Wenn Fotografen Kaffee trinken....
Quelle: stern.de
Auch der Kaffeeröster Lavazza gibt viel Geld für die Monatsübersicht in Hochglanz aus. Und weil es zum 20. Mal passiert, wurden die ganz großen Fotografen gebeten, einmal vor die Kamera zu treten. Alles natürlich nur aus Liebe zum Kaffee. (Hier bei stern.de gibt´s alle Bilder und alle Fotografinnen & Fotografen).Luxus-Kalender haben Tradition.
Die Süße Seite des schwarzen Goldes. Elliott Erwitt lässt sein Alter Ego vor die Kamera treten: "André S. Solidor in a bag of sugar" (André S. Solidor in einem Zuckersack)
© Elliott Erwitt für Lavazza Kalender 2012
Annie Leibovitz entspannt sich in "Illinois".
© Annie Leibovitz für Lavazza Kalender 2012
Ellen von Unwerth veranstaltet eine Party
© Ellen von Unwerth für Lavazza Kalender 2012
Thierry Le Gouès findet die Seele des Kaffees zwischen den wohlgeformten Beinen einer Frau
© Thierry Le Gouès für Lavazza Kalender 2012
Kreative brauchen Kaffee.
Gut schmecken soll er natürlich auch (was noch zu prüfen ist...). Und die Verpackung darf schon auch schön fotografiert sein. Wie bei diesem neuen Kaffee. Oliver Weber, deutscher Fotograf, lebt in La Gomera, fotografiert und trinkt Kaffee ;-)
The HUGO.MANTACCO Premium Espresso.In mid October, a new coffee label will be available.
And I am very delighted that a part of my La Gente series will adorn the packaging. Perhaps this could be one reason that the espresso tastes a bit better… ;-)
© Marx Marketing - Oliver Weber
Rückgrat zeigen!
Gefunden auf photoscala.de
Der zweifache Pulitzer-Preisträger Larry Price, bis vor kurzem Foto-Chef der Dayton Daily News, hat sich geweigert, deren Foto-Abteilung zu halbieren und ist lieber gegangen.
Wie das Dayton Business Journal ausführlich und als erster der Lokal-Blog esrati berichteten, ist Larry Price lieber gegangen, als Stellen-Streichungen der Leitung der Dayton Daily News durchzusetzen. Er sollte einen Plan ausarbeiten, wie sich bis zu vier der acht Stellen in der Foto-Abteilung streichen lassen.
Gegenüber der Journalistin Ginger Christ äußerte sich der zweifache Pulitzer-Preisträger (1981 und 1985) Larry Price zu dem Stellenabbau folgendermaßen:
„Das ist ein genereller Trend bei Medien und Zeitungen. Er erodiert ernsthaft die Grundlagen der Industrie, das, was Zeitungen und Medien zu bieten haben: die Demokratie in der Spur zu halten. Das ist so wichtig.“
Um seine eigene Zukunft macht sich Price übrigens keine Sorgen; er ist arriviert und arbeitet an einer Reihe von Fotoprojekten. Ihm machen die anderen Sorgen, die nicht so Arrivierten, die Anfänger, die Freiberufler, die Freigestellten.
(thoMas)
Patagonien kann sehr einsam sein...
Gefunden auf gosee.de
Er folgte er den Spuren der ersten walisischen Pioniere, die zwischen 1870 und 1900 ins Landesinnere zogen, der heutigen Grenze zu Chile. (...) Darin geht es um ein Paar aus dem englischen Wales, das nach Patagonien reist, um seine Beziehung zu stärken. Der wie Ken Griffiths und Marc Evans aus Wales stammende Schauspieler Matthew Rhys (TV-Serie "Brothers & Sisters") sowie Nia Roberts übernehmen die Hauptrollen. Ken Griffiths war zudem als drehbegleitender Fotograf mit am Filmset. Den Trailer gibt es hier zu sehen.In den Jahren 2001 und 2002 brach Ken Griffiths zu drei Expeditionen während unterschiedlicher Jahreszeiten in die argentinische Provinz Chubut, dem Zentrum Patagonien, auf.
Getty Fotograf John Moore: Der "Arabische Frühling"
Customs seized all his equipment as he was entering Bahrain, so he bought an inexpensive Canon Rebel camera, cheap lens, and laptop so that he could keep working.In this short documentary produced in March, Getty Images photographer John Moore describes his work in Egypt, Bahrain, and Libya earlier this spring.
Click to play.
Kate Brooks: "Im Licht der Dunkelheit"
Kate Brooks auf den Spuren von 9/11
Eine Auswahl ihrer beeindruckenden Fotos aus den Kriesengebieten der Welt hat Kate Brooks jetzt unter dem Titel "Im Licht der Dunkelheit" im Bentali Verlag veröffentlicht.
Gefunden auf 3sat.tv
9/11 - zehn Jahre danach: Kate Brooks fotografische Spurensuche
Zehn Jahre lang folgte die US-amerikanische Fotojournalistin Kate Brooks im Nahen Osten den Spuren der Anschläge des 11. September 2001. Sie dokumentierte die Auswirkungen der US-amerikanischen Außenpolitik auf die Zivilbevölkerung der Region ebenso wie die Jagd auf Osama bin Laden und die Invasion der US-Truppen in den Irak. Sie besuchte den Iran, war in Gaza, im Libanon, im Jemen, in Ägypten und Libyen. Jetzt erscheint ihr fotografisches Tagebuch "Im Licht der Dunkelheit".
Als sich am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in das New Yorker World Trade Center bohrten, hielt die Welt den Atem an. Die Bilder der brennenden Zwillingstürme haben sich tief in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. 9/11 veränderte nicht nur die Supermacht USA. Die Anschläge von New York und Washington markierten den Beginn einer neuen Ära in den internationalen Beziehungen und führten in der ohnehin konfliktgeschüttelten Region des Nahen und Mittleren Ostens zu einer neuen Welle der Gewalt.
Mehr lesen!
We have no budget for photos.
We have no budget for photos.
I receive an average of 2 proposals a week from people who have "no budget" for photographs. Book publishers, magazines, newspapers, charities, corporates and start-ups nowadays all believe that photos are cost free, or that they are doing me a favour by offering to use my work and giving me a byline.
I no longer reply to such inquiries except by linking to this text. Weiterlesen!
Nicht nur Paparazzo, sondern Fotograf:Alex Tuma
HIER ist der Artikel als pdf lesbar!
Alexander Tuma
Amelie Zadeh | Ö1 Talentebörse
Amelie Zadeh
Das Studium der Theaterwissenschaften schließt sie heuer ab. In ihrem aktuellen Projekt "Maria" setzt sie sich mit der Porträt-Fotografie auseinander. Bis 28. August zeigt sie in Berlin Arbeiten zum Thema Landschaft.Von der Theorie kam sie zur Praxis: Amelie Zadeh, Jahrgang 1985, die an der Wiener Akademie Kunst und Fotografie studiert.
"Der Übergang zur Kunst war fließend: ich habe mit Theaterwissenschaft begonnen, da ich großes Interesse am Theater habe. Und während des Studiums wuchs mein Interesse an Filmtheorie.
Von 26. bis 28. August zeigt Zadeh im Berliner Off Space "Sur la Montagne" in einer Gruppenschau mit vier Kollegen aus ihrer Fotoklasse Arbeiten zum Thema Landschaft.
MEHR HÖREN und sehen!
Shootsac is here (naja in Deutschland)
Die photoqueen.de vertreibt (unter anderem) fotostradas Liebslingstaschen von SHOOTSAC: Schick, praktisch, kameraschützend, super! Gemacht von einer Fotografin für Fotografinnen, die auch beim Arbeiten gut aussehen wollen. P.S. Auch heuer kommt Weihnachten wieder...
Daher habe ich meine Kamera von jeher in Handtaschen transportiert, die meinem Style-Empfinden entsprachen, allerdings mit dem Kompromiss, dass die Kamera nie richtig geschützt war.Seit ungefähr 20 Jahren, als ich meine erste Kamera bekam, habe ich mich immer wieder gefragt, warum handelsübliche Kamerataschen offensichtlich nur von Männern designt werden - schön praktisch und hübsch HÄSSLICH!
