Hier endet die fotostrada...

fotostrada - On the road since Friday, 2008.


Nach rund 1.275 Tagen und mehr als 1.400 (!) Blogeinträgen muß eine Pause sein. fotostrada verabschiedet sich daher bis auf Weiteres, kommt aber sicher wieder. Danke an alle Treuen, die so lange Zeit auf der Strasse mit mir unterwegs waren. Ohne euch wäre es nicht möglich gewesen, den Spirit der strada aufrecht zu erhalten.

fotostrada wird wiederkehren - irgendwann...
Tragt euch bitte für den
Newsletter und ihr erfahrt, wann foto wieder auf der strada ist!

fotostrada.at on the road

See you soon on the road again!

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Es ist 5 vor 12!

5 vor 12 foto ausstellungen

Wir sagen, wann es aus ist!

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Wunderbaum klagt Getty!

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Weil in einem Stockfoto der Wunderbaum zu sehen ist, klagt die Firma mit dem Wunderbaum (Car-Freshner) Getty Images. Fotografen, gebt also acht, welche bekannten Silhouetten ihr fotografiert.


Getty Images has lost a round in court against Car-Freshner Corporation, the marketer of the pine-tree shaped air fresheners that hang from the rear view mirrors of taxi cabs and many a private vehicle.


Car-Freshner sued Getty in 2009 for unauthorized use of trademark, because Getty used its so-called Tree Mark fresheners in a series of stock photographs. Several weeks ago, a federal court in New York State declined Getty's motion to dismiss the case, saying Car-Freshner had made "plausible" arguments for trademark infringement.

HIER weiterlesen!

getty images car freshner wunderbaum
©GETTY IMAGES
The maker of the pine-tree shaped air freshener has sued Getty Images for unauthorized use of its trademark.

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Wirtshauskultur in Bildern

Heute ist irgendwie so ein "Wirtshaustag" - mit Sturm und einem Speckbrot vielleicht... Da paßt dieser Artikel doch gut, oder, den fotostrada im falter.at fand...

sturm im spritzerglas
@ fotostrada | Sturm im Spritzerglas

Authentizität bei den Fotografen

Den Malern ging es also um die Stimmung. Die Fotografen hatten ganz andere Ziele.

Auch wenn sich in diesen alten Schwarz-Weiß-Fotografien mit den unnachahmlichen Zwischentönen natürlich auch Stimmung breitmacht. Aber gefragt war die authentische Abbildung. Da steht er also nun vor uns, der Herr Wirt, im Sonntagsgewand. Kein Lächeln kommt ihm aus. Er ist ganz Würde. Und rund um ihn – hierarchisch angeordnet wie ansonsten nur beim Kaiser und im Hofamt – die Familie und das Gesinde, Ober, Kellner, Serviermädchen und diese dicke Frau, die wahrscheinlich die Köchin ist. Am Rande stehen die Stammgäste, Uniformträger entweder aus der Armee, der Polizei oder von der Post. Auf diesem einen anonymen Foto, welches Alois Nell's Restauration „Zum schönsten Park Gross Wien's“ heißt, ist sogar ein Fiaker vorgefahren. Ein Uniformierter hält sich mit der linken Hand an der Laterne an, in der rechten hält er ein Krügerl, der Blick ist starr auf den Fotografen gerichtet, sei es wegen des erforderlichen Stillestehens oder weil ihm das Bier halt schon auch im Auge stand. Trifft man kleine Buben im Publikum an, dann sind sie zumeist unscharf – weil sie nicht so lange stillhalten konnten, wie der Fotograf für seine Aufnahme gebraucht hat. Zumeist sind diese Bilder am Gehsteig vor dem Lokal entstanden, das entweder „Zu den drei Bindern“ oder „Zum goldenen Luchsen“ heißt oder sonst einen bombastischen Namen trägt. Ganz selten tritt die Belegschaft im Inneren des Etablissements an, und wenn, dann in der Küche, wo der Koch stolz vor einem Hummer steht.
Und wo sieht man diese Bilder? Die beiden Sammler Helfried Seemann und Christian Lunzer trugen immer schon alte Fotos zusammen, gaben und geben diese in ihrem Album-Verlag, mit erklärenden Texten versehen, unter den verschiedensten Titeln als Bücher heraus, sei es geordnet nach Bezirken oder sonstigen Wien-Themen. In dem Buch, das dem Wiener Wirtshaus von 1880 bis 1930 gewidmet ist, findet man nur mehr sehr wenige noch existierende Lokale, das Sacher und das Griechenbeisl, ja, dann den Esterházykeller, aber das war's dann auch schon. Auch das Wirtshaus „Zum Kurfürsten“ am Himmelpfortgrund, wo der stille Zecher über seinem Glas eingeschlafen ist, gibt es nicht mehr.

