein.

Politik und Fotografie – eine ebenso spannende wie spannungsgeladene Wechselbeziehung. Zwei Monate lang präsentieren sich 13 Fotografen, die – einige von ihnen seit vielen Jahren – aus dem Haus berichten. Gemeinsam haben sie eine enge Beziehung zum Parlament, gepaart mit professioneller kritischer Distanz. Sie bilden nicht nur ab, reduzieren Politik nicht auf ein Spektakel, sondern dokumentieren, stellen Bezüge her, berichten, erzählen Bildgeschichten – gelegentlich auch mit feiner Ironie.

Tatsache ist, dass die Abbildung von Politik die öffentliche Meinungsbildung wesentlich beeinflusst. Dem wird moderne politische Inszenierung gerecht, die stark auf Bildsprache, Personalisierung und Codes setzt. Im Gegenzug bemüht sich Fotografie, die ihrem journalistischen Anspruch gerecht zu werden versucht, um Entschlüsselung versteckter Botschaften, um Enttarnung und Enthüllung.

Die tägliche Bilderflut überfordert menschliche Wahrnehmungskraft mitunter. Umso mehr kommt der Dokumentarfotografie eine wichtige Rolle in der Demokratie zu. Sie ist die Antithese zur Flüchtigkeit und zur Oberflächlichkeit und kann den Wunsch nach Authentizität am ehesten erfüllen.

Zur politischen Fotografie spricht Prof. Erich Lessing, Fotograf, Mitglied der Fotoagentur Magnum

Im Anschluss wird zu einem Empfang gebeten.

Während des Empfangs gibt es die Möglichkeit, die ausgestellten Fotos zu besichtigen.

Eine Ausstellung von Werken von

Heinz-Peter Bader, Reuters | Rudi Blaha, AP | Matthias Cremer, Der Standard | Leonhard Foeger, Reuters | Robert Jäger, APA | Herbert Pfarrhofer, APA | Herwig Prammer, Reuters | Hans Punz, AP | Roland Schlager, APA | Georges Schneider, photonews.at | Lilli Strauss, AP | Walter Wobrazek, profil | Ronald Zak, AP


Hinweise zur Anmeldung
Bitte benutzen Sie den Zentraleingang, Dr. Karl-Renner-Ring 3. Für den Zutritt sowie aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Die verbindliche Teilnahme an der Veranstaltung ist per E-Mail an veranstaltungen14@parlament.gv.at bekannt zu geben. Bitte weisen Sie einen Ausdruck der Einladung sowie einen amtlichen Lichtbildausweis am Eingang vor. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimme ich der Veröffentlichung von Fotos und Filmaufnahmen, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, ausdrücklich zu.




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They celebrate Kodachrome...

„A must see“ - und sooo weit ist ja London nicht entfernt... (Noch bis 10. Februar zu sehen!)

kodachrome aop gallery london
Kodachrome, the slide-film that inspired songs, was discontinued by Kodak last year at 74 years of age.

A Celebration of Kodachrome

The AOP Gallery showcases in this exhibition A Celebration of Kodachrom a selection of captivating and evocative images all shot on Kodachrome slid.


Upon hearing Kodak’s announcement that they would no longer be renewing stocks of Kodachrome, we thought it was time to celebrate this revered film!

The show features work from AOP members and members of the public. AOP photographer member Adam Woolfitt is planning an installation of his collection of Kodachrome slides inviting visitors to take a slide. So you could walk away with your own bit of history on a Kodachrome slide!

This eclectic and seminal exhibition is a must-see, featuring the work of top photographers and lovers of film.

Kodachrome film was manufactured for 74 years in various formats to suit still and motion picture cameras, including 8mm, Super 8, 16mm, and 35mm for movies and 35mm, 120, 110, 126, 828 and large format for still photography. For many years, it was used for professional color photography, especially for images intended for publication in print media. The film was sold with processing included in the purchase price except in the United States, where a 1954 legal ruling ended that practice.



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Jazz Makrospektive: Stefan, Thomas & Michael

fotostrada mag Musik. fotostrada mag Fotos. Toll, mal beides gemeinsam zu sehen & zu hören...



jazz makropektiv stefan fuerthbauer
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JULIAN SCHNABEL - POLAROIDS

Andere Städte haben ja ein Fotomuseum, aber das ist heute nicht das Thema, man kann ja verreisen... Und das ist auch empfehlenswert, wenn man Den Haag mag, Julian Schnabel und Polaroids. Gute Reise! (Quelle: artdaily.org)
julian schnabel the hague photo museum
© Julian Schnabel. Untitled (Brooklyn Studio), polaroid , 61 x 51 cm 2006

Julian Schnabel (b. 1951) became famous in the 1980s as a vigorously gestural Neo-Expressionist painter.

The Hague Museum of Photography is now the first museum anywhere in the world to present eighty large-format Polaroid photographs that reveal a completely different side of the artist. (...) The most impressive pictures are the probing self-portraits and the images of family and friends, including Mickey Rourke, Christopher Walken and Lou Reed, who allowed themselves to be snapped at intimate moments when they were visiting Schnabel or away doing something together. Polaroid photography is regarded as the purest form of photography; each photograph is unique and the print appears the moment the picture is taken.

Noch zu sehen bis 27.03.2011 @ FOTOMUSEUM DEN HAAG
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Walter Kappacher - Vom Schreiben zum Fotografieren

Zuerst lesen, dann hören, sogleich sehen! (Quelle: oe1.orf.at)

walter kappacher autor fotograf ausstellung litertaurhaus
@ Walter Kappacher

Der Salzburger Autor Walter Kappacher war bis vor kurzem noch so etwas wie ein Geheimtipp - viel gelobt von der Kritik, aber nur wenig gelesen.