Aber diese Zeiten sind vorbei! Endlich gibt es Kamerataschen von der Fotografin Kelly Moore aus den USA für Fotografen mit Stil entwickelt, nicht nur funktional, sondern auch wunderschön.
Es gibt sie in verschiedenen modernen Designs und Farben. Das heißt, ab jetzt muss man sich mit seiner Kameratasche nicht mehr verstecken.
Außerdem ist es von Vorteil, dass man nicht sofort erkennen kann, dass sich in der Tasche eine teure Kamera befindet.
Neu hinzugekommen sind jetzt die Objektivtaschen von Shootsac. Super weiche Neoprentaschen, die ein schnelles und unkomplizertes Wechseln der Objektive zulassen.
Alles Gute zum Geburtstag, Herr Bernd Becher!
Daher auch erst heute: Alles Gute zum Geburtstag, Herr Bernd Becher!
Klicken, um zum Hörgenuss zu kommen! Quelle: ndr.de
Bernd Becher (* 20. August 1931 in Siegen; † 22. Juni 2007 in Rostock) und Hilla Becher, geb. Wobeser (* 2. September 1934 in Potsdam) erwarben als Künstlerpaar mit ihren Schwarz-Weiß-Fotografien von Fachwerkhäusern und Industriebauten (wie Fördertürmen, Hochöfen, Kohlebunkern, Fabrikhallen, Gasometern, Getreidesilos und komplexen Industrielandschaften) internationales Renommee als Fotografen. Sie begründeten die bekannte Düsseldorfer Photoschule. Nach dem Tod von Bernd Becher führt Hilla Becher die fotokünstlerische Arbeit auch mit neuen Arbeiten fort. (Quelle: wikipedia.de)
Joel Sternfeld im Interview und in Essen
Zitat: arte.tv
Der 1944 geborene New Yorker Fotograf Joel Sternfeld gehört neben seinem Landsmann Stephen Shore nicht nur zu den herausragenden Vertretern der „New Colour School, er ist auch Vorbild für die deutschen Kunstfotografen Andreas Gursky, Thomas Struth und Candida Höfer.Der Fotograf Joel Sternfeld gilt als der Meister der farbigen Dokumentarfotografie der siebziger Jahre in Amerika.
Draufklicken, um zum kompletten Artikel zu kommen!
Derzeit ist die Ausstellung im Museum Folkwang in Essen zu sehen, danach in Amsterdam und dann in Wien!
Hoch hinaus mit Jimmy Chin
P.S. Beim Ansehen des Videos kam mir der Gedanke: Und wer hat gefilmt?
Gefunden auf popphoto.com
The resulting images are equal parts stunning and terrifying.Climber and photographer Jimmy Chin was sent by National Geographic to capture the extreme and stunning climbs of some of Yosemite's most brutal and beautiful cliff faces.
>> Weiter zum Video geht´s hier! <<
Deine Waffe sei der Humor!
Gefunden auf kurier.at
Im Tütü auf Raubzug.
sind zwar grundsätzlich echte Fotos von den Krawall-Tagen in England - allerdings hat man die Bilder nachträglich mit Photoshop bearbeitet und die Randalierer mit Pudel, Justin Bieber-Postern oder englischen Kitsch-Souvenirs vom Königshaus versehen. Die Engländer setzen Humor als Waffe gegen die Randalierer ein ...Die Bilder, die auf dem Twitter-Account "photoshoplooter" (dt: "Photoshop-Plünderer") gezeigt werden,
HIER geht´s zum KURIER-Artikel, HIER zum Tumblr-Account.
Astrid lebt am Land. Und fotografiert.
Da findet man schöne Artikel, wie diesen hier. In dem geht´s natürlich in erster Linie um die Landflucht der Städter, um die Bobos in ihren Zweitbauernhäusern im Waldviertel. Es entsteht aber auch sehr viel Gutes am Land, wie z.B. die Bilder der Fotografin Astrid Bartl. Nicht, daß sie vorher schlecht fotografiert hätte - oh nein! - aber ihre Hochzeitsbilder sind wunderbar. HIER geht´s zum Artikel, wo Astrid über ihr "neues" Leben erzählt und HIER geht´s zu ihrer Homepage. Enjoy...
Städteflucht: Stadt, Land, Lust?
von Georg Renner (Die Presse)
Dass die Neuen Medien das Leben auf dem Land attraktiver machen, hat auch Astrid Bartl erkannt. Die Fotografin lebt mit ihrer Familie seit 2004 in Pfaffendorf im Weinviertel. Während sie selbst auf dem Land arbeitet, pendelt ihr Mann täglich nach Wien. Hinter ihrem Haus im Pulkautal genießt sie ihren eigenen Weingarten. >> Weiter <<Während der Mittelstand früher auf das "Häuschen im Grünen" für die Pension sparte, zieht es heute vor allem die 25- bis 40-jährigen Städter aufs Land.
24 hours on top of the world
Quelle: newscientist.com
The island of La Palma was the destination of choice for director Mike Moloney and photographer John Hooper, who shot this 24-hour time-lapse near the IAC observatory, nearly 2400 metres above sea level. Featuring galaxies, a volcanic crater and abandoned telescope control rooms, it's part of a series that captures an entire day at different locations.Want to capture a stunning view of the night sky amidst an other-worldly landscape?
Moloney used a programmable camera head to create a 360-degree view of the area. But he ran into trouble at 4.30 am when a gust of wind blew over his camera rig, smashing the camera head. The rest of the time-lapse had to break free of the rotational format but still gives a creative take on the surroundings.
HIER geht´s zum Video!
Immer die Dunkelkammer dabei!
HIER geht´s zum Film: http://collodium-nassplatten-photographie.eu/index.htm
Daniel Hintersteiner:
der fotograf giest auf eine glasplatte eine lösung aus collodium,ether,alkohol und lod-bromlösung. die platte muß sofort belichtet und entwickelt werden.der fotograf muß also immer eine dunkelkammer mit sich führen !die collodium nassplatten fotografie wurde 1850 von frederick scott archer erfunden.
da man die lösung, etwickler und fix nicht kaufen kann, muß ich sie selber herstellen. die belichtugszeit ist zwischen 6 - 15 sekunden die blende ist 1 ! ja 1 auf meinen objektiv habe ich eine blenden von 1 bis 6 !!
meine kamera und objektiv ist von ca 1890-1900. natürlich ohne verschluß.
Gratulation, Manfred Klimek
Diese Meldung erreichte mich von Manfred und ich gebe sie nur allzu gerne hier weiter: CONGRATS!
Manfred Klimek, Originalzitat:
Danke Mensalia und Rosebud. Dank auch an den Auftraggeber..Internationaler Deutscher PR-Preis, ARC NY Gold Gesamtprodukt, ARC NY Bronze Fotografie für Hoerbiger Geschäftsbericht.
Zur Info: DER INTERNATIONALE DEUTSCHE PR-PREIS 2011
Der Internationale Deutsche PR-Preis ist die höchste und renommierteste Auszeichnung der PR-Branche im deutschsprachigen Raum. Die Ausschreibung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Public Relations Verband (SPRV) und dem Public Relations Verband Austria (PRVA) mit Beteiligung der Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA).
HOERBIGER Jahrbuch. Infos zum Jahrbuch HIER.
Kinder, Kameras und Kniffe: Stephan Boroviczeny gibt Tipps
Hier sind seine Tipps für deine besten Fotos. Bei Urlaubsfotos gibt es zwei Arten: lustige und langweilige. Wer also Geschwister, Freunde, Tiere oder Landschaften aufnimmt, soll ruhig etwas kreativ sein.Als Profi-Fotograf sucht sich StephanBoroviczeny immer das coolste Bild.
Position: Am besten fotografierst du deine Freunde, Geschwister oder Haustiere auf Augenhöhe. Wenn sie sitzen, setz’ dich auch. Wenn sie stehen, mach’ dich groß. Manchmal musst du dich auch auf den Boden legen. So zeigst du die Gesichter am besten.