Bücher, in denen Wirtshausbilder zu finden sind:

Erika Oehring (Hg.): Josef Engelhart. Vorstadt und Salon. Christian Brandstätter Verlag, 2009.
Ulrike Spring / Wolfgang Kos / Wolfgang Freitag (Hg.): Im Wirtshaus. Eine Geschichte der Wiener Geselligkeit. Czernin-Verlag, 2007.
Helfried Seemann / Christian Lunzer (Hg.): Das Wiener Wirtshaus 1880 bis 1930. Album Verlag, 2007.

Kompletter Artikel HIER.
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Fotostrada geht, Aquaplaning kommt.

fotostrada geht baden meer schwarz weiss fotograf wasser
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Caution: Objects photographed in this way may look larger than they appear.

Hier kommt eine Info für diejenigen, die Ihren Urlaub noch vor sich haben: Glauben Sie nicht den Prospekten!
Gefunden auf cnn.com

oyster photo fakeouts

The official hotel photos showed off a sparking pool, lush palm trees and a stunning waterfront location, but the online review from a recent guest wasn't so pretty.

(...) All travelers have been there at one point or another, because it's hard not to fall in love with the gorgeous marketing photos that hotels use to entice guests. Who can resist swaying palm trees, pristine beaches and luxury decor?
But buyer beware: That resort advertising itself as an oasis of peace may turn out to be next to a noisy construction site. Or you may find that the beautifully appointed room in the photos is just another generic hotel space when you get there.

Checken Sie HIER die "Fake-Photos" von oyster.com.

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Rückgrat zeigen!

Respekt!

Gefunden auf photoscala.de

larry price pullitzer preis daton daily news

Der zweifache Pulitzer-Preisträger Larry Price, bis vor kurzem Foto-Chef der Dayton Daily News, hat sich geweigert, deren Foto-Abteilung zu halbieren und ist lieber gegangen.



Wie das Dayton Business Journal ausführlich und als erster der Lokal-Blog esrati berichteten, ist Larry Price lieber gegangen, als Stellen-Streichungen der Leitung der Dayton Daily News durchzusetzen. Er sollte einen Plan ausarbeiten, wie sich bis zu vier der acht Stellen in der Foto-Abteilung streichen lassen.

Gegenüber der Journalistin Ginger Christ äußerte sich der zweifache Pulitzer-Preisträger (1981 und 1985) Larry Price zu dem Stellenabbau folgendermaßen:

„Das ist ein genereller Trend bei Medien und Zeitungen. Er erodiert ernsthaft die Grundlagen der Industrie, das, was Zeitungen und Medien zu bieten haben: die Demokratie in der Spur zu halten. Das ist so wichtig.“

Um seine eigene Zukunft macht sich Price übrigens keine Sorgen; er ist arriviert und arbeitet an einer Reihe von Fotoprojekten. Ihm machen die anderen Sorgen, die nicht so Arrivierten, die Anfänger, die Freiberufler, die Freigestellten.

(thoMas)

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We have no budget for photos.

Die Fotokünstlerin Eva Schimmer hat dies auf facebook gepostet, und weil´s wichtig ist, postet fotostrada das auch gleich...

tony sleep photography london

We have no budget for photos.


I receive an average of 2 proposals a week from people who have "no budget" for photographs. Book publishers, magazines, newspapers, charities, corporates and start-ups nowadays all believe that photos are cost free, or that they are doing me a favour by offering to use my work and giving me a byline.
I no longer reply to such inquiries except by linking to this text. Weiterlesen!
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Fotografie ist auch immer eine Zeitreise

Ganz seltsam, wie Erinnerungen einen rühren (sogar fremde). Eigentlich sind die Fotos unscharf, verwackelt und nur Eingeweihte erkennen sich darauf. Und dennoch bedeuten sie viel, sind sie die eigene Geschichte, das gewesene Leben. Man hat die Fotos, man hat die Vergangenheit. Wie es ist, wenn man diese gelebte Zeit ins Jetzt holt, sieht man auf diesem Blog dearphotographer.com. Menschen kehren zurück zu den Plätzen der Vergangenheit mit einem Foto von damals, erinnern sich, und schießen ein neues Bild. So entstehen bewegende Geschichten, deren Hintergrund man nur erahnen kann.... Probieren Sie´s doch auch...

michael gallagher
Dear Photograph, Some things never change
(Einen schönen Blog hat sie auch!) http://mikaelagallagher.tumblr.com/

mel
Dear Photograph, The steps of the past, lead us to the present.
Mel

anonymus
Dear Photograph, That swing always brought a smile to my face.
Anonymous


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The Ice Cream Man Is Coming!

chickenicecreamman

http://www.savagechickens.com/

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Deine Waffe sei der Humor!