Das hat sich anno 2009 geändert, nachdem ihm der Büchner-Preis zuerkannt wurde. Jetzt kann man Walter Kappacher auch als Fotografen begegnen - in einer Ausstellung, die am 13. Jänner 2011 im Wiener Literaturhaus eröffnet wurde.

Wiener Literaturhaus, Seidengasse 13, 1070 Wien.
Die Ausstellung ist noch bis zum 4. März zu sehen!

Weiterlesen! Und das Interview mit ihm hören...

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Horst A. Friedrichs: 21st century MODS and ROCKERS

Morgen in München, immer im Netz ;-)
Der fotostrada-Tipp.

horst friedrichs mods and rockers
Vernissage am Freitag, 14. Januar · 19:00 - 23:30 Uhr

Bildergipfel.de c/o G5 Kultur am Gärtnerplatz, München

Bildergipfel.de präsentiert die Bildergipfel-Edition Nº 2:

Horst A. Friedrichs - 21st century MODS and ROCKERS

Die erste Bildergipfel.de - Ausstellungseröffnung ! ROCKT ! in der coolen G5 Kultur am Gärtnerplatz Location.

supported by Prestel, lazy bones lost & found, Giesinger Bräu
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schwimmer: Werkschau von Marko ZInk

fotostrada under water. ODER: fotostrada goes swimming. ODER: fotostrada likes „Schwimmer“...

marko zink galerie michaela stock schwimmer
@ MARKO ZINK

Die Galerie Michaela Stock zeigt in ihrem frisch erworbenen OPEN SPACE (direkt daneben, dieselbe Hausnummer) MARKO ZINK mit den neuen "schwimmer" Arbeiten, die 2010 entstanden sind.

ERÖFFNUNG: 13.01.2011: Galerie Michaela Stock, open space, ab 19 Uhr
DAUER DER AUSSTELLUNG: 13.01.2011 - 12.02.2011

marko zink der schwimmer michaela stock galerie
schwimmer

„Elegante Stöckelschuhe, die am Meeresboden dahinspazieren. Eine Baseballkappe, die wie eine Qualle durchs Wasser treibt. Ein blaues Dirndlkleid, das in seiner Eleganz daherkommt, als wäre es Ophelia gerade eben vom toten Leib gerutscht. Eine Sporthose, die auf Flugfisch macht. Und mittendrin ein Künstler, der einige Meter vom Strand entfernt in den Fluten sitzt, um diese Bilder unter Wasser mit einer „Knipsknapskamera“ (O-Ton Marko Zink) festzuhalten. Fünf Sommer lang ist Marko Zink für die Fotoserie „Schwimmer“ nach Santorin gefahren, ausgerüstet mit einem Koffer voller Kleider und begleitet von einem Freund, der ihm bei dem Projekt assistiert hat, indem er die Kleidungsstücke vom Strand ins Wasser katapultierte. „Es geht bei der Serie um ein lebloses Objekt, das zum Subjekt wird“, sagt er. „Für die ,Schwimmer‘ habe ich versucht, möglichst Massenartikel zu nehmen, deren Labels man wiedererkennt – Adidas oder H&M –, sodass sich beim Betrachter sofort eine gewisse Vertrautheit einstellt.“ In Szene setzt er das Ganze bevorzugt in der Früh. „Ich arbeite nur mit natürlichem Licht“, sagt Zink. „Das Morgenlicht ist am schönsten und auch am geeignetsten. Da nehmen die Gegenstände, wenn sie im Wasser treiben, tierische Form an, sodass sich eine Hose buchstäblich wie ein Fisch zu bewegen scheint.“
Johanna Hofleitner (Textauszug aus dem Artikel: „Marko Zink: Tierfreund“ in „Die Presse – Schaufenster“ am 16.02.2010 von Johanna Hofleitner)


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TAGtäglich hat Sebastian Philipp fotografiert

das tag wien theater

Am 13. Jänner wird das TAG fünf Jahre alt!

Nach einer bewegten Geschichte der ersten Jahre ist das TAG seit der Saison 09/10 auf einem stabilen Erfolgskurs. Dafür möchten wir allen Menschen am TAG sowie Ihnen, liebes Publikum, von ganzem Herzen danken und Sie am 13. Jänner 2011 um 20 Uhr herzlich in unser Theater einladen, um mit uns den fünften Geburtstag des TAG zu feiern und die Ausstellung „TAG täglich“, ein fotographisches Theaterportrait von Sebastian Philipp, zu eröffnen.

Über eineinhalb Jahre hat der Fotograf Sebastian Philipp die Probenarbeiten am TAG mit der Kamera begleitet. In der Fotoausstellung „TAG täglich“ werden die schönsten Momentaufnahmen und einzigartige Blicke auf die Theaterarbeit am TAG auf und abseits der Bühne präsentiert.

Freier Eintritt zu Fest und Vernissage.

Um Reservierung wird gebeten unter 01–586 52 22 oder wmw@dasTAG.at


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bert stern marilyn monroe
@ Bert Stern: Last Sitting, 1962

marilyn monroe westlicht wien nudes

P.S. Die Ausstellung ist DENNOCH zu empfehlen... ;-)

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MUSIC STARS - seen by Nancy Horowitz

Das neue Jahr beginnt ja meist mit (guter) Musik. 2011 fängt sogar mit tollen Fotos von Musikern an...
Nancy Horowitz, selbst Musikerin und Fotografin, stellt wieder ihre einfühlsamen Bilder aus. Hingehen, ansehen!

nancy horowitz music stars cafe schwarzenbergnancy horowitz music stars

Ab dem 7. Jänner (bis 4. März) im Café Schwarzenberg, 1010 Wien, Kärntner Ring 17, sind die Portraits zu sehen. Genießen Sie doch Bilder + Kaffe...

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