HIER gibt´s alle Kniffe, Tipps & Tricks.
Belfast Photo Festival (und Klaus ist dabei!)
(...) Northern Ireland has produced many award winning and internationally renowned contemporary photographers and the festival is a major event which will highlight and present the highest standards of work from some of these practitioners while emphasizing the importance that photography has played in recording and documenting the countries colourful history.The Belfast Photo Festival is a biennial, which is Northern Ireland’s first major photographic event celebrating some of the finest national and international contemporary photography and visual culture.
http://www.belfastphotofestival.com/
Ein Tag am Meer
@ Walther Schiesswohl: Świnoujście | Morze Bałtyckie
Jai Hind - Eva Schimmer und die "Next Generation"
Jai Hind - Next Generation is an upcoming book project, published autumn 2011
Jai Hind जय हिंद "Hail India" or "Victory to India" a slogan and battle cry most commonly used in speeches and communications pertaining to or referring to patriotism towards India. The Indian revolutionary Chempakaraman Pillai introduced this salutation.
Jai Hind is the name of an upcoming book, magazine project about a land of the contrasts. My tribute to India. I decided to do the book because I couldn't really find a book which tryouts to capture modern Indian youth. Places are about people. Typical cliches like elephants, slums, taj,... are known all around the world.
But the daily life is somehow skipped. Countryside in contrast to modern, western culture loving metrocity youth. Slums and Middle Class. Guys around the corner and famous people.
In summer 2010 I came the first time to India. Since that time I am photographing people. The next generation, from slums to middle class.
http://jai-hind.tumblr.com/
http://www.evatronica.com/
Platon philosophiert über die Macht. Platon fotografiert die Mächtigen.
Freilich hindert nichts, daß sich auch unter diesen gute Menschen finden, und die, welche es sind, verdienen ganz besondere Bewunderung. Denn es ist schwer, Kallikles, und hohen Lobes wert, wenn er die große Macht zum Unrechttun besitzt und sein Leben trotzdem gerecht verbringt. (Quelle: gutzitiert.de)Gerade aus den Mächtigen gehen auch die besonders lasterhaften Menschen hervor.
Platon, der Fotograf (* 1968), sieht die mächtigen Menschen so...

Muammar Gaddafi nutzte die Gunst der Stunde in New York und tauchte auf, als Präsident Obama seine erste Rede vor der Vollversammlung hielt und sorgte bei den Leuten vom Weißen Haus für Aufruhr. "Zwei Welten prallten direkt vor mir aufeinander"

Der Bildband "Power" mit Fotografien von Platon und einem Essay von David Remnick umfasst 192 Seiten mit 110 Abbildungen. Er ist im Schirmer/Mosel Verlag erschienen und kostet 29,80 Euro
ENDLICH! Fotograf ist auszeichnungswürdig! Philipp Horak gewinnt Alfred Worm Preis
Quelle: derstandard.at
Der "Format"-Journalist Ashwien Sankholkar wird für investigativen Journalismus ausgezeichnet. Für die Serie "Affäre Grasser" erhält Sankholkar den mit 10.000 Euro dotierten Alfred-Worm-Preis 2011.
Erstmals vergibt die Verlagsgruppe News heuer auch einen Sonderpreis für die beste Fotoreportage im Wert von 5.000 Euro, der ebenfalls an ein "News"-Medium geht. Philipp Horak wird für die im "profil" veröffentlichte Geschichte "Kranke Kinderseelen" ausgezeichnet. (...)
Horak habe in der der "profil"-Geschichte "Kranke Kinderseelen" eine Bildsprache gefunden, "die nicht bloß einen Text komplettiert, sondern die Fotos als eigene Geschichte in den Vordergrund treten lässt. Die Schwierigkeit dieser Geschichte lag darin, eine Bildqualität zu finden, die das seelische Leid dieser Kinder offenbart, dabei aber zulässige Grenzen der Intimität nicht überschreitet."
HIER kann man die Serie aus dem Profil sehen! (pdf zum Downloaden)
Model als Fotografin. Für Wladimir Putin
Die Schmunzelgeschichte zum Tag ;-)
Quelle: derstandard.at
Der 58-Jährige habe Jana Lapikowa, die sich früher für Modemagazine in Reizwäsche zeigte, als persönliche Fotografin eingestellt. Das bestätigte Putin-Sprecher Dmitri Peskow der Zeitung "Komsomolskaja Prawda" (Donnerstag). Lapikowa stand 2008 auch im Finale zur "Miss Moskau". Die Laufsteg-Karriere habe aber bei Putins Entscheidung keine Rolle gespielt, beteuerte Peskow. "Eine Vergangenheit als Model ist kein Verbrechen." Lapikowa sagte, sie habe schon immer gerne fotografiert.Moskau - Russlands Regierungschef Wladimir Putin lässt sich künftig von einem Ex-Model ins rechte Licht rücken.
Oliviero Toscani sucht Nachwuchstalente für Masterclass
Trailer abspielen...
Sie werden im Sommer exklusiv vom Meisterfotografen höchstpersönlich in Paris gecoacht und von ARTE gefilmt. Das Ergebnis dieses Workshops sendet ARTE im November in fünf 43-minütigen Filmen.Kein Geringerer als der italienische Fotograf Oliviero Toscani wählt bis Ende Juni online sechs junge Nachwuchstalente aus. Die Kandidaten werden Schüler einer einmaligen Masterclass.
Nachdem die Entscheidung gefallen ist, können sich alle anderen Bewerber in eine e-Masterclass einschreiben und via Internet, zeitgleich zu den Dreharbeiten im Juli, von Meisters Schule profitieren.
Ziel des Projektes ist es, jungen Nachwuchstalenten, eine Chance zur Veröffentlichung ihrer Kunstwerke zu geben.
PHOTO FOR LIFE wird von BBC World in Paris exklusiv für ARTE produziert. Vorbild ist das britische Format DESIGN FOR LIFE, bei der Philippe Starck Nachwuchs-Designtalente suchte und die im vergangenen Jahr auf BBC 2 erfolgreich gesendet wurde.
HIER gibt´s die Infos dazu!
Amélie travels to Venice...
Amélie is traveling: http://ameliechapalain.wordpress.com/
Welcome to Veniceland part II – licht.aus.
Es ist zwar schon eine Weile her dass mein erster Venedigschub in Blogform seinen Weg ins www gefunden hat, doch folgt heut auf den ersten Streich noch ein zweiter der zeigt, was die Lagunenstadt bei Nacht so zu bieten hat.
Für Neueinsteiger und alle andere gibts Welcome to Veniceland part I HIER zu sehen, bevor es mit dunklen Halunken unter grünem Neonschein an dieser Stelle weiter geht.
licht.aus.
Sobald Fräulein Nacht ihre tiefblaue Decke über Venedig stülpt, herrscht Farbklecks-Leuchtchaos rund um den „o sole mio“ hallenden Canal Grande. Grün blinkende Retrostraßenlaternen schießen nebst blau schimmernden Gondeln an rot beleuchteten Restaurantwerbetafeln aus dem Boden, während in den Wohnzimmern der alterwürdigen Häuser rund um den prominentesten Kanal der Stadt gelbe Lichtlein angeknipst werden.
HIER geht´s weiter zu den schönen Bildern!
Im Juni läuten die Hochzeitsglocken
Individuality is now key, whether that means bringing in landscape photography techniques, photojournalism or hipster style. No matter how edgy they may be, though, wedding photogs still need to get a shot of Nana dancing with her 7-year-old grandson. We’re proud to present the 10 best wedding photographers of the year—individuals all.For decades, wedding photography was stilted and conventional. But recently, an adventurous spirit rising in both couples and photographers has shifted the rules.
@ Marcus Bell
@ Nate and Jaclyn Kaiser
@ Jonas Peterson
Alle Fotografen gibt´s HIER zu sehen.
Henri Cartier-Bresson erzählt...
Draufklicken!