Schlag sie mit Lachen und Humor...
Gefunden auf kurier.at

london england photoshoplooter
photoshoplooter twitter london
Im Tütü auf Raubzug.


Die Bilder, die auf dem Twitter-Account "photoshoplooter" (dt: "Photoshop-Plünderer") gezeigt werden,

sind zwar grundsätzlich echte Fotos von den Krawall-Tagen in England - allerdings hat man die Bilder nachträglich mit Photoshop bearbeitet und die Randalierer mit Pudel, Justin Bieber-Postern oder englischen Kitsch-Souvenirs vom Königshaus versehen. Die Engländer setzen Humor als Waffe gegen die Randalierer ein ...


HIER geht´s zum KURIER-Artikel, HIER zum Tumblr-Account.

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Sie sind sicher ein Verbrecher!

Das wird ja immer schlimmer: Werden Sie in Florida verhaftet, wird ein Foto von Ihnen gemacht. Ein Verbrecherfoto. Und dieses wird ins Internet gestellt. Gelöscht wird es erst wieder, wenn Sie bezahlen... Eine Geschäftemacherei ist es auch, denn die Löschung, die eine andere Firma vornimmt, kostet 699 Dollar.
Diese Story fand fotostrada bei stern.de und staunt...


HIER weiterlesen!

florida arrests
@ http://florida.arrests.org/

Florida und der digitale Pranger
Von Mario Koppen

Zitat:

Sein (Falkenhausens) Foto ist Teil einer riesigen digitalen Galerie, die seit einem Jahr polizeiliche Informationen im Internet verbreitet.

Informationen über Menschen, die seit 1996 in Florida verhaftet wurden. Rund vier Millionen Einträge zählt Florida Arrests, täglich kommen Hunderte hinzu. (...) Inzwischen taucht sein Bild auf weiteren Internetseiten auf, die ähnlich arbeiten wie Florida Arrests. Falkenhausen reicht es nun. Er sucht Hilfe bei Firmen wie Remove Slander, die peinliche Fotos innerhalb von 24 Stunden aus dem Internet tilgen. Kostenpunkt: 699 Dollar. Dass diese Firmen im Verdacht stehen, mit Florida Arrests zu kooperieren und ihre Kunden über den Tisch zu ziehen, nimmt Falkenhausen in Kauf: "Es wird teuer. Aber ich muss das Bild raushaben."



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Die FOTOGRAFEN waren´s

Philipp Naderer macht auf den interessanten Bildcredit aufmerksam. Na, immerhin war´s ein Fotograf. Oder auch mehrere, weil´s in der Mehrzahl steht... Es hätte ja auch der "Archiv" sein können...
Sehr gut ist auch der unsichtbare Herr Rauchensteiner...


Gefunden auf tt.com
tiroler tageszeitung credit
HIER geht´s zum Artikel dazu...
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Are you ready for TANQUERAY?

Heute einmal ein Film, weil´s so schön ist. Der Spot für TANQUERAY ist P.K. gewidmet.
Happy summer.... and help yourself to a dry gin!


Regie Anders Hallberg und DOP Martin RUHE c/o DBC - DRIVEN BY CREATIVES.

tanqueray martin ruhe driven by creatives spot commercial
Enjoy your drink...

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Das Märchen von der Fotografie

Das Märchen vom Montag, erzählt von Gerhard Hinterleitner, engagierter Geschäftsführer des Fotolabors cyberlab in Wien. Gefunden im Blog des Fotografen Florian Rainer.

"Wir haben in Österreich hervorragend ausgebildete und geschmackssichere Bildredakteurinnen, die unsere besten FotografInnen fördern, indem sie von den an der Förderung der Fotografie höchst interessierten ChefredakteurInnen einerseits interessante Fotojobs und andererseits dafür auch eine faire Bezahlung für die besten LichtbildnerInnen herausholen.

Die „freien“ FotografInnen sind bei uns bestens abgesichert, weil ihre Erträge ausreichend sind, so dass sie Rücklagen bilden können, z.B. für den Fall dass die Verlage sie mal in Krisengebiete schicken und sie sich dort schwer verletzen, vor allem falls der unwahrscheinliche Fall eintreten sollte, dass ein solcher Verlag leider nichts zur Überbrückung des „Betriebsausfalls“ des seit Jahrzehnten beschäftigten „Freien“ beitragen kann.

Wir haben Verlage, die natürlich für die Veröffentlichung der Bilder von „Freien“ höchst angemessene Lizenzen bezahlen, weil sie wissen, dass die „Freien“ im Wesentlichen auch davon leben müssen.

Wir haben Verlage, die den nicht angestellten „freien“ Fotografen die Vertriebsrechte ihrer im Auftrag des Verlags erstellten Fotos nach einiger Zeit der Exklusivität auch wieder zurückgeben, damit sie dann auch international über großartige österreichische Bildagenturen vernünftig vermarkten und nebenbei den Ruhm der österreichischen Fotografie im Ausland verbreiten können. Deswegen gewinnen wir ja auch regelmäßig fast alle internationalen Preise.

Wir haben sensible an Fotografie interessierte Kulturpolitiker, und deswegen haben wir auch ein phantastisches „Haus der Fotografie“, in dem die Geschichte der österreichischen Fotografie aufgearbeitet und die besten Bilder der österreichischen FotografInnen aus den letzten 100 Jahren ausgestellt, gesammelt und unter besten Bedingungen archiviert werden.

Ja, und wir haben natürlich einige ganz bekannte FotografInnen, die alle nur wegen ihrer Arbeit in Österreich bekannt geworden sind, weil man vor allem in Österreich ihre Qualität erkennt und fördert. Dass die meisten erst ins Ausland gehen müssen, um im Inland was zu zählen, ist eine Lüge."

Aber lest doch selbst....


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Haben Affen auch Rechte am eigenen Foto?

Ist das jetzt ernst gemeint? fotostrada ist schon ganz unsicher, wie wo und warum wer Fotorechte hat... Und jetzt sogar Affen... tstststs
Gefunden auf zeit.de
david slater photographer daily mail
@ der Affe.

Das Lächeln des Affen

Kurz nicht aufgepasst, schon ist es geschehen:

Ein Schopfmakake stibitzte die Kamera eines Fotografen und porträtierte sich selbst. Aber wer hat die Rechte an dem Bild? (...)
Jetzt griff im indonesischen Sulawesi ein Affe zur Digitalkamera des britischen Fotografen David Slater, als dieser gerade mit dem Aufbau seiner Stative beschäftigt war, und machte einige Hundert Schnappschüsse von sich selbst.

Weiterlesen und staunen...
HIER ist der Originalartikel von dailymail.co.uk


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Fotografieren mit Dominoeffekt

fotostrada hat dieses Video vom Franz Hausner. Er hat´s von nikonrumors.com, die haben´s von... ach wurscht. „It´s great“ würde die fotostrada sagen, wenn sie Amerikanerin wäre ;-)

2 d photography rube goldberg

Draufklicken und genießen!



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Stay tuned. Anyway...

Bitte weitergehen. Hier gibt es nichts zu sehen.

Bild 5

May change within a few days. Please stay tuned.

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What a difference a day makes...

fotostrada ging gestern (am Wolfgangsee) nicht unter. Heute (im Büro) schon ;-)

GESTERN:
IMG_6678

HEUTE:
IMG_6695
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fotostrada outet sich

fotostrada outet sich. Dank NIKON. ;-)

ich bin nikon fotowettbewerb


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World Press Photo Award - Protest in Beirut wegen Israeli

Kommentar überflüssig: Die Ausstellung der Bilder vom World Press Photo Award wird in Beirut geschlossen, weil einem Libanesen aufgefallen ist, daß eines der Siegerfotos von einem Israeli ist.
Das Zweitschlimmste an diesem Vorfall ist eigentlich, daß die Organisatoren sich wirklich an dieser Kritik orientiert haben, sie wahrgenommen hat und danach gehandelt hat.

Quelle: pdnonline.com

AMIT SHA'AL world press photo award
© AMIT SHA'AL
Isktikial Mosque, Haifa, in 1941 and 2010, from Amit Sha'al's series, which won 3rd place in the World Press Photo arts and entertainment category.


Organizers of the World Press Photo competition closed its exhibition of award-winning images in Beirut on Friday, May 20, when Lebanese authorities asked that images by Israeli photographer Amit Sha´AL be removed.

The show was scheduled to be on display in Beirut until June 1.

In a statement to the press, World Press Photo managing director Michiel Munneke said the organization decided to close the entire show rather than remove selected images. “Removing any prizewinning photos would come down to censorship, which for us is not acceptable. In this instance, closing the exhibition was the only way we could remain true to our principle of promoting freedom of information. We regret that we had no other choice and we hope that we will be able to bring our exhibition back to Lebanon soon again.”
Ganze Geschichte lesen!
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Halbes Leica-Objektiv zum ganzen Preis

Don´t do this at home!
Man nehme: ein Tri-Elmar-M 28-35-50mm Leica Objektiv - Wert ca. 4.500 US Dollar, zerschneide es in 2 Teile und verkaufe es auf eBay. Um rund 990,- US Dollar. Immerhin war die Schachtel noch ganz!
Wer macht denn sowas?? „Sie wollten nur wissen, wie das Objektiv drinnen aussieht,“ meinten die Studenten, die dieses teure Experiment wagten....