He covered the last six months of the Kuomintang administration and the first six months of the Maoist People's Republic. He also photographed the last surviving Imperial eunuchs in Beijing, as the city was falling to the communists. From China, he went on to Dutch East Indies (now Indonesia), where he documented the gaining of independence from the Dutch.Henri Cartier-Bresson achieved international recognition for his coverage of Gandhi's funeral in India in 1948 and the last (1949) stage of the Chinese Civil War.
"Photography is not like painting," Cartier-Bresson told the Washington Post in 1957. "There is a creative fraction of a second when you are taking a picture. Your eye must see a composition or an expression that life itself offers you, and you must know with intuition when to click the camera. That is the moment the photographer is creative," he said. "Oop! The Moment! Once you miss it, it is gone forever."
Matt Black - Kingdom Of Dust
His work has received many honors and has been widely noted for its combination of emotional depth, social conviction, and visual intensity. (...) Matt's work has received grants and awards from the Robert F. Kennedy Memorial Foundation, the National Endowment for the Arts, the Rockefeller Foundation, the California Arts Council, Pictures of the Year International, the California Council for the Humanities, the Alexia Foundation for World Peace, the Sunday Magazine Editors Association, Communication Arts, American Photography, Lightwork, and the Center for Photographic Projects. His work has also been named a finalist for the Pulitzer Prize, and has received a Golden Eye award from the World Press Photo Foundation.Matt Black photographs forgotten people and places.
Tipps für Anfänger....
So isses. Schönes Wochenende
wünscht fotostrada ;-))
Klicken müßt ihr
noch, um die Antwort zu erfahren....
Das APA - Fotoservice ist online!
Fotograf: APA/Barbara Gindl
Ort: Österreich / Wien
P.S. Der Portraitierte ist René van Bakel.
hat seit 17. Mai 2011 eine neue Präsenz im Internet - mit neuer URL www.apa-fotoservice.at, neuem Design und neuen Funktionalitäten. Inhalte und Angebot der bisherigen Website www.pressefotos.at werden in Zukunft auf www.apa-fotoservice.at integriert. (...)Das APA-Fotoservice, das von der APA-Gruppe im vergangenen Jahr als Dachmarke für alle Bereiche rund um Auftragsfotografie ins Leben gerufen wurde,
"Allein auf der Website pressefotos.at wurden pro Monat durchschnittlich mehr als 5.000 Bilder aus 60 Aufträgen aufgeladen. Mit dem zusätzlichen Angebot rechnen wir damit, eine noch höhere Bildanzahl in bester Qualität verfügbar zu machen", so Karin Thiller, Geschäftsführerin von APA-OTS. "Neben der Event-Fotografie können wir jetzt auch in den Bereichen Porträt, Unternehmen, Sport/Sponsoring und Werbung noch spezifischer und umfassender auf die Bildbedürfnisse von Kunden und Empfängern eingehen", freut sich Klemens Ganner, Geschäftsführer, APA-PictureDesk.
Weiter zum OTS-Pressetext.
Was erwarten Fotografen als Kriegsreporter?

When Bangkok-based photographer Philip Blenkinsop returned home after having a bomb blow up a few feet in front of him while photographing in southern Thailand for Time Asia, he got a lesson in the sort of assistance and protection freelancers on assignment can expect from their clients.
“I had a lovely bouquet of flowers waiting for me when I got home,” remembers Blenkinsop. “And I was offered an extra day rate.”
“I don’t know how many years I’ve been working for different magazines [and] I’ve never seen anything in any contract that says anything about what happens if I get shot or killed or get my legs broken,” says Teru Kuwayama, who was injured in a car crash in Pakistan in 2009 that saw the driver killed and another photographer injured.
Kompletten Artikel weiterlesen!
Der Greif-Online: Fotomagazin

Sie beschäftigt sich mit Säureopfern in Pakistan. Letzte Woche ging ein Bericht über ein iranisches Säureopfer durch die Medien, einen davon könnt ihr hier erneut nachlesen: http://www.sueddeutsche.deAus gegebenem Anlass zeigen wir ab heute die sehr berührende Arbeit von Izabella Demavlys mit dem Titel »Without a Face«.
Über die Fotografin: Izabella Demavlys
“WITHOUT A FACE”
In the fall of 2009 I made the drastic decision to travel to Pakistan to meet women whom had survived brutal Acid attacks. After having been involved in the fashion world for years, listening and observing people ideas about beauty, I went to Pakistan in search for my own vision of what that word really meant. My viewpoint being that beauty isn’t merely about appearance, but the triumph of personal struggles, the radiation of inner strength and accomplishments throughout life.
In recent years we have seen more acid attacks being brought to our attention. Acid attacks are a common phenomenon in Pakistan, India and Bangladesh as well as other countries in South Asia. Stories about acid attacks have also recently surfaced in England. Last year in Pakistan the government introduced the, Pakistan Acid Prevention Bill, which will bring harder convictions on the attackers and regulations on the sale of acid. The attacker is usually a family member; an abusive husband, relatives seeking revenge or the cause could be a refused marriage proposal. In other cases, attackers are no more than strangers on the street. Most of the attacks are done on women and if they are not killed, they are scarred mentally and physically for life.
Copyright Izabella Demavlys / Redux Pictures
Gratulation, Rafal Milach! Gratulation, Regina Anzenberger!
New York Photo Awards 2011 - Jury's Choice Prize
"In the car with R" by Rafal Milach was selected as the winner of the New York Photo Awards 2011 Jury's Choice Prize, a $5,000 cash prize for best overall picture or series.
Watch the video!
Das photographische Werk von Franz Hubmann
Quelle: fotoobjektiv.at

Das photographische Werk
Ein halbes Jahrhundert am Puls des Lebens: Franz Hubmanns photographisches Lebenswerk.
Bezeichnet als »Cartier-Bresson Österreichs«, ist sein photographisches Œuvre als »unbestechlicher Chronist des Wesentlichen und vermeintlich Unwesentlichen« von internationaler Bedeutung. Als Mitbegründer der legendären Zeitschrift magnum gelang ihm im Wien der Nachkriegszeit der Anschluß an die Spitzenleistungen der Life-Photographie.Franz Hubmann, Doyen der österreichischen Photographie, hat wie kaum ein anderer seinen Beitrag zur heimischen Photographiegeschichte geleistet.
Zu seinem 85. Geburtstag präsentiert diese Monographie die Chronik eines halben Jahrhunderts photographischen Schaffens. Zahlreiche Beiträge, u. a. von Carl Aigner, Otto Breicha, André Heller und Alfred Schmeller, beleuchten das Werk Franz Hubmanns aus teilweise sehr persönlichen Blickwinkeln. Im Mittelpunkt jedoch stehen mehr als dreihundert seiner herausragendsten Arbeiten.
Ob New York, Paris, Rom oder die 50er und 60er Jahre in Wien, Größen wie Picasso, Braque, Giacometti oder Oskar Werner: Ein außergewöhnlicher Bildband, gewidmet einer der großen Persönlichkeiten der europäischen Nachkriegsphotographie.
Das Buch ist erschienen im Brandstätter Verlag und kostet 29,90 Euro.
Wayne Martin Belger legt Herzblut in seine Arbeit...
Seine selbstgebauten Kameras (aus Totenschädeln, Teilen der 9/11-Ruinen, Motten..) spiegeln immer das zu fotografierende Objekt wider. Bei seinem nächsten Projekt heißt die Kamera „Untouchable“, weil HIV-infiziertes Blut vor der Linse rinnt und er mit der Pinholekamera HIV-Infizierte Menschen fotografiert.
Seht euch das Video an!!!

"Inspiration for this project comes from my desire to learn about my present world, past world, the world inside me. Most of my projects have been extremely personal quests. I have created cameras that deal with landmark times in my personal history to further explore the depths of those transitional moments.
The Untouchable or HIV Camera started with a conversation with one of my good friends about what his life has been like before and after being diagnosed HIV positive. In our conversations it was clear I couldn’t see the world the way he does, the way people see him, the stigma of HIV that he deals with and what daily life is like living with an internal, unseen villain. With the help of my friend I created the “Untouchable” project: a project of understanding that will evolve and grow to increase the awareness of what life is like for people living with HIV and AIDS."
Weiterlesen!
Der Internationale Tag der Pressefreiheit
Quelle: reporter-ohne-grenzen.de
Irak, Bagdad: Ein US-Offizier gönnt sich eine Pause mit Ausblick über den Wassergraben um den al-Faw-Palast.
@ Richard Mosse/INSTITUTE
Der rund hundertseitige Fotoband dokumentiert in Bildern und Texten Ereignisse des Jahres 2010. Im Mittelpunkt stehen Staaten, in denen Presse-, Meinungs- und Internetfreiheit stark gefährdet sind sowie Entwicklungen und Phänomene, die Umbrüche in der Medienwelt bewirkt haben. (...) Rund 20 international bekannte Fotografinnen und Fotografen sowie mehr als zehn Autorinnen und Autoren haben an dem diesjährigen Album mitgewirkt. Der erste Teil von „Fotos für die Pressefreiheit 2011“ besteht aus kurzen Faktenblöcken, Fotostrecken sowie Einzelbildern.Zum 3. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit, veröffentlicht Reporter ohne Grenzen (ROG) einen neuen Band aus der Reihe „Fotos für die Pressefreiheit“.
Er führt uns an aktuelle Brennpunkte der Pressefreiheit, wie etwa in das ostafrikanische Land Uganda. Dort sind Medien zum Spielball politischer Interessen geworden, Bestechung von Journalisten und mediale Hetzkampagnen vor allem gegen Homosexuelle haben in erschreckendem Maße zugenommen. In Haiti hingegen kämpfen die Journalisten nach dem Erdbeben im Januar 2010 um ihr berufliches Überleben. Aber auch beunruhigende Vorkommnisse in EU-Staaten werden beschrieben, wie etwa die juristische Verfolgung Medienschaffender in Frankreich und Deutschland.
Weiterlesen, Buch bestellen!
Gratulation, Willy Puchner!
Quelle: pressetext.at
Der Preis wird einmal jährlich an Personen, Organisationen oder Unternehmen für besondere Verdienste in der Vermittlung von Kunst verliehen. (...) "Es ist uns ein Anliegen, Kunst in der Beilage EXTRA der Wiener Zeitung zu fördern. Auf die Galerie-Seite sind wir besonders stolz, denn mit Willy Puchner steht uns ein Mitarbeiter zur Verfügung, der selbst vielseitig als Künstler tätig ist", freut sich auch Reinhard Göweil, Chefredakteur der Wiener Zeitung, über die Anerkennung aus dem Kreis der österreichischen Galerienszene.Die IG Galerien hat Willy Puchner mit dem Award Kunstmediator 2011 ausgezeichnet.
Dass Puchner als Fotograf auch den Fotokünstlern auf seiner Galerien-Seite viel Raum einräumt, ist naheliegend, aber nicht selbstverständlich. Denn in Österreich spezialisieren sich nur sehr wenige Galerien auf das Medium der klassischen Fotografie. Mit seiner Galerie-Seite in der Wiener Zeitung kann Puchner dieses Defizit wenigstens ein bisschen ausgleichen. Puchner ist aber nicht nur als Redakteur Kunstvermittler und damit Kunstmediator, sondern auch als Künstler, wobei seine bevorzugten Medien die Zeichnung und Fotografie sind.
Kompletten Artikel lesen!
Life Time Achievment Award für René Burri
Aus diesem Anlass überreicht die Fondation Reinhardt von Graffenried am 8. April im Berner Stadttheater René Burri, dem bedeutungsvollsten lebenden Schweizer Pressefotografen, den SWISS PRESS PHOTO LIFETIME ACHIEVEMENT AWARD in der Höhe von 20'000 Fr.Swiss Press Photo feiert dieses Jahr seinen 20. Geburtstag.
Quelle: Keystone,
hier gefunden: http://www.aargauerzeitung.ch/unterhaltung/buch-buehne-kunst/zuercher-fotograf-ren-burri-erhaelt-preis-fuer-sein-lebenswerk-104852679
René Burri, geboren am 9. April 1933 in Zürich, hat sein ganzes Leben der publizierten Fotografie verschrieben. Er ist der weltweit bekannteste Schweizer Fotoreporter seiner Generation und hat auf allen Kontinenten für Schweizer und internationale Printmedien fotografiert. (...) Seine ersten Bildberichte wurden in Schweizer Zeitschriften wie Du und Camera gedruckt. Mit seiner internationalen Tätigkeit in verschiedensten Genres des Fotojournalismus wurden seine Bildberichte immer mehr in international renommierten Magazinen wie Look, Paris Match, Life, Stern und GEO veröffentlicht.
Kompletten Artikel lesen.
Finden Sie den (Oster)Hasen....
Gefunden bei stern.de
@ Jim Rakete.
Nora Tschirner hat sich für das Shooting das Plüschtier Keinohrhasen aus Til Schweigers gleichnamigem Film ins Dekolletee gesteckt.
Seit mehr als einem Jahr porträtiert der Berliner Fotograf Jim Rakete deutsche Filmschaffende, die sich mit je einem Requisit aus ihrem bedeutendsten Film ablichten lassen.Es sollte eigentlich eine überschaubare Hall of Fame werden, doch inzwischen ist dabei eine Sammlung von rund hundert Bildern entstanden:
Alle Bilder sehen!
FROHE
OSTERN!
Die ungeheure Welt der Paparazzi
14.15 - 15.00 Uhr, WDR Fernsehen
Skandaljäger - Die ungeheure Welt der Paparazzi
Sie hören Telefone ab, bestechen ihre Informanten, verwanzen ihre Opfer und geraten nicht selten auf illegalen Wegen an ihre Informationen
Paparazzi, immer auf der Suche nach dem nächsten Coup, dem nächsten Skandal, dem nächsten Foto, das sich gewinnbringend an die Presse verkaufen lässt.
"die story" begleitet Paparazzi bei ihrem Geschäft und gibt Einblicke in die Methoden ihrer Arbeit. Darunter ist auch Antonio Zappadu. Ihm gelang es, Italiens Ministerpräsidenten Berlusconi mit Prostituierten in seiner Villa in Sardinien zu fotografieren. Ein nicht akzeptables Eindringen in die Intimsphäre Berlusconis oder hatte die Welt das Recht zu erfahren, was da vor sich ging?
Film von: Romain Bolzinger
Tim Hetherington tot
@ ntv. Tom Hetherington war der Gewinner des World Press Photo Award 2007.
Kriegsfotograf von Granate getötet
Der preisgekrönte britische Kriegsfotograf Tim Hetherington ist tot. Er wird von einer Granate in der umkämpften libyschen Stadt Misrata getötet. Zwei weitere ausländische Journalisten werden verletzt, einer von ihnen soll sich in kritischem Zustand befinden. Die Rebellen in Misrata appellieren an die NATO, Bodentruppen gegen Gaddafis Truppen einzusetzen. Die Alliierten lehnen ab und schicken stattdessen Ausbilder für die Rebellen.
In der umkämpften libyschen Stadt Misrata ist ein renommierter westlicher Fotograf getötet worden. Drei weitere Journalisten seien verletzt worden, berichtet die "New York Times". Bei dem Toten soll es sich nach Angaben der Zeitung um den preisgekrönten britischen Kriegsfotografen und Dokumentarfilmer Tim Hetherington handeln. Der US-Fotograf Chris Hondros, der unter anderem für die Agentur Getty arbeitete, sei schwer verletzt worden. Bei einem anderen Verletzten handele sich um den Briten Guy Martin. Die Zeitung berief sich auf einen Kollegen im Krankenhaus von Misrata.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch bestätigte den Tod des Briten. Hetheringtons Kollege Chris Hondros sei in einem kritischen Zustand. "Wir machen uns große, große Sorgen", sagte Fred Abrahams von der Organisation in New York. Weiterlesen.
@ Reuters. Fotograf und Filmemacher Tim Hetherington am 25. März während einer Demonstration in Bengasi.
Mehr Bilder auf bild.de.