Quelle: petapixel.com

leica objektiv peta pixel

Mehr darüber erfahren!

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Außerirdischer Hut hilft Kindern in Not

Ob sich die armen Kinder darüber wohl freuen werden? Die bekommen ja hoffentlich das Geld und nicht den Hut. Hilfe, der Hut sieht mich an...
Quelle: artdaily.org

P.S. fotostradas Tipp für einen verregneten Samstag: Googeln Sie mal Bilder von „princess beatrice hat“ - die junge Dame hat bereits zuvor stilsicheren Geschmack bei Hüten bewiesen.... ;-)

princess beatrice´s wedding hat

The eye-popping hat worn by Princess Beatrice at Britain's royal wedding is to be auctioned to raise money for charity, Buckingham Palace said.


The famous creation — which some said looked like antlers— will be sold on eBay with the proceeds to go to the charities UNICEF and Children in Crisis.
The unusual design of the beige hat has sparked a Facebook fan page called "Princess Beatrice's ridiculous Royal Wedding hat," and one computer-altered picture showed President Barack Obama and his national security team all wearing the hat as they watched the commando raid on Osama bin Laden's compound in Pakistan.

The sale was announced by Beatrice's mother, Sarah Ferguson, on the Oprah Winfrey show. A palace spokesman confirmed the sale while speaking on condition of anonymity in line with policy.

The hat isn't on eBay yet, but a "Princess Beatrice Style Royal Wedding Paper Costume Hat" is currently listed at $9.99.


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Die Welt ist verkehrt: Café oder Buch?

Die Welt ist verkehrt - wie diese Fotos beweisen! Wunderschönes Café. Oder ist es ein Buchgeschäft?
Genießt die Bilder, Leseratten!

Quelle: thecoolhunter.net
d´espresso new york
The new D’Espresso on Madison Avenue (at 42nd) in New York has received more media attention than is generally awarded to a tiny coffee shop in this world of millions of new coffee shops.

d´espresso madison avenue new york nema workshop

The reason for the attention is the fun design by the Manhattan-based nemaworkshop, a team of designers and architects that has created numerous cool retail and hospitality concepts.

Founder Anurag Nema took the idea of a coffee shop that looks like a library – giving a nod to the nearby New York Public Library’s Bryant park branch – and turned it on its side. The walls are not lined with books but the floors and ceiling are. Except that it is all an illusion, a life-size image of books printed on custom tiles. Pendant lighting does not hang from the ceiling; it sticks out from the walls.

Weiterlesen!
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Kunst macht verliebt. Liebt mehr Kunst!

Kunst macht verliebt. Das ist doch mal ein schönes Forschungsergebnis, auf das die Wissenschafter gekommen sind. Mehr Kunst - mehr Liebe. Sag´ ich ja...
In diesem Sinne: Seht mehr Kunst!

Quelle: artdaily.org

The conclusion of a recent experiment monitoring what happens in our brains when we view art says that it is more than just good for your health - and can have a big impact on the nation’s happiness.


In a series of pioneering brain-mapping experiments, Semir Zeki, Professor of Neurobiology and Neuroaesthetics at University College London, has revealed that viewing art can give just as much pleasure as being in love.

Zeki concluded that viewing art triggers a surge of the feel-good neurotransmitter dopamine into the orbito-frontal cortex of the brain, resulting in feelings of intense pleasure.

“There have been very significant new advances in our understanding of what happens in our brains when we look at works of art,” said Zeki. ‘We have recently found that when we look at things we consider to be beautiful, there is increased activity in the pleasure reward centres of the brain. Essentially, the feel-good centres are stimulated, similar to the states of love and desire.”

Subjects were shown images of art on a screen, including works by Botticelli, Constable, Turner and Cézanne, while inside an MRI scanner, and their brain activity was mapped.

Speaking to the Sunday Telegraph, who ran an exclusive on the story, Art Fund Director Stephen Deuchar said, "I have always believed art matters profoundly so it is exciting to see some scientific evidence to support the view that life is enhanced by instantaneous contact with works of art,” said Dr Stephen Deuchar.

With over £24 million of Art Fund support helping museums and galleries buy art over the last 5 years, a commitment to give much more, and the recent launch of the National Art Pass - giving great access to art all over the UK, the charity is doing it all it can to support museums and encourage people to visit the UK's outstanding art institutions.

Author Ian McEwan commented on the Art Fund's role: “A nation's well-being is not as easily measured as its GDP or economic growth, but it is probably more important. And our well-being is bound fast to the riches of our culture. Beautiful paintings that are sold and leave our country do not return, and their loss damages our collective health. The Art Fund plays a vital role in retaining our priceless heritage and needs our generous support; our well-being depends on it.”

Alexandra Shulman, Editor of British Vogue, said: "To visit great art is an inspirational activity that you carry with you, long after leaving the gallery and the wide access that the National Art Pass gives is irresistible."

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Bin Laden legt Server lahm

2.800 Zugriffe pro Sekunde (!) legten den Server des Newseums lahm. Das Newseum, ein „Museum für Journalismus“ in Washington, bietet den Zugang zu allen relevanten Zeitungen der Welt, und am Tag, als Osama Bin Laden starb, wollten alle wissen, was die anderen darüber schrieben.
Quelle: artdaily.org
newseum washington
People look at a display of newspaper front pages at the Newseum in Washington, Monday, May 2, 2011, on the day after Osama bin Laden was killed. AP Photo/Jacquelyn Martin.

The site was processing more than 2,800 requests per second when it crashed, he said.

Traffic started to peak at 3 a.m. Eastern time when Europeans woke to the news. It grew again at about 6 a.m.

Although websites allow people to get up-to-the-minute news, readers turn to newspapers because they offer a snapshot in time, Sparrow said.

"It reflects an emotional moment in time versus an ongoing story that's constantly changing," he said.

The museum plans to set up a video booth over Memorial Day weekend for visitors to record their remembrances. Curators will create a special exhibit for the 10th anniversary of the Sept. 11 attacks this year.
Copyright 2011 The Associated Press.

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Heute fällt alles zusammen!

fotostrada liebt Zu-Fälle. Co-incidences. Schönes Wort. Alles kommt zusammen. Aber es fällt nicht. Hörte im Radio (in Ö1, what else) diese wunderbare Musik. genau was die fotostrada mag: Musik auf hoher See, Musik, die von Stürmen des Meeres berichtet, von verlassenen Seejungfrauen und gestrandeten Schiffern handelt. Schnell gegoogelt, wer das ist, der hier so herrliche alte Musik bietet: Quadriga Consort aus Österreich. Hut ab, solch Musik von Landratten! Hin zur website, schöne Fotos übrigens, wer hat die gemacht? Und hier fällt alles zusammen, was heute zusammen gehört: Daniel K. Gebhart, ein toller Fotograf, mit dem ich heute über seine neue Homepage gefacebooked habe. Und ihr sagt noch, es gäbe keine Zufälle? PAH!

quadriga consort schips ahoidaniel k. gebhart quadriga consort
@ Daniel K. Gebhart

daniel k. gebhart website

http://gebhart.dk/

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26. April 1986

In Gedenken nicht nur an die Menschen in und aus der Umgebung von Tschernobyl, sondern auch in Erinnerung an die Fotografen, die damals die ersten Bilder machten... Viele leben nicht mehr. Igor Kostin hat überlebt und erzählt.

Quelle: artdaily.org
tschernobyl 1986
In this 1986 photo, a helicopter throwing chemicals to suppress radiation approaches the 4th destroyed reactor at the Chernobyl nuclear power plant in. On May 12, 1986, more than two weeks after the explosion, the leading Soviet daily newspaper Pravda published its first photograph from the site for the first time, shot three days earlier from a helicopter by Repik. If I had been ordered now to get aboard and go, I would not have gone _ you might have easily died there for nothing, said the 65-year-old Repik. AP Photo/Volodymyr Repik.

(...) But nine days after the blast, authorities allowed Kostin and two other shooters — Valery Zufarov of TASS and Volodymyr Repik — to get terrifyingly close.


Kostin, now 74, was with a group of "liquidators," soldiers who had been pressed into service to battle the disaster.

He climbed to the roof of the building next to the exploded reactor, firing off frames to record the soldiers who were frantically shoveling debris off the ruined structure's roof.

He had to shoot fast.

"They counted the seconds for me: one, two, three ... As they said '20' I had to run down from the roof. It was the most contaminated place, with 1,500 Roentgen per hour. The deadly dose is 500 Roentgen," Kostin told The Associated Press. "Fear came later."

"It was like another dimension: ruins of the reactor, people in face masks, refugees. It all resembled war," Kostin said.

Kompletten Artikel lesen!