Happy Birthday, photokina!
P.S. Die nächste photokina findet vom 18. bis 23.09. 2012 statt!
Die erste Photokina: Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard zusammen mit Agfa-Chef Bruno Uhl 1951 beim Messerundgang.
"Sprache der Welt" nannte L. Fritz Gruber die Fotografie. 1951 gründete er zusammen mit Bruno Uhl die "Weltmesse des Bildes", die "Photokina" in Köln.
Erstmals lockte die Domstadt wieder ein internationales Publikum, Fotografen, Objektiv-, Film und Kamerahersteller nach Deutschland.Nur sechs Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war diese Initiative eine Sensation:
Bis heute ist die Photokina die bedeutendste Fachmesse der Welt für Fotografie und Technik rund um die Kamera. Während heute Millionen Pixel und digitale Universen die Fachbesucher überraschen, wartete die Photokina in ihrem Gründungsjahr mit einer eigenen Sensation auf: Erstmals wurde der Welt die lichtechte Farbfotografie auf Papier präsentiert.
"The Bang Bang Club" kommt ins Kino
Und wer holt den Film nach Österreich???

HIER geht´s zur
offiziellen Seite mit dem Trailer!
"Fotografen haben Namen"- und Recht auf Nennung
Roland Scheidemann, langjähriger dpa-Bildredakteur und immer noch aktiv als Bildjournalist, wertete schon im Jahr 2009 zahlreiche Zeitungen aus - auch dieses Jahr wieder. Foto: M. Hirschler
Doch Fotografen, auch die von großen Bildagenturen, haben auf Grund von § 13 Urheberrechtsgesetz einen Anspruch auf Nennung ihres Namens am Foto. Dieses Recht kann auch nicht durch Verträge oder Geschäftsbedingungen beseitigt werden. Mit einer bundesweit angelegten Auswertungsaktion will der DJV am 14. April, mit Blick auf den Welttag des Urheberrechts am 23. April, auf die fehlende Berücksichtigung dieses Rechtsanspruchs aufmerksam machen.Viele Zeitungen nennen nach wie vor nicht den Urheber, wenn sie Fotos veröffentlichen.
Weiterlesen auf der Seite vom DJV!
HIER gibt´s den Podcast zum Thema! Autor: Michael Hirschler, DJV
Der "verrückte" Fotograf ist tot: Miroslav Tichy
Gestern starb das verrückte Huhn der Fotografie“ im Alter von 85... Er fotografierte gerne Frauen heimlich, oft hatte er die Kamera versteckt unter dem Mantel. Heute wäre so etwas wohl „sexuelle Belästigung“, oder?
@ Buxbaum
Scheinbar verwirrt lief er durch die Straßen und knippste immer wieder das eine: Frauen beim Flanieren durch die Stadt, Frauen im Schwimmbad, im nachbarschaftlichen Gespräch, beim Einkauf oder Frauen im Fernsehen. Oftmals fokussierte er sich nur auf bestimmte Körperteile: ihre Fesseln, Taillen oder Gesichter. In geradezu obsessiver Manier schoss er über Jahrzehnte hinweg täglich hundert Fotografien, die er anschließend mittels eines selbst gebauten Vergrößerungsapparats sorgfältig überarbeitete. Er kolorierte oder retuschierte dabei einzelne Ausschnitte und setzte sie zum Teil in individuelle, handgefertigte Rahmen ein. Weiterlesen!Der plötzliche Ruhm des inzwischen 79-Jährigen war alles andere als vorhersehbar: In seiner mährischen Heimat galt Tichý als verschroben und verrückt.
http://www.tichyfotograf.cz/en/
CUBA MÍA (1964). RODRIGO MOYA
„Che melancholisch“ von Rodrigo Moya
Erinnerung. Archiv. Zeitzeugnis. Geschichtliche Darstellung.
Der mexikanische Fotograf Rodrigo Moya (geb. 1935) zeigt anhand von achtzig schwarzweiß Fotografien sein revolutionäres Kuba des Sommers 1964. Seine Momentaufnahmen wurden 2009 erstmals veröffentlicht und erwecken die Stimmung dieser Zeit. Seine Motive variieren von Alltagssituationen der kubanischen Bevölkerung, politischen Massenbewegungen bis hin zu berühmten Persönlichkeiten wie Ernesto „Che“ Guevara, von dem zwölf Nahaufnahmen gezeigt werden.
Eröffnung am Donnerstag, 24. März 2011, 19.00 Uhr
im Instituto Cervantes, Festsaal, 2. Stock
Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien
Katalog Cuba mía. Rodrigo Moya, 1964. Hrsg.: Casa Amèrica Catalunya,
Barcelona; 2008
Auf Spanisch bereits auf Anfrage erhältlich.
Ausstellungsdauer 24. März 2011 – 25. April 2011
Rodrigo Moya (geb. 1935) ist einer der bekanntesten mexikanischen Pressefotografen unserer Zeit. Politisch interessiert findet der zwanzigjährige Rodrigo „auf der Suche nach dem Verständnis der Realität und der Geschichte“ seine Berufung zum Fotografen. Von der revolutionären Stimmung der sechziger Jahre in Lateinamerika fasziniert, reist er als Pressefotograf in den Jahren 1958 bis 1968 in aufständische Gebiete von Guatemala bis Kolumbien. Heute lebt der 81-jährige in Cuernavaca (Mexiko).
Heinz Tesarek gewinnt Award Of Excellence
Diesmal hat es der österreichische, freie Pressefotograf Heinz TESAREK geschafft, beim renommierten Pictures Of the Year den Award of Excellence zu gewinnen. Gratulation! Starke Bilder, großartiger Fotograf! Es gibt sie noch, die guten Fotografen!
Award Of
Excellence
Heinz Stephan Tesarek
Freelance
POY - Picture Of the Year
2011
"EYES WIDE SHOT"
In a condemned building in the center of the
Ukrainian harbor town Odessa homeless juveniles are
injecting so-called “Boltushkas” - a cheap drug
which slowly paralyzes the central nervous system.
Both Dmitryi and Sergey - who injects the drug to
his friend - have been infected with the HI virus
by needle-sharing. Ukraine suffers from one of the
worst AIDS epidemics in the world, and has reached
the highest infection rate within Europe.
Auch das ist der "World Press Photo Award"...
Über das Portrait der Afhganin Bibi Aisha von der Fotografin Jodi Bieber oder die Fotos von Daniel Morel vom Erdbeben in Haiti wurde schon (genug?) diskutiert.... Die Bilder werden als Ausstellung wieder im Herbst nach Wien ins WestLicht kommen.

Stefano Unterthiner, Italy, for National Geographic Magazine.
Whooper Swan (= Singschwan)
fotostrada-Tipp: Gehen Sie UNBEDINGT auf seine website und sehen Sie sich das „making of“ des shootings an! Sehenswert!
Lukas M. Hüller für Sony World Photography Award nominiert
SONY WORLD PHOTOGRAPHY AWARD 2011
Wiener Fotokünstler als einziger Österreicher in den elitären Kreis weltweiter Fotografen nominiert
Der einzige österreichische Fotograf, der es auf die Shortlist des SONY WORLD PHOTOGRAPHY AWARD 2011, den OSCARS der FOTOGRAFIE, geschafft hat, ist der Wiener Fotokünstler LUKAS MAXIMILIAN HÜLLER.
Die Auswahl der Nominierungen 2011 des weltweit größten Fotowettbewerbs für Profifotografen und Amateure wurde am 1. Februar 2011 in London bekannt gegeben. Die Jury unter dem Vorsitz des britischen Fotokritikers Francis Hodgson setzte sich aus internationalen Größen aus der Fotoindustrie zusammen wie u.a. Michael Trow (UK) - Photo Editor, British Vogue, RJ Muna (US) Photographer, Liu Heung Shing (China) - Author and Pulitzer Prize winning photographer und Stephen Mayes (US) - Managing Director, VII Photo Agency.
Die Gewinner werden am 27. April 2011 bei der Sony World Photography Awards Ceremony im Odeon Leicester Square in London bekannt gegeben.