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Kein Osterfrieden für Andres Serrano

Früher wurden nur gemalte Bilder mit fragwürdigen Christusmotiv von katholischen Fanatikern zerstört, falls die Aussage des Bildes den Gläubigen nicht passend war. Nun zerstörten vermutlich christliche Fundamentalisten ein Foto in einer Ausstellung in Avignon.
P.S. fotostrada hält das NICHT für sinnvoll, um Fragen vorzubeugen! Weder die eine noch die andere Aktion...


Zitiert von welt.de:

Auf den ersten Blick wirkt das bereits 1987 entstandene Foto wenig anstößig. Ein Kruzifix ist etwas unscharf in gelblich-rötlichem Licht zu sehen.

Der gekreuzigte Christus wirkt so, als wäre er auf dem Grund eines Sees mit einer besonderen Aufnahmetechnik fotografiert worden. Nur der Bildtitel verrät mehr: "Piss Christ" hat Serrano sein 1,80 x 1,20 Meter großes Werk genannt.

Andres Serrano avignon museum piss christ
A piece of art by U.S. artist Andres Serrano, is seen partially destroyed by catholic activists at the Lambert Gallery in Avignon. REUTERS/Jean-Paul Pelissier.
Gefunden bei artdaily.org
By: Cecile Brisson, Associated Press

PARIS (AP).- Police questioned witnesses on Monday in their search for a man who took a hammer to a controversial photograph of a crucifix bathed in urine at an art exhibition in an Avignon museum.

The modern art museum, the Collection Lambert, in southern France, said an assailant destroyed the photograph by American artist Andres Serrano, "Immersion (Piss Christ)" on Sunday and apparently accidentally damaged another of the artist's works while struggling with a guard.

It was not immediately clear whether the assailant was part of a demonstration a day earlier by a right-wing group denouncing the 1987 photograph as blasphemous and demanding its removal from the exhibition, entitled "I Believe in Miracles." Weiterlesen!


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"Fotografen haben Namen"- und Recht auf Nennung

Ja, so einfach ist es: Fotografen haben Namen. Der DJV (Deutscher Journalistenverband) hat den 14. April zu dem Tag erhoben, an dem wieder einmal darauf hingewiesen wird, daß Fotografinnen und Fotografen Namen haben und sie ein Recht auf den credit in der Zeitung/dem Magazin haben. Es geht um Recht und um Fairneß! Wichtig!!!

roland scheidemann bildjournalist
Roland Scheidemann, langjähriger dpa-Bildredakteur und immer noch aktiv als Bildjournalist, wertete schon im Jahr 2009 zahlreiche Zeitungen aus - auch dieses Jahr wieder. Foto: M. Hirschler

Viele Zeitungen nennen nach wie vor nicht den Urheber, wenn sie Fotos veröffentlichen.

Doch Fotografen, auch die von großen Bildagenturen, haben auf Grund von § 13 Urheberrechtsgesetz einen Anspruch auf Nennung ihres Namens am Foto. Dieses Recht kann auch nicht durch Verträge oder Geschäftsbedingungen beseitigt werden. Mit einer bundesweit angelegten Auswertungsaktion will der DJV am 14. April, mit Blick auf den Welttag des Urheberrechts am 23. April, auf die fehlende Berücksichtigung dieses Rechtsanspruchs aufmerksam machen.

Weiterlesen auf der Seite vom DJV!

michael hirschler djv fotografen haben namen
HIER gibt´s den Podcast zum Thema! Autor: Michael Hirschler, DJV

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Lasst euch was vorlesen!

fotostrada hat da noch einen Tipp für fotoaffine Menschen mit Hang zu Thomas Bernhard, die sich gerne was von einem wunderbaren Schauspiel-Profi vorlesen lassen:

joachim meyerhoff liest im westlicht wien thomas bernhardjoachim meyerhoff liest thomas bernhard
© Reinhard Werner

WestLicht, Schauplatz für Fotografie, 1070 Wien, Westbahnstrasse 40

12 € im Vorverkauf
15 € an der Abendkasse ab 19h

Karten können bei Lisa Riebenbauer (riebenbauer@westlicht.com, 522 66 36 67) reserviert oder während unserer Öffnungszeiten am Front Desk gekauft werden.

P.S. Die Ausstellung „Das führt alles zu nix - Thomas Bernhard: Fotografien von Sepp Dreisinger“ ist an diesem Abend.

Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, hatte nach seinem Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule Engagements in Kassel, Bielefeld, Dortmund und Köln. 2001 wurde er Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin, wo er auch Regie führte. Er wechselte 2002 ans Deutsche Schauspielhaus in Hamburg und ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. In seinem sechsteiligen Zyklus Alle Toten fliegen hoch trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. Aus diesem Bühnenprojekt hat Joachim Meyerhoff außerdem seinen ersten Roman entwickelt, der kürzlich bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist.
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Geht Gadhafi?