Der SONY WORLD PHOTOGRAPHY AWARD 2011 war der Größte in seiner Geschichte mit über 105.000 Einreichungen aus 162 Ländern der Welt. In 15 Kategorien wurden je maximal 10 Fotografen aus sämtlichen weltweiten Einreichungen ausgewählt. Der Wiener Fotokünstler LUKAS MAXIMILIAN HÜLLER wurde dabei als einziger Österreicher in den elitären Kreis weltweiter Fotografen in der Kategorie „Lifestyle“ mit der Serie „Caresses“ nominiert.
Der selbstbewußte Blick von Trude Fleischmann
P.S. Viele Sonderevents und Führungen!

Sie fotografierte Theaterstars, Tänzerinnen und Intellektuelle. Berühmt geworden sind ihre Porträts von Zeitgenossen wie Karl Kraus, Adolf Loos oder Albert Einstein. Für Furore sorgten in den 1920er-Jahren ihre Bewegungsstudien von nackten Tänzerinnen. Trude Fleischmann (1895–1990) gehört zu den großen Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Sie war eine jener selbstbewussten jungen jüdischen Fotografinnen, die nach dem Ersten Weltkrieg in Wien eigene Studios eröffneten und in einem traditionellen Männerberuf Karriere machten, weil sie gewagter und moderner fotografierten und die Zeichen der neuen Zeit verstanden. Weiter...
Trude Fleischmann - Der selbstbewusste Blick
Bis 29. Mai 2011
Wien Museum, 1040 Wien, Karlsplatz
Dienstag bis Sonntag & Feiertag, 10 bis 18 Uhr
James Nachtwey spricht - und alle hören zu
"I have been a
witness, and these pictures are
my testimony. The events I have recorded should
not be forgotten and must not be repeated."
-James Nachtwey-
Unter anderem durch den Film “War Photographer” des Schweizer Dokumentarfilmers Christian Frei erlangte er Weltberühmtheit. Und so war es auch kaum verwunderlich, dass das Auditorium der Maag Halle mit 950 Sitzplätzen bis zum letzten Platz ausgebucht war. Während seinem Referat “Rage / Compassion” spürte man förmlich, wie ergriffen das Publikum von seinen gezeigten Fotografien und den Geschichten dahinter war. Es war während eineinhalb Stunden so still im Saal, es war als hätten alle Zuschauer die Luft angehalten. Weiterlesen!James Nachtwey ist wohl der erfolgreichste und bekannteste Fotojournalist unserer Zeit.
Walter Schiesswohl blickt aufs Meer
Ich habe gelernt, dass man bei der Fotografie einen besonderen Blick für die Details bekommt. Man geht plötzlich ganz anders durchs Leben. Der Blick entwickelt sich mit der Zeit weiter. Man nimmt Dinge anders wahr.
Blick aufs Meer
Walter Schiesswohl
: Geboren 1967 im Norden Bayerns
: Gymnasium
: Für kurze Zeit an der Akademie der bildenden Künste Nürnberg
: Ausbildung zum Fotografen
: Assistenzzeit bei verschiedenen Fotografen, zuletzt in Hamburg
: Selbständig in Hamburg seit 1995
: Ich fotografiere in den Bereichen Landschaft, Reportage, Architektur
: Reise, auch im so genannten "Corporate Photo" Bereich
: Mitglied der Bildagentur LOOK in München
: Auch bei Plainpicture in Hamburg
www.schiesswohl.com
: Seit Ende November auch eigenes Blog http://schiesswohl.wordpress.com
Heute ist ein guter Tag für eine Diashow!
(gefunden auf newyorkfestival.com)
Klicken und genießen, sind Spitzenfotos drunter...
The HumanKind exhibition is on show at the powerHouse Arena from December 17 to February 6, 2011.Presenting the winning images of HumanKind – New York Photo Festival’s second juried photo invitational, in association with Leo Burnett.
2000-2010: dix ans de photos
HIER geht´s zum Interview.
Dix ans de photos ! / De l’air, dix ans / Rencontre avec Stéphane Brasca
Une rencontre à Hong Kong avec Stéphane Brasca sur la navette qui traverse la baie. Avec sa verve et la chaleur typique d’un niçois, il parcours quelques pages des 10 ans du magazine de l’air. 10 ans de passion, de combats et un cœur énorme pour les photographes.
Le magazine de l’air est né le 18 avril 2000 à Paris. Il a été créé par Stéphane Brasca, journaliste, âgé aujourd’hui de 40 ans, avec la collaboration de deux photographes, Julien Chatelin et Grégoire Korganow, et d’un journaliste, Daniel Roux, devenu éditeur de journaux à Nice.
"The Bang Bang Club" - The Film
Der Film über den legendären „Bang Bang Club.“ Als der Fotograf Joao Silva 2010 schwer verletzt wurde (HIER gibt´s Infos dazu), ist zufälligerweise gerade der Film über die 4 Fotografen aus Südafrika erschienen. Nun wird er (erstmals?) beim derzeit stattfindenden Filmfestival SUNDANCE FILM FESTIVAL gezeigt (wahrscheinlich, so genau war das nicht zu verifizieren). Hier schon mal vorab der Trailer. Und jetzt die Presifrage: WER HOLT DEN FILM NACH ÖSTERREICH!
South Africa, 1994:
Nelson Mandela has just been released from prison
and tensions are steadily rising in the final
bloody months of apartheid. Tribal factions, backed
by the white government, wage bloody war on each
other and gunshots ring through the streets of
Soweto. In the middle of this are the Bang Bang
Club; four young white photojournalists who made
sure the world saw the carnage ripping through the
streets of their hometown. Based on true events,
this film is a harrowing exploration of heroism in
the face of violence.
The Bang Bang Club was a nickname for photographers
Greg Marinovich (Ryan Phillippe), Kevin Carter
(Taylor Kitsch), Ken Oosterbroek (Frank Rautenbach)
and Joao Silva (Neels Van Jaarsveld) because they
were always in the thick of the gunfire, or the
“bang-bang” as locals said. Witnessing the
injustices wrought by F.W. de Klerk’s lackeys, the
young men knew that the truth had to come out.
Fuelled by adrenaline and moral outrage, they
risked their lives to document the horrors of the
civil war that wracked the nation. With the help of
Robin (Malin Akerman), their no-nonsense photo
editor, their photos helped focus world attention
on the plight of South Africa and galvanize
international opinion to end apartheid. Greg
Marinovich and Kevin Carter each won a Pulitzer
Prize for their astonishing photojournalism, but
the horrors they witnessed took a devastating toll.
They also found themselves the object of ire among
many black South Africans, who resented the fact
that white outsiders were gaining international
fame for representing their struggles to the world.
Director Steven Silver provides an unflinching look
at the politics – and the intense street fighting –
in which the photographers found themselves
immersed, lending the film a gripping
journalist’s-eye-view that drops us into a
harrowing moment of history.
ROMKA - Ein sehr persönliches Fotomagazin
Benedikt Rietzel (Austria)
Daniel Gebhart de Koekkoek (Austria)
Marlies Plank (Austria)
Unlike most other formats, in which artists showcase highlights of their portfolio or most recent work in order to promote themselves, Romka is an opportunity to discover pictures that really matter: the print from your fridge, the portrait of your lover that you always keep in your wallet, pictures of places you love and memories you want to cherish forever. Since all this has nothing to do with a commercial photographic career, Romka treats amateurs and professionals alike.Romka is a magazine devoted to personal favorite photographs.
10 wichtige Filme für Fotografen
HIER hat sich der Fotograf Henry Jacobson im Blog von fotovisura.com Gedanken über die (seiner Meinung nach) relevanten Filme gemacht. Und was sagt ihr???
Movies are a photographic medium (motion pictures) and should be consumed by photographers for the same reasons we look at painting, sculpture, architecture, theatre, and the work of our colleagues; to be inspired, to be moved, to find something great to rip off (or, if you prefer, to dialogue with in our own work).(...) I have selected them for their relevance to the creation of images by photographers today.