Manche Bilder sind einfach unschlagbar in ihrer Aussage...

gadaffi
MISRATA.- Gadhafi Moving? A Libyan soldier carrying a portrait of Moammar Gadhafi is seen on a street under government control in Misrata, 200 kms (120 miles) east of Tripoli, Libya. AP Photo/Albert Facelly,Sipa Press.


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fotostrada wird zum Schaf...

fotostrada wird zum Schaf. Und fotografiert. Und ist auf Urlaub...

shaun das schaf fotografiert

Enjoy the video.... :-)

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Ein Foto verpflichtet zu nichts...

Da staunt die fotostrada über die Verwendung von Bildern von Privatpersonen zu Werbezwecken. Kommentar überflüssig...

Quelle: diepresse.com (online 30.1.11., Print 31.1.11)

Bub muss nicht mit Jörg Haider "saufen"
30.01.2011 | 17:56 | PHILIPP AICHINGER (Die Presse)

Die Reklame eines Magazins suggerierte, ein Zwölfjähriger trinke Alkohol und stehe einem Politiker nahe. Der Bub klagte auf Unterlassung, der Oberste Gerichtshof entschied für ihn.

(...) Nur weil man auf einer Veranstaltung einen Politiker trifft, muss man sich noch lange nicht gefallen lassen, dass das Bild von diesem Ereignis als Werbemittel entfremdet wird. Das zeigt ein Urteil, das ein Zwölfjähriger gegen das Magazin „Profil“ erwirkt hat.

Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider war bereits vor seinem Unfalltod im Oktober 2008 wegen Alkoholkonsums in die Schlagzeilen gekommen. Ende 2007 tauchten nämlich Fotos von Haider auf, die eine feucht-fröhliche Nacht mit Jugendlichen demonstrierten. „Profil“ nahm das offenbar zum Anlass, eine neue Episode der Eigenwerbung zu gestalten. Man wählte ein Bild von Haider aus, bei dem sich dieser neben einem zwölfjährigen Buben und einem Mädchen befand. Kompletten Artikel lesen!
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"In meiner Freizeit fotografiere ich gerne."

„Hey, ich bin fotostrada. In meiner Freizeit fotografiere ich gerne..“ An dieser Werbung sieht man, daß Fotografie sehr wohl einen hohen Stellenwert habt. Also, ihr Fotografinnen & Fotografen da draußen, beschwert euch nicht ob eures Images... :-)

inserat herold fotograf

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Don´t touch the press ;-)

Noch ein Beitrag zu „meinen Pressefotografen“: Damit sie in Ruhe arbeiten können, müssen sie sich schon solche Kameragurte organisieren. Gesehen beim Pressefotografen Georges Schneider (www.photonews.at), der seinen Gurt „verbessert“ hat, damit es im Parlament nicht - schon wieder -zu Mißverständnissen kommt ;-)
georges schneider photonews
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Für die einen ist es..., für die anderen...

Für die einen ist es „Indira“, für die anderen.... Mirjam Rathmann....

Das Mädchen hat wohl mehrere Identitäten: Zunächst ist sie „Indira“, das Mädchen, das in den Djungel geht (Dschungelcamp made by
RTL), dann wiederum ist sie Mirjam Rathmann, das Pferde liebt und in Hamburg shoppen geht (seen by Kronenzeitung). Das ist ja zum Wiehern... ;-)

indira playboy dschungelcampkronenzeitung playboy
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Der schöne Schrecken - Etna

Ein Foto vom Etna - nur für fotostradas Mama! ;-)

Gefunden auf stern.de, Bilder des Tages

etna stern fotografie
© Antonio Parrinello/Reuters

Der schöne Schrecken
Sizilien, Italien. Der Etna ist der größte und aktivste Vulkan in ganz Europa. Wieder einmal spuckt er gewaltige Mengen Lava aus. Ein fantastisches Schauspiel, allerdings auch ein gefährliches. Von Aufregung allerdings keine Spur, schließlich haben sich die Italiener an den feuerspeienden Berg längst gewöhnt.
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Suchbild: Finden Sie den Fehler!

Irgendetwas stimmt beim unteren Bild nicht, aber was bloß....
Finden Sie den Fehler in diesem Bild. Es gibt nur einen! Schade, daß so etwas passiert...


bert stern marilyn monroe
@ Bert Stern: Last Sitting, 1962

marilyn monroe westlicht wien nudes

P.S. Die Ausstellung ist DENNOCH zu empfehlen... ;-)

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