P.S. Special tip: Schaut unbedingt auf seine Homepage, er filmt nämlich auch!
Haiti - ein Jahr danach: Claudia Henzler fotografiert
Ein Jahr nach dem Erdbeben in Haiti ist die Situation dort noch immer dramatisch. Haiti nicht zu vergessen, dazu ruft auch die Fotokünstlerin Claudia Henzler auf, die das Land kurz nach dem Beben besucht hat.Haiti - ein Jahr nach dem ErdbebenDie Medien haben in den vergangenen Tagen oft darüber berichtet:
Gestaltung: Sandra Szabo
HIER ist der Link von Ö1 dazu.
Sepp Dreissinger: Über Thomas Bernhard reden
Sepp Dreissinger: "und, also, aber": Über Thomas Bernhard reden
Dienstag, 1. Februar 2011, 20:00 Uhr
Sepp Dreissinger zeigt eine doppelte Nahaufnahme der "Sphinx von Ohlsdorf", die auch Kenner/innen überraschen wird.
An die 60 Menschen rund um Thomas Bernhard hat Sepp Dreissinger, Fotograf, Filmemacher und Herausgeber, zum Reden gebracht, so zum Beispiel Bruder Peter Fabjan, Burgschauspieler Gert Voss, Freundin Gerda Maleta oder Lektor Raimund Fellinger. Das entstandene Erinnerungsarchiv wird nun zu Thomas Bernhards 80. Geburtstag ein Stück weit geöffnet.
In der 40-minütigen Filmdokumentation "und, also, aber" sind die Highlights zusammengeschnitten, im Buch "Was reden die Leute" ist ein Großteil der Statements nachzulesen. Im Anschluss an den Film im Gespräch: Sepp Dreissinger, Bernhard-Experte Manfred Mittermayer und Burgtheater-Schauspielerin Bibiana Zeller. Moderation: Günter Kaindlstorfer.
RadioKulturhaus
Grosser Sendesaal
Argentinierstrasse 30a
1040 Wien
HIER geht´s zur Seite vom Radiokulturhaus!
Meisterprüfung für BerufsfotografInnen
23. 3. - 19. 5. 2011
1. Wiener Vorbereitungskurs auf die Meisterprüfung im WIFI für Berufsfotograf/-innen
Ziel:
Sie werden optimal auf den fachlich/praktischen Teil der Meisterprüfung (Modul 1 bis 3) vorbereitet. Sie eignen sich theoretisches Fach-Wissen im Bereich Fotografie an. Sie beherrschen die erforderlichen Techniken im Bereich Schwarz-Weiß-Labor und Großformat-Fotografie.
Zielgruppe:
Fotografen/Fotografinnen mit absolvierter Lehrabschlussprüfung oder gleichwertigen Kenntnissen, die zur Meisterprüfung antreten wollen.
Mindestalter 18 Jahre.
Inhalt:
Schwarz-Weiß-Labortechnik Negativtechnik: Chemie Handling - Sicherheitsrichtlinien - Entwicklungsprozess
Positiv-Technik: Gradations-/Papierwahl - Belichtung, Zeit, Blende - Probestreifen - Tönungstechniken
Großformat Fotografie
Die Kamera: Bestandteile und Handhabung - Schärfe - Belichtung und Verlängerungsfaktor - Die Verstellmöglichkeiten - Objektivwahl - Einsatz in Architektur-, Sach- und Werbefotografie - Aufnahme nach Sujet
Fachliche Vorbereitung auf die Meisterprüfung
Fachrechnen und Fachkalkulation - Bildbearbeitung - Portraitaufnahme - Sach-, Architektur- und Werbefotografie - Großformat-Praxis - Vorbereitung auf das Fachgespräch
Hinweis:
Für die digitale Fotografie ist die eigene Kamera mitzubringen!
Für nähere Informationen zur Meisterprüfung steht Ihnen die Meisterprüfungsstelle der WK Wien, 1030 Wien, Rudolf-Sallinger-Platz 1, Tel. 01/514 50/2411, www.wko.at/wien/meisterpruefung, gerne zur Verfügung.
Abschluss:
Im Anschluss an den Vorbereitungskurs wird ein Termin für die Meisterprüfung am WIFI Wien angeboten. Nähere Informationen dazu erhalten Sie in Ihrem Kurs.
HIER geht´s zur website.
1 moment, 1 life, 1 shot: 1 Million
„A wirklich wüda Hund“ ist dieser „Master Photographer“ aus Australien - PETER LIK. Gerade wurde sein Bild „One“ um eine (EINE) ! Million Dollar von einem anonymen Käufer gekauft. Das Foto „One“ entstand am Androscoggin River in New Hampshire, und zeigt eine wunderschöne Flußlandschaft im Morgen. „Das beste Bild seines Lebens“ bezeichnet Peter Lik das Foto.
Seht euch UNBEDINGT das Video über ihn an, und hört seine Worte:“ You´ve got one moment, one life, one shot“.

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„Peter Lik has sold
his first-million dollar photograph.“
Michael Jackson - Nicht von dieser Welt
Das war eines von Michael Jacksons Lieblingsfotos: Es zeigt den King of Pop in einem strassbesetzten dunklen Anzug und mit einem blau bemalten Auge. Aufgenommen wurde das Bild von Fotograf Arno Bani, bei einem bisher geheimen Fotoshooting
© Arno Bani/Knesebeck Verlag/Vente aux Encheres Pierre Berge et Associes
Weitere Fotos HIER.
Bruce Gilden: Everybody Street
VIDEO: BRUCE GILDEN ON STREET PHOTOGRAPHY
Posted by The New Yorker
In September we débuted the trailer for Cheryl Dunn’s excellent new documentary on New York street photography, “Everybody Street,” which premièred at the equally excellent show “Alfred Stieglitz New York,” at the Seaport Museum. Here’s Dunn’s take on the photographer Bruce Gilden, the second of five exclusive expanded excerpts from the film that we’re featuring here this week.
Click to play...
Was kostet denn so ein Foto?
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Titel:
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Peter
Kreisky (2nd f,r,), the son of Federal
Chancellor Bruno Kreisky, demonstrating
against Richard Nixon?s policiy, while his
father is welcoming the american president as
a guest of state (1st from the l, Guenther
Nenning, Author and Journalist), Photo...
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Bildunterschrift:
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UNSPECIFIED
- MAY 01: Peter Kreisky (2nd f,r,), the son
of Federal Chancellor Bruno Kreisky,
demonstrating against Richard Nixon?s
policiy, while his father is welcoming the
american president as a guest of state (1st
from the l, Guenther Nenning, Author and
Journalist), Photography, May, 1972 (Photo by
Imagno/Getty Images) [Peter Kreisky (2, v,
r,), der Sohn des Bundeskanzlers Bruno
Kreisky, demonstriert in Salzburg gegen
Richard Nixons Vietnam Politik, w?hrend sein
Vater den amerikanischen Pr?sidenten als
Staatsgast empfangt (1, v,l, G?nther Nenning,
Journalist und Autor),Photographie, Mai 1972]
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Erstellt
am:
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01
Mai 1972
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Editorial-Bild-Nummer:
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82092883
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Beschränkungen:
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Bei
kommerzieller Verwendung sowie für
verkaufsfördernde Zwecke kontaktieren Sie
bitte Ihr lokales Büro.
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Lizenztyp:
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Lizenzpflichtig
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Fotograf:
Imagno/Kontributor
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Kollektion:
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Hulton
Archive
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Bildnachweis:
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Getty
Images
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23,8
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Quelle:
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Hulton
Archive
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Releaseangaben:
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Kein
Release verfügbar.
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Strichcode:
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541034_imagno
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Objektname:
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541034_imagno
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Urheberrecht:
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IMAGNO/Barbara
Pflaum
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Suchbegriffe:
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Staat,
Menschen, Horizontal, Demonstration, Vater,
Sohn, Salzburg, Politik, Präsident, Aktivist,
Richard Nixon, Fotografie, Sankt Peter,
Kanzler, Staatsbesuch, Vermischtes, Mai,
Gast, Amerikanisch, Hakenkreuz.